Wo sind die alten PCs alle hin???

Es gibt 243 Antworten in diesem Thema, welches 35.619 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (11. März 2010 um 06:09) ist von Mr. Museum.

  • Eine Frage: der Unterschied zwischen Spannung und Strom, im Zusammenspiel auch Watt genannt, das in der Menge den Strombedarf darstellt, ist aber bekannt ?


    Ironie ist nicht Dein Ding, oder? Ja, danke, mir ist das schon aufgefallen, aber dem OP eben nicht, deswegen mein hinkender Vergleich. Ausser Dir ist das aber noch niemanden aufgefallen. :(

  • Ich bin bei meinem PC des Öfteren kurz davor, den ganzen Scheiß aus dem Fenster zu schmeißen und mit dem Vorschlaghammer zu Klump zu hauen.
    Vielleicht kann man mal auf der Kirmes 'nen Stand aufmachen, wo Leute gegen Geld PC-Kram kaputtschlagen dürfen, wäre sicher vielen eine Erleichterung!


    Du heisst mit Realnamen "Öldrupp"?
    Denn das gibt es ja schon:
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  • Zitat


    BTW: Der Colani hatte lt. PC Player Test ne a***lahme Grafikkarte + HD - erinnerte ich mich also richtig.
    Und nur weil Dos-PCs zu der Zeit schon wie warme Semmeln über den Ladentisch gingen, wurde auch sowas offensichtlich gekauft. Ich einem reinen Freak-Markt wäre Vobis damit nix geworden. Im Mainstream offensichtlich schon.

    Lutz

    Also ich habe meine ersten 2 PCs (einen 386SX und später einen 486DX50) beide bei Vobis gekauft und letzteren musste man nicht unbedingt mir dem Colani-PC-Gehäuse kaufen, es gab damals auch Angebote mit in den Standart-PC-Gehäuse (Zitat von Vobis: O8/15-Reihe, stand sogar auf dem Gehäuse).
    Schneller, bessere Grafikarte konnte man auch ohne Probleme dazu bestellen, so wurde die standartmäßige NoName ET4000 auf Wunsch gegen eine Hercules ET4000/W32i gegen Aufpreis getauscht - Vobis war da eigentlich sehr flexibel bei solchen Sachen und mit beiden PC hatte ich so gut wie nie Hardware-Probleme - zumindest in Anfang der 90er-Jahren baute Vobis eigentlich sher gut PCs und neben dem günstigen Preis war auch das Sicherlich ein Teil der Vobis so erfolgreich machte.

    Erst bei nächsten PC einem, Pentium 100 habe ich mir den PC selberzusammengestellt und zusammengebaut, war aber nicht billiger, weil man damals für bei Vobis und Co sehr viel Software-Beigaben bekam, wofür man einzeln ziemlich tief in die Tasche greifen musste.

  • Apple ist die Nummer ein bei den Heimanwendern!

    Man muss den Markt nur genügend segmentieren, dann kann jeder mal irgendwo der Erste sein.
    Statistik für Anfänger :)

    Das Segment der «stationären Heim-Computer-Hersteller», so so - wie das wohl definiert wurde?

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    -
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  • Zitat

    Man muss den Markt nur genügend segmentieren, dann kann jeder mal irgendwo der Erste sein.
    Statistik für Anfänger


    Korrekt:
    Amiga war bis Ende der 90er Jahre unangefochtener Markführer im Bereich der 10- bis 20-Jährigen Spieler ohne eigenes Einkommen und Freunde sowie mit einer mangelhaften Anbindung der öffentlichen Verkehrsmittel an die nächstgelegene Stadt über 10.000 Einwohner.

    Bis zur Insolvenz sah das Ergebnis beim direkten Vergleich C= gegen MS wie folgt aus:
    Commodore belegte einen hervorragenden zweiten Platz, wohingegen MS nur Vorletzter wurde.
    Alles also Ansichtssache?
    Natürlich nicht!

    Gruß
    m


  • Vobis machte mit Firmen die Millionen-/Milliardenumsätze?

    Bei den Gewinnmargen bei den PCs war das damals kein Problem... heute???

    Zitat


    Hallo?
    Das ist mal wieder Heimanwenderdenke. Als Firma kaufe ich doch nicht beim Discounter, weil dann der nächste Woche nachgekaufte PC ein völlig anderer sein kann. Das Ein-Mann-Büro, wo der Anwender auch Admin war, das setzte auf Vobis und Escom. Die hatten zwar auch ihren Firmenbereich, aber das war doch im Promillebereich, verglichen mit den großen wie Dell, Compaq, FuSi, etc.

    du wirst lachen, aber das tun die meisten Kleinunternehmer ( und von denen gibt es SEHR viele ) auch heute noch und wundern sich anschließend, dass ein freier Dienstleister sich sich an ihm eine goldene Nase wegen des Supports verdient :wink:
    Mit Mittelstand und Großunternehmertum sieht die Sache natürlich anders aus.

