Spannungswandler 230V auf 220V zum Hardwareschonen als Externe Erweiterung :-)

Es gibt 12 Antworten in diesem Thema, welches 15.671 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (18. Juli 2010 um 11:18) ist von Shadow-aSc.

  • *grübel*

    Habs mal als Externe Erweiterung laufen lassen ;-)) ich hoff ich bekomm net Kloppe!

    Hab mir grad so überlegt... wärs net besser für unsere alte Hardware
    ... se an 220V statt an der inzwischen 230V Standard laufen zu lassen ?

    das schont doch die Hardware oder?

    Gibts da einen Art Spannungswandler der die Kisten schont ?
    Und wenn ja ? WO ? Preis ?

    :smile:

    Euch einen schönen Abend :)

    lg
    Wilbo
    :smile:

  • Da es sich um Wechselstrom handelt, ist der Aufwand prinzipiell gering. Da genügt ein einfacher Transformator, ohne alles. Wechselstrom rein, Wechselstrom raus, fertig.
    Das einzige Problem dürfte sein, daß wohl kein Hersteller auf die Idee kommt, einen Tranfo von 230 auf 220 Volt zu bauen, so daß die Suche erfolglos bleiben wird. Es sei denn Du kennst Dich mit sowas aus, und wickelst den Trafo selbst :)

  • hmm, ich mein damit auch eher so ne "Steckerleiste" die mehre Verbraucher auf 220V runteregelt :)
    das wär genial. schont die alten Geräte.... da würd ich schon Geld für hinlegen :)

  • Hi,

    Hersteller gibt es genügend, fast jeder Hersteller hat mindestens einen Trafo im Angebot an dem Primär und Sekundär Spannung im Bereich von 12-250Volt frei wählbar ist.
    Zeitens kann man einen 230Volt Trafo, auch so er Verschiedene Anzapfungen hat als Sparrtrafo missbrauchen..

    in einer Anzapfung rein aus der anderen wieder raus. So das nur eine Wicklung angeschlossen ist.

    Und bedenkt überlasst so was einem Elektriker, denn wir sprechen hier über eine Spannung die bei berührung tötlich sein kann.
    Auch besteht die Gefahr für andere bei Unsachgemäßem Umgang und Ausführung.

    Gruß Jogi

  • ist klar :)

    Aber so ne Art Steckeleiste die die alten Geräte schont... wär schon fein :)
    Spart doch dann auch Strom oder ?
    :wink:

  • das schont doch die Hardware oder?

    Ich glaube, das einzige, was geschont wird, ist das Netzteil an sich.
    Bei der 1541 baut man z.B. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., um den Rest des Gerätes zu schonen (weniger Stromverlust/Abwärme).

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.- Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.- Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    -
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  • Auch andere Geräte lassen sich auf 240V Einstellen. Besser ist, den alten Geräten mal ein neues Netzteil zu spendieren.

    Wem es beim Bit zählen schwindelig wird, der hat zuviel davon.

    Alt werden ist schön, das Altern nicht.

  • ad 1: die Toleranzgrenzen für 230 Volt sind dieselben wie die alten für 220 Volt. Man hat nur den Mittelwert angehoben.Es wird also nichts außerhalb der damals geltenden Spezifikation betrieben, auch wenn jetztt de facto meist eine höhere Spannung anliegt.

    ad 2: ein simpler Vorwiderstand würde ausreichen- der wäre aber an den Stromverbrauch anzupassen.

    ad 3: Inwiefern wäre 'ein neues Netzteil' besser? Netztrafos sind gerade im Aussterben begriffen, also müßte ein Schaltnetzteil rein, das dann direkt die +5 udn +12 erzeugt- was die Floppy schont, aber doch ein gehöriger Umbau ist. Wenn ich hier zuweilen lese daß man ncihtmal ein kleines Loch für einen Reset-Taster in den 64er-Brotkasten bohren darf (damals die wohl häufigste Modifikation...) weil die alte Technik ja ahch so schützenswert sei... dann dürfte ein Neuvernetzteilen völlig außen vor sein.

    Zudem: Die alten Längsregler sind solide bis dorthinaus. Schaltnetzteilen womöglich aus Billigproduktion trauei ih da wenig Langlebigkeit zu, und nur eingeschränkte Ungefährlichkeit im Fehlerfall. Die ganz alten Killer-Netzteile für den 64er sind uns hierzulande ja anscheinend erspart geböieben...

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  • Zudem: Die alten Längsregler sind solide bis dorthinaus. Schaltnetzteilen womöglich aus Billigproduktion trauei ih da wenig Langlebigkeit zu, und nur eingeschränkte Ungefährlichkeit im Fehlerfall.

    Endlich mal jemand, der's offen ausspricht.Auch ich vertraue schon seit langem nur noch den alten
    Längsreglern und bin damit immer gut gefahren. Wenn man sich bei Schaltungsentwurf einmal überlegt hat, mit welchem Dauerstrom zu recnnen ist und den Regler nicht andauernd an der Überhitzungsgrenze fährt, kann so gut wie nix passieren.

    minPunk

  • Und in welcher Commodore Kiste ist denn nen Längsregler irgendwie nicht viel zu knapp dimensioniert?

    Mein ignorierter Beitrag zur Netzteildiskusion:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

  • Das spricht ja nicht gegen die Längsregler - eher gegen gewisse Entwickler einer gewissen Firma ;)

    minPunk

  • ad 1: die Toleranzgrenzen für 230 Volt sind dieselben wie die alten für 220 Volt. Man hat nur den Mittelwert angehoben.Es wird also nichts außerhalb der damals geltenden Spezifikation betrieben, auch wenn jetztt de facto meist eine höhere Spannung anliegt.

    Das ist nur halb richtig.

    Als von 220V auf 230V angehoben wurde, gab es auch eine Änderung der Toleranzgrenzen, damit das was Du da behauptest richtig ist.

    Ganz alt: 220V +/- 10%, also 198V bis 242V
    zwischen 1987 und 2008: 230V +6%, -10%, also 207V bis 243,8V
    Seti 1. Januar 2009: 230V +/-10%, also 207V bis 253V

    Theoretisch ist also die Maximalspannung gestiegen, aber es handelt sich lediglich um eine Harmonisierung für ganz Europa.

    Ein Spannungswandler von 230V auf 220V heisst übrigens Stelltrafo und ist gar nicht so teuer. Sparen tut man damit aber keine Energie, denn die Ummagnetisierungsverluste fressen das Gesparte wieder auf. Stelltrafos mit so hohem Wirkungsgrad sind unbezahlbar.

    Jens

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  • ..und "etwas" unhandlich - immerhin muss ja doch einiges an Leistung übertragen werden - das heisst, ich gehe mal davon aus, dass die Kiste dann schon so mindestens 10kg wiegen dürfte?