XU1541 und XUM1541 gelaber

Es gibt 177 Antworten in diesem Thema, welches 23.277 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (19. April 2022 um 23:35) ist von Cpt.Hardy.

  • Bei mir (Win10 64bit) wird bei der Installation von opencbm eine VerknĂĽpfung auf dem Desktop abgelegt.

    hatte ich schon mit strik diskutiert, der glaube ich die install.bat erstellt hat.

    Das funktioniert bei mir nicht, es wird KEINE VerknĂĽpfung auf dem Desktop angelegt.

    Frage: konntest Du die install.bat als Nicht-Admin starten? Konnte ich auch nicht.

    Info: meine Installationsquelle befindet sich auf einem USB-Stick, das sollte aber nicht das Problem sein.

    und irgendwo kommt vorher noch der Punkt, daß man die Datei "c1541.exe" aus einer VICE-Distribution benötigt und in den Ordner kopieren muss.

  • Frage: konntest Du die install.bat als Nicht-Admin starten? Konnte ich auch nicht.

    Ja, es kommt eine Abfrage. Die mit Ja beantworten und dann läuft die Installation.

    Info: meine Installationsquelle befindet sich auf einem USB-Stick, das sollte aber nicht das Problem sein.

    Eigentlich nicht, aber wer weiss....

    Kopiere das mal auf die Festplatte in Dein Benutzerverzeichnis und starte von da.


    und irgendwo kommt vorher noch der Punkt, daß man die Datei "c1541.exe" aus einer VICE-Distribution benötigt und in den Ordner kopieren muss.

    Häää????

    Was hat c1541.exe (VICE) mit opencbm/nibtools zu tun???? NICHTS.

    Kann es sein dass da cbmxfer oder sowas bei Dir immernoch installiert ist?

    GruĂź

    Werner

  • HURRA!!!

    ein kleiner Schritt fĂĽr die Menschheit, ein grosser Schritt fĂĽr mich.

    FĂĽhle mich wie bei Ostern und Weihnachten zusammen!

    Habe soeben eine (im Vice) lauffähige *.G64 Kopie einer kopiergeschützen GEOS 2.0 Boot-Diskette erstellt, aber der Reihe nach ..

    absolut esstentiell ist die Einschaltreihenfolge, welche da wäre:

    1. Win7 System booten

    2. USB der XUM1541 einstecken (Treiber wird erkannt und 2 rote LEDs leuchten)

    3. Serielle und parallele Verbindung mit der 1541 herstellen

    4. die 1541 einschalten

    bei Nichteinhaltung dieser Reihenfolge kommen unterschiedliche Fehlermeldungen, die wir ja alle schon kennen....

    d64copy (von opencbm) liegt z.B. auch da. Kannst Du das ausfĂĽhren?

    ja konnte ich dann ausfĂĽhren und lief auch wesentlich schneller durch als nur mit seriellem Kabel

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Der Weg war: Eingabeaufforderung als Admin starten, dann durchhangeln bis zum Ordner c:\Program files\opencbm

    Dann den Befehl "d64copy 9 neu.d64" eingeben.

    Da das funktioniert hat die nibtools (und zwar die neueste Version r694) in das Verzeichnis c:\program files\opencbm kopiert

    und zwar die amd64 Version (die win32 Version hat bei mir nicht funktioniert) und sich dann ĂĽber diese Meldung gefreut und die *.nib gleich in eine *.g64 konvertiert

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    diese ist im VICE startfähig. SUPER!!

    Nächstere Schritt wäre die Rücksicherung auf eine echte Diskette aber das mach ich dann morgen mal.

    Und Installation der GUI cbmXfer

    An dieser Stelle möchte ich mich für die konstruktive Hilfestellung aller Beteiligten sehr herzlich bedanken. Insbesonder strik und wweicht ohne die ich es alleine wohl nie geschafft hätte. Und natürlich nicht zu vergessen die Konstrukteure von XUM1541, openCBM, CbmXfer und VICE.

    In den nächsten Wochen werde ich meine Softwaresammlung jetzt archivieren und dann irgendwann in die Wolke hochladen (in welchem Format? *.nib oder *.G64)

    So kann ich mich vielleicht fĂĽr den Support revanchieren :D

    cu

    Hardy

    wenn Du mich fragst:
    Run/Stop+Restore
    POKE781,96:SYS58251

    2 Mal editiert, zuletzt von Cpt.Hardy (17. April 2022 um 21:10)

  • HURRA!!!

