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Das Goldene Zeitalter der PC Spiele

  • Witzig, denn zu dieser Zeit habe selbst ich (als ansonsten absoluter Nicht-PC-Spieler) einen kurzen spielerischen Ausflug auf den PC gemacht (davor war ich ausschließlich auf C64, Amiga und aktuellen Konsolen unterwegs, danach ebenfalls ;)).
    Dungeon Keeper 2, Sim City 3000, Black & White ... ja, das war schon interessant.


    CU
    Kratznagel

  • Soso - Dark Age: Formula One Grand Prix, Ultima Underworld 1+2 (der zweiter Teil bekam die höchste PC-Player Wertung *ever* (in der hyper-kritischen PC Player der Schneider & Lenhardt Ära traumhafte 94 (!) Prozent) IndyCar Racing 1+2, golden midi age - Games mit genialem Midi (Roland!) Sound a la Space Quest IV oder Rise Of The Dragon, etc pepe...


    Ugrade Treadmill? Naja, dass ist ja nun auch nix neues. Ich werfe einfach mal n Wing - oder Strike Commander in die Runde. Die Älteren erinnern sich vielleicht noch... ;)


    Lutz

  • Wing Commander war aber auch einer der wenigen.
    Damals(tm) konnte man sich noch einen Computer bei Vobis kaufen und ihn als Spieler bedenkenlos 2-3 Jahre benutzen.
    Heutzutage müsstest du theoretisch alle 6 Monate so um die 200-300 Euro investieren nur um die neuen Spiele vernünftig spielen zu können.
    Eindeutig Fail.

  • blackthorne, lost vikings, monkey island, ultima underworld, battle isle 2, comanche, alone in the dark (resident evil? fu!), incredible machine, ufo - enemy unknown, civilization, die siedler, system shock, master of orion (2), dune 2, doom... ich könnt lange weitermachen. so dark war das damals garnicht.
    viele games wurden evtl von der allgemeinheit nicht so wirklich wahrgenommen, schlecht waren sie deswegen nicht.
    und die amiga oder sonstwas gegenstücke waren im vergleich zu den x86 versionen meistens derbe lahm und einschläfernd.


    edit: 2 wörter zu viel.

  • Heutzutage müsstest du theoretisch alle 6 Monate so um die 200-300 Euro investieren nur um die neuen Spiele vernünftig spielen zu können.


    Was da im Moment bei den Spielen abgeht ist ja wohl ein schlechter Witz. Da werden Konsolenspiele "portiert", also eher emuliert, so dass man für eine richtig beschissene Grafik eine Mörderrechenleistung benötigt. Beispiel: "Left for Dead 2". Soll das ein Witz sein? Was ist denn das für eine simple Grafik? Wieso ruckelt der Mist dann auch noch mit einer HD4870? CoD4 war grafik noch ansprechend, CoDMWF soll dagegen ja wieder einer Portierung sein.


    Mal sehen, ob das nicht umgekehrt sein wird, wie bei der PS3-Geschichte, und die Hardwarehersteller den faulen Softwareschmieden auf die Füsse treten. Aber ich denke, dass das pures Wunschdenken ist.


    Was auch wirklich ätzend ist, ist dass z.B. CoD4 von Gelegenheitsspielern mühelos in zwei Abenden durchgezockt werden kann und dass sich seit Doom-Zeiten nichts, aber auch rein gar nichts am Prinzip "auf-Gegnerwellen-ballern" geändert hat. L4D2 dieses Prinzip sogar heftigst übertreibt.

  • Wing Commander war aber auch einer der wenigen.
    Damals(tm) konnte man sich noch einen Computer bei Vobis kaufen und ihn als Spieler bedenkenlos 2-3 Jahre benutzen.
    Heutzutage müsstest du theoretisch alle 6 Monate so um die 200-300 Euro investieren nur um die neuen Spiele vernünftig spielen zu können.
    Eindeutig Fail.


