Meine Dose macht probleme^^

Es gibt 45 Antworten in diesem Thema, welches 6.382 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (22. August 2009 um 06:46) ist von Schmitti.

  • Also:
    -Bei einem Pentium muss man PS/2 SIMMs immer paarweise stecken.
    -Ein HX Chipset kann kein SDRAM
    -Alle USB2 PCI Karten sind PCI V2.3, die klassischen Pentium Chipsets koennen alle nur PCI V2.1
    -Hotswap kann der mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht und man sollte den Rahmen nur wechseln im Aus Zustand.

    Ich wuerde mit folgendem anfangen:
    Alles raus bis Grafikkarte und ein Speicherpaar, nur Diskettenlaufwerk dran und MEMTEST laufen lassen.
    Wenn das durchlaeuft das andre Riegelpaar testen.

    Danach kann man mit HDD und weiteren Karten anfangen.

    Einmal editiert, zuletzt von enigma (13. August 2009 um 23:38)

  • -Der P90 muss Sockel 7 sein, der laeuft mit 3.3 V.


    Sockel 5 reicht für einen P90, ist ja keine MMX-CPU die getrennte I/O- und Core-Spannungen braucht.

    10 x=rnd(-1963):fori=1to81:y=rnd(1):next
    20 forj=1to5:printchr$(rnd(1)*16+70);:next
    30 printint(rnd(1)*328)-217

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  • Du hast Recht, ich habe da grad Sockel 4 und 5 durcheinandergeworfen.

  • Also die Voodoo karte, USB Karte und Soundkarte raus den die braucht der Pc zum Starten nicht. Das du immer 2 Rams verwenden musst ist normal beim Pentium. Du kannst den EDO Ram auch auf einem Amiga 1200 mit einer Blizzard 1230 Iv einzeln Testen.

    Lade dir hier mal die Dos Version von DR. Hardware runter und schau mal was du für ein mainboard hast. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Lade beim Bios mal das default oder nimm mal die Bios Batterie raus( PC vom Strom Trennen) und warte 5 Minuten dann setzt du die wieder ein und testest den PC nochmal.

    Mach mal neue Wärmeleitpaste auf die CPU den es kann sein das sie zu warm wird.

    2. Platz beim Home Page Award am 14.06.2009 :D
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    Schaut mal rein :winke: Möge der c64 mit dir sein!

  • Das meiste wurde hier jetzt schon gesagt. Was noch fehlte:
    - Speichermodule sollen immer ein Paar aus gleichen Modulen sein. Wenn ungleich, muss man genau wissen, was man tut, ob die Speicher-IC's vom elektrischen Verhalten kompatibel sind. Wenn man das nicht weiß, keine ungleichen Module verwenden. Gleich heißt dabei: gleiche Platine und gleiche Anzahl DRAM's, gleiche Typen von Typen von DRAM's, also zwei identische Module.
    - Nochmal der Hinweis, bloss kein Hotswap am IDE-Anschluss. Das funktioniert nicht und es geht höchstens war kaputt. Mit Wechselrahmen kann man die Laufwerke im ausgeschalteten Zustand wechseln. Dabei muss noch darauf geachtet werden, ob sich das BIOS automatisch mit dem Laufwerkswechsel anpasst oder ob das manuell durchgeführt werden muss.
    Versuchsweise den Pentium 90 mal untertakten auf 75 MHz. Prüfen ob das Problem genauso auftritt, (genauso schnell, genauso häufig), Wenn möglich dazu die Spannung von 3,3 V noch etwas reduzieren. Wenn Du das Ergebnis hast, gib mal Bescheid und schreibe es hier.
    - Den gesamten Testbetrieb, bis der Fehler gefunden ist, mit einem Paar an Speichermodulen durchführen, am besten 2 x 4 MB oder 2 x 16 MB, da diese Module meist elektrisch einseitig aufgebaut sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob die IC's auf einer oder auf zwei Seiten vom Modul sitzen. Die elektrische Seite spielt hier die Rolle.
    - Testweise den Cache im BIOS abschalten. Dort sollte es Möglichkeiten für den Second-Level-Cahce und separat für den First-Level-Cache geben.
    - Grundsätzlich vor anbeginn der Tests das BIOS mal auf die Grundwerte zurücksetzen, um zu vermeiden, dass eine Einstellung nicht passt.
    - Alle Timings im BIOS gegebenenfalls auf das langsamste zurücksetzen, falls das nicht die Grundeinstellung ist. Erst jetzt testen. Wenn der Fehler jetzt noch vorhanden ist, liegt ein Hardware-Fehler vor. Vorher ist es wahrscheinlich eine Einstellung.
    - Wichtig für den Speicher: Wenn Dein Rechner mit 60 MHz Bustakt läuft, sollte der Speicher zum sauberen testen mindestens 70 ns Zugriffszeit haben. Welche Zugriffszeit hat er denn?
    - Wurde schon gesagt, alles raus aus dem Rechner, was nicht benötigt wird. Du brauchst ja nur: Board, Netzteil, Disklaufwerk (mit Windows auch Festplatte), Tastatur (keine USB), Maus (keine USB), einfache Grafikkarte (z. B. 2 MB S3 oder so), genanntes Speicherpaar, maximal 46 cm langes IDE-Kabel, mehr nicht.
    - Keine EDO-DRAM's verwenden, wenn das Board/Chipsatz dafür nicht ausgelegt ist. Mal prüfen, welchen Chipsatz bzw. welches Board Du hast und kurz mitteilen.