    Habe soeben eine (im Vice) lauffähige *.G64 Kopie einer kopiergeschützen GEOS 2.0 Boot-Diskette erstellt,

    GlĂĽckwunsch!

    Es mußte ja irgendwie funktionieren. Hatte es früher auch unter Win7 32bit Home-Version am laufen (echte Zoomfloppy (Retro Innovation (aus USA)). An solche Klimmzüge kann ich mich aber nicht erinnern (ist schon sehr lange her. Seit es Win 10 gibt, habe ich das am laufen. Egal. Hauptsache es läuft erstmal.

    Eins noch:

    Der Weg war: Eingabeaufforderung als Admin starten, dann durchhangeln bis zum Ordner c:\Program files\opencbm

    Wenn Du weiĂźt wie es geht, man kann in Windows das Verzeichnis c:\Program fies\opencbm in die Pfad-Variable aufnehmen. Nach einem Neustart steht dann opencbm in jedem Verzeichnis zur VerfĂĽgung. Das erspart das durchhangeln.

    In den nächsten Wochen werde ich meine Softwaresammlung jetzt archivieren und dann irgendwann in die Wolke hochladen (in welchem Format? *.nib oder *.G64)

    Als eigenes Archiv reicht .nib. Zur Veröffentlichung für andere wäre G64 besser. Die können auch am PC (z.B. mit VICE) benutzt werden. Aber nicht alles einzeln hochladen. Sachen die zusammengehören als ZIP oder anderes Formt (7z, rar) packen.

    Hinweis:

    Bei Geos bitte vorher schauen was schon auf der Wolke verfügbar ist. Da habe ich ein Auge drauf und werde vor dem "veröffentlichen" (einsortieren) sowieso gefragt :wink: (habe vor etlichen Jahren (irgendwann in den 2010er Jahren) die Wolke in Bezug auf Geos schonmal aufgeräumt) .

    Es ist fast alles schon da (Software\Geos) und einigermaĂźen sortiert. Anleitungen unter HandbĂĽcher&Bedienungsanleitungen\GEOS-DE-EN.

    Und es macht keinen Sinn, irgendwelche installierten Programme zu veröffentlichen, die nur auf einem Geos-System (mit gleicher Seriennummer) laufen. Deshalb liegen auf der Wolke von den damals kommerziellen Sachen (soweit verfügbar) die uninstallierten Versionen.

    Wenn es Unklarheiten dazu (Geos) gibt, kannst Du mich ja fragen :wink: .

    GruĂź

    Werner

  • GEOS 2.0 sollte nur als Test fĂĽr eine kopiergeschĂĽtzte Disk genommen werden, DaĂź da schon (fast) alles in der Wolke vorhanden ist, ist mir klar.

    NatĂĽrlich konnte ich mit dem weiteren Test: "ZurĂĽck kopieren auf eine echte Diskette" nicht bis morgen warten.

    Ein nibwrite -D9 GEOS2.G64

    führt zu keiner bootfähigen diskette

    Ein nibwrite -D9 GEOS2.nib

    hingegen schon.

    Als weiteren Teste hatte ich das Soccer-Game Gazza2.G64

    auch in diesem Fall musste ich die *.G64 zunächst in eine *.nib konvertieren bevor am Ende eine lauffähige Version dabei herauskam.

    aber jetzt weiss ich, wie es funktioniert und kann meine Sachen archivieren.

    Das Format *.G64 hat den Vorteil, daß es im VICE lauffähig ist

    Das Format *.NIB hat den Vorteil, daß es problemlos auf eine startfähige Diskette zurückkegschrieben werden kann

    Die Formate *.G64 und *.NIB sind, soweit ich das bisher testen konnte, verlustfrei konvertierbar.

    Werde mich morgen dann noch um die GUI kĂĽmmern...

  • PS.: am Kabel hat es letztendlich nicht gelegen ... sondern vermutlich entweder an einer falschen Einschaltreihenfolge oder am falschen Treiber ...

    kann gerne - bei Bedarf - ein komplettes Archiv aller notwendigen Dateien erstellen oder eine Kopie meiner nunmehr lauffähigen Version hier uploaden ...