    Bei Vobis? Uuuiuiuiuiuuuuiii ;->


    So dann werde ich mal die Erinnerung ein wenig auffrischen:


    Aus Powerplay 1/1993 - alsoo daaaaaamals (TM), als man bedenkenlos 2-3 Jahre ohne Aufrüstung auskam...



    -snip-


    Zeitzahn


    Apropos Spiele und die allgemeine Euphorie über MS-DOS. Natürlich sind die neuen Spiele super und lassen das Herz höher schlagen. Ich persönlich finde die Tendenz, daß immer mehr Spiele eine gewaltige Rechenpower voraussetzen, absolut nicht richtig. Natürlich fallen die Preise, aber was hilft das dem Benutzer, wenn er sich beinahe jedes Jahr einen neuen Rechner kaufen muß. Beispiel gefällig: Vor nicht langer Zeit galten 368SX für Spiele als durchaus ausreichend, bald mußten es normale 386er sein und jetzt sollte es schon ein 486er sein. Ich denke, hier läuft etwas in die falsche Richtung! Dies ist allerdings durch das veraltete Konzept der PCs bedingt und schwer zu umgehen. Ein Spielemagazin sollte diese Entwicklung auch einmal kritisch bewerten. Ich sehe schon wieder die Tests der neuesten Spiele ä la Wing Commander: "Grandios, wahnsinnig etc., man braucht zwar einen 486er, dafür ist das Spiel super." Und die Eltern werden von ihren Kindern wieder aufgefordert, einen neuen Rechner zu kaufen, da der "alte" schon wieder zu langsam sei! Durch diese Entwicklung verlieren manche langsam das Gefühl für die Realität. Im Leben kann man auch nicht einfach sagen: "Mein Auto ist jetzt zwei Jahre alt und das neue viel besser, also muß ich ein neues haben." Dazu kommt noch der Speicherbedarf der MByte auf der Festplatte braucht, dann hört für mich der Spaß auf. Auf eine Platte mit 100 MByte gingen dann gerade fünf Spiele. Wenn diese Entwicklung so weiter geht, erwarte ich für 1993 als Voraussetzung: P5, 500-MByte-Platte, Hyper-VGA, CD, etc. Ob das sinnvoll ist, möchte ich Euch überlassen.


    Simon D., Homburg


    Lieber Simon, sicher hast Du recht. Irgendwo läuft was in die falsche Richtung. Es ist frustrierend zu sehen, daß der neu erworbene High-End-PC nach spätestens 12 Monaten von der technischen Entwicklung überrollt wird. Allerdings sind wir an der derzeitigen Entwicklung alle selbst schuld. Immerhin stellen wir ja an ein modernes Computerspiel immer höhere Anforderungen. Ein Unterhaltungsprogramm der 90er hat scheinbar nur dann den gewünschten Erfolg (sprich: verkauft sich), wenn noch mehr Grafik, noch mehr Sound und möglichst auch noch Sprache geboten wird, die durch immer bessere High-Tech-Maschinen teuer erkauft werden muß.
    Eine Entwicklung, die nicht uneingeschränkt zu begrüßen ist. Leider erstickt der Spielspaß oftmals an der Techniklast, mh


    -snap-


    Lutz

  • Damals(tm) konnte man sich aber auch nicht mal eben einen Desktop-Rechner leisten.
    Heute sind selbst schnelle Dinger schnell angespart.
    Ich wuerde sogar behaupten dass das Jahre_bis_neuer_PC_hermuss * PC-Preis / Nettlohn - Verhaeltnis heute kleiner ist.

  • Ich denke auch, dass die Upgrade-Wahn-Zeiten eher weniger schlimm sind als früher. In meiner Familie brauchten die Spieler immer das neueste, da konnte vom Rest der Familienmitglieder nix abfallen, was denen gereicht hätte. Ich weiß noch, als einer mein Neffen zu Weihnachten einen 486 bekam und mein Schwager am herummeckern war, dass ihnen in der Firma ja 286er und 386er vollkommen reichen würden und warum Kinder dann mit unnütz schneller Hardware vollgeschissen werden müssten. Und diese Kiste hat dem Jungen auch nur max. 1,5 Jahre (eher weniger) zum Spielen ausgereicht.


