Commodore C386SX-LT

Es gibt 42 Antworten in diesem Thema, welches 15.674 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (16. Mai 2014 um 20:42) ist von Tartus.

  • Die Festplatte ist hin, die läuft erst beim 2 bis 3. versuch an, und macht schabende geräusche.


    Schmitti
    Was für RAM Speicher kommt den in den Rechner? Spezielles Commodore Format oder ein unbekannter Standard.

    Da kommen 2 spezielle Steckmodule mit je 2mb Zip-Ram rein,so das der Rechner insgesamt 5mb Ram hat...frag mal Compurudi,dem habe ich damals meine Notebook mit diesen Modulen verkauft.

    CU,

    AC

  • Es Läuft!

    2,5" HDD auf CF Adapter
    mit 32 MB CF Karte Ohne erfolg, beim Dos installieren bei jeder Datei schreibprobleme
    64 MB CF siehe oben
    128 MB CF siehe oben
    1024 MB San Disk Ultra, beim Dos Installieren keine Fehlermeldung, aber Bootet nicht
    -->Config bit in CF Karte von Wechseldatenträger auf Festplatte geändert, keine änderung
    -->Im aktuellen PC Win98 ohne probleme auf karte installiert
    ---> Projekt CF Festplatte aufgegeben

    20 Gig Toshiba Festplatte eingebaut, bios einstellung auf 8gig
    Dynamic Drive Overlay 9.55 installiert
    Festplatte in 4 Partionen a 2 Gig Partioniert
    Dos Installiert
    --->Es Läuft :roll2:


    Danke an zwei User die mir bei dem DOS Problem geholfen haben :winke:

  • Die Antwort zu den Speichern ist ja inzwischen da.
    Wer mehr als nur DOS betreiben möchte, braucht die aber eigentlich.
    selbst für DOS sind sie hilfreich für eine RAM-Disk oder ähnliches.

  • es ist zwar schon ne weile her, aber ich knüpfe dennoch nochmals an, bezüglich Win95 auf alten Rechnern. Den kleinsten Rechner den ich mit Win95a (win95b frisst schon deutlich mehr Ressourcen) betreibe ist ein Compaq Aero 4/33c. Ein wirklich goldiger Winzling mit einem 486/SX33 CPU, 12 MB und Farbdisplay. -> Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    Windows selbst mach dem kleinen schon so zu schaffen, dass nur ausgewählte, schlanke Software auf ihm betrieben werden kann. Ich habe auch einen C 286 LT und einen SX 386 LT. Auf letzterem läuft DOS6.22 + Win3.11 + Calmira. Calmira bietet dem betagten Win3.11 eine Shell, die es beinahe aussehen und bedienen lässt wie Win95. Jedoch ist und bleibt es weiterhin ein 16Bit-System und es laufen auch weiterhin keine 32Bit-Anwendungen damit. Wie auch immer, die Performance leidet kaum durch diese Shell und ist ne echt witzige Sache. Hier mal die Seite Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    Was auch noch ne witzige Sache ist: Es gibt von Microsoft einen beinahe schon vergessenen Treiber, mit dem es möglich ist unter Win3.11 und Win95, über den Systemlautsprecher (der ja sonst nur dumm herumpipst) Sound auszugeben. Die Qualität hält sich zwar in Grenzen aber nichts desto trotz verpasst es einem voll nen Flash wenn aus so nem Oldie ohne Soundkarte plötzlich WAV-Musik erklingt. Den Treiber gibt's hier: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    Viel Spaß beim Experimentieren !!! :smile:

  • Um nicht noch ein neues Thema auf zu machen. Bei meinem 386LT ist das Display ziemlich mies. Wie aktiviert man denn den externen VGA-Port ?
    Ich habe ein 15' VGA angesteckt und der meldet bisher kein Signal. In dem spartanischen Phoenix-Bios konnte ich nichts finden.

    Das mit der Platte ist bei mir auch bald fällig. Die klingt wie ein Schleifstein.

