reichelt-Bestellnummern für gängige Ersatzteile

Es gibt 60 Antworten in diesem Thema, welches 43.739 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (4. Juni 2014 um 17:22) ist von Goja.

  • Genau, ich würde aber immer die "P" Typen vorziehen, diejenigen bei denen bei "Aufbau:" "gedreht" steht. Bei denen verbiegen sich die Pins nicht so leicht, weil sie rund sind, auch oben 'die Buchsen' sind rund und nehmen die ICs besser oder 'hübscher' auf. Bei der anderen billigsten Variante mit den gebogenen Laschen schieben sich die Pins, sofern eine Lötöse noch nicht ganz frei ist, leicht 'mal nach oben aus dem Sockel heraus (das war zumindest mit den einfachsten bei Conrad so der Fall). Das passiert mit den runden Pins zwar auch, da aber etwas stabiler (und dennoch genauso dünn) lassen diese sich besser wieder 'reindrücken und zur Not auch besser von oben mit leichten "Schlägen" behämmern, weil die ja oben rund und gleichmäßig flach sind und nicht nur so eine instabile gebogene Lasche wie die billigen haben.

    Ich hatte z.B. folgende bestellt, passend für die alten C64 I Boards:
    GS 18P IC-Sockel, 18-polig, superflach, gedreht ['Sockelbreite'/Rastermaß 7,62mm - für diverse TTLs oder so Zeug :) sowie für die zwei Ram Bausteine in den Assy 250466ern u. C64c 250469ern]
    GS 16P IC-Sockel, 16-polig, superflach, gedreht [Rastermaß 7,62mm - die Rams in C64 I bis zur Assy 250425er]
    GS 40P IC-Sockel, 40-polig, superflach, gedreht [Rastermaß 15,24mm - CIA, CPU, VIC]
    GS 28P IC-Sockel, 28-polig, superflach, gedreht [Rastermaß 15,24mm - SID, PLA]
    GS 24P IC-Sockel, 24-polig, superflach, gedreht [Rastermaß 15,24mm - Kernal, Basic Rom, Char Rom]

    Wenn man eine andere Pinzahl sucht (wobei hier schon alle oder ziemlich alle Größen für C64 I ICs aufgeführt sind) , kann das doch einfach mit ein paar Klicks 'ersuchen'.. .

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  • Genau, ich würde aber immer die "P" Typen vorziehen, diejenigen bei denen bei "Aufbau:" "gedreht" steht. Bei denen verbiegen sich die Pins nicht so leicht, weil sie rund sind, auch oben 'die Buchsen' sind rund und nehmen die ICs besser oder 'hübscher' auf.


    Das macht nur Sinn wenn die ICs die dann da reingesteckt werden nicht vorher ausgelötet wurden, sonst sind die gedrehten Kontakte gleich hinüber.


  • Das macht nur Sinn wenn die ICs die dann da reingesteckt werden nicht vorher ausgelötet wurden, sonst sind die gedrehten Kontakte gleich hinüber.


    Mmmm, warum denn das ? (Fragt der Laie)
    Sollte man bei ausgelöteten andere ICs nehmen ?
    Woran erkennt man (sauber) ausgelötete ?

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    Equipment: VC20, C64, C128, C64 EDS

  • Mmmm, warum denn das ?


    Die Sockel mit den gedrehten Pins sind für IC-Beine mit einem bestimmten Durchmesser bestimmt. Und zwar den ab Werk.
    Wenn ein IC mal eingelötet war und der ausgelötet wird dann sind die Beine durch den Zinnauftrag dicker und drücken die Präzisionskontakte weiter auseinander als geplant.
    Die Folge davon sind ausgeleierte Fassungen gleich beim ersten mal.

    Die billigen Doppelfederkontaktfassungen sind was das angeht sehr viel unproblematischer, aber haben nicht so viele Steckzyklen wie die teuren.
    Wer also unbedingt sein Board komplett sockeln (warum auch immer..) will fährt besser mit Doppelkontaktfedersockel.


  • Das macht nur Sinn wenn die ICs die dann da reingesteckt werden nicht vorher ausgelötet wurden, sonst sind die gedrehten Kontakte gleich hinüber.

    Wieso das, das erschließt sich auch meiner Logik nicht ? Nur weil da bei ausgelöteten ICs noch ein bischen Lötzinn an den Pins "klebt" ? Das bischen mehr an Reibung überstehen auch die gedrehten bzw. runden Sockellöcher, das fräst die Sockel ja nicht kaputt.. (ist doch alles Metall).
    Kannst recht haben in so fern, dass die einfachen Laschensockel etwas mehr Freiraum bieten und somit solche noch etwas verzinnten und daher dickeren IC Pins etwas besser aufnehmen.
    Aber die ausgelöteten ICs, die ich hier habe, passen überall 'rein. Sie knirschen beim Ein- und Ausbau in allen Sockeltypen höchstens etwas, weil die verzinnte Pinoberfläche etwas rauer ist und daher kantiger reibt.