    Wenn Du diese Dinge berücksichtigt hast, teil uns doch nochmal Deine Ergebnisse mit. Dann schauen wir weiter.

  • Also: die USB karte war schuld.. jetzt geht sie wieder :):):):):):)
    und zwar mit vollem ram 128MB^^
    PAckt der dann usb 1.1?
    mfg Alex

  • Hey Schmitti. Das nen Pentiumboard. Da gehen keine kleinen 100ns Fastpage-Steine aus 286 Tagen mehr drauf. Danach haben alle Speichermodule EDO Verhalten gehabt.

    Mein ignorierter Beitrag zur Netzteildiskusion:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

  • Sheltem: Mit 100 ns DRAM's hast Du recht. Aber neben 60 ns Zugriffszeit waren auch Speichermodule mit 70 ns Zugriffszeit verbreitet. Außerdem kann man im BIOS von vielen Hauptplatinen das Timing beeinflussen. Wenn das dann zu scharf eingestellt ist, läuft es halt nicht mehr zuverlässig. Zum Thema EDO liegst Du auch nicht richtig. Zu Beginn der Pentium-Ära gab es keine EDO-DRAM's. Da gab es nur FPM-DRAM's wie aus 286'er-Zeiten. Und die ersten Pentium-Chipsätze sind damit durchaus wählerisch. Erst ab dem Intel 430FX-Chipsatz kann problemlos EDO- oder FPM-Speicher verwendet werden. Auch die Mischung von EDO- und FPM-Speicher auf einem Board war mitunter kritisch. Insofern sind die Punkte schon relevant, solange nicht bekannt ist, was für ein Board hier Probleme macht.

  • Ja ich konnte damals auch nur FPM kaufen, da es EDO noch nicht gab. Der spuerbare Performanceunterschied von FPM zu EDO war aber auf den fruehen Boards gar nicht so gross.

  • Das stimmt, der Geschwindigkeitsunterschied war nicht wirklich spürbar zwischen FPM- und EDO-DRAM, wenn der Chipsatz ordentlich designt war. Ordentlich war z. B. der Intel 430FX. Der konnte mit FPM und EDO gleich gut umgehen. EDO-DRAM hatte jedoch einen leichten Geschwindigkeitsvorteil, der sich mit Benchmark ermitteln lies. In der Praxis war es jedoch meist nicht relevant. Wichtiger war dann, dass derSecond-Level- Cache 512 kB statt 256 kB hatte. Der Intel 430VX Chipsatz konnte dagegen besser mit EDO-DRAM als mit FPM-DRAM umgehen. Bei der Nutzung von FPM-DRAM hat Intel offenbar eine kleine Bremse eingebaut. Hier wäre die Wahl von EDO-DRAM vorteilhafter, auch wenn es nicht dramatisch ist. Etwas schneller ist der 430VX Chipsatz noch mit SDRAM. Aber auch hier ist der Vorteil nicht gravierend. Da geht es dann meist um das herauskitzeln von kleinen Vorteilen und dem psychologischen Effekt beim Anwender. :smile:

    @Alex2801: Vielleicht brauchst Du auch gar keinen schnelleren Prozessor kaufen. Wenn Dir Dein Pentium-90 zu langsam ist, kannst Du den vielleicht auch übertakten. Mit den meisten geht das recht gut und mit einigen sogar sehr ordentlich, so dass man staunt, was manchmal an Reserven vorhanden ist. Dass ist dann die Lesitungssteigerung zum Nulltarif. Naja, etwas mehr Strom benötigt der Prozessor schon.

