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When Evil lurks.
Nicht direkt ein C64, aber die Kappe.. der Film ist neu, Horror aus Argentinien, angeblich gefeiert..
Ich fand ihn so la la - dann lieber IT FOLLOWS.
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When Evil lurks.
Nicht direkt ein C64, aber die Kappe.. der Film ist neu, Horror aus Argentinien, angeblich gefeiert..
Ich fand ihn so la la - dann lieber IT FOLLOWS.
Titel: Nostalgie - Retrogefühl mit Heilwirkung?
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Warum haben sie das Logo des A2000 wegretuschiert ? Sorry, aber das scheint ja mal wieder ziemlich erbärmlicher Medienquark zu sein.
Sorry, aber das scheint ja mal wieder ziemlich erbärmlicher Medienquark zu sein.
Sorry, ich würde mir das wirklich erst mal selber anschauen als es gleich so Negativ abzustempeln.
Es handelt sich hier eher um eine "wissenschaftliche Sendung" als "erbärmlicher Medienquark". ![]()
DAS ist mal maximal realistisch!
Der C64 steuert den Atomabschuss!
Hier in Navy NCIS Los Angeles, Staffel 9, Episode 7, "Das Silo".
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Sorry, aber das scheint ja mal wieder ziemlich erbärmlicher Medienquark zu sein.
Sorry, ich würde mir das wirklich erst mal selber anschauen als es gleich so Negativ abzustempeln.
Es handelt sich hier eher um eine "wissenschaftliche Sendung" als "erbärmlicher Medienquark".
Das bezog sich darauf das ein Bild auf den Monitor kopiert wurde welches der ausgeschaltete Monitor garnicht anzeigt und nicht vom Amiga stammt. Dann haben sie das Logo des A2000 vom Rechner und von der Tastatur entfenrt. Wenn ich so einen Murks sehe vergeht mir die Lust so eine Sendung anzuschauen.
DAS ist mal maximal realistisch!
Der C64 steuert den Atomabschuss!
das könnten wir ja verstehen?
welcher rechner funktioniert so gut nach jahrzehnten, ohne hardware updates?
für welchen rechner gibt es noch soviele ersatzteile?
das es noch genug geräte zu bekommen gibt, als ersatzteil spender?
und es nun noch so viele leute gibt, den den reparieren können, auch in der zukunft, durch die unterstützung vom forum64?
also, warum nicht den so guten und robusten c64, für solche wichtigen aufgaben, nicht auch zu nehmen?
der auch damals schon maschinen gesteuert hatte. die hundertausende dm gekostet haben.
wenn der musk, den c64 auch benutzen würde, könnte er bei den amerikaner auch viel geld, an manchen stellen dann einsparen. ![]()
Das meinte ich auch durchaus ernst, deswegen keine Smileys.
Hier passt aber einer. ![]()
Und ein Computer (C64) der nicht so einfach durch Viren/Würmer und hast du nicht gesehen
kompromittiert werden kann da keine Festplatten angeschlossen sind.
Und ein Computer (C64) der nicht so einfach durch Viren/Würmer und hast du nicht gesehen
kompromittiert werden kann da keine Festplatten angeschlossen sind.
ja, wie konnte ich so etwas wichtiges vergessen. ![]()
hoffentlich lesen andere staaten hier nicht mit, dann steigt der c64 preis noch mehr.
Sorry, aber das scheint ja mal wieder ziemlich erbärmlicher Medienquark zu sein.
Sorry, ich würde mir das wirklich erst mal selber anschauen als es gleich so Negativ abzustempeln.
Es handelt sich hier eher um eine "wissenschaftliche Sendung" als "erbärmlicher Medienquark".
Auch nach einem groben Ansehen würde ich das als erbärmlichen Medienquark bezeichnen und nicht als wissenschaftliche Sendung.
DAS ist mal maximal realistisch!
Der C64 steuert den Atomabschuss!
Hier in Navy NCIS Los Angeles, Staffel 9, Episode 7, "Das Silo".
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Ja, du hast recht der C64 ist aber etwas zu modern um zu den Atomabschusscomputern der 70er zu passen.
