Neuer Computer nach 4 Wochen zur Reparatur - ÄRGER

Es gibt 46 Antworten in diesem Thema, welches 7.411 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (25. Januar 2011 um 23:28) ist von UnlimitedStar23.

  • Hey Leute

    Ich machs so kurz wie möglich:

    • Habe Ende Juni bei Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. einen neuen Computer gekauft. Dies ist ein nach Wunsch erstellter Komplett-PC (mit Beratung welche Komponenten passen etc.) Wert ca. 2.500 okken (Bin erste Mal dort - Kollege hat gute Erfahrungen gemacht)
    • Am 11.07.2010 (heißer Tag) erlebte der PC seinen ersten Freeze. Nix ging mehr. Komplett eingefroren. Fuhr nicht mehr hoch. Blieb beim Mainboard Screen hängen. Dachte wegen Überhitzung Selbstschutz oder so. 2 Stunden gewartet - lief wieder.
    • Im Laufe der folgenden Woche passierte das noch 3 Mal. Am Freitag (16.07.2010) ging es Abends gar nicht mehr. Blieb am laufenden Band bein Mainboard-Boot-Screen hängen. Fuhr dann irgendwann nach einer halben Stunde doch hoch. Ab da spielte auch das Netzwerk verrückt - also der Netzweranschluss wurde öfters nicht erkannt weil plötzlich der Treiber angeblich fehlerhaft sei.
    • Am Samstag 17.07.2010 dann half mir mein Bruder (ausgebildeter Elektrotechniker und Diplom Informatiker) und stellte fest, dass nur die Standard Microsoft Treiber installiert waren. Also installierte er die originalen Hersteller-Treiber. Außerdem führte er ein BIOS-Update aus welches tadellos funktionierte ohne Absturz. Danach frohr er zumindest einige Stunden nicht mehr bein Mainboard-Screen ein. Mein Bruder öffnete die Seitenklappe, nahm das Mainboard Handbuch und stelle fest, dass die Speicherriegel falsch platziert waren und steckte sie dann richtig um. Außerdem installierte mein Bruder den OC Tuner von ASRock zur Systemüberwachung (Spannungswerte etc. kontrollieren). Das zeigte aber keine Probleme an. (Notiz: Man kann mit dem Tool auch übertakten was wir aber nicht gemacht haben.)
    • Rechner lief danach wieder für 4 Stunden. Dann frohr er wieder ein und dasselbe Spiel. Er frohr quasi an jeder möglichen Stelle ein. Beim Mainboard-Screen, beim Windows Boot, beim Windows Login, während Windows lief. Auch bei einer Linux Live CD .. überall!
    • Am Montag 19.07.2010 damit zu Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. und um Reparatur gebeten. Wir vermuteten, dass die Graka defekt ist und das habe ich dem Typ da gesagt. Außerdem sagte ich, dass entgegen der Behauptung die würden das zum Laufen bringen nicht einmal die korrekten Treiber installiert seien. Der meinte nur: "Hat der Kollege wohl vergessen". Spontan konnte er nix machen weil die Werkstatt schon zu sei und die da umbauen (Übrigens das mit dem Umbau hat der mir schon nebenbei erzählt als ich die Kiste gekauft habe.)
    • Am Dienstag meldeten die, dass ASRock via Fernwartung festgestellt haben will, dass der Rechner übertaktet worden sei. Und die haben gesehen, dass der Speicher umgesteckt wurde. War ja auch klar. Hab denen gesagt so setzt man den laut Handbuch richtig ein. Der am Telefon meinte nur man solle nicht selber daran "rummfummeln" und die wollen schauen was der Hersteller da noch machen können. Die melden sich.
    • Am Donnerstag 22.07.2010 riefen die an. Das Board sei deffekt wegen der Übertaktung *LOL* und es wäre nun bei ASRock zur Prüfung wegen Garantie. Achja, und er sagte die würden Druck machen damits schneller vorangeht. Man meldet sich.
    • Daraufhin hab ich das meinem Bruder telefonisch mitgeteilt und er hat dort angerufen und dem Typ erklärt, dass es nicht übertaktet wurde etc. Der Verkäufer meinte nur sie wollen uns nix vorwerfen / unterstellen aber blaba .. übliches Gerede.
    • Jetzt hab ich heute morgen da angerufen und nur einen Mitarbeiter dran gehabt. Der sagte das macht der Chef mit dem PC. Ich sagte, dass ich den Rechner bis Freitag fertig brauche und wenn nicht läuft es laut Gewährleistung auf Rückerstattung des Kaufpreises hinaus und Rückgabe des Computers .. natürlich stimmlich mit etwas Nachdruck. Er fragte ob sich der Chef melden soll. Ich sagte JA! Hab mich bei Gewährleistung bissl schlau gemacht. 14 Tage sind für Endverbraucher / Käufer eine angemessene Frist zur Nacherfüllung sprich Austausch oder Reparatur.

