Windows 7 Systemstart 1:34 min.

Es gibt 79 Antworten in diesem Thema, welches 12.621 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (17. November 2010 um 00:39) ist von RetroDude.

  • 1:34 wär für mich ein Traumwert... wenn das Downgrade einfacher wäre hätte ich längst wieder XP drauf. Win 7 käme mir erst wieder auf den Rechner wenn ich nen Duo- oder Quad-Core in use hätte...

  • 1:34 wär für mich ein Traumwert... wenn das Downgrade einfacher wäre hätte ich längst wieder XP drauf. Win 7 käme mir erst wieder auf den Rechner wenn ich nen Duo- oder Quad-Core in use hätte...

    Bei älteren Rechnern kann WIn7 natürlich langsamer sein als XP. Da muss man dann mal probieren und abwägen, was man will und ob mans braucht.
    Bei nem aktuellen Mehrkernproz und 64Bit System lohnt sich Win7 auf jeden Fall.
    Und:

    es gibt auf einem neu gekauften 64 Bit Rechner keinen Grund an XP festzuhalten


    So seh' ich das auch! (Wenns um WIn geht, Linux ist da ne andere Sache)

  • vom Einschalten aus Kaltstart bis Fertig geladen 55 sek.
    Installation 4 wochen alt

    mfg

    MSI B450 Gaming Plus Max AMD Ryzen 9 3900x 12C / 24 TH 3.80GHz -- 4.60 GHz +32 GB Ram


    PALIT 1660 STORMx 6 GB Ram

  • Vom BIOS in den Desktop unter 20 sec.


    Also, ich würde nie auf die Idee kommen, die BIOS Startupzeit auszusparen. Ich will wissen, wann der Rechner nach dem Einschalten betriebsbereit ist. Was da gerade auf den Bildschirm gemalt wird und welcher Teil des Rechners dafür zuständig ist, ist mir schnuppe. Ich habe gerade mal meinen G4-Uralt-Mac gestartet (mein PC ist gerade etwas zerlegt und meinen Arbeitsrechner boote ich nicht einfach zwischendurch). Der Rechner ist 10 Jahre alt (500 MHz) und hat ein erträglich aktuelles OS (Mac OS X 10.4.11 Tiger von ca. 2006) drauf.

    Ich beschreibe das hier nur, um den Unterschied zwischen den Bootzeitmessungen darzulegen: Der Rechner braucht vom Drücken der Einschalttaste (bzw. dem sofort ertönenden Einschaltsound) bis zum arbeitsfähigen Desktop ca. 50 sek. Wenn ich aber nur die Zeit messe, die das OS selbst zum booten braucht (sobald der Ladebalken auf dem blauen Desktop erscheint), also ohne das Starten der OpenFirmware, sind es nur 20 sek. bis zum Desktop. Das ist schon ein Unterschied bei den Angaben, oder?

    Wenn ich mir daraufhin Enthusis Video ansehe, braucht der Bootvorgang dort 40 sek. bis (leere) Fenster auf dem Bildschirm erscheinen. Ich nehme an, dass der Rechner am Ende des Videos wirklich voll da ist und nicht mehr rödelt. Und wie haben die Computerbild Leute die Bootzeit gerechnet, ab Einschalten oder ab Ende BIOS?

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    Allerdings inzwischen schneller (video vom letzten Jahr) : )
    Vom BIOS in den Desktop unter 20 sec.
    (Debian stable)


    Enthusi hat mein Funkwecker geklaut :bgdev

  • Ein Beispiel dazu ist z.B. GTA4 - läuft bei mir auf XP spitze(alles auf "Mittel"(!) und Sichtweite etc bei 50(!)), "alter" Pentium D mit 2Gb Ram und ne Radeon 3650 - aber egal wo man rumliest, ÜBERALL liesst man nur von Problemen und von zum spielen benötigten HyperSuperUltraCores mit 10Ghz...ja woran liegt das denn wohl? Vielleicht am völlig zugemüllten Win7-System des ahnungslosen Users wo 50 andere Dinge im Hintergrund laufen und Speicher/Rechenleistung weggefressen wird wie heisse Semmel?? Sicher spielen auch andere Faktoren wie Dx10 eine Rolle - aber das geht mir jetzt zu weit ;)


    Na dann freue dich darüber - bei mir lief das Spiel mit jeweils frischer OS-Installation auf dem gleichen Rechner unter XP nach wenigen Minuten nur "stotternd", unter Windows 7 dagegen dauerhaft flüssig.