    Zitat


    BTW: Aldi stieg auch sehr spät in das Geschäft ein, aber noch lange vor der Internet-Ära.

    Ich kannte niemanden zu der Zeit, der einen Heimcomputer gehabt hätte. Kumpels, Verwandte und Bekannte hatten allesamt einen PC. Amiga hatten die Kiddies, die nicht mal in die Disse durften oder die Typen, die ein wenig ungepflegt aussahen und in anderen Sphären schwebten, dabei Programme benutzten, deren Funktion einem rätselhaft blieb.:bgdev

    Immer diese unhaltbaren Dolchstosslegenden der Amiganer. Sorry, aber das nervt langsam wirklich. :(

    Trotzdem kam das große Massengeschäft im Heimbereich erst mit dem Pentium I + Internet, wo selbst/inzwischen Omis und Opis so eine Kiste haben wollten. Und die Dolchstoßlegende hast du dir hier irgendwo anders rausgelesen. In meinen Beiträgen steht nichts davon drin. Da redest du dir selbst wohl was ein.

    Zitat


    Pass mal auf, Ich bin mir sicher, dass nun einige Aufschreien werden:
    Apple ist die Nummer ein bei den Heimanwendern! Das sehen hier 90% der Leute anders, nicht wahr?
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    Wenn ich so meine Lauscher aufstelle, liebäugeln nicht wenige auf Apple bzw. eine Anschaffung. Ist halt ein "Modetrend".

    Lieber einen Commodore in der Hand als ein Atari auf dem Dach

  • Mit ein Grund für das „nicht sammeln“ der gemeinen PCs dürfte sein daß sie nichts „besonderes“ bzw. eigenständiges sind. Der Atari, Commodore, TI99/4A oder wie sie auch immer hießen bzw. heißen waren ein eigenständiges System mit in gewissen Grenzen festgelegter Hardware & Design, unverwechselbar und individuell (und inkompatibel zu anderen Systemen;-).

    Ein "normaler" PC ist i.d.R. irgendein Gehäuse mit bunt zusammengewürfelter Hardware wo jedes Teil austauschbar ist. Die Geräte haben weder ein typisches Design noch steckt ein eigenständiges Konzept dahinter wie es bei den Homecomputern der Fall war. Wenn man zwei optisch völlig identische PCs vor sich hat kann´s sein daß die „inneren Werte“ alles andere als vergleichbar sind.

    Was sollte man da sammeln bzw. wo sollte man sein Herz dran hängen? An das Design? Ist jederzeit änderbar. An die Technik? Ist alles austauschbar.

    Eine Ausnahme bilden vielleicht die ersten alten IBM die noch ein typisches Design hatten bei dem man sofort erkennt daß ist ein Typ XXX mit den-und-den Daten. Oder Rechner von Apple; eigenständiges Design & wenige, auf dieses Design beschränkte, Hardwarevarianten.

    Sleeπ

  • Also ich habe meine ersten 2 PCs (einen 386SX und später einen 486DX50) beide bei Vobis gekauft und letzteren musste man nicht unbedingt mir dem Colani-PC-Gehäuse kaufen, es gab damals auch Angebote mit in den Standart-PC-Gehäuse (Zitat von Vobis: O8/15-Reihe, stand sogar auf dem Gehäuse).

    Siehe auch:

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  • Zitat

    Das würde ich aus Sicherheitsgründen nicht machen! Da kippeln die Kinder mit herum und knacksen sich dann ihr Näschen an.


    wir kippelt legt sich eben aufs maul, da lernen die blagen gleich was für's leben :)


  • Wenn ich mir einen PC für DOS-Games suchen würde (ich habe da zwei hässliche 386-Kisten stehen), würde ich versuchen, mir ein halbwegs originelles (gab es das?) oder edles Teil (IBM, Compaq) zu besorgen.

    Auf jeden Fall originell und heute schwer zu bekommen dürften ESCOM Black Label Edition sein. PC-Gehäuse waren damals beige oder grau, nur ESCOM bot vom Rechner selbst über Tastatur, Maus/Trackball bis hin zu Drucker und Monitor schwarze Geräte an.

    Ansonsten die von Dir schon erwähnten Edel-PCs von IBM oder Compaq (Portable III/386/486 z.B.).

    Thorsten

  • Auf jeden Fall originell und heute schwer zu bekommen dürften ESCOM Black Label Edition sein. PC-Gehäuse waren damals beige oder grau, nur ESCOM bot vom Rechner selbst über Tastatur, Maus/Trackball bis hin zu Drucker und Monitor schwarze Geräte an.

    Der hier?

    Bitte melde dich an, um dieses Bild zu sehen.

    Oder wie wärs mit dem "T-Bird Drive", auch mächtig schwarz, von ATI 1993 (in einer Liga mit dem Colani)

    Aus nem, äh, anderen Forum:

    -snip-

    Was mir sonst noch aufgefallen ist...