    So siehts aus .. und ich bin stinksauer! Wie kann man nun vorgehen?

    :cursing: :baby: :encolere20: :aerger: :grr:

  • Dumme Sache. Und eine Rechtsberatung ist natürlich immer schwierig, kann nur meine subjektive Meinung dazu beitragen. War selbst mal Kundendienstleiter, aber in einer anderen Branche. Grundsätzlich dürfte das aber alles ähnlich sein.

    1. Du hast nicht Gewährleistung, sondern momentan Garantie.
    2. Die Garantie hast Du dem Händler gegenüber und der kann nicht einfach Deine Gerantieansprüche so einfach zum Hesteller weiterleiten. Da macht er sich das zu einfach. Das kann er machen, wenn später die Gewährleistung greift. Dann wird auf seine Kosten z.B. das Gerät, die Komponente o.ä. auf dessen Kosten eingeschickt.
    3. Eine Frist muss immer "angemessen" sein, das ist richtig. Sie kann aber durchaus länger und kürzer als 14 Tage sein.
    Setzt Du aber eine zu kurze Frist, verwandelt sich diese automatisch in eine "angemessene". Das entscheidet dann aber ggf. erst ein Richter.... So weit muss es aber ja nicht kommen.
    4. Die Fristsetzung würde ich immer schriftlich machen und im gleichen Zuge mit Rücktritt vom Vertrag drohen (Wandelung).

    Interessant ist, dass der Händler auf seiner Seite gar keine AGBs verewigt hat. Zumindest finde ich da keine, auch nicht in der gültigen Preisliste.

    Ich würde mich da auf keine Versprechungen einlassen und schon gar nicht irgendwelche Unterstellungen. Zumal es m.W. Urteile gibt die besagen, dass man natürlich einen gekauften Rechner öffnen darf, neue Komponenten verbauen usw. kann.

    Ist z.B. das Board defekt, muss ER das tauschen und nicht auf ne Entscheidung von Asrock abwarten. Das kann er machen, wenn Dein Rechner wieder läuft und Du zu Hause damit arbeitest.

    Du solltest nett aber bestimmt mit dem Chef verhandeln, nen Zeugen dabei haben und vielleicht gleich die schriftliche Nachfristsetzung im Gepäck. Schön ist immer, wenn der Laden so richtig voll ist und andere Kunden zuhören können... :bgdev

    Der frühe Vogel hat ´ne Uhr.


    [connected] xx: tbd
    [Interface] xx: tbd

  • Wichtigste Frage ist, ob für dich deren AGBs gelten. Hast du den Computer als Privatperson gekauft oder wurde der Rechner für eine Firma gekauft? Sind die AGBs im Laden sichtbar angebracht oder hat dich jemand vor dem Kauf darauf aufmerksam gemacht? Wenn es ein Privatkauf war und die AGBs nur auf der Rückseite der Rechnung zu finden sind und dich keiner darüber informiert hat, dass spezielle AGBs gelten, dann gelten sie für dich nicht und du brauchst denen gar keine Möglichkeit zur Nachbesserung geben. In diesem Fall gilt BGB und du kannst entscheiden ob du z. B. wandeln möchtest (Rückgabe der Ware und Rückerstattung des Kaufpreises). Hier hat der Verkäufer zwar das Recht zu Prüfen, ob du da was kaput gemacht hast aber das müsste er dir nachweisen!