    Zitat

    Und zu den SSD: Ne normale SATA-Platte überträgt im Durchschnitt 60Mb an Daten - also sollte eine CF-Karte,ne SSD oder was auch immer mindestens 60Mb bringen, besser 90 oder mehr - darunter hat man sonst nur etwas von den schnellen Zugriffszeiten! Ne 600x CF-Karte kostet mit 8Gb ~60€ - eine SEHR teuer erkaufte Geschwindigkeitssteigerung!


    Gerade die Zugriffszeiten sind das interessante an einer SSD - wann ausser beim Kopieren von Dateien muss man denn schon 60-100MB zusammenhängende Daten lesen?

    Microsoft hat bei Windows 7 übrigens eine nette Startbremse eingebaut: Wenn kein Hintergrundbild gesetzt ist, dauert das Anmelden des Benutzers etwa 30-60s länger.

    10 x=rnd(-1963):fori=1to81:y=rnd(1):next
    20 forj=1to5:printchr$(rnd(1)*16+70);:next
    30 printint(rnd(1)*328)-217

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  • Naja, es ging ja um OS hier :wink:
    Den Splash-screen im Bios kann (und hab ich auch jetzt) man ja wegschalten, spart ja ne kleine Weile.
    Ebenso Ramtest, USB-Keybord/Maus, HD-check blabla & etc.
    Das alles MIT einzurechnen halte ich fuer Quatsch wenn man OSs vergleicht.
    Das ist als wuerde ich die laengen zweier Auffahrten vergleichen an Hand der Fahrtzeit von Haustuer zu Haustuer nach 20km Autobahn :wink:
    (ja, GENAU so ist das *g*)

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  • Das alles MIT einzurechnen halte ich fuer Quatsch wenn man OSs vergleicht.


    Es kommt halt auf den Zusammenhang an. Wenn in einem geschlossenen Test, wie bei der CB diese Werte gemessen und publiziert werden, ist das OK. Wenn aber jemand einfach allgemein davon spricht, wie lange sein Rechner zum booten braucht, dann sollte es sich um die Gesamtzeit handeln und nicht ab einer bestimmten Phase des Startvorgangs (sonst funktioniert der Schwanzvergleich doch nicht, wenn einer die Gesamtlänge nennt und der andere nur von der Eichel spricht).

    Davon ab finde ich die Startzeiten eines Rechners ohnehin recht belanglos. Wie oft macht man das am Tag? Max. einmal! Oder? Und ob man sich in der Zeit einen Kaffee holt oder danach noch einmal aus dem Fenster gucken muss, ist doch wirklich egal. Da sind andere Performance-Unterschiede während der Arbeit mit dem Rechner doch wirklich wichtiger.

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  • Davon ab finde ich die Startzeiten eines Rechners ohnehin recht belanglos. Wie oft macht man das am Tag? Max. einmal! Oder? Und ob man sich in der Zeit einen Kaffee holt oder danach noch einmal aus dem Fenster gucken muss, ist doch wirklich egal.

    Da haste Recht. Ich hab eh' die Angewohnheit rein ins Büro/Arbeitszimmer, als erstes Rechner an und dann irgendwas machen, bis der Rechner oben ist. Wenn man sich das einmal von früher so angewöhnt hat, bleibt das irgendwie drinnen. Wer sitzt schon die ganze zeit beim Booten davor und starrt auf den Monitor?

    Um das zu relativieren: 10 Minuten zum Booten wären mir auch zu lange, aber ob es jetzt 40 Sekunden oder 1:30 sind, ist mir ansich auch ziemlich wurscht.

  • Ja, IHR vielleicht. Andere sparen aber gerne Strom. Auch wenn mein System keine 20 Watt zieht, lohnt es sich immer das Ding abzuschalten bei NIchtbedarf.
    Das ist natuerlich laestig. Die 'Response'-Zeit also "aus bis alles da" ist dann durchaus interessant...
    Frueher hab ich das Teil auch Nachtelang laufen lassen weil man zu bequem war sich seine Fensterchen wieder zurechtzulegen jedes mal...
    Heute halte ich das fuer eine miese Einstellung.
    Evolution und Innovation lebt von Kurzlebigkeit :smile:
    Nur durch Neustart von Prozessen optimiert und selektiert man diese sauber...