    Heute sind doch die Geschwindigkeitssprünge gar nicht mal so groß. Noch am ehesten bei den GPUs (da werden aber auch oft nur neue Nummern drangeschrieben) aber bei den CPUs passiert doch nur wenig. Der ständige Anstieg der (teils virtuellen) Kerne bringt den Videospielen fast nix, da sie ohnehin (dank fehlendem Multithreading) nur max. 1,5 Kerne auslasten. Und bei den MHz tendeln wir seit Jahren (seit den C2Ds) zwischen 2 und 3 GHz herum. Gerade heutzutage kann man mit einer 2 Jahre alten Kiste noch ganz gut auskommen, wenn man spielt, oder? (ich bin kein Spieler aktueller Games)


  • Was da im Moment bei den Spielen abgeht ist ja wohl ein schlechter Witz. Da werden Konsolenspiele "portiert", also eher emuliert, so dass man für eine richtig beschissene Grafik eine Mörderrechenleistung benötigt. Beispiel: "Left for Dead 2". Soll das ein Witz sein? Was ist denn das für eine simple Grafik? Wieso ruckelt der Mist dann auch noch mit einer HD4870? CoD4 war grafik noch ansprechend, CoDMWF soll dagegen ja wieder einer Portierung sein.


    Mal sehen, ob das nicht umgekehrt sein wird, wie bei der PS3-Geschichte, und die Hardwarehersteller den faulen Softwareschmieden auf die Füsse treten. Aber ich denke, dass das pures Wunschdenken ist.


    Was auch wirklich ätzend ist, ist dass z.B. CoD4 von Gelegenheitsspielern mühelos in zwei Abenden durchgezockt werden kann und dass sich seit Doom-Zeiten nichts, aber auch rein gar nichts am Prinzip "auf-Gegnerwellen-ballern" geändert hat. L4D2 dieses Prinzip sogar heftigst übertreibt.


    Das ist eine Grund, warum mein schnellster PC immer noch eine Pentium 4, 3GHZ mit 2GB RAM und Geforce 7600GT ist, und ich wenn überhaupt nur mal auf dem Notebook mit Core2Duo und ATI Radeon 2400M mal ein PC-Spielchen mache, ansonsten nehme ich die XBOX 360 zum Zocken von aktuellen Titeln, vorallem auch Online/Multiplayer mit dem sehr guten Online-Part der Xbox 360 (leider kostenplichtig, aber die 5 Euro im Monat imho wert.)
    Ich habe mir damals eigentlich die Xbox 360 nur so aus langeweile und für Forza-Motorsport, GuitarHero, Rockband und Lips gekauft und mittlerweile zocke ich darauf aber wie wild, vorallem die eigentlichen PC-Titel wie "Left for Dead 2", "CoD4", "CoDMWF" und zur Zeit intensiv "Bad Company 2".
    Klar die Grafik auf der Xbox 360 ist auf dem Niveau von "Battlefield 2", also das was man auf dem PC vor gut 3-4 Jahren bereits hatte, aber dafür gibt es keine Konfig-Probleme, kein Suche nach Patches, kein Punktbuster, keine Zwangsanmeldung/Account oder Blödsinn wie Stream und vorallem keine Befürchtung dass der heimische PC evtl zulangsam für das Spiel sein könnte und wieder eine Aufrüstung angesagt ist.
    Bei mir hängt die Xbox 360 für die meiste Zeit am analogen VGA-Ausgang meines PC-TFT-Monitor, gespielt wird dann in der nativen Auflösung 1680x1050, welche die Xbox 360 ja liefern kann (wie fast alle PC-Auflösungen die Xbox360 abliefern kann) und gezockt wird nicht auf dem Sofa sondern wie bei den PC-Egoshootern auch, vor/auf dem Schreibtisch.



