C286-Lt

Es gibt 117 Antworten in diesem Thema, welches 29.992 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (25. Juli 2015 um 23:03) ist von TurboMicha.

  • Ein Scheißspiel ist das.
    Der 286LT kann aber auch wirklich AT IDE Festplatten nutzen, ja? Der braucht nicht dieses 8-bittige XT IDE welches es mal kurzfristig hab? Nicht, dass hier ein grundsatzfehler vorliegt...

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  • Neinnein, der Rechner ist ja ein 286er und somit ein AT.
    Die Symptome können aber ehrlich gestanden nicht an der Festplatte liegen. Da dürfte irgendwas anderes nen Knacks weg haben...

    Emuzocker sind Verbrecher - Eine Initiative zum Schutz des Originals

  • Warum richtest Du nicht die IDE-Festplatte vernünftig an einem normalen Standard-PC richtig mit einem sauberen MS-DOS 5.x ein.
    Testest sie dort, ob die dort bootet und baust sie dann wieder in deinem Commodore Laptop ein.

  • Weil genau das bereits der Fall ist! Wenn ich die Platte, so wie sie jetzt ist, in einen anderen Rechner einbaue bootet er einwandfrei davon, DOS 5 läuft, alles bestens.
    Das kuriose dabei: Die INSTALLATION vom DOS habe ich im LT gemacht!

    Also ich bin jetzt echt fertig mit dieser Kiste. Hab so n schönen 12V Adapter gebastelt für die Stromversorgung (hab kein orig. Netzteil) und jetzt so n kack.

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  • Wenn es dann nicht am Zusammenspiel BIOS - Festplatte im 286-LT liegt, muss es an etwas anderes liegen.

  • Hast du mal nach dem Booten Blind das Dir geladen? Dann siehst du ob es nur an der Grafik liegt.

    Wem es beim Bit zählen schwindelig wird, der hat zuviel davon.

    Alt werden ist schön, das Altern nicht.

  • öhm, erklärung bitte? WAS soll ich machen? ;)

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  • Versuche von der Festplatte zu Booten, Warte bis du sicher bist daß er Hochgfahren sein müßte. Dann gibst du eine Diskette ins Laufwerk und gib ein "DIR A:" (natürlich ohne Gänsefüsschen). Dann sollte das Diskettenlaufwerk anlaufen. Wenn es Läuft dann haben wir die Fehlerquelle eingekreist, wenn nicht ist eine Möglichkeit ausgeschlossen.

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  • tja, fehlermöglichkeit ausgeschlossen würd ich sagen.

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  • Kannst du mal den Inhalt der Autoexec.bat und der Config.sys von der Platte hier Posten.

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  • könnte ich zwar machen, sehe ich aber derzeit nicht viel sinn drin. denn wie gesagt, wenn ich die platte aus dem LT ausbaue und in einen anderen PC einbaue läuft alles bestens. in dem moment, in dem der LT auf die platte zugreifen will (HDD leuchte leuchtet) passiert schon gar nichts mehr. keine geräusche mehr von der platte, gar nix. autoexec und config.sys sind standard dos 5.0, nichts dran verändert und ein start des systems von disketten funktioniert ja auch.

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  • Ruf doch mal Fdisk auf und wähle Option 4, dann sag mir was unter der Spalte "Status" steht.

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  • Booten von Diskette, DOS 5.0, starte A:\FDISK, Option "4"

    Aktuelle Festplatte: 1
    Partition: C: 1
    Status: A
    Typ: PRI DOS
    Bezeichnung: DOS
    MByte: 335
    System: FAT16
    benutzt: 100%

    Speicherplatz auf Festplatte insgesamt: 335 MByte

    Und wie bereits gesagt: Ich kann auf C: wechseln, kann per DIR das verzeichnis anzeigen lassen, kann per CD Verzeichnis wechseln, mit MD verzeichnisse erstellen und per RD wieder entfernen.
    Nur in dem Moment, in dem ich ein Programm starten will (bspw. edit.com) bleibt die HDD leuchte dauerhaft an, keine Geräusche von der Platte zu hören, und nach einiger Zeit kommt "Nicht bereit beim Lesen von Laufwerk C".

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  • Les das hier grad nochmals durch. Ich tippe - wie bereits angedeutet wurde - auch auf den RAM. Du könntest deinen 286 ja mal "quälen", kopier dir mal ein möglichst großes Programm/Spiel das möglichst viel konventionellen RAM braucht auf eine Diskette und lass das mal auf deinen 286 laufen (Catacomb 3D - Abyss und Armageddon brauchen viel RAM und sind als Shareware im Netz zu finden). Wenns mitten drin hängt, könnte es durchaus der Speicher sein. Einfach mal 1-2h Spielen.

    Oder irgendwas anderes probieren. Picview (Shareware) draufladen und große JPGs/BMPs anzeigen lassen - das braucht auch vieeel RAM. Siehste ja, was rauskommt, ob er das Bild ordentlich dekodiert oder nicht. Was gegen einen RAM-Fehler spricht: Dein BIOS hat bisher nicht gemeckert. In der Regel ist die Hardware am PC so verdrahtet, das bei einem RAM-Fehler der NMI aktiv wird. Je nach BIOS kommt dann sowas wie "????" (war bei meinem 286 von IBM der Fall) oder irgendwas anderes (oder C= hat gespart und es kommt garnix :smile: ).

