Wie C64 an TFT?

Es gibt 1.160 Antworten in diesem Thema, welches 284.583 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (5. Juni 2021 um 01:18) ist von HurricaneMick.

  • Es gibt in DE und UK super S-Video (C64) auf Scartkabel (erfahrungsgemäß sind die in den UK noch besser) - das wäre doch die beste Lösung, oder? Ist das Bild mittels Scart denn nicht auch Bombe?

    Wie gesagt: Geräte abhängig und zwar TV und Computer.

    Mein C64 hängt an einer alten kleine Röhre per S-Video-SCART, einwandfreies Bild.

    Der C128D auch am SCART (RGB und Composite), auf der kleinen Röhre :thumbup:

    Der C128D mit dem gleichen Adapter an der gössen Röhre und LCD :thumbdown:

    Der C64 geht an der gössen Röhre und am LCD.

    Es bleibt nichts anderes übrig als zu probieren.

    Gruss C=Mac.

  • Wie die anderen schon schreiben "MFakaNemo" ist das wirklich sehr unterschiedlich von Flachbild TV-Gerät zu Flachbild TV-Gerät. Hab ich auch so erlebt. Bei Röhrengeräten klappte es eigentlich immer gut und das Bild war toll, bei Flachbildgeräten teils teils. Aber zumindest bist du bei Flachbild TV's im Punkt "50Hz Unterstützung" (die ja extrem wichtig ist für weiches Scrolling bei PAL Spielen) auf der sicheren Seite, im Gegensatz zu Flachbild Monitoren, von denen das manche können und manche nicht.

    Trotzdem kann man auch mit einem Flachbild TV dann Pech haben, gerade im Bezug auf den C64, und das Bild sieht dann nicht wirklich gut aus damit. Da braucht man etwas Glück, oder man nimmt seinen C64 einmal mit in den Laden und steckt ihn dort mal testweise an. Hab ich damals bei meinem Minimig so gemacht, hier im Media-Markt. Also falls man die Möglichkeit hat, wenn über's Internet bestellt wird, geht sowas ja eh nicht.

    Mein Amiga-600 hängt hier beispielsweise über RGB/Scart an einem TEVION TV, den ich mal für 100,- Euro vom Aldi gekauft habe und der gleichzeitig auch noch einen DVD-Player mit eingebaut hat. Das Amiga-Bild ist wirklich sehr gut und dieser TV hat auch alle möglichen Anschlüsse, also auch SVIDEO, Composite, SCART usw usw. In dem Fall hatte ich also Glück, denn gekauft habe ich mir diesen TV damals eigentlich wegen dem integrierten DVD-Spieler und zum mobilen Einsatz wenn ich mal nicht zu Hause bin, zum mitnehmen um auswärts dann DVD-Filme schauen zu können. Nun tut er seinen Dienst auch sehr gut am Amiga. Das Mega-Drive hatte ich dort auch schonmal angesteckt, da sah das Bild ebenfalls gut aus. C64 habe ich darauf noch gar nicht ausprobiert, aber zumindest alle notwendigen Anschlüsse wären vorhanden. Dieser TV steht aber mitten in meinem Amiga Bereich.

    Ich will damit nur sagen im Bezug auf Flachbild-TV's - manchmal kauft man ein recht billiges Gerät und ist dann erstaunt darüber, wie gut es mit alter Retro-Hardware funktioniert und dann erlebt man manchmal auch das genaue Gegenteil, nämlich dass manch teures Gerät, nicht wirklich gut mit Retro Hardware zurechtzukommen scheint und das Bild enttäuschend ist, obwohl man es eigentlich viel besser erwartet hatte. Hab ich auch schon erlebt hier. Man muss Glück haben. Aber wie gesagt, zumindest im Bezug auf 50Hz-Unterstützung, ist man mit einem Flachbild-TV natürlich viel mehr auf der sicheren Seite, als mit einem Flachbild-Monitor.