  • NatĂĽrlich konnte ich mit dem weiteren Test: "ZurĂĽck kopieren auf eine echte Diskette" nicht bis morgen warten.

    Ein nibwrite -D9 GEOS2.G64

    führt zu keiner bootfähigen diskette

    Ein nibwrite -D9 GEOS2.nib

    hingegen schon.

    :wink: .

    Das kann ich so nicht unterschreiben :smile: .

    Ich schreibe die ĂĽberwiegend von mir erstellten G64 (die ja fĂĽr alle auf der F64-Wolke liegen) direkt auf echte Disketten zurĂĽck und die laufen dann auch ohne Probleme. Da findet keine Konvertierung nach .nib statt...

    Das schreit nach einer näheren Untersuchung. markusC64 könntest Du Dich hier mal mit einklinken? Bin nicht der Experte für den G64-Inhalt....

    Cpt.Hardy

    Kannst Du mal das betreffende NIB und G64 (als ein Archiv) hier anhängen. Dann probiere ich mal das bei mir auf Diskette zu schreiben. Mal schauen, was passiert....

    Beobachte bitte mal die Bildschirm-Ausgaben. Die nibtools zeigen teilweise die Floppy-Geschwindigkeit an (RPM). Was sind da bei Dir fĂĽr Werte zu sehen?

    Was passiert, wenn Du z.B. ein Geos-System aus der F64-Wolke (uninstalliert, nur System- und Sicherheitssystem) direkt als G64 auf Diskette schreibst. Funktionieren die dann bei Dir so auf C64 (Installation läuft problemlos)?

    Danke.

    GruĂź

    Werner

  • NatĂĽrlich konnte ich mit dem weiteren Test: "ZurĂĽck kopieren auf eine echte Diskette" nicht bis morgen warten.

    Ein nibwrite -D9 GEOS2.G64

    führt zu keiner bootfähigen diskette

    Ein nibwrite -D9 GEOS2.nib

    hingegen schon.

    Kannst Du die so gemachte nicht lauffähige Diskette einfach mal wieder als .nib einlesen, damit man die analysieren kann?

    Ich fürchte zwar, ich habe eien Ahnung, was schiefgehen könnte: Ich hatte es auch schon mal, dass die Routine zur Tracklängenanpassung in "nibwrite" amok läuft... aber zum einen ist es eine unbewiesene Vermutung. Zum anderen sieht man dann hoffentlich auch, was die falsch macht....

    Als ich das schon mal hatte, hatte ich einen dreckigen Workaround gemacht: Nach D64 gewandelt und zurück nach G64, wobei dabei der Kopierschutz wieder aufgebracht werden muss. Dazu gibt es ja eine entsprechend gepatchte ältere Version von "nibconv". Aus der purzeln (wie auch beim Original nibconv) zu kurze Träckölängen bei D64 als Quelle heraus, so dass nibwrite die nicht kürzen, sondern verlängern muss. Das klappt offenbar besser.


    Aber wie gesagt, das sollte man jetzt mal ĂĽberprĂĽfen, ob es das wirklich ist...

    ---
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  • so, jetzt habe ich etwas experimentiert. Auch bei mir wird die neue Version von nibtools (von vor ein paar Tagen) benutzt. Unterschied zwischen mir und Cpt.Hardy:

    bei mir werkelt eine ausschlieĂźlich seriell angeschlossene 1571 mit JiffyDos, bei ihm eine 1541 (seriell und parallel angeschlossen).

    1. installiertes Geos 64 V2.0 von Diskette

    - System und Sicherungssystem mit nibread als nib eingelesen

    -beide mit nibconv nach g64 konvertiert

    -jedes der beiden G64 mit nibwrite auf echte Diskette geschrieben

    dabei erfolgt die Geschwindigkeits-Anzeige. Sie liegt bei 300,2x (300,24-300,26) am Ende steht noch Drehgeschwindigkeit von 300,22

    beide Disketten booten problemlos.

    2. Geos64 2.5 uninstalliert aus der F64-Wolke

    -System und Sicherungssytem (G64) direkt mit nibwrite auf Diskette geschrieben (Geschwindigkeitsangabe wie bei 1.)