    Falls Du dich mit Programmieren auskennst, kannst du auch die wichtigsten Interrupt-Vektoren manuell verbiegen, damit du zur Not irgendwo am Bildschirm nen Buchstaben ausgibst. Komisch ist das aber schon - ich kenn das aber...ich meine damals hatte ich einen 286 von Schneider. Ich wollte auf die Kiste MS-DOS 6.22 installieren. Der hat auch so ähnliche Mucken gemacht. FDISK lief, DOS aber nicht. Von Disk auch nur so halbwegs. Gelöst habe ich das Problem, in dem ich alle Slotblenden entfernt habe (offenbar wars ihm zu heiß) - und dann 15-20 min. mal ausgeschaltet stehen lies. Ab da lief er problemlos.

    Oder - was ich aber nicht glaub - dein BIOS-Chip hat nen Schlag. Dürfte zwar nicht sein, weil da sicherlich ne CRC-Summe abgefragt wird, aber möglich ist es.

  • Auf einer Wiki-Seite habe ich gesehen, dass der 286LT mit 20MB Festplatte ausgeliefert wurde. Kann es vielleicht sein, dass das MS-DOS zwar 528MB schafft, aber das 286LT-BIOS (oder Deine spezielle BIOS-Version, oder Mainboard-Version, etc.) nicht?

    Ich schlage vor: stell die Festplatte im BIOS mal "irgendwie" auf 10MB ein, am besten was _vordefiniertes_ (also CHS-Werte "möglichst" nicht selber manuell eingeben). Dann boote von MS-DOS 6.x Bootdisk (NICHT von den Installations-Disketten), lösch die Festplatte mit fdisk (falls noch was erkannt wird), leg eine einzelne 10MB primäre, aktive Partition an (fdisk), formatiere diese Partition mit einfachem "format c:", schreibe den MBR neu mit "fdisk /mbr", dann überträgste _nur_ die Systemdateien mit "sys c:". Danach Bootdisk rausnehmen, Rechner-Reset mit Ctrl-Alt-Del (nicht Reset-Taste oder abschalten!), von Festplatte booten und überraschen lassen. Klappts?

    Was die SD2IDE Adapter angeht: Hat irgendwer sowas in einem alten 486er zum laufen bekommen? Also als MS-DOS-bootfähigen Festplattenersatz? Welche Adapter gehen da? Ich brauch nämlich einen funktionierenden für meinen 486er.

    2 Mal editiert, zuletzt von Mario28 (10. März 2011 um 11:27)

  • Das werde ich mal Versuchen. Bin allerdings was die Cylinder, Heads und Sektoren angeht recht unbedarft. Welchen dieser Werte kann ich denn einfach so ändern, ohne Schaden anzurichten? Soweit ich weiß sind zumindest die "Heads" eine phsyische Größe, die korrekt sein muss, stimmt das?
    Könnte ich also die Cylinder und die Sektoren soweit herunterschrauben bis ich auf 10 MB rauskomme?

    Du schreibst explizit von DOS 6.x ...mein Diskettensatz davon ist dummerweise gehimmelt, habe nur noch DOS 5. Sollte damit aber ja auch gehen, oder?

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  • Da weiß ich dann auch nicht mehr weiter, aber du kannst auch mal im Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. mal um Hilfe suchen.

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  • Welchen dieser Werte kann ich denn einfach so ändern, ohne Schaden anzurichten? Soweit ich weiß sind zumindest die "Heads" eine phsyische Größe, die korrekt sein muss, stimmt das?


    Kleiner geht immer, bei allen Parametern

    10 x=rnd(-1963):fori=1to81:y=rnd(1):next
    20 forj=1to5:printchr$(rnd(1)*16+70);:next
    30 printint(rnd(1)*328)-217

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  • Weiter oben hattest Du etwas von einer Partition mit 80 MB geschrieben, und dass das funktioniert hat. Versuch Dich doch mal Schrittweise heranzutasten, bis zu welcher Partitionsgröße es funktioniert. 355 MB geht nicht, 80 MB geht, nächster Versuch: (355 + 80) / 2 Berichte doch mal, ob es damit geht.

  • Das werde ich mal Versuchen. Bin allerdings was die Cylinder, Heads und Sektoren angeht recht unbedarft. Welchen dieser Werte kann ich denn einfach so ändern, ohne Schaden anzurichten? Soweit ich weiß sind zumindest die "Heads" eine phsyische Größe, die korrekt sein muss, stimmt das?
    Könnte ich also die Cylinder und die Sektoren soweit herunterschrauben bis ich auf 10 MB rauskomme?


    Hat das BIOS keine 46 Standardeinstellungen zur Auswahl? Was bei einer 1541 passiert, wenn der Kopf sich zu einer zu niedrigen/hohen Spur (= Zylinder) bewegen will, kennen wir ja. Vielleicht bleibt deswegen ja Dein 286LT stehen.

    Meine alte 124MB Festplatte (im 486er) läuft mit den folgenden Daten: 1001 Zylinder, 15 Köpfe, 17 Sektoren.
    Eine 20MB-Festplatte ist älter, braucht also wohl kleinere Werte.
    Wie wärs mit den folgenden (ich übernehme hier keine Haftung oder sowas bei Schäden!:sad: 200 Zylinder, 10 Köpfe, 10 Sektoren = 10MB, wenn Sektoren zu je 512 Bytes angelegt werden. Du könntest diese CHS-Werte auch noch weiter reduzieren, 5MB reichen ja z.B. auch zum Testen.

    Gibts hier im Forum nicht jemanden, der einen 286LT hat und uns die CHS-Werte der originalen 20MB-Festplatte nennen kann?

    Du schreibst explizit von DOS 6.x ...mein Diskettensatz davon ist dummerweise gehimmelt, habe nur noch DOS 5. Sollte damit aber ja auch gehen, oder?


    Nimm was Du hast, probiers also mit dem MS-DOS 5. Ich kenne aber die Einschränkungen von MS-DOS 5 gegenüber MS-DOS 6 nicht. Ich hab praktisch immer nur mit MS-DOS 6.x gearbeitet.