Die erste CD an die ich mich erinnern kann, war so eine Doom-CD, mit der Sharewareversion + allen möglichen selbsterstellten WADs von Fans und einem Haufen Editoren. Ich weiß noch, dass mein Cousin und ich zu der Zeit oft selbst eigene WADs zusammengebastelt haben und der jeweils andere musste den Level dann durchzocken.
Perlen der CD ROM Urzeit - dein erstes PC CD ROM Game?
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Firecat -
22. April 2010 um 17:45 -
Erledigt
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Ulkig das bis jetzt keiner Mist äh Myst erwähnt hat. Ich kann das Spiel bis heute nicht leiden.
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Ansonsten, das erste Vollpreis Spiel was mein CD-ROM gesehen hatte war Lawnmower Man, hab ich immer noch.
Ich hatte das auch, fands damals dann aber irgendwie doch nicht so pralle und hab es dummerweise mit meinem Rechner (damals 468DX2/66) wieder abgegeben. -
Also bei meinem PC musste damals das 5.25-Floppy-Laufwerk auch dem Mitsumi-Single Speed-CD-ROM-Laufwerk (Mitsumi LU005S ) weichen.
Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.
Mein Lieblingsspiel war damals "Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., mit dem Speech-Pack und der Missiondisk „Tactical Operations" waren das über 20x 3.5-HD-Disketten, welche man auf die Festplatte installieren musste, da kam die CD-Version von "Strike Commander" gerade recht, die war dann komplett mit digitale Sprachausgabe (vorher gab es nur Bildschirmtexte zu lesen).
Das waren noch Zeiten, als alle paar Monate die CD-ROM-Geschwindigkeiten erhöht wurden, die Steigerungszyklen waren enorm, 1x Speed, 2x, 4x, 6x 8x, 10x 12x, 16x 24x, 32x, 40x bis rauf auf 52xSpeed ging das ja damals (und dabei wurden die Dinger immer lauter und lauter....)
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Die erste CD an die ich mich erinnern kann, war so eine Doom-CD, mit der Sharewareversion + allen möglichen selbsterstellten WADs von Fans und einem Haufen Editoren. Ich weiß noch, dass mein Cousin und ich zu der Zeit oft selbst eigene WADs zusammengebastelt haben und der jeweils andere musste den Level dann durchzocken.
Solch eine CD habe ich auch noch, "Doom Utilites 2nd Edition" heißt die. Das waren noch Zeiten.

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Lost Eden. Tolles Adventure.
Und ich hatte auch das alte Mitsumi Laufwerk zum Aufklappen....
Das war ein Monster! -
Mein erstes eigenes CD-ROM war ein Mitsubishi 2fach SCSI.

Davor wurde der Rechner des Alten Herrn belagert und dann per 0Modem mitm Onkel Norton rübergeschoben.EDIT: Übrigens mit Caddy, die Dinger hab ich immer noch. :3
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Mein erstes CDROM-Laufwerk war auch mit SCSI und Caddy. Das hat ähnlich viel gekostet, wie meine erste 1541, nämlich 700.-DM.
Die erste CDROM mit Spielen, die ich mir gekauft hatte, waren die "Lost Treasures of Infocom" mit Textadventures. Von dem, was der Media Markt da hatte, hat mir das noch am ehesten zugesagt.flowerking
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Soweit ich mich erinner, war das eine Adventure Collection mit Monkey Island 2, Indiana Jones 4 und Day Of The Tentacle. Bei DOTT hatte ich mich damals geärgert, weil dort nur der Vorspann mit Sprachsamples daherkam.
Sonst bin ich damals auch voll auf Wing Commander/Privateer und auf diese ganzen interaktiven Film-Versuche wie 7th Guest oder Deadalus Encounter abgefahrn'... -
Das war emin erster Reinfall, gekauft im media Markt für schmackige 90 DM in der Collectors Edition. Das Spiel hab ich einmal angeguckt und dann zurück gegeben. Dafür hab ich das "Star Trek Interactive Technical Manual" mitgenommen, das war zwar technisch sparsam umgesetzt aber wenigstens unterhaltsam.