    Eine private uptime von > 50 Tagen war mal lustig vor 20 Jahren ist aber nur noch peinlich und verschwenderisch in Bezug auf Energieeffizienz.

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  • Nur durch Neustart von Prozessen optimiert und selektiert man diese sauber...


    Und das von einem Linux-user. Die sind doch immer so stolz drauf, daß ihre Demons ewig laufen und man nicht ständig Neustarten muss :smile:

  • Eine private uptime von > 50 Tagen war mal lustig vor 20 Jahren ist aber nur noch peinlich und verschwenderisch in Bezug auf Energieeffizienz.


    Das sehe ich anders. Ich verwende zum Arbeiten ein Notebook und das wird in der Energiebilanz insgesamt, auch wenn ich es durchlaufen lasse, besser dastehen, als ein Desktop, der mehrmals am Tag ein- und ausgeschaltet wird. Zumal gerade beim Start die Festplatte eine Menge zu tun hat (wenn es keine SSD ist) und man genau überlegen müsste, ab wann ein Aus- und wieder Einschalten sich lohnt. Und ich freue mich (wie ein ewig-gestriger Linuxer) auch immer, wenn die Uptime bei 30 Tagen liegt, obwohl ich den Rechner richtig quäle.

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  • Mein schnellster PC ist das Intel-Board mit dem Atom 330 (1,6 GHz), vom Einschalten bis zum benutzbaren System dauert es nur wenige Sekunden, d.h. nach der Biosmeldung ist es nahezu unverzüglich fertig! Als OS ist Aros installiert, und zwar auf einer konventionellen IDE-Festplatte.

  • Ein Beispiel dazu ist z.B. GTA4 - läuft bei mir auf XP spitze(alles auf "Mittel"(!) und Sichtweite etc bei 50(!)), "alter" Pentium D mit 2Gb Ram und ne Radeon 3650 - aber egal wo man rumliest, ÜBERALL liesst man nur von Problemen und von zum spielen benötigten HyperSuperUltraCores mit 10Ghz...ja woran liegt das denn wohl? Vielleicht am völlig zugemüllten Win7-System des ahnungslosen Users wo 50 andere Dinge im Hintergrund laufen und Speicher/Rechenleistung weggefressen wird wie heisse Semmel?? Sicher spielen auch andere Faktoren wie Dx10 eine Rolle - aber das geht mir jetzt zu weit ;)

    Ich werd jedenfalls noch bei XP bleiben solange es geht...brauche keine neuen "Features" und hab keine Lust drauf mich schonwieder mit der "Reinigung" eines von Microsoft zwangsweise aufgeblähten Systems zur ankurbelung der Hardwareverkäufe zu befassen!


    *unterschreib*

    Auch ich war bei GTA4 angenehm überrascht wie flüssig das bei mir (XP Pro) läuft - ok hab auch nen Core2 Duo 8400 aber "nur" ne GF 9800 - und auch bei dieser Kombination hatte ich irgendwo was von "ruckelig" bezüglich meiner Detaileinstellung gelesen.

    Was BLÖD, äh, ComputerBLÖD angeht, hab ich bei denen das Gefühl das sie gerne mit irrelevanten, vermeintlich auf die Sekunde genauen Zeitangaben um sich schmeissen um besondere Kompetenz vorzutäuschen wo keine ist.

    Lutz

  • Bei Win7 benutze ich den Hibernate Modus. (Schlafmode auf Deutsch?) Einfach auf den An- / Ausknopf umleiten und das RAM wird auf Festplatte gespeichert und das System Komplett abgeschaltet.
    Beim einschalten dauert die BIOS Meldung dann wirklich länger als das wiederherstellen des Desktops (bei 2 Gb um die 7 Sekunden).
    Sporadisch mache ich mal einen Neustart um den Speicher zu "flushen".

  • Kaltstart: 10 Sekunden bei SSD + Linux. Windows braucht knapp 'ne halbe Minute mit dem ganzen Zeug. :)

  • Man...was habt ihr für Windows Rechner? meiner braucht geschätzte 4minuten (ok, is auch richtig zerschrottet)
    mein linux ist da schon in 20 sek. da

    und das mit ein paar sekunden booten ist doch schon....das braucht man doch wirklich nicht....

    Daniel

  • Man...was habt ihr für Windows Rechner? meiner braucht geschätzte 4minuten (ok, is auch richtig zerschrottet)
    mein linux ist da schon in 20 sek. da

    und das mit ein paar sekunden booten ist doch schon....das braucht man doch wirklich nicht....

    Daniel


    Naja viel Geschwätz halt. Fakt ist, dass sich der Windowsstart weiter verzögert, wenn man Programme hinzufügt, die beim Startup geladen werden. Das kann Antivirentools, Firewall usw. sein.

  • ja...am besten wäre es, wenn man gar nichts drauf hat....
    Programme bremsen schon gewaltig und vor allem so zeugsdas sich z.B. ins Startmenü einnistet und da nicht mehr raus will....

    Daniel

  • Das sehe ich anders. Ich verwende zum Arbeiten ein Notebook und das wird in der Energiebilanz insgesamt, auch wenn ich es durchlaufen lasse, besser dastehen, als ein Desktop, der mehrmals am Tag ein- und ausgeschaltet wird. Zumal gerade beim Start die Festplatte eine Menge zu tun hat (wenn es keine SSD ist) und man genau überlegen müsste, ab wann ein Aus- und wieder Einschalten sich lohnt. Und ich freue mich (wie ein ewig-gestriger Linuxer) auch immer, wenn die Uptime bei 30 Tagen liegt, obwohl ich den Rechner richtig quäle.

    Retrofan, ich moechte Dich nicht in eine Diskussion ziehen, habe aber folgende Anmerkungen.
    Es bezieht sich nicht unmittelbar auf Dich, sondern ich mache meinem Unmut einfach etwas Luft an diesem Beispiel.
    Bei der Ignoranz auf die man beim Thema Energiebewusstsein (von Energiesparen will ich mal gar nicht reden), fallen mir die Haare aus.

    Angeblich verbrauchen moderne Notebooks 15-60 Watt. Ich gehe mal von 30 einfach aus. Das ist uebrigens mehr als ein langsamerer Desktop Atom (ohne Bildschirm).
    Die meisten mir bekannten Notebooks verbrauchen _deutlich_ mehr wenn sie im Netzbetrieb sind, aber das nur nebenbei.

    Bei dem tollen "an/ausschalten verbaucht viel mehr Strom" bekomm ich multiple Krisen.

    Ich dachte das stirbt so langsam mal nachdem es sich Jahrezehnte bei den Gluehlampen gehalten hatte..

    Angenommen Dein Notebook verbraucht 30 Watt im Betrieb. Wieviel zieht es denn beim hochfahren? Mehr als 60 Watt?
    Die meisten Netzteile haben 60,90 oder 120 Watt. Aber 120 ist schon eher zum Lachen. Egal. Sagen wir 120 Watt.
    Diese 120 Watt (haha) brauchst Du dann wielange? 1 Minute etwa offenbar (siehe Thread).
    1 mal Hochfahren bei 120 Watt entsprechen also laecherlichen 4 (!) Minuten im Normalbetrieb. Selbst wenn Dein Rechner im Leerlauf 1 lausiges Watt benoetigt lohnt sich das schon.
    Ich verstehe gar nicht wie man auch nur auf die Idee kommen kann dass es sich nicht lohnen wuerde den auszuschalten.

    Jetzt rechne mal noch locker 5 Watt fuer Router und Modem dazu...

    Ich sage ja nicht, dass Du alles ausmachen sollst. Ich dusche auch heiss und esse warm - darum geht es (erstmal) nicht.
    Aber die immer wieder auftauchende (nicht von Dir) fixe Idee man spare Strom durch Dauerlauf ist sowas von daneben...

    Und ja, ich greife ins Regal zum Duden wenn ich ein Wort Abends um 21h mal nachschlagen will statt google zu bemuehen...

    Und ja, die 486 in den 90ern haben weitaus weniger Strom verbraucht in den Haushalten als heute die Notebooks.
    Die liefen naemlich idR nicht 24/7 um chatlogs zu erstellen oder hin und wieder mal ein MP3 abzuspielen (dazu brauchen Desktop PCs immerhin gerne mal > 50 Watt).

    Unglaublich einfach.

    In der Hoffnung das dieser 'ich schalte lieber gar nicht erst aus' Mythos (der auch an Ampeln gilt, aber zigfach geringer ausfaellt) irgendwann mal aus den faulen (eine andere Erklaerung finde ich nicht) Koepfen
    verschwindet,

    enthusi

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