Pentium Laptop für alte DOS spiele

Es gibt 7 Antworten in diesem Thema, welches 1.295 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (25. März 2009 um 16:55) ist von jackdaniels.

  • hi

    hab ein altes pentium 1 laptop hier mit 16mb ram und sound
    dazu halt pcmcia, parallel und seriell
    UND touchpad, was sehr praktisch is :D
    jedoch is das display defekt! also mittels umschalter an meinen monitor
    akku geht übrigens noch! sogar verdammt lange, bestimmt 1-2 stunden
    und bios batterie auch! hab den das erste mal seit über einem jahr am strom gehabt... siehe da, aktuelles datum LOL

    problem nur: kein cdrom
    da ich mir kein pcmcia cdrom kaufen will habe ich mir gedacht, bauste die kleine 800er platte aus und baust ne CF ein :D

    dank eines adapters direkt auf 44pin mit stiftleiste geht das nun endlich, ich musste vom adapter einen pin abbiegen, aber erstmal wissen wie rum der adapter rein muß .... naja NUN GEHTS :D

    dann die win98 bootdisk rein, festplatte partitioniert und formatiert
    dann musste ja irgendwie win98 drauf
    also CF karte in den pc rein und die win98 cd komplett auf die CF in ein unterverzeichnis
    nun installiere ich fein aus dem verzeichnis heraus.... nachher kann ich ja den pcmcia schacht nutzen wenn win98 erstmal drauf ist
    ansonsten kann ich weiterhin per cf karte austauschen

    bin happy, endlich nen kleinen platzsparenden DOS rechner hier stehn

  • soooo


    hab zwar mal gegoogelt aber finde nix....

    wie finde ich raus obs pcmcia oder cardbus ist? 16 bit 32bit ? kenne mich mit den karten nit aus

    hätte gerne ne netwerkkarte und ne usb karte daran!

    ist ein extensa 510

    laufen sollen die unter win98se

    aber die usb karte soll auch unter DOS rennen! dann kann ich nen usb stick als laufwerk verwenden.

    zum sound:
    wenn unter win98 der sound klappt, rennt der automatisch auch unter dem dos von win98 ?
    also wenn ich nach dos boote?
    oder muß ich zusätzlich dos-treiber installieren?

    danke für hilfe

  • Hallo,

    pcmcia und Cardbus ist das selbe. Die Karten werden auch PC-Card oder PC-Karten genannt.
    Soviel mir bekannt ist, hatten die Slots der Pentiums durchgängig 32 Bit Busbreite. Außer vielleicht ein paar Billiggeräte aus der ersten Zeit und das war der Extensa bei Leibe nicht. Du solltest also die Karten problemlos noch bekommen.

    Gruß
    Heiko

  • Hallo,

    pcmcia und Cardbus ist das selbe. Die Karten werden auch PC-Card oder PC-Karten genannt.
    Soviel mir bekannt ist, hatten die Slots der Pentiums durchgängig 32 Bit Busbreite. Außer vielleicht ein paar Billiggeräte aus der ersten Zeit und das war der Extensa bei Leibe nicht. Du solltest also die Karten problemlos noch bekommen.

    Gruß
    Heiko


    In den meisten fällen wars n TI Chipset....

    Eine GENAUE Bezeichnung können wir Dir aber nur geben wenn wir das Modell wissen ;)

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    Der erste vom Standardisierungsgremium erarbeitete Standard (PCMCIA Standard Release 1.0) war auf die Nutzung von PCMCIA-Karten als Speichererweiterungen ausgerichtet und wurde 1990 verabschiedet. Schon 1991 wurde jedoch Release 2.0 der Spezifikation veröffentlicht, die nun auch Protokolle für die Nutzung der PCMCIA-Karte als mobiler Datenspeicher und zur Bereitstellung von Kommunikations-Schnittstellen enthielt. Im Jahr 1993 schließlich wurden die Spezifikationen für Release 2.1 nochmals überarbeitet.

    Mit der Einführung des Cardbus-Standards (PC Card Standard 5.0) 1995 wurden PCMCIA-Karten erstmals offiziell als PC-Karte (engl.: PC Card) bezeichnet. Inzwischen hat sich der Begriff PC Card schon allein wegen der im Gegensatz zur Abkürzung PCMCIA einfacheren Vermarktung durchgesetzt.

    Der PCMCIA-Standard hat damit bis jetzt drei verschiedene Unterstandards definiert:

    1. PCCard16: 8- bzw. 16-Bit-Datenbus. Die mit diesem Kartentyp erzielbaren Datenraten entsprechen etwa der von 16-Bit-ISA-Karten (etwa 16 Mbit/s). Diese Karten können mit 5 oder 3,3 Volt betrieben werden.
    2. Cardbus: 32-Bit-Datenbus. Gegenüber PCCard16 besitzen sie einen zusätzlichen, meist goldenen Kontaktstreifen auf der Oberseite. Das Protokoll von Cardbus-Karten ist an PCI angelehnt, der Bustakt liegt bei 33 MHz und ist damit mit PCI-Karten vergleichbar (max. 132 Mbyte/s). Cardbus-Karten werden stets mit 3,3 Volt betrieben. Sie erlauben Busmastering, was die Prozessor-Belastung während der Datenübertragung verringert.
    3. CardBay: eine Erweiterung der PCMCIA-Spezifikation aus dem Jahr 2001. Man wollte eine Kompatibilität mit USB und IEEE 1394 (FireWire) herstellen, aber das Vorhaben wurde nicht vollständig umgesetzt. Stattdessen wurde die Entwicklung der ExpressCard verstärkt. Es gibt nur wenige Notebooks (mit Controllern von TI oder O2Micro), die CardBay unterstützen.

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    Chris

  • Hallo jackdaniels,
    und dann benötigst Du einen CardSocket Driver, wenn Du unter DOS arbeiten willst. :baby:
    Kennst Du irgendwie, siehe: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Gruß ZX81AMIGA :winke:

    IT IS TRUE, THAT ALCOHOL DOESN'T SOLVE ANY PROBLEMS! :bia BUT WHO SAID MILK DOES?

  • @ALL,
    kann mir keiner helfen. :dagegen: Gesucht wird PCMCIA 2.1 Card/Socket Driver. :aerger:

    Gruß ZX81AMIGA :winke:

    IT IS TRUE, THAT ALCOHOL DOESN'T SOLVE ANY PROBLEMS! :bia BUT WHO SAID MILK DOES?

  • oh stimmt, das hatte ich verpeilt :(

    dachte bei ner pcmcia usb karte einfach nur an den usb treiber.... naja damit fällt die aktion wohl erstmal flach :(

    MOS-Marauder
    die genaue bezeichnung steht doch oben, extensa 510