    Wenn du für eine Firma den Rechner gekauft hast, dann hast du als Kaufmann gekauft und du hättest dich über ABGs selber informieren müssen. Auch wenn sie über der Kasse aushängen, gelten die AGBs für dich, da man sie dir vor Abschluß des Kaufvertrages "gezeigt" hat. Das bedeutet zwar noch nicht, dass alles in den AGBs so gilt, wie es da steht (manche Klauseln sind rechtlich nicht wirksam) aber da müsste man genau schauen, welche Rechte du bzw. der Verkäufer hat. Nur dann kann man sagen, was du machen solltest.

    Problem ist noch, dass einige Verkäufer das geltene Recht ignorieren und einfach behaupten, dass ihre AGBs gelten würden. An dieser Stelle musst du dann enscheiden, ob du dich so behandeln (verarschen) lassen möchtest, oder ob du einen Anwalt einschaltest. Ich habe mich für den Anwalt entschieden und ein Anruf hat gereicht, dass sie sich plötzlich doch an geltenes Recht gehalten haben. Die sind ja auch nicht ganz doof und wissen, dass sie den Prozess verlieren würden und dann auch noch die Prozesskosten zahlen müssten.


    Davon ab hatte ich mal das selbe Problem. Erst hab ich auf Überhitzung (also Lüfter) getippt. Nachdem das ausgeschlossen war hab ich noch einige andere Teile wie Speicher und GraKa testweise ausgetauscht und war mir danach sicher, dass es das Mainboard sein müsste. Leider war es das auch nicht. Es ist das teure BeQuite Netzteil gewesen. :(

  • Danke zunächst für eure Antworten. Ich habs als Privatperson gekauft. AGB's sind weder auf der Rechnung noch finde ich sie auf deren Webseite.

  • Zitat

    1. Du hast nicht Gewährleistung, sondern momentan Garantie.
    2. Die Garantie hast Du dem Händler gegenüber und der kann nicht einfach Deine Gerantieansprüche so einfach zum Hesteller weiterleiten. Da macht er sich das zu einfach. Das kann er machen, wenn später die Gewährleistung greift. Dann wird auf seine Kosten z.B. das Gerät, die Komponente o.ä. auf dessen Kosten eingeschickt.


    genau falschrum :o) die gesetzliche gewährleistung muss der händler erfüllen. darüber hinaus gehende garantien gibt immer nur der hersteller und mit denen hat der händler dann nichts mehr zu tun.

    an der stelle kann es auch in den ersten monaten etwas tricky werden, da sich händler und hersteller evtl gleichen und/oder sehr nahe stehen. im apfelladen zb wollen die grundsätzlich *immer* alles einschicken. da gilt es bei der reklamation festzuhalten das man sich auf die gewährleistung stützt und keine garantieleistung in anspruch nehmen möchte, letzteres kann nämlich nachteile haben (zb den versand des gerätes auf eigene kosten - bei garantie diktiert die bedingungen der hersteller!)

    was den konkreten fall oben angeht scheint mir alles richtig gemacht worden sein. zu dem "da wurde speicher rumgesteckt" gibts zusätzlich noch zu sagen: das ist irrelevant. der austausch und einbau neuer komponenten wie speicher oder grafikkarten ist normale nutzung des geräts und hat keinerlei einfluss darauf ob die gewährleistung greift oder nicht.

  • genau falschrum :o) die gesetzliche gewährleistung muss der händler erfüllen.

    Jepp, hast Recht. Sorry. Blödes Juristenzeug. ;)

    Der frühe Vogel hat ´ne Uhr.


    [connected] xx: tbd
    [Interface] xx: tbd

  • Du bist zurecht sauer - wenn die Dir schon sagen, da wäre am Speicher herumgestöpselt worden, dann haben sie *wissentlich* einen Fehler gemacht. An dieser Stelle würde ich schon die Bremse ziehen und denen die Kompetenz absprechen, den Computer ordentlich ans Laufen zu bringen. Wandlung, Computer woanders kaufen, fertig.