  • also dann habe ich jetzt 2 Wege:

    a) im Geschäft einen kleinen Flat Screen mit Scartanschluss finden und Cevi mitnehmen und testanschließen.

    b) Framemeister, falls alle Stricke reißen

    mir fällt grad ein, meine Eltern haben daheim auch einen alten. Bevor ich ins Geschäft gehe, werd ich mir dort die Anschlüsse mal anschauen.

    Es ist nicht wichtig, was zu machen oder viel zu machen - es ist wichtig, nichts zu machen oder was zu machen, was nicht zu machen ist, was man sonst machen würde.

  • Es hängt viel davon ab, was man vom Bild erwartet. Ansonsten kann man durchaus mit einem günstigen 16:9-Gerät auskommen. Evtl. sollte es auf 4:3 skalieren können.

    Einen passenden S-Video-to-HDMI-Konverter gibt es für 40€. Nun fragte mich neulich hier irgendwo einer, welches Gerät das denn sei. Ja, ich habe das noch, aber ich muss die Konverter, die ich noch habe, erst wieder ausprobieren, weil ich nicht mehr weiß, welcher es war, der mit dem C64 funktionierte. Alle anderen hatten nämlich versagt. Aber ich kann jetzt schon sagen, dass das irgend ein Teil vom "Chinamann" war, wo nix besonderes drauf oder drunter stand. "Video Converter" stand drauf. ^^

    Ich wollte ein möglichst gutes Bild. Und so nutze ich den echten C64 nun über einen für mich optimal eingestellten Framemeister und über einen HDMI-Switch am 27''-AMVA+-Monitor. Das Bild hat dadurch bei optimalen Farbkombinationen fast die Qualität eines Emulators. Nur bei ungünstigen Farbkombinationen, z.B. braun und blau, gibt es Verwaschungen, aber ich glaube, das ist C64-typisch.

  • Dazu kommt in Kürze von mir ein weiteres Video, in dem ich die drei Geräte miteinander vergleiche und die verschiedenen Anwendungsscenarios beschreibe.

    da bin ich gespannt!

    mal eine Frage: wenn ich deine englischen Videos so anschaue, und du kommst ja aus Sachsen, so wie ich - höre ich irgendwie meinen lokalen Dialekt ein wenig heraus. Darf ich fragen aus welcher Ecke in Sachsen du kommst? ^^ kannst mir das auch als PM schreiben ;)

    MFakaNemo  R-Flux

    Wie bereits angekündigt, mein Video zu den drei Scalern Framemeister, OSSC und RetroTINK2X ist fertig und online. Wenn ich die Zeit finde, mache ich eventuell mal noch eine übersprochene deutschsprachige Version, kann ich aber nicht versprechen, kommt bestimmt wieder was anderes dazwischen ;)

    Fragen, Hinweise, Richtigstellungen erwünscht :)

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    BTW:

    günstige Scaler die zumindest mit Mssiah oder Geos funktionieren gibt es von Ligawo, aber ruckelfreie Scroller oder Giana Sisters ist damit leider nicht zu machen

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  • oh super! schau ich mir heut abend mal an!

    Es ist nicht wichtig, was zu machen oder viel zu machen - es ist wichtig, nichts zu machen oder was zu machen, was nicht zu machen ist, was man sonst machen würde.

  • dukestah : kann man den von Dir genannten Component Mod schon irgendwo beziehen? Wenn ja, wo, und was kostet das Teil?

    Was den Retrotink 2x angeht, bin ich wie Du sehr skeptisch, was die Haltbarkeit des USB- und Mini-HDMI Anschlusses angeht. Das ist wirklich nicht gut gelöst, auch wenn ich sonst mit der Ausgabequalität sehr zufrieden bin. Meine Idee wäre daher, den zwischenraum zwischen der oberen Scheibe und den Anschlüssen mit irgendwas aufzufüttern, sodass die obere Scheibe mit der Fütterung die Anschlüsse auf die Platine festdrückt und damit fixiert.