  • Der prozzie reicht mir eigentlich voll aus, nur ich brauch noch USB und die 2.0 karte war schuld dass sie nemme richtig ging ^^
    Nochmal Geht eine 1.1 karte da drin?
    Mfg Alex

  • Da musst Du schauen nach welchem PCI Standard der USB Chip auf der Karte arbeitet.
    Aber eigentlich koennen die Pentium Boards mit der Intel Southbridge schon USB. Wenn man statt der 82371FB die 82371SB hat, dann ist das schon die bugbereinigte Version.
    Das eigentliche Problem ist, das damals viele Mainboardfirmen gespart haben und USB nicht aufgeloetet haben, obwohl der Chipset das kann. Andererseits gabs damals auch sogut wie keine USB Geraete, wodurch dieses Feature schnell den Beinamen "Useless Serial Bus" bekam.
    Tendenziell hast Du gute Chancen, dass USB herausgeführt ist bei den VX, TX und spaeten HX basierten Boards.

  • ich hatte mir eben überlegt das per pci zu machen, so wie ich die 2.0 karte auch drin hatte
    Mfg Alex

  • Wir hatten in einigen P2 Boards VIA VT6212 Karten verbaut, die da problemlos liefen. Vielleicht gehen die auch auf einem Pentium Board.

  • geht eine von denen?
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    ??
    Mfg Alex

  • Ein anderer Ansatz wäre die Verwendung einer VM. Beispielsweise bei der VMware Workstation sind alle Hardwaretreiber für die Betriebssyteme dabei und das gefrickel, beispielsweise mit USB, entfällt. Vorallem mit der Snapshot Funktionalität macht das Zocken richtig Spaß :)

    Viel Spaß beim Zocken der alten PC Games :)

  • Das ist ein ziemlich kompliziertes Thema, wenn es um Spiele geht.
    Wenn man es komfortable haben will, kann man natuerlich DosBOX für DOS-Games und eine Virtualisierung für Windows Games nehmen, die nicht unter XP+ laufen.

    DOSBox ist mittlerweile schon ziemlich gut und bringt alle notwendigen Features mit. Die Limits liegen dort, wo man spezielle Hardware haben will. Prominentestes Beispiel ist ein Roland Sound Canvas für Midi Wiedergabe von DOS-Spielen. Das SC ist zwar das Gerät, wofür 90% der Midis der DOS-Spiele optimiert wurden, jedoch wird man das wohl nicht so schnell als Emulation in DosBox sehen.

    Bei Virtualisierung stellt sich die Frage, wie man Features wie Glide dort bekommt, zumeist muss man da auf Glidos oder ähnliches zurückgreifen. Sobald man 3D-Hardwarebeschleunigung haben will, wirds eh schwer. Wenn einem SB16 und S3 Trio64 reichen, dann kommt man auch gut mit der Virtualisierung zurecht.

    Ansonsten ist die Emulationsdiskussion ja schon so alt, wie Emulations selbst. Langfristig wird die Hardware eh sterben und nur die Emulation überleben.

  • Man darf nicht vergessen, in der Anfangszeit wurden die 3d Effekte vom Prozessor übernommen und nicht von Zusatzhardware. Weiß nicht wieviele Spiele wirklich eine richtige 3d Karte unterstützten. Daher wäre je nach Spiel eine VM doch interessant.
    Aber Virtualisierung ist hier nicht die Diskussion sondern als Möglichkeit aufgeführt.

  • Geht mir garned darum^^ will nur noch das das ding läuft, und ich brauch einfach USB da drin^^
    Deswegen frage ich :P
    Mfg ALex

  • Warum nimmst Du nicht den USB-Port vom Mainboard?
    Du hast uns noch immer nicht verraten, welches Board bzw. Chipsatz Du hast. Die Chancen sind ja gut, dass USB bereits integriert ist. Wenn das der Fall ist, wäre das erste Wahl.
    Auch kann man dann erst was genaues zum Chipsatz auf einer USB-Karte und deren Lauffähigkeit zu Deinem Board sagen.
    -> Verrate doch mal, was Du für ein Board hast.