  • Ich wüsste jetzt gar nicht, dass diese Sockeltypen, die ich da gezeigt habe, in den Pins selbst noch eine Mechanik haben. Sind die nicht eher aus einem Guss, also ein kl. Metallstück (Kelch+Pin) ohne irgendwelche Federn, die sich um die Pins legen ? Selbst wenn, sie werden es überleben -für mehrere IC Wechsel. So schnell entsteht da kein Kontaktproblem.

    Es schadet allerdings wirklich nicht, die Pins bei den ausgelöteten ICs zunächst einmal möglichst glatt und Höckerchen frei zu knibbeln und stehts wenn nötig vor dem Einsetzen gleichmäßig und auf die passende r<->l Breite der beiden Pinreihen zu biegen.

  • Wieso das, das erschließt sich auch meiner Logik nicht ? Nur weil da bei ausgelöteten ICs noch ein bischen Lötzinn an den Pins "klebt" ? Das bischen mehr an Reibung überstehen auch die gedrehten bzw. runden Sockellöcher, das fräst die Sockel ja nicht kaputt.. (ist doch alles Metall).


    Einfacher Test, stecke einen ausgelöteten IC mehrmals in einen Präzisionssockel. Spätestens beim 5. mal wirst du merken, dass es sich leicht ausgeleiert anfühlt.
    Durch das Auslöten sind ja auch oft die Beinchen nicht mehr so schön gerade, dazu noch Lotreste und die kleinen Sockellöcher sind überfordert.

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  • Also bei neuen ICs lieber Präzisionssockel und bei ausgelöteten lieber die Federkontaktsockel.
    Sehen das alle so ?

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  • Bei mir kommen ausgelötete ICs in Standard-Federsockel und neue ICs in Präzisionssockel.
    Bisher keine Ausfälle zu beklagen.

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  • Nö, ich find die ollen unpräzisen generell praktischer


    Wenn man einen Sockel in einen Sockel stecken möchte, sind die Präzisionssockel in der Tat besser, da sie stabilere Stifte haben. Wenn man einen Chip in einen Sockel stecken, und auch später wieder leichter herausnehmen möchte, sind die "ollen unpräzisen generell praktischer".

  • es kommt immer auch darauf was man machen will, soll der Sockel zum Beispiel zum Testen von Chips / Eproms herhalten - lohnt sich auch ein Kauf von Nullkraftsockeln. Soll nur einmalig ein Chip ersetzt werden da defekt, reicht ein Federkontaktsockel voll aus.

  • Dafür mach ich keinen neuen Thread...

    Wenn man bei Reichelt ICs und Sockel bestellt kommen die meist in solch länglichen Schienen geliefert, damit die Beinchen nicht abbrechen. Gibts dafür ne Bestellnummer?? Ich kann nichts finden.

  • Dafür mach ich keinen neuen Thread...

    Wenn man bei Reichelt ICs und Sockel bestellt kommen die meist in solch länglichen Schienen geliefert, damit die Beinchen nicht abbrechen. Gibts dafür ne Bestellnummer?? Ich kann nichts finden.

    Hi,
    die habe ich schon öfters mal zu kauf gesehen, lagen so um
    1,- € die Stange, aber frag jetzt nicht wo das war.

    Aber davon abgesehen habe letztens ne ganze Kiste entsorgt
    davon, waren einfach zu viele die hier ungenutzt rumm lagen.
    Wenn du die noch brauchen kannst sende ich die dann zu dir.

    Gruß Donald


    ..

  • Wo bekommt man denn die runde Netzteilsteckerbuchse her; hat die Reichelt? Jede Suche führt mich immer nur zu den runden DIN Buchsen für seriell und Video.

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  • Zitat

    Wo bekommt man denn die runde Netzteilsteckerbuchse her; hat die Reichelt? Jede Suche führt mich immer nur zu den runden DIN Buchsen für seriell und Video.

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  • Wo bekommt man denn die runde Netzteilsteckerbuchse her; hat die Reichelt?


    Nein, die gibt es bei Reichelt nicht aber dieser Anbieter: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Was für LEDs kann man eigentlich nehmen ?
    Also für Power beim C64 oder als Ersatz für die an der Floppy.
    Ich spiele mit dem Gedanken, Blau, RGB und grün nachzurüsten, bin aber unsicher, welchen Typ ich nehmen soll.
    5 mm für dei Power-LED am C64 ist ja klar, aber was für welche an der Floppy ? Und wieviel MCP, A, V und/oder sonstwas. Die sollen ungefähr so hell sein, wie die normalen.
    Und ob man einen (welchen) Vorwiderstand braucht.

    Gibt es da auch schon Bestellnummer-Übersichten bei Reichelt oder auch anderen Shops ?

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