Angepinnt Checkliste bei Floppy-Problemen


  • TheRyk
  • 9245 Aufrufe 34 Antworten

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  • Passt evtl. auch hier rein:

    Abfrage des Fehlerkanals im Direktmodus (ohne ein Programm eingeben zu müssen) - dadurch bleibt das Programm im Speicher erhalten:

    Quellcode

    1. close1:poke58,0:open1,8,15:fori=0to255:get#1,a$:printa$;:ifst<>64thennext
    "Steve Jobs hat User hervorgebracht, Jack Tramiel Experten."
    (Quelle unbekannt)

    "Lege dich nie mit einem Idioten an! Er zieht dich auf sein Niveau hinunter und schlägt dich dann mit seiner Erfahrung!"
    (Volksmund)
  • TheRyk schrieb:

    -->Bei Eingabe von LOAD"$",8 friert der C64 ein. Floppy zeigt keine Reaktion.-->serielle Kabel (bei ausgeschalteten Geräten) aus dem C64 rausziehen und das Directory erneut laden. Es muss dann ?DEVICE NOT PRESENT ERROR kommen. Falls nicht, dann ist der CIA2 oder Treiberbausteine im C64 defekt.
    Das ist mein Fehlerbild im sx64. hab die Floppyplatine abgesteckt und es kommt kein device not present. somit ist die CIA2 verdächtig. Oder die "Treiberbausteine". Wo finde ich die auf der sx Platine?
  • Hier ...

    ftp.zimmers.net/pub/cbm/schematics/computers/c64/sx-64/

    ... findest du die Schaltpläne und Bilder von den Platinen ...

    ftp.zimmers.net/pub/cbm/schema…e_Computer_Schematics.pdf

    Auf der Seite 11 ist das I/O-Board abgebildet, dort drauf sind die CIAs (in deinem Falle UB2) und der Treiber (UD2, 7406). Der Schaltplan dazu ist auf Seite 13.
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    (Quelle unbekannt)

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  • Hallo zusammen! Tolles Forum! Habe meinen C64 nach 4 Jahren vom Speicher geholt. Vorher hat er funktioniert. Jetzt kommt, wenn ich die Liste laden will "?File not found Error".
    Ich habe diesen Befehl eingegeben: OPEN1,8,15,"N:NAME,ID":CLOSE1 und es hat sich auch was getan. Des Weiteren habe ich den Lesekopf mit Isopropanol gereinigt. Jetzt bin ich in diesem Thread darauf gestoßen, dass Fehlermeldungen, die mit "?" beginnen nicht auf das Floppylaufwerk zurückzuführen sind. OK aber was dann? Sind alle meine Disketten futsch? Ich habe ca.15 durchprobiert.
    Ich weiß keiner hat eine Glaskugel, aber eine Vemrutung vielleicht? Vielen Dank!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Nightfly ()

  • Es kann auch der Floppy-Lesekopf verstellt sein, passiert manchmal bedingt durch das Formatieren mit Lesekopf-Anschlag (Rattern) .
    Muß nicht an den Disketten liegen wenn man sie richtig lagert, meine älteste ist 32 Jahre alt und geht noch .
    Falls es ein verstellter Lesekopf ist, das sollte ein Fachmann machen, gibt es hier im Forum genug. Einfach mal anfragen wenn sich einer auf Dein Problem hin meldet .
    Fuffzehn Mann auf des toten Manns Kiste, Ho ho ho und 'ne Buddel mit Rum. :bgdev

    " Der Mensch ist die dümmste Spezies. Er verehrt einen unsichtbaren Gott und tötet eine sichtbare Natur, ohne zu begreifen daß diese Natur, die er vernichtet dieser unsichtbare Gott ist ."
    -Hubert Reeves, kanadischer Atom- und Astrophysiker. (*1932)
  • Danke Leute!
    Ich war leider nicht erfolgreich und ich habe zu wenig Zeit mich damit zu befassen, daher habe ich bei ebay ein Laufwerk ersteigert, welches leider wieder defekt war. Dann noch eins, welches jetzt funktioniert. Ich habe nun 2 Laufwerke abzugeben mit unterschiedlichen Defekten. Vielleicht möchte jemand aus Zweien eins machen? Stelle sie in den Markt ein.
  • Hoffe das ist keine zu blöde Frage, aber ist durchaus ernst gemeint.

    12. Wie sieht der Lesekopf aus? Dreckig? --> Reinigen!

    Woran erkenne ich einen dreckigen Lesekopf? Wie sieht der dann aus? Ist das sofort sichtbar, oder muss man da auf irgendwas spezielles achten? Im Normalfall klebt da ja kein Schlamm drauf oder sowas, so dass man das als Laie sofort sehen könnte (oder doch? ;( ).

    Ich habe bei meiner den Lesekopf gereinigt (denke ich), aber der sah für mich vorher genauso wie nacher aus und ich war mir nicht sicher ob ich da überhaupt was bewirkt habe oder ob dass das Problem war (eher nicht weil es ja immer noch nicht funktioniert). Habe mir auch ein YouTube Video dazu angesehen und der Kopf dort sah für mich genauso aus wie meiner vorher und nacher. Konnte da also auch nicht erkennen ob der verdreckt war oder nicht.

    Das soll jetzt keine Hilfefrage für mein Floppyproblem sein (kommt in einem seperaten Thread) sondern nur als eventuelle Ergänzung des Fragenkatalogs gedacht.
  • sparhawk schrieb:

    Woran erkenne ich einen dreckigen Lesekopf? Wie sieht der dann aus?
    Normalerweise ist der weiß und hat einen schmalen, schwarzen "Strich".

    sparhawk schrieb:

    Im Normalfall klebt da ja kein Schlamm drauf oder sowas, so dass man das als Laie sofort sehen könnte (oder doch? ).
    Doch, es kann schon sein, dass der richtig "zu" ist. Je nach verwendeten Disketten kann es schon passieren, dass diese sich auflösen und derart viel "Abrieb" auf dem Kopf ist, dass man das sieht. Ich hab aber auch schon Köpfe erfolgreich gereinigt, wo man optisch auf den ersten Blick nichts gesehen hat. Manchmal hilft auch eine zweite oder dritte Reinigung, und was ganz gemein ist: Wenn man den Kopf reinigt und dann wieder eine "morsche Disk" einlegt, ist der wahrscheinlich wieder dreckig, da dreht man sich dann ein wenig im Kreis. ;)

    Meist sieht man auf dem verwendeten Wattestäbchen anschließend Rückstände, das ist ein starkes Indiz.
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  • kinzi schrieb:

    Meist sieht man auf dem verwendeten Wattestäbchen anschließend Rückstände, das ist ein starkes Indiz.
    Kann es auch sein dass das Wattestäbchen sauber bleibt? Vielleicht weil was eingerostet ist das sich erst nach mehreren Versuchen sichtbar löst?
    Ich habe nämlich auf meinen Stäbchen nichts auffälliges gesehen, deshalb bin ich erstmal davon ausgegangen dass der sauber war und wohl eher dejustiert ist.
  • sparhawk schrieb:

    Ich habe nämlich auf meinen Stäbchen nichts auffälliges gesehen, deshalb bin ich erstmal davon ausgegangen dass der sauber war und wohl eher dejustiert ist.
    Mag sein, dass es schwer Lösliches gibt. Ich würde jedenfalls vor anderen Versuchen gründlichst, zwei-, drei- oder auch mehrmals "drübergehen".
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