    Einzig das Spielen von Egoshootern mittels Game-Controller ist gerade am Anfang oft frustierend, aber nach einige Stunden klappt das eigentlich reicht gut und man vermist Tastatur und Mouse nicht so sehr, wie man es eigentlich am Anfang hätte meinen könnte - ist eben eine Umstellung wie damals als man von Atari/C64-Joytick auf ein NES/Master-System-Gamepad wechselte
    Viele vergessen auch, dass man auch das Spielen mit Mouse und Tastatur gründlich lernen musste als damals "Doom" kam und man plötzlich beide Hände zum Spielen einsetzte und die Koordination zwischen Hand an der Tatastur und Hand an der Mouse plötzlich gefragt war.

  • Ich denke auch, dass die Upgrade-Wahn-Zeiten eher weniger schlimm sind als früher. In meiner Familie brauchten die Spieler immer das neueste, da konnte vom Rest der Familienmitglieder nix abfallen, was denen gereicht hätte. Ich weiß noch, als einer mein Neffen zu Weihnachten einen 486 bekam und mein Schwager am herummeckern war, dass ihnen in der Firma ja 286er und 386er vollkommen reichen würden und warum Kinder dann mit unnütz schneller Hardware vollgeschissen werden müssten. Und diese Kiste hat dem Jungen auch nur max. 1,5 Jahre (eher weniger) zum Spielen ausgereicht.


    Heute sind doch die Geschwindigkeitssprünge gar nicht mal so groß. Noch am ehesten bei den GPUs (da werden aber auch oft nur neue Nummern drangeschrieben) aber bei den CPUs passiert doch nur wenig. Der ständige Anstieg der (teils virtuellen) Kerne bringt den Videospielen fast nix, da sie ohnehin (dank fehlendem Multithreading) nur max. 1,5 Kerne auslasten. Und bei den MHz tendeln wir seit Jahren (seit den C2Ds) zwischen 2 und 3 GHz herum. Gerade heutzutage kann man mit einer 2 Jahre alten Kiste noch ganz gut auskommen, wenn man spielt, oder? (ich bin kein Spieler aktueller Games)


    Naja, vor 1-2 Jahren hatte eine 2-Kern-CPU mit hohem Takt bei Spielen deutlich Vorteile gegenüber einer 4-Kern-CPu mit niedrigern Takt, mittweile haben die Spieleentwickler aber ihre Hausaufgaben gemacht und selbst langsamere 4-Kern-CPUs bieten bei akutellen Spielen deutlich mehr Performance als eine schneller getaktete 2-Kern-CPU. Klar, in der Regel ist es die Grafikkarte, welche die Qualität eines aktuellen Spiels vorgibt, wer hier Abstriche manchen kann, braucht keine 400 Euro-Grafikkarte und keine I7-CPU, da reicht noch Geforce 8800GT und Core2Duo E6400.
    Intel hat ja mit dem I5-750 genau ins Schwarze getroffen, diese 4-Kern-CPU bietet für alle Einsatzarten die richtige Performance, unterstützt ältere Sofware/Spiele nur ein Kern, dann schaltet sich der Overboost dazu und der Takt des einen Kern wird von 2,66GHZ auf 3,2GHZ erhöht.
    Der I5-750 macht höher getaktete 2-Kern-CPU nun vollendens überflüssig. (Ausnahmen man benötigt die Grafikeinheit des I3/I5-6xx für Office-PCs).

  • Ich weiß garnicht, was Ihr habt! Um spannende, aufregende, anspruchsvolle und lustige Spiele mit liebevoll gestalteter Grafik und eingängigen Sounds zu spielen, braucht man seit numehr fast 30 Jahren immer noch die gleiche Hardware: C64 mit 1541 und Joystick!! Und alle dafür erschienenen und noch erscheinenden Spiele durchzuspielen, wird man wohl niemals schaffen!

  • Da neuere Spiele in den Solokampagnen nur noch knapp 15 Stunden Spielspass bieten, kommt mir sowas nicht in's Haus.
    Zumindest nicht für Vollpreis.
    Bei 10 EUR in der Pyramide schlage ich dann schon eher mal zu, da stimmt dann Preis/Leistung wieder.