    Dass die Spiele-Kiste "T-Bird Drive" von ATI 1993 mit einem Monitor ausgeliefert wurde der max nur 640 * 480 darstelle, und keine Einstellungen an der Bildgröße und -lage zuliess.

    Dass PCP daraufhin "ab zum Recycling" empfahl...

    -snap-

    Lutz

  • Ich hab meinen 486er noch... im beigem ESCOM-BIG-Tower. War früher bei meinem Dad im Büro (ja, sein Büro hat früher bei Escom gekauft, die waren in Essen um die Ecke und kannten sich aus!) im Einsatz, 486DX50, ich frage mich noch heute wozu zur Hölle man solch riesige Towergehäuse gebraucht hat...da ist selbst jetzt wo ich etwas mehr reingefummelt hab noch Platz zum Fußballspielen drin.... :D Jedenfalls hat der einen Overdirve-Prozesser, macht glaube ich K6-200 oder so draus, keine Ahnung, da ich das OFM des Overdriveprozzies nicht mehr hab. Die anderen PCs haben alle das Fliegen gelernt, der PS/2 wurde damals einem Freund geschenkt.... hab mal versucht den wiederzukriegen.... hatte er natürlich entsorgt....was ja auch verständlich ist .... irgendwo ;)
    Und auch von mir noch eine Flamevorlage: ich finde, alte Macs haben nicht zu Unrecht noch ihren Wert.... mal abgesehn vom ersten iMac, besonders die Rechner davor, sprich die 68k-Macs und ersten PPCs.... wenn auch in beige gehalten, bieten diese Geräte schon irgendwie "mehr" Grund sie vor dem Schrott zu bewahren.
    Ich knips ja gerne, deswegen hier der Bildbeweis:
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    In meinen Augen deutlich schöner und "erhaltenswerter" als die hier bereits ausreichend beschriebenen ungeliebten Dosen.
    Und wenn ich dann noch berücksichtige wie schön leise der arbeitet....

    Naja, wie gesagt, Flamen ist gestattet, alte Macs habens mir halt angetan, DOSen überhaupt nicht.
    Vielleicht auch, weil es in der Oberstufe der Mac eines Schulfreundes war.... der einem zu der einen oder anderen Freistunde verhalf.... der Vater des Freundes arbeitete bei einer großen Dortmunder Tageszeitung und hatte so einen Mac daheim (man bedenke die Preise von Macs damals[tm], für einen Normalsterblichen unmöglich!), ich war völlig verdutzt, ein Computer wo der Monitor ein ganzes DIN A4-Blatt zeigte.... HOCHKANT!!!.... naja, der Freund hat dann ein Rezept von seinem Hausarzt eingescannt (auf denen haben die Ärzte damals auch Entschuldigungen handschriftlich geschrieben, die man dann beim Lehrer abgeben musste!), entsprechend bearbeitet und das dann in BLANKO im Pausenraum verteilt.... :D :D

  • Mann, waren die PCs in den 90er-Jahren teuer, vorallem auch das Zubehör wie Drucker oder die Monitore.
    Jetzt weiss ich wo mein ganzen Geld aus der Zeit geblieben ist:

    Hier nochmal der Link, welchen schon "wfking" gepostet hat:
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  • Mann, waren die PCs in den 90er-Jahren teuer, vorallem auch das Zubehör wie Drucker oder die Monitore.
    Jetzt weiss ich wo mein ganzen Geld aus der Zeit geblieben ist:

    Hier nochmal der Link, welchen schon "wfking" gepostet hat:
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    Danke für den Link, kann ich mal wieder in der Vergangenheit schwelgen. Dabei fällt mir ein das ich auch noch ein paar alte Denkzettel liegen habe, unter anderem auch den wo ich meinen ersten 486er gekauft habe. Muß ich auch mal einscannen.

    mfg :)

  • So'n schwarzen Escom habe ich noch bei meinen Eltern stehen. Ich glaube ein auf 4/86er aufgerüsteter 3/86er. Leider ist das eingebaute CD-ROM-Laufwerk weiß...!

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    „Vor dem Himmel kommt das Leben auf Erden, und da gilt es, eine soziale Gesellschaft aufzubauen.“ – Heinz Nixdorf (1986)

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  • Ach ja... ist mir zu egal...

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    „Vor dem Himmel kommt das Leben auf Erden, und da gilt es, eine soziale Gesellschaft aufzubauen.“ – Heinz Nixdorf (1986)

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  • Was ist denn ein 3/86? Ich kenne 386 oder richtiger: 80386. *massivklugscheissendaberwohlwissenddassgleicheinerkommtdernochbesserklugscheisstundmeintichklugscheissenurmüll*

  • Nee... den hab ich im März '86 gekauft und im April aufgerüstet! :biglach:

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    „Vor dem Himmel kommt das Leben auf Erden, und da gilt es, eine soziale Gesellschaft aufzubauen.“ – Heinz Nixdorf (1986)

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