Da gab es bestimmt schon ein Upgrade damals! ![]()
Da gab es bestimmt schon ein Upgrade damals!
Ja, 2019! Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
Keine Ahnung auf was 2016 der IBM Series/1 computer upgedatet wurde der C64 wäre sicher nur eine bedingt gute Wahl, da das IBM Gerät von 1976 immerhin schon eine 16 Bit Maschine war.
Mich würde mal interessieren wie viele Millionen die für eine selbstgebaute Gotek Kopie verplempert haben.
Alles anzeigenDie Serie/1 im Marine Corps
Das United States Marine Corps war in den späten 1970er und frühen 1980er Jahren ein wichtiger Kunde der Serie/1. IBM entwickelte eine robuste, tragbare Version mit einem grünen Kunststoff- und Metallgehäuse für den Einsatz im Feld und an Bord, das IBM Serie I Modell 4110. Die Zentraleinheit verfügte über zwei 1-Megabyte-8-Zoll-Diskettenlaufwerke, einen 8-Zoll-Grünmonitor mit einer Auflösung von 25 × 80 Zeichen (und einer selten genutzten Grafikfunktion) und 16 Kilobyte Arbeitsspeicher, der 1984 auf 32 Kilobyte aufgerüstet wurde. Jede Standard-„Suite“ enthielt die CPU-Einheit, eine Tastatur und einen 132-Spalten-Nadeldrucker mit einem separaten Lüftersockel. Dieses Paket wurde in zwei grünen, mit Schaumstoff ausgekleideten, wasserdichten und verschließbaren Kunststoffkoffern transportiert, die jeweils über 100 Pfund wogen. Zu den optionalen Ausrüstungsgegenständen gehörten ein Lochstreifenstanzer und ein Magnetbandleser. Jedes dieser Geräte wurde ebenfalls in einem eigenen Koffer geliefert[15].
Die offizielle Bezeichnung für diese Ausrüstung lautete „Automated Data Processing Equipment for the Fleet Marine Force“ (ADPE-FMF), aber sie war allgemein als „Green Machine“ bekannt.
Die erste Einführung der Ausrüstung fand 1981 an der Westküste in Camp Pendleton statt, wo das 1st FSSG Information Systems Management Office (ISMO) gegründet wurde, um Software zu entwickeln und die neue Ausrüstung zu unterstützen. ISMOs wurden auch bei der 2. FSSG in Camp Lejeune, bei der 2. MAW in Cherry Point und bei der 3. FSSG und der 1. MAW auf Okinawa eingerichtet und mit Computerprogrammierern (MOS 4063/4066) besetzt, zu deren Aufgaben die Schulung der Endbenutzer, die Behebung von Hardware- und Softwareproblemen und die Entwicklung lokaler Computeranwendungen gehörten. Systementwicklungsbüros wurden auch im Marine Corps Central Design and Programming Activities (MCCDPA) im Marine Corps Finance Center, Kansas City, Missouri, in der Marine Corps Base Quantico und in der Marine Corps Logistic Base Albany, Georgia, eingerichtet. Diese Büros waren jeweils auf Finanz-, Personal- und Logistikanwendungen spezialisiert.
Die „Klasse I“-Systeme wurden als Großrechnersysteme - und die Serie/1-Systeme, die die Eingaben vor Ort lieferten - klassifiziert, die in den drei CDPAs gepflegt und von dort aus verteilt wurden. Die wichtigsten dieser Systeme waren JUMPS/MMS (Joint Uniform Military Pay System/Manpower Management System), SASSY (Supported Activities Supply SYstem) und MIMMS (Marine Corps Integrated Maintenance Management System).
Die ADPE-FMF Serie/1 war in erster Linie als SDA-Gerät (Source Data Automation) zur Verbesserung der Eingaben in die Logistik- und Personalcomputersysteme der „Klasse I“ konzipiert und bot dem Bataillons-/Staffelkommandeur die Leistungsfähigkeit eines Minicomputers. In den Händen junger Programmierer des Marine Corps, die die Möglichkeiten ihrer neuen Ausrüstung erkunden wollten, erwies sich die Serie/1 jedoch bald als wertvolles und flexibles Arbeitspferd für alle Arten von Aufgaben auf allen Organisationsebenen.