  • dukestah : kann man den von Dir genannten Component Mod schon irgendwo beziehen? Wenn ja, wo, und was kostet das Teil?

    direkt beziehen kann man den wohl nicht so richtig, ich hatte damals den 'Erfinder' angeschrieben und er hatte ne Kleinserie gefertig. Ich hab dann mal noch einen zweiten Bausatz von Peter Hans aka bwack bekommen, er hat dachte ich auch mal eine funktionierende BOM erstellt. Das Originalprojekt ist hier

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    Aus meiner Sicht halt ziemlich viel Aufwand und recht teuer für das doch eher durchschnittliche Resultat. Der Modulator Mod von AuSPuFF² über Y/C (S-Video) macht für deutlich weniger Geld und Aufwand ein besseres Bild.

    Was den Retrotink 2x angeht, bin ich wie Du sehr skeptisch, was die Haltbarkeit des USB- und Mini-HDMI Anschlusses angeht. Das ist wirklich nicht gut gelöst, auch wenn ich sonst mit der Ausgabequalität sehr zufrieden bin. Meine Idee wäre daher, den zwischenraum zwischen der oberen Scheibe und den Anschlüssen mit irgendwas aufzufüttern, sodass die obere Scheibe mit der Fütterung die Anschlüsse auf die Platine festdrückt und damit fixiert.

    Für den Preis vom RetroTINK2X sind das halt schon alles ziemlich schwache Sachen. Die Bildqualität ist auch nicht der Hammer, ich finde das Ding ziemlich enttäuschend aber da es keine wirklichen Alternativen gibt bleibt einem halt nichts anderes übrig. Vielleicht bestell ich mir mal einen aus Asien und schau mal ob der auch tut, für 50€ wäre das schon akzeptabel.

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  • Als Variante c) würde ich aber auch den "RetroTink2X" noch mit reinnehmen.

    danke. aber nein :) das Video von @Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. hat mir bereits veranschaulicht, dass der Retrotink qualitativ kein wirklicher Sprung für mich wäre. Ich hab jetzt einen von Sintech oder Sirtech oder wie der heißt. Der ist so .. lala.

    Das Problem ist ja aktuell, dass der Scartanschluss auch zum Problem werden könnte, weil es wohl unterschiedliche Qualität bei den versch. Geräten gibt.

    Außerdem, das fiel mir auch noch ein, wird das mit dem Scartstecker zum Problem, weil ich ja das Audiosignal vom C64 separat abführen will an meinen Mixer (um mit MSSIAH zu arbeiten). Beim Kabel Svideo (seriell, C64) auf kleines SVideo (Konverter) sind ja am C64 Stecker noch zusätzlich die Cinchkabel dran um den SVideo an den Konverter und die Audiokabel an die Anlage anzuschließen. Ich hab nicht genau recherchiert, meine aber, dass es kein Svideo+Cinch Kombo auf Scart gibt.

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  • Außerdem, das fiel mir auch noch ein, wird das mit dem Scartstecker zum Problem, weil ich ja das Audiosignal vom C64 separat abführen will an meinen Mixer (um mit MSSIAH zu arbeiten). Beim Kabel Svideo (seriell, C64) auf kleines SVideo (Konverter) sind ja am C64 Stecker noch zusätzlich die Cinchkabel dran um den SVideo an den Konverter und die Audiokabel an die Anlage anzuschließen. Ich hab nicht genau recherchiert, meine aber, dass es kein Svideo+Cinch Kombo auf Scart gibt.

    Na gut, dafür gäbe es aber auch andere Lösungen. Mssiah macht ja mit zwei Sids auch mehr Spaß und da versagen die meisten Standardvideokabel sowieso. Ich würde das eher über den Modulator Mod und die Klinkenbuchse rausführen oder eben ein angepasstes Kabel mit Video und Audio getrennt verwenden.