  • @Tele:
    Cevi, toll, ich liebe die Kiste auch, aber ich bin nunmal mit ner DOSe aufgewachsen.
    Dementsprechend hängt mein Herz am PC und selbiges blutet mir wenn ich sehe wie die Plattform immer mehr mit DRM, Update-Wahn und ähnlichem Dreck zugemüllt wird.
    Früher wurden Spiele besser getestet, man konnte halt nicht mal eben ins Internet und sich ein Update ziehen.
    Wenn Bugs auftraten waren sie meist unbedeutend und hinderten nicht den Spielfluss. Ok, gibt unrühmliche Ausnahmen, aber das Gro funktionierte schon in der 1.0 einwandfrei.
    Übrigens, aus der Kategorie "Best Bug Ever": Monster attackiert sich selbst in Doom 1.1 gleich mit Erklärung wieso das passierte.

  • Da neuere Spiele in den Solokampagnen nur noch knapp 15 Stunden Spielspass bieten, kommt mir sowas nicht in's Haus.
    Zumindest nicht für Vollpreis.
    Bei 10 EUR in der Pyramide schlage ich dann schon eher mal zu, da stimmt dann Preis/Leistung wieder.


    Satire oder ?


    Damals zu Atari-Zeiten, als ein Atari-VCS-Spiel noch über 100 DM kostet, war die "Solokampangne" von "Space Invaders", "Yars Revenge", "Defender" oder "Asteroides" nicht mal 5 Minuten lang bevor es sich wiederholte oder die Spiele waren eben so schwer, dass der Umfang eigentlich gering ist, aber man trotzdem lange damit beschäftigt war.


    Ich kaufe mir neuere, aktuelle Spiele nur noch wenn sie eine großen Mulitplayer-Online-Part haben, die Solo-Kampangne tut ich mir evtl nur dann an, wenn der Internet-Anschluss nicht funktioniert oder ein längerer Download das Online-Spiel unmöglich macht (habe nur ADSL mit 1024/128k).


    Aber auch ich kaufe mir oft für mein Notebook für einen 10er diese Pyramiden-Spiele, neulich habe ich mir "Emergency 4" geholt, macht sogar richtig Spass das Spiel und hat sogar eine lange "Solokampangne" :)

  • Satire oder ?

    Ganz und gar nicht.
    Ich spiele zwar seit über 11 Jahren MMORPGs, hasse aber so ziemlich alle sonstigen Multiplayer Games.
    Die Arschloch/Spielspass-Rate ist einfach zu hoch.


    Und ja, die Spiele der Retro-Ära waren oft sehr "kurz". Aber das war damals und mit 4kB Speicher.
    In der 'goldenen Zeit' des PCs (s.o.) waren Spiele oft sehr umfangreich.


    Das ist heute zugunsten der Multiplayervarianten (bei denen man quasi das Spiel selbst gestalten muss) aufgegeben worden.

  • Naja, vor 1-2 Jahren hatte eine 2-Kern-CPU mit hohem Takt bei Spielen deutlich Vorteile gegenüber einer 4-Kern-CPu mit niedrigern Takt, mittweile haben die Spieleentwickler aber ihre Hausaufgaben gemacht


    Ja? Das wusste ich gar nicht. Hast du eine Liste mit Spielen, die 4 oder 8 Kerne gut ausnutzen?


    Damals zu Atari-Zeiten, als ein Atari-VCS-Spiel noch über 100 DM kostet, war die "Solokampangne" von "Space Invaders", "Yars Revenge", "Defender" oder "Asteroides" nicht mal 5 Minuten lang bevor es sich wiederholte


    Die Spiele, die du hier erwähnst, sind keine typischen C64-Spiele, sondern 2-4K Games vom VCS (das war doch als Antwort auf Tele gedacht, oder?). Aber selbst auf diesem Gerät habe ich Defender ein halbes Jahr lang jeden Tag 1 bis 2 Stunden gespielt (aus der Erinnerung heraus behauptet), das sind immerhin 250 Stunden Spielspaß für die "Solokampagne".