    Micla's Trick mit "in den Laden gehen wenn er gerade voll ist" kann ich sehr empfehlen. Zeugen müssen aber UNBEDINGT sein, die sollten zudem auch als Zeugen erkennbar sein, gern offensichtlich ein paar Notitzen machen. Außerdem haben Handys heutzutage fast immer ne Kamera, damit dann Bilder von den entsprechenden Leuten machen, damit sie nicht hinterher sagen können "der Zeuge hat sich geirrt, der entsprechende Mitarbeiter hatte an dem Tag frei!". Auf die Weise werden nämlich gern Zeugen unglaubwürdig gemacht: Wenn er sich da schon irrt, dann irrt er sich bestimmt auch bei den technischen Dingen.

    Jens

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. - Das offizielle iComp Supportforum ist online.

  • Der Laden scheint ja nicht die Höhe zu sein. Obwohl man auch problemlos dabei nen Montagsboard erwischen kann. Allerdings stelle ich mir jetzt die Frage: Nen Rechner für 2,5k Euro und ein Asrock (Asus Billigmarke) Board darin? Soso...

    Ich nehme mal an das des ne Gamerkiste ist.

    Mein ignorierter Beitrag zur Netzteildiskusion:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

  • Zitat

    2,5k Euro und ein Asrock (Asus Billigmarke)

    darüber bin ich auch gestolpert ;) was haste denn da so drin? nur mal interessehalber.

  • hat mich auch stark verwundert, daß bei 2500eumeln ein asrock verbaut wurde und kein "richtiges" asus.board...
    der laden scheint ja im gegensatz zum übrigen markt `ne riesen marge auf das zeug zu haben...

    hast du mal zusammengerechnet, was der krempel einzeln kostet?

    so prall isses dann ja net mit der zusammenbauerei und kenntnissen der "fachmänner"

    meine tochter (jetzt 11) hat vor 3 jahren schon einen pc ordentlich zusammengebaut (ok, mit anleitung, aber immerhin...) und der läuft heute noch....

  • Das ASRock X58 Extreme3 ist doch ein ordentliches Board an sich oder liege ich da falsch? Die GTX 480 Graka, i7 core, speicher, 3 platten, bluray laufwerk schickes gehäuses etc. kosten halt.

    Es sind nun genau zwei Wochen vergangen seitdem ich den PC zur Reparatur gab. Was soll ich eurer Meinung nach tun?

    Meine Idee wäre ja ein Brief per Einschreiben in dem ich nochmal ne Frist von einer Woche setze und dann darauf hinweise, dass ich danach einen Anwalt konsultiere. Das wäre aber ein hohes Pokerspiel weil ich keine Rechtsschutzvers. hab und son Anwalt kostet halt. Hab ehrlich gesagt kein Bock Geld auszugeben wobei ich eh im Recht bin.

    Außerdem kann ich unter der Woche nach der Arbeit erst ab 6 uhr da aufkreuzen und die machen um 7 zu. Außerdem ist zu dem Zeitpunkt deren Werkstatt zu und nur ein Mitarbeiter im Verkaufsraum da. Zumindest hab ich es bisher so erlebt. Das heißt ich kann höchstens Samstagvormittags dorthin aber ob ich dann Erfolg habe. Telefon macht kein Sinn weil man nur die Standardansage kriegt und der Chef gerade nicht kann.

    HELP!

  • Hab ehrlich gesagt kein Bock Geld auszugeben wobei ich eh im Recht bin.

    Recht haben und Recht bekommen sind in Deutschland zwei unterschiedliche Dinge. Und die zwei Wochen sind nur dann relevant, wenn Du *wirksam* eine Frist gesetzt hast. Davon habe ich noch nichts gesehen.

    Ist Deine Entscheidung - schnapp' Dir zwei große Jungs aus Deinem Bekanntenkreis, die sollen sich lange Mäntel anziehen und bei Deinem Gespräch am Samstag im Hintergrund stehen. Das ist wahrscheinlich sehr viel wirksamer als ein Anwalt - der sieht nämlich den geringen Streitwert, sein damit begrenztes Honorar (ist niedriger als Du denkst!) und macht nicht viel außer standard-Briefe schreiben, über die ein abgebrühter Abzocker nur müde lächelt.