    Hier in dem Video zeige ich bei 27:20 Min wie ich meine Musik C64 modifiziert habe. Für die Rechner verwende ich Y/C am Modulator Mod, einen 4x S-Video Umschalter und ein Ligawo Y/C zu HDMI Adapter und ein 8" Display.

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  • naja, für Svideo hab ich das ja. Also serieller SVideo Ausgang am C64 hat am Kabel gleich 2 Cinch. Die Cinch gehen an den Mischer, das andere Ende vom S-Video an den Konverter oder TV.

    Aber so ein Kabel gibts imho nicht mit Scart am anderen Ende.

    Es ist nicht wichtig, was zu machen oder viel zu machen - es ist wichtig, nichts zu machen oder was zu machen, was nicht zu machen ist, was man sonst machen würde.

  • Aber so ein Kabel gibts imho nicht mit Scart am anderen Ende.

    Ist ja aber kein Problem, das ist vielleicht 10 Minuten Arbeit.

    Ansonsten gibt es für 2 Euro auch nen Adapter

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  • Ich habe gute Erfahrungen mit diversen, alten TFT Fernsehern und S-Video gemacht.
    Ich finde das Bild echt in Ordnung, und ich kann auch keinen nennenswerten Unterschied zwischen den
    verschiedenen Tvs feststellen, die ich ausprobiert habe.
    Das ganze steht und fällt aber mit der Qualität des verwendeten S-Video
    Adapterkabels!
    Daher kann ich nur dazu raten, auf jede Art von Adapter zu verzichten, denn mit jedem wird

    das Bild schlechter.
    Ich hatte zunächst ein Kabel für rund 5 € auf Ebay.de gekauft, und das Bild war
    äußerst bescheiden.
    Als nächstes habe ich ein Adapterkabel auf FBAS Cinch und einen HDMI-Umwandler
    probiert. Das Bild an meinem DELL LED Monitor war furchtbar.
    Mit einem hochwertigen S-Video Adapterkabel aus England (das wurde mir empfohlen),
    ist das Bild auf verschiedenen, alten LCD TVs ziemlich gut (derzeit Samsung 19“).
    Einen FrameMeister habe ich mir auch zugelegt. Allerdings bin ich noch nicht dazu gekommen, micht damit zu beschäftigen.
    Ich füge mal den Link zu dem hochwertigen S-Video Kabel für C64 bei:

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  • @Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    nee, das mein ich nicht. zumindest nicht so ganz.

    ich meine so ein Kabel:

    aber das kleine SVideo was an das TV Gerät geht, sollte stattdessen eben Scart sein. am besten also ohne Adapter um das Signal möglichst verlustfrei und ohne Änderungen durchzureichen.

    Es ist nicht wichtig, was zu machen oder viel zu machen - es ist wichtig, nichts zu machen oder was zu machen, was nicht zu machen ist, was man sonst machen würde.

  • @Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    nee, das mein ich nicht. zumindest nicht so ganz.

    ich meine so ein Kabel:

    aber das kleine SVideo was an das TV Gerät geht, sollte stattdessen eben Scart sein. am besten also ohne Adapter um das Signal möglichst verlustfrei und ohne Änderungen durchzureichen.

    Sorry dass ich mcih einmische. Wollte nur nochmal drauf hinweisen, dass Du mit Scart ein deutlich schlechteres Bidl bekommst als mit S-Video. Zumindest nach meiner Erfahrung. Bei mir ist das Bild erst gut, seitdem ich einen Fernseher mit S-Video Eingang nutze. Und das gute S-Video Kabel.

