Tach,
nix gegen die ganzen Projekte einen kleinen Computer (C64) in große Gehäuse (Amiga, C128 ) zu bauen. Ich wollte aber keinen Platz für Erweiterungen, ich wollte nur mal schauen, ob man einen Brotkasten nicht doch noch zu einem "normalen" Computer ändern kann. Der C64-II gefällt mir nicht sonderlich, ich hatte einen Brotkasten und kann mich an das blasse Design mit den eckigen Kanten nicht gewöhnen. Von daher griff ich also zu einem fast Ur-Brotkasten (WGA-17025) und legte ihn tiefer. Um immerhin 18mm.
Er ist immer noch auf den ersten Blick als Brotkasten zu erkennen.
Hier nur die ersten Bilder von den Bastelsession, die ich heute mit Quarkbeutel eingelegt hatte. Er baute zwei Datasetten in... aber das soll er selber erzählen. ![]()
Der Rechner hat seine erste, grobe Form erhalten, einige Ecken müssen noch begradigt und er muss noch ordentlich geschliffen werden.
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Das Gehäuse war kritzegelb und hatte Macken durch die Weichmacher im Netzkabel, welches in der OVP auf dem Rechner lag und sich dort regelrecht eingeschmolzen hatte.
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Zum Schluss will ich ihn silber lackieren. Die Tasten in Gold und die F-Tasten in Bronze absetzen. Quarki ist dagegen, ich finde es... nunja... zeittypisch, da ja Bi-Color damals Mode war. Lackieren muss ich ihn auf jeden Fall, da ich die vielen Macken noch spachteln muss. Holger meint halt, ich solle die Tastatur in braun lassen. Mal sehen, wie das aussieht. Silber und braun? Nunja...
Gruß
Michael