Ach, so schlimm isset nun auch nicht, ist halt ein typisches Multimedia-Spiel seiner Zeit.
Viel Filmchen, ein wenig Spiel, pressen, fertig.Ich schätze mal Heutzutage würde ein ähnliches Spiel in ~200 MByte passen.
EDIT:
Auf der nächsten 2-Tages DoReCo schlepp ich das mal mit, mit passendem Rechner zum anschauen und zocken.
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Genau. Den hatte ich damals auch für 20,- DM das Stück erworben.
*g* Ich hatte glaube ich sogar 30 Maak bezahlt (das war daaaamals (TM) ja richtig Schotter!). Meiner funzt immer noch prima, btw (sind u.a. C64 Games und Assembly 94 stuff drauf) - seit immerhin auch schon ca. 17 Jahren. Ok, da fehlen noch 10 Jährchen auf meine Avatar-C64-Disk, aber immerhin. Ich kann insofern den Haltbarkeits-Pessimismus in puncto Datenträger nicht sooo nachvollziehen, a la: "wer nicht alle 5 Jahre ein CD-Backup macht der ist, äh, dessen Daten sind verloren."
hihi. schönes beispiel für die typischen cd-rom games dieser zeit.... mittelmässige bis grottenschlechte spielchen verpackt in jede menge vorgerendertes zeug =P
Och, nicht soo der Brüller aber IMO ok - habe ich sogar noch im Regal stehen. Megarace hat mich im Gegensatz zu Rebel Assault sogar interessiert
Lutz
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Ich weiss es echt nicht mehr, bin zu alt. Müsste eigentlich was vor Tomb Raider gewesen sein. Bei dem weiß ich aber einfach noch, dass ich es zuerst mit Software-Renderer 320x200 durchgespielt habe. Dann habe ich für 200 Ocken eine Matrox Mystique kaufen müssen.
Und damit konnte man das plötzlich flüssig in 640x480 spielen! Unglaublich! Musste ich sofort nochmal durchspielen.
Irgendwann später kam dann auch die Voodoo und da war das flüssig und weichgezeichnet. Musste ich glatt ein drittes Mal durchspielen
Mist kann ich immer noch nicht leiden, das ist doch nur ein besseres Ich-render-toller-als-du-Demo. Ist was für Maccies, glänzt so schön.
An diversen Shareware-CDs habe ich mich auch gütlich getan, da konnte man sich ja ellenlang mit beschäftigen.
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Ich glaube, mein erstes CD-ROM-Spiel war "Frontier: First Encounters".
BTW: Hier was zum Vorgänger - ein echtes Musterbeispiel was mit CD-Technik alles möglich war
Aus CD-Player 3/1994:
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Die größte Platzverschwendung
Über die spielerischen Qualitäten von »Frontier - Elite II« wollen wir uns erst gar nicht auslassen. Was sich die Programmierer beim Mastern der CD geleistet haben, ist allerdings ein echtes Kunststück. Die Diskettenversion belegte rund 700 KByte. Zusätzlich lag eine zweite Diskette mit einer Reihe von gespei-
cherten Spielstär den in der Packung. Auf der CD-ROM ist das Programm auf einmal über 900 KByte groß. Nicht gewaltiges,
immerhin scheint das Spiel jetzt etwa um ein Viertel umfangreicher zu sein. Suchen Sie aber nicht nach neuen Features oder anderen Erweiterungen: Die CD-Fassung ist nur gebläht, weil der Programmierer die EXE-Datei nicht gepackt hat, wie auf der Diskettenversion. Noch dazu hat man beim Mastern der CD die Spielstände einfach vergessen...-snap-
*g*
Und hier noch mehr aus obigem MAG aus der CD-ROM-Pionierzeit...