  • dukestah O.k., danke für den Vergleich!
    Das Problem ist nämlich wie bei Audio: wenn man nicht bescheid weiß, findet man auch durch (teilweise heilloses) Begriffsdurcheinander und viel Halbwissen nicht durch. Dann geht das los, alles selber mühsam zu lernen, was wenigstens den Erfolg für sich bringen kann, es am Schluss ganz kapiert zu haben, aber mir wird das alles zuviel. Deshalb ist meine "Saison" (kann den Stinke-1802 nur noch ausschließlich im Sommer und bei Dauerdurchzug anmachen, habe trotzdem Kopfschmerzen) mit MSSIAH und Cevi-Gaming quasi ausgefallen, eine Schande, es muss eine brauchbare Lösung für das Bild her.

    Begriffe und Ordnung statt Chaos nötig:
    Z.B. wollte ich mal wissen, was "YPbPr" ist im Unterschied zu den C64 relevanten Chroma/Luma Trennungen und den Kabeln (die ja dann auch noch dummerweise exakt dasselbe Gelb und Rot haben, wie bei identisch aussehenden Kabeln für C64 to Composite, allerdings ist es da Rot für (gedoppeltes Mono-)Audio und Gelb für Chroma & Luma zusammen (also "Video") ), aber das Thema ist durch und zum Glück mit den vorhandenen Kabeln auch getestet. Funktioniert auch alles.

    Nur steht zum Thema "YPbPr" bei wikidingens da, dass da teils auch Buchsen falsch beschriftet sind. Und es ist mir immer noch nicht ganz klar, ob dieses als "component" bezeichnete genauso seine Richtigkeit hat, wie die Chroma / Luma Komponenten, also auch "comnponent", die den C64 betreffen. Oder ob "separate" wieder nur ein alternativer Begriff ist für dasselbe.

    Mit sowas hat es sich die Audiowelt auch erfolgreich selbst schwer gemacht und das ist teilweise auch von den Herstellern bewusst in irreführende Richtungen gepushed worden. Konkrete Beispiele gibt es einige, da kann man sich links eine "Begriffsseite" wie auf einer Tafel, und rechts die "Bedeutungsseite" vorstellen.

    Es gibt einige, wo auf der linken Seite jeweils EIN Begriff steht, dazu aber gleich mehrfach auf der rechten Seite völlig unterschiedliche Bedeutungen aufgeführt werden müssen.

    Ebenso andersherum gibt es die von den Herstellern herbeigeführten Verwirungen mit ein- und denselben Bedeutungen aber auf der Begriffseite VERSCHIEDENE. (Z.B. muss man wissen, wie Roland im Vergleich zu E-MU im Vergleich zu MSSIAH in Vergleich zu whatever seine Dinge benennt, die überall dieselben sind. Was bei anderen Multiset(up) ist, nennt Roland Performance. Was bei E-MU und anderen Preset heißt, nennen Roland und MSSIAH Patch und wieder andere Program. Was bei Cubase Key-Editor heißt, nennt MSSIAH Grid Editor und wieder ander Note Editor. Was bei E-MU Layer (per Preset) sind, nennt Roland Tones (per Patch). Ein Patch ist heutzutage aber auch in anderen Bereichen sowas wie ein Update.

    Manchmal machen es Hersteller auch intern so wie sie es gerade wollen- anders als vor ein paar Jahren. Was beim E-MU Ultra (1999) in der untersten Ebene Samples heisst, aus denen sich die Presets rekrutieren, hieß noch ein Jahr zuvor beim Audity 2000 Instrument. Bei anderen, z.B. auch in Samplepacks, ist "Instrument" aber gerade das Gegenteil, nämlich das fertige Preset mit allen Einstellungen, Verlinkungen, Filtern, etc. .

    Darüberhinaus kann Sample auch die ganz rudimentäre, technische, kleinste Einheit der Samplerate sein. Und so weiter. Also sind Begriffe wie "Sample", aber auch "Track", "Chorus" seit Jahrzehnten mehrdeutig und gar nicht richtig definiert bzw. es wird eine Definition bewusst übergangen. Ein lustiges Chaos also :sleeping:.