    Jens

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. - Das offizielle iComp Supportforum ist online.

  • Er brauch gar keine Frist setzen, wenn für ihn keine AGBs gelten. Das ist ja bis heute noch nicht klar. Ohne AGBs gilt BGB und da hat er die Entscheidung und er muss nicht nachbessern lassen, sondern kann gleich sein Geld verlangen. Die Überprüfung, ob der genannte Fehler vorliegt kann im Laden sofort durchgeführt werden. Wenn die sich weigern, dann bleibt halt nur der Weg zum Anwalt.
    Und bei mir hat ein Anruf meines Anwalts Wunder gewirkt.

  • Mit dem Anwalt zu "drohen" ist in Deutschland ja nicht verboten. :) Auf jeden Fall erstmal "Druck" aufbauen.
    Also: Mit Zeugen den Laden aufsuchen wenns voll ist, Geschäftsführer verlangen , lauter Sprechen (nicht schreien) und sofortige Wandlung verlangen. Dann dem Gespräch seinen Lauf lassen. Und nicht einfach den Laden verlassen. Notfalls einfach am Tresen stehen bleiben, den Ablauf blockieren (damit rechnen die bestimmt nicht) und sofortige Klärung in Deinem Sinne verlangen.

    Der frühe Vogel hat ´ne Uhr.


    [connected] xx: tbd
    [Interface] xx: tbd

  • Komisch, ich habe mal versehentlich Speicher falsch reingedrückt und gleich nach dem einschalten ist mein Board abgeraucht.

    Und 2500 Euro ? In der heutigen Zeit ? Den Rechner möchte ich aber mal sehen.

    ASRock ist doch ne billig Marke oder haben die aufgeholt ?

  • asrock ist halt die "billigmarke" von asus - wie die "ja" produkte beim discounter....

    meine erfahrungen mit asrock boards sind unterschiedlich, entweder die dinger laufen- dann (bei mir zumindest) ewig, oder die taugen nix, machen ziemlich schnell die biege und sind hin....
    meist isses dann `ne ganze serie, wo es probleme gibt, das taucht dann aber auch schnell in den entsprechenden foren auf und die boards verschwinden schneller vom markt, als sie aufgetaucht sind...

  • Komisch, ich habe mal versehentlich Speicher falsch reingedrückt und gleich nach dem einschalten ist mein Board abgeraucht.

    Und 2500 Euro ? In der heutigen Zeit ? Den Rechner möchte ich aber mal sehen.

    ASRock ist doch ne billig Marke oder haben die aufgeholt ?

    2500 Euro hast Du schnell verbraten wenn Du zu Edelsachen greifst. Zwei 480er im SLI und 1000,- Euro sind schon futsch ;)

  • Zitat

    2500 Euro hast Du schnell verbraten wenn Du zu Edelsachen greifst. Zwei 480er im SLI und 1000,- Euro sind schon futsch


    s/edelsachen/gamertinnef/

  • Ich kann mir nicht so richtig vorstellen, das ASROCK, der ja ein Billig-Mainbaord-Hersteller ist, so einen Aufwand macht und per Fernwartung auf einen defekten PC drauf schaut, so etwas würde in der Praxis mehr kosten verursachen als einfach ein neues Mainbaord zu verschicken.
    Auch wäre mir neu, dass man per Fernwartung bemerkt, dass die RAM-Riegel umgesteckt wurde.

    Hört sich für mich eher so an, als ob man hier dem Käufer ein Eigenverschulden unterschieben möchte, ich würde mal eine Mail an die C´t-Redaktion ( Email: ct@ct.de) oder an C´t TV (E-Mail: Georg.Schnurer@ctmagazin.tv) senden und dort den Fall schildern, die sind eigentlich immer auf Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.aus.
    Evtl. hilft es ja schon, wenn du die Firma, bei welchem du den PC gekauft hast, bei diesen Mails in CC nimmst :)

  • Die Geschichte mit der Fernwarnung ist doch eher ein Märchen. Normal werden die Teile entweder vor Ort beim Händler auf Funktion geprüft oder dieser schickt den Krempel an den Hersteller, was in der Regel 3 - 4 Wochen dauern kann.