    -Installation läuft problemlos durch

    -Booten von System-Disk: funktioniert problemlos

    -Booten von Sicherungssystem: funktioniert problemlos

    Also bei mir funktioniert das direkte Schreiben von G64 auf echte Disketten und es gibt keine Probleme beim Booten mit diesen Disketten. Dabei ist noch zu beachten, fĂĽr nibtools wird hier eine externe 1571 benutzt, am C128 DCR werkelt die interne 1571 (also 2 unterschiedliche Laufwerke).

    GruĂź

    Werner

  • Ja, die Drehgeschwindigkeit - die wird zwischen euch beiden abweichen. Um die Erklärung einfach zu halten, mache ich die gerade mal nur fĂĽr die Tracks 1 bis 17. FĂĽr die ĂĽrbrigen Tracks gilt das entsprechende, nur die konkreten Zahlen ändern sich (3,5 µs / bit, 3,75 µs/bit, 4 µs / Bit - je nach Speedzone).

    Bei exakt 300 RPM (idealwert) dauert eine Umdrehung der Diskette 0,2 s. Dreht die Diskette etwas schneller, so dauert die Umdrehung etwas weniger Zeit.

    Eine 1541/1571 kann nur ein Bit alle 3,25 µs schreiben, das macht 61538 bits pro Track oder 7692 Bytes pro Track bei exakt 300 RPM.

    Schreibt man mit einer etwas schneller drehenden Floppy, sagen wir mal 300,2 RPM, so dauert eine Umdrehung nur noch 0,1999 s. Da wieder alle 3,25 µs ein Bit geschrieben wird, 7687 Bytes auf den Track, also 5 Bytes weniger.

    Man sieht, dass je nach RPM der Floppy unterschiedlich viele Bytes pro Track geschrieben werden (mĂĽssen!) - so dass nibwrite den Track jeweils auf die verwendete Floppy anpassen muss. Das kann schon mal schiefgehen. Besonders wenn man eine Quelle hat, die sehr viele Bits auf den Track hat (als Teil des Kopierschutzes hat M&T da sehr viele Bits draufgeschrieben. Weil die nicht mit einer Commodore Floppy schreiben, konnten die das).


    So gesehen halter ich die Drehgheschwindigkeit durchaus fĂĽr einen relevanten Teil der Ursachenanalyse...


    Wäre echt gut, wenn man die Tracklängenanpassung von nibwrite einzeln testen könnte - ich frage mich gerade, ob das vielleicht auch sogar geht...

    ---
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  • Wäre echt gut, wenn man die Tracklängenanpassung von nibwrite einzeln testen könnte - ich frage mich gerade, ob das vielleicht auch sogar geht...

    nibwrite hat verschiedene Parameter, um mehr Bytes in einen Track zu pressen. Dazu kommt noch der Parameter -Cxxx ... z. B. -C298 ... und weiterhin kann man die 1541 natĂĽrlich auch absichtlich langsamer einstellen.

  • so, kann mittlerweile bestätigen, daĂź ein nibwrite aus einem *.G64 auch direkt zu einer bootfähigen GEOS2.0 Systemdiskette fĂĽhren kann.

    Das ganze System scheint recht sensibel zu sein. Es gibt einige Faktoren, die einem erfolgreichen Ergebnis im Wege stehen.

    Habe gerade zB von GEOS20 per BURSTNIBBLER im ersten Versuch eine korrekte Kopie erhalten.

    Das habe ich gemacht, um sicher sein zu können, daß die Zieldiskette dazu in der Lage ist.

    Mit derselben Diskette konnte ich im AnschluĂź per nibwrite weder aus einem *.G64 noch aus einem *.NIB dasselbe Ergebnis erzielen.

    Mit einer anderen Diskette (selber Hersteller, selbe Charge, selbes Alter, aus derselben Verkaufsbox) hat der Versuch nibwrite vom *.G64 sofort zum Erfolg gefĂĽhrt.

    Im AnschluĂź noch ein paar screenshots fĂĽr die Experten.

    Wenn man das Problem kennt, kann man sich ja darauf einstellen. Eine Kernfrage jetzt nur noch:

    Wenn ich von einem kopiergeschĂĽtzten Spiel ein Spiel.nib angelegt habe

    dieses dann in ein Spiel.G64 konvertiert habe

    und dieses dann auch im VICE korrekt startet

    kann ich dann davon ausgehen, daß ich eine vollumfängliche Kopie meiner ursprünglichen Diskette auf PC habe?