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Die mieseste Technik
Wer in diversen Computerzeitschriften Testberichte las, die von der Grafik im Spiel »Rasenmähermann« schwärmten (kann nur ein Seitenhieb auf die PC Joker sein, LG), war vom eigentlichen Programm sehr überrascht. Nur 1 6 Farben und eine grobe Auflösung von 160 mal 100 Bildpunkten ließen selbst die übelsten Video-for-Windows-Briefmarken der Urzeit noch megabunt aussehen. Ausrede der Programmierer: Auf einem Single-Speed-Laufwerk sei keine 256-Farben-Grafik möglich. Ein Blick auf das drei Monate ältere Rebel Assault beweist das Gegenteil. Beruhigungspille Nummer Eins: Die der Presse angekündigte 256-Far-ben-Version sollte als Spezial-CD für Double-Speed-Laufwerke erscheinen; diese bekämen die Kunden gegen eine kleine Gebühr nachgeliefert. Doch die Programmierer hatten offensichtlich selber schon die Nase voll vom Rasenmähen und wenig Lust, diese Fassung zu programmieren. Flugs wurde Kundenberuhigungstaktik Stufe Zwei gestartet: Auf das Nachfolgespiel mit Namen »Cyberwar« (Doublespeed, 256 Farben, erscheint im Herbst) sollen alle Rasenmähermann-Besitzereinen dicken Rabatt bekommen. Aber ob die genervten Kunden noch eine zweite Katastrophe von diesem Team wollen?
Die längsten Ladezeiten
Fast alle Programme, die auf dem Macintosh mit dem Entwicklungssystem »Macromind Director« geschrieben wurden, machen auf PCs keine gute Figur. Der Director-Emulator für PCs, den diese Spiele verwenden, verwandelt Programme wie »Chaos Continuum« und »Journeyman Project« selbst auf einem Pentium-System in lahme Schnecken. Am schlimmsten hat es das avantgardistische »Hell Cab« von Pepe Moreno erwischt. Das Laden eines einzigen Bilds dauert oft so lange, daß man in der Zwischenzeit locker zwei echte Taxis gekriegt hätte. Daran ändert auch ein Triplespin-Laufwerk wenig; nur das Aufstocken des RAMs auf 16 MByte bewirkt kleine Erleichterungen.
CD-I-TRASH
Auf der Suche nach CD-ROM-Schrott wird man im Software-Sortiment für Philips' CD-I mehrfach fündig. So gut wie jeder Spieletitel, den der niederländische Elektronik-Multi vor 1994 auslieferte, taugt für einen Eintrag in die Anthologie des schlechten Geschmacks.
Zwischen lieblosen Brettspiel-Umsetzungen (»Schiffe versenken») und technisch beschränkten Reaktionsspielchen darf das berüchtigte US-Jump'n Run »Dark Castle« nicht fehlen. Allein die Tatsache, daß dieses Machwerk in den 80er Jahren als eines der ersten Spiele für den Apple Macintosh ausgeliefert wurde, konnte dem jämmerlichen Gruft-Hüpfspiel eine gewisse Fangemeinde einbringen - aus Mangel an Alternativen griffen die bedauernswerten Apple-Fans tausendfach zu. Die selbe Strategie plante auch Philips und konvertierte Dark Castle ohne Veränderungen auf CD-I.