    Kurz gesagt: es finden nur Wenige durch, aber alle quatschen irgendwas. Ich als Laie bei Bild und Videothemen bin dann auf Glück beim selber probieren angewiesen (habe ich nicht, gibt nur sinnlose Kauferei). Dann sieht der Wust an Adapterkabeln noch fülliger aus, als bei dir im Video 8| :D .

    Der Modulator Mod von AuSPuFF² über Y/C (S-Video) macht für deutlich weniger Geld und Aufwand ein besseres Bild.

    Das ist doch etwas zum selber basteln, nehme ich mal an, Auslöten des Originalen ist dabei erforderlich. Oder kann man den als Laie rausrupfen...ich glaube nicht... .

    Für den Preis vom RetroTINK2X sind das halt schon alles ziemlich schwache Sachen. Die Bildqualität ist auch nicht der Hammer, ich finde das Ding ziemlich enttäuschend aber da es keine wirklichen Alternativen gibt bleibt einem halt nichts anderes übrig.

    Das finde ich leider auch. Da ist das No Go Gefühl zu stark, wenn ich das sehe, der fällt raus.

    Also wieder auf Null, ich kann mich nicht entscheiden. Wird vertagt auf nächsten Sommer, wenn ich den 1802 zum Sondermüll bringe :D .

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    Dein Englisch ist übrigens, wie bei den meisten Nicht native speakern, bestens verständlich. Z.B. Deutsche oder Skandinavier sprechen grundsätzlich ein für alle brauchbare(res) Englisch, da weder Nuscheln (wie teilweise in native-speaker-Dialekten vorhanden), noch lokale Redewendungen vorkommen. Und es wird eher in normalem Tempo geredet, wenn der Sprecher selber auch kein native-speaker ist. Der Akzent stört dabei nicht, es ist alles eindeutig zu verstehen.

    Verschlanktes Setup ´24: C64G+1541 Ultimate II, C64Aldi+Dolphin DOS+1541 II, Blue Dual-SID Mod "R-Flux-Edition"+OC 118, MSSIAH, 1351.

    5 Mal editiert, zuletzt von R-Flux (7. Januar 2020 um 14:42)

  • Hier der oben beschriebene Video Converter aus China. Der war sogar noch billiger als ich dachte; 23€ hatte ich bezahlt. Und nun nur noch 18€.

    Vorteile: • Saubillig • Eurostecker • 1080p • gute Verarbeitung, verschraubtes Aluminiumgehäuse • für diesen Preis befriedigendes Bild

    Nachteile: • nur 60Hz • muss auf 4:3 gezwungen werden • aus China (Lieferzeit, Support)

    Die Star-Wars-Demo auf einem unveränderten C64II mit dem Converter am 300Ω-Kabel und einem billigen HDMI-Capture-Gerät (30Hz). Die Skalierung ist also 16:9. Die Längsstreifen sind vom C64.

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    50% hochgeladen, noch ca. 1h30 (15:40)

    Könnte sein, dass da noch ein Konverter war, der funktionierte, einer für 40€ schwebt mir vor. Aber 16:9 und 60Hz waren die alle, glaub ich.

  • Z.B. wollte ich mal wissen, was "YPbPr" ist im Unterschied zu den C64 relevanten Chroma/Luma Trennungen

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    '°'°'°'°'°'°'°'°'°Oo.~>| BASIC programmers never die! They just GOSUB without RETURN! |<~.oO°'°'°'°'°'°'°'°'°'

  • Das ganze steht und fällt aber mit der Qualität des verwendeten S-Video
    Adapterkabels!

    Ja, das kann ich auch bestätigen. Kurz und dick sind meist schon gute Voraussetzungen aber wesentlich ist die Schirmung im Kabel und die Verwendung ordentlicher Stecker. Allerdings werden letztere wohl dem RetroTINK2X ein schnelles Ende bereiten, die sitzen halt auch ordentlich ;) Ich werde meinen wohl nun mit extra Kabeln versehen damit ich nicht immer umstecken muss.

    ich meine so ein Kabel:

    aber das kleine SVideo was an das TV Gerät geht, sollte stattdessen eben Scart sein. am besten also ohne Adapter um das Signal möglichst verlustfrei und ohne Änderungen durchzureichen.