    Wie ich das dann später mal irgendwann wieder zurück auf Diskette bekomme, kann man dann ja zur Not mit mehreren Versuchen machen, aber die Quelle - also die Datei Spiel.nib muß in der Lage sein, dies tun zu können.

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    Was auch noch auffällig ist:

    Die Dateigröße einer *.NIB ist mehr als doppelt so groß als bei derselben *.G64

  • Wow, die Floppy, die die Disketten geschrieben hat, rotiert schon ziemlich schnell - wenn die nur 7648 Bytes drauf bekommt. Wie oben berechnet, sind ja 7692 Bytes normal. Dem entsprechen 301,74 RPM, wenn ich mich gerade nicht verrechne... das ist ziemlich flott, und könnte beim ZurĂĽckschreiben ein Problem darstellen, weil dann die Floppy weniger auf dem Track unterbringen kann. FĂĽr Geos kann das reichen - wenn die Tracklängenanpassung gute Ergebnisse liefert.

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  • Danke fĂĽr Deine Analyse aber was genau sagt mir das?

    Ist diese 1541 fĂĽr meine Zwecke nicht (gut) geeignet?

    ober hängt es von der verwendeten Diskette ab?

  • aber was genau sagt mir daĂź?

    Das sagt uns, dass Du den Rat von Parser befolgen solltest

    und weiterhin kann man die 1541 natĂĽrlich auch absichtlich langsamer einstellen.

    was im Konkreten Fall heiĂźt: Den RPM Wert angenehmer einstellen... Nein, ich habe keine Erfahrung, wie man das macht - wird hier jedoch schon irgendwer genau wissen.

    Ist diese 1541 fĂĽr meine Zwecke nicht (gut) geeignet?

    Nach einer Justierung der Geschwindigkeit der 1541 spricht nichts mehr gegen jene. Beim Lesen liegt das ziemlich sicher noch im Toleranzbereich - außer eventuell bei Extremfällen, wo der Hersteller der Diskette auch schon ziemlich viel zu schnell geschrieben hat. Das meiste wirst Du also gelesen bekommen.

    ---
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  • ok also fĂĽr den aktuellen Moment:

    Das meiste wirst Du also gelesen bekommen.

    Wenn ich von einem kopiergeschĂĽtzten Spiel ein Spiel.nib angelegt habe

    dieses dann in ein Spiel.G64 konvertiert habe

    und dieses dann auch im VICE korrekt startet


    kann ich dann davon ausgehen, daß ich eine vollumfängliche Kopie meiner ursprünglichen Diskette auf PC habe?

    über das Zürückschreiben und Verringerung der RMP kann ich mir später Gedanken machen oder ggf. eine andere 1541 dafür verwenden (die müsste dann allerdings erst wieder mit Parallel-Kabel ausgerüstet werden)

  • anbei die gewĂĽnschten Dateien, zu weiteren Tests komme ich erst später ...

    Die Geos-Diskette funktioniert hier auf Anhieb (G64 in VICE, NIB & G64 jeweils auf Diskette geschrieben am C128 DCR (im C64-Modus)).

    Die andere Diskette startet hier nicht. Hängt sich irgendwann beim Laden auf. Nachdem das Titelbild geladen ist und der Bildschirm wieder schwarz wird, hängt es irgendwann. Laufwerks-LED leuchtet dauerhaft. Habe es in VICE und am C128 DCR (C64 Modus) probiert... Aber das ist für mich nicht so wichtig :wink: .

    GruĂź

    Werner

  • Habe das Spiel unter VICE jetzt doch zum Laufen bekommen. In X64SC startet es zumindest in die Auswahl English, Italiano, Deutsch. Vorher hatte ich X128 im C64 Modus benutzt. Da ging es nicht.

    GruĂź

    Werner

    PS: Hat sich ĂĽberschnitten :wink:

    hier werkelt GTK-VICE 3.6.1

  • Die andere Diskette startet hier nicht.

    das wiederum kann ich nicht bestätigen, Start im VICE 3.2 als *.G64 zumindest bis hier (screenshot) völlig problemlos

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    und eine Diskette mit dem Umweg ĂĽber ein *.NIB auch im C64 (wie bereits mitgeteilt)