    If we're evil or divine - we're the last in line. - Ronnie James Dio (1984) -
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  • Hi,

    hatte meinen C386SX-LT heute auch mal wieder in den Fingern und habe auch mal versucht einen Monitor anzustöpseln. Auch ohne Erfolg. Es stellt sich natürlich jetzt die Frage ob an der Buchse überhaupt ein VGA Signal anliegt? Bei dem Alter des Rechners würde es mich nicht wundern wenn dies noch MDA, CGA oder EGA ist und somit digital und nicht mit dem analogen VGA kompatibel wäre. Heute benutzt man ja auch wieder mit DVI ein digitales Signal, welches aber nicht kompatibel ist. Was mich allerdings sutzig macht ist, dass die alten Anschlüsse alle eine SUB-D 9 Pol Buchse hatten und keine 15 Pol Buchse? Naja, wissen tu ich es nicht, aber da es weder bei dir, noch bei mir funktioniert, muss es sich wohl um ein "nicht VGA"-Signal handeln oder die Belegung ist anders (unwahrscheinlich) oder aber wir haben beide den gleichen defekt oder aber... wir wissen beide nicht wie die Buchse freigeschaltet wird... da es weder eine Funktionstaste, noch einen BIOS-Eintrag dafür gibt, denke ich, dass hier immer ein Signal anliegt, was auch immer es für ein Signaltyp sein mag...

  • Mahlzeit Männer.

    Habe nun auch einen LT286... möglicherweise sogar von jemanden von Euch ersteigert? ^^

    Jedenfalls ist die Platte auch futsch. Schabt rum und initialisiert einfach nicht. Vom Motor scheint sich das Schmierfett verabschiedet zu haben, jedenfalls pappt dieses Zeuch überall.
    Habs erst mal gereinigt.

    Wollte eine CF Karte als Festplatte einsetzen, da spielt der Rechner aber nicht mit. Ich komm da nicht weiter:

    - Wenn nichts am IDE Bus angeschlossen ist fährt er hoch und bemerkt dann, dass die Platte fehlt, klar.
    - Wenn ich NUR den IDE -> CF Adapter anschließe fährt er nicht hoch (Bildschirm dunkel) und piepst dann zweimal lang und dreimal kurz
    - Wenn ich in den IDE -> CF Adapter eine Karte stecke (habe schon zwei unterschiedliche Ausprobiert, welche im Amiga einwandfrei als HDD laufen), passiert gar nix. Dunkler Screen, kein Mucks aus dem Speaker.

    ...eine andere 2,5" Platte habe ich leider nicht als Referenz da. Habe eine 3,5" Angeschlossen mit externer Spannungsversorgung aber auch hier piepst er zweimal lang und dreimal kurz.

    ...Hilfe?

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  • Hallo MIG,

    leider schreibst Du nicht, welche Festplatte zuvor in dem C286-LT drin war. Ich selbst habe leider kein solches Gerät, lese aber unter Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., daß dort eine CP-2024XT verbaut war. Diese hatte noch einen Vorläufer des IDE-Bus, ein XT-Interface. Diese Schnittstelle setzte Commodore auch bei anderen PCs (z.B. PC10-III) ein. Vielleicht ist das ein Ansatz zur Lösung Deines Problems?

    Neben dem XT-Interface (8-Bit) gab es auch das AT-Interface (16-Bit). Dieses wurde später zu dem heutigem IDE. Näheres kann man auch Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. nachlesen.

    Gruß Martin

  • Also ich habe meinen 286-LT jetzt nicht gerade griffbereit, aber wenn man dem Knaben Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Glauben schenken kann, dann hat er ne 500MB Platte eingebaut, was auf ein ATA Interface schließen lässt?

    Schabt rum

    Naja, ich habe es ja nicht gehört, aber die Generation Festplatten haben zum Teil ein Laufgeräusch wie Kaffeemühlen und sind darum nicht zwangsläufig hinüber, auch wenn sie sich aus heutiger Sicht (bzw. mit heutigem Hören :wink: so anhören...
    Passen die Einstellungen im BIOS auch zur Festplatte? HDD Autodetect gab es zu dieser Zeit noch nicht. Wenn