    Na das passt schon, so viele Möglichkeiten gibt es da auch nicht :)

    Klar, ohne Adapter wäre schon schöner aber wie gesagt, statt dem S-Video (Mini Din) Stecker einen Scart anlöten ist keine aufregende Sache, das ist ja das einzig Gute am Scart, es lässt sich vernünftig löten.

    Sorry dass ich mcih einmische. Wollte nur nochmal drauf hinweisen, dass Du mit Scart ein deutlich schlechteres Bidl bekommst als mit S-Video.

    Nicht zwingend. Das hängt vom Kabel und Empfangsgerät ab. Scart ist ja nur das Steckerformat und zum Teil die Pinbelegung, was man damit macht ist dann die zweite Geschichte. Generell kann man über Scart Composite, Y/C, RGB und YpbPr Signale übertragen. Allerdings ist Y/C (S-Video) und YpbPr (Komponenten) nicht genormt und kann von Gerät zu Gerät unterschiedlich belegt oder gar nicht unterstützt sein. Wenn es unterstützt ist dann muss das natürlich entsprechend im Kabel und Stecker auch so verdrahtet sein und der jeweilige Bildanzeiger muss das auch so verstehen. Bei manchen Röhrenfernsehern kann man das umstellen bzw erkennen die das automatisch, zumindest Composite (oder auch FBAS) und Y/C. Steht der Fernseher allerdings auf Composite dann kann man da Y/C oder Komponentensignale schicken wie man will, es wird halt nicht gut aussehen.

    Nur steht zum Thema "YPbPr" bei wikidingens da, dass da teils auch Buchsen falsch beschriftet sind. Und es ist mir immer noch nicht ganz klar, ob dieses als "component" bezeichnete genauso seine Richtigkeit hat, wie die Chroma / Luma Komponenten, also auch "comnponent", die den C64 betreffen. Oder ob "separate" wieder nur ein alternativer Begriff ist für dasselbe.

    Ja, das ist leider so und oftmals wird einfach alles mit RGB überschrieben und dann sieht man gar nicht mehr durch. Einfaches Erkennungsmerkmal, YPbPr benötigt nur 3 Leitungen, RGB mindestens 4.

    Das ist doch etwas zum selber basteln, nehme ich mal an, Auslöten des Originalen ist dabei erforderlich. Oder kann man den als Laie rausrupfen...ich glaube nicht

    Jepp, selber basteln und nur begrenzt Laien-geeignet da man hier schnell Schaden machen kann da hier viel Kupfer auf dem C64 Board ist und man somit einiges an Energie in die Erwärmung der Lötstellen stecken muss was schnell zu herausgerissenen Lötaugen führt. Oftmals gibt auch der Modulator zu erst auf und man hat ein Board in dem noch einige Pins stecken.

    Dein Englisch ist übrigens, wie bei den meisten Nicht-native speakern, bestens verständlich. Z.B. Deutsche oder Skandinavier sprechen grundsätzlich ein für alle

    brauchbares Englisch, da weder Nuscheln (wie teilweise in native-speaker-Dialekten vorhanden), noch lokale Redewendungen vorkommen. Und es wird eher in normalem Tempo geredet, wenn der Sprecher selber auch kein native-speaker ist. Der Akzent stört dabei nicht, alles eindeutig zu verstehen.

    Vielen Dank, freut mich sowas zu hören :)

    Ansonsten gibt es ja auch Untertitel bei Youtube, die meistens auch sehr gut funktionieren und neuerdings gibt es wohl auch eine Übersetzungsfunktion aber da weiß ich nicht ob ich da nur Tester bin oder ob die schon alle verwenden können :)

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