Dutzende von „Class II“-Systemen wurden lokal entwickelt und in den GSUs (General Support Units), später ISMOs (Information Systems Management Offices) genannt, gewartet und boten ungeahnte Funktionalitäten bis hin zur Ebene der Kompanie und der eingesetzten Einheiten. Zu den entwickelten Systemen gehörten das scherzhaft „Standardized Wing Overseas Operation Passenger System“ (SWOOPS - entwickelt, um aus Personaldatenbanken Passagierlisten der Air Force zu generieren) und „Universal Random Integrity News Extract“ (URINE - entwickelt, um aus Personaldatenbanken nach dem Zufallsprinzip ausgewählte Namen für Urinuntersuchungen bereitzustellen), FLEAS (FLight Evaluation Administration System).
Obwohl ein COBOL-Compiler Teil des Softwarepakets war, das zusammen mit der Serie/1 an das Marine Corps verkauft wurde, erfolgte die Entwicklung der meisten Klasse-I- und Klasse-II-Systeme in EDL.
Mitte der 1980er Jahre wurden die ADPE-FMF-Geräte schrittweise zugunsten von Mikrocomputern der IBM-PC-Klasse, auf denen handelsübliche Software lief, und von Anwendungen, die vom Marine Corps in Ada geschrieben wurden, ausgemustert.
Als Teil der US-amerikanischen Nuklearwaffen-Kommando- und Kontrollsysteme
Serie/1-Computer im Strategic Automated Command and Control System der U.S. Air Force (Stand: 2016)
Im Mai 2016 veröffentlichte das United States Government Accountability Office ein Dokument, das sich mit der Notwendigkeit befasste, veraltete Computersysteme in Bundesbehörden zu aktualisieren oder zu ersetzen. Diesem Dokument zufolge verwendet das Strategic Automated Command and Control System der Air Force immer noch Computer der Serie 1, um „die operativen Funktionen der Nuklearstreitkräfte der Vereinigten Staaten, wie Interkontinentalraketen, Atombomber und Tankflugzeuge, zu koordinieren.“ Dieses System verwendet noch immer 8-Zoll-Disketten, aber das Verteidigungsministerium plante, einen Teil der Technologie bis zum Ende des Haushaltsjahres 2017 zu aktualisieren.[1] Im Juni 2019 wurde die Ausmusterung der 8-Zoll-Diskettenlaufwerke abgeschlossen, und sie wurden durch eine „hochsichere digitale Festkörperspeicherlösung“ (Disketten-Hardware-Emulator) ersetzt.[16]
Mmhhh... habe diese Assembler Code Fetzen in einem meiner absoluten Lieblingsfilme (von 1973) erstmals bewusst wahrgenommen und näher betrachtet:
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Dort finden sich mir unbekannte Befehle, wie z.B. LAC statt LDA etc, JMP gibt es auch.
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Wenn der PET z.B. erst 1977 auf den Markt kam, was wurde dann hier für ein Rechner benutzt?
Ech krass.
Mmhhh... habe diese Assembler Code Fetzen in einem meiner absoluten Lieblingsfilme (von 1973) erstmals bewusst wahrgenommen und näher betrachtet:
Welcher Film genau ist das denn?
was wurde dann hier für ein Rechner benutzt?
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Wenn der PET z.B. erst 1977 auf den Markt kam, was wurde dann hier für ein Rechner benutzt?
Ech krass.
OUTPUT PAGE # OR FRAME # TO FILM?!
Irgend ein Programgesteuerter Filmbelichter?
Achso, stimmt, ist aus WESTWORLD.
Die editieren den Code sogar im Film. Find ich ja saustark zu der Zeit. Auch James Cameron hat sich bzgl. TERMINATOR hier und da etwas "abgekuckt" bzw. "inspirieren" lassen.
Vermutlich ist dieser Film schuld, das ich in meiner Kindheit 89 Minuten am Stück nicht mal geblinzelt habe.