Damit hatte das CD-I die erste Hürde souverän genommen -einer steilen Karriere als Ladenhüter stand nichts mehr im Wege. Auch die anderen Spiele waren vortrefflich dazu geeignet, den CD-I-Verkauf zu blockieren. Mit der Weltraum-Ballerei »Alien Gates« gelang es Philips, so gut wie alle bekannten Design-Patzer in einem einzigen Spiel zu verbinden: Freche Ladezeiten, beschnittener Bildausschnitt, keine Hintergrundmusik und Schußgeräusche, die verschämt schweigen, sobald ein anderer Soundeffekt ertönt. Im Getümmel der halbherzig animierten Feinde darf der Spieler nur senk- und waagrecht, nicht jedoch schräg ausweichen - kommt die 4-Wege-Steue-rung wieder in Mode?Der blödeste Bonus
Um die CD-ROM-Version der Flugsimulation »F-15 Strike Eagle III« etwas aufzuwerten, ließ Microprose ein 70 MByte großes Intro anfertigen. Leider ist der Vorspann nur von einer Festplatte abspielbar, da selbst ein Double-Speed-Laufwerk zu langsam wäre. Die ziemlich unelegante Lösung: Es wird immer ein Teil des Intros auf Festplatte kopiert, abgespielt, wieder gelöscht, der nächste Teil kopiert, etc. Filmschnipsel von etwa 10 Sekunden Länge wechseln sich mit Ladezeiten von über 30 Sekunden ab - genial
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Lutz
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na gut, dann will ich auch mal...
meine erstes gesehene Game auf CD war WingCommander 3 auf einen P75 meine ich. Das hatte mich so beeindruckt, das ich mir für meinen damaligen A1200 eine CD-ROM-System zugelegt habe. Ich meine mit AlienBreed3 und Banshee als CD32-Version... (ist schon lange her)
Als ich dann einen PC hatte, war mein erstes Game Tomb Raider in der überarbeiteten 3dfx-Fassung für Voodoo2-Karten... Ich fand das Spiel damals cool und suche die ersten beiden Teile immer noch zum heutigen Zocken...
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ich hatte damals auch das alte mitsumi laufwerk zum aufklappen, das erste Game war dann Monkey Island CD version. hatte ich damals noch auf meinem 286er 12 MHZ gezoggt.......
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Also mein erstes CD-ROM Laufwerk war auch dieses Mitsumi, wo das gesamte LW herausgefahren wurde und dann ein Deckel aufklappte.
Die ersten Spiele auf CD-ROM waren Need for Speed II und SimCity2000. -
Hmm, am CDI war es damals Lost Eden, da hatten wir daheim noch keinen PC... als Vattern mal nen 486/33Mhz angeschleppt hatte, müsste das "Command Aces Of The Deep" gewesen sein. Ruckelte auf der Kiste vor sich hin wie Sau, aber war trotzdem irgendwie cool.
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Zitat
als Vattern mal nen 486/33Mhz angeschleppt hatte, müsste das "Command Aces Of The Deep" gewesen sein. Ruckelte auf der Kiste vor sich hin wie Sau, aber war trotzdem irgendwie cool.
Ja, wirklich? Soweit ich mich erinnern kann, habe ich Aces of the deep auch auf unserem damaligem 486SX33 gespielt. Es lief absolut flüssig. Aber ich hatte eine Diskversion, vielleicht gab es eine anspruchsvollere Cd Version, dass weiss ich nicht.
MfG
Dirk -
man unterscheide zwischen dem ur-aces of the deep (dos) und command: aces of the deep (windows).
aces lief bei mir auch wunderbar auf meinem 486er, command dann nicht mehr. habs mir eigentlich nur besorgt weil ich neugierig war, wie die spracherkennung funktioniert. natürlich wars fürn po, hab dann lieber nochmal den vorgänger gespielt. -
Das erste CD-Rom-Spiel das ich je gespielt habe war glaube ich "The 7th Guest". Da ich damals noch nix CD-Rom-Fähiges zu Hause hatte, habe ich es bei nem Kumpel gespielt. Oder zumindest haben wir versucht, es zu spielen. Aber wir waren wohl zu jung dafür, kapiert haben wir das Spiel nämlich mal so komplett gar nicht und es schnell wieder in die Ecke gelegt.
"Police Quest: Swat" war auch so um die Zeit rum... aber das Spiel hat uns auch nicht vom Hocker gehauen (zumal wir nie diese verdammte Waffe im Training abfeuern konnten).
Hm... ich glaube M.U.D.S. gab's damals auch auf CD-Rom. Das Spiel war cool. Hab's mir erst kürzlich für den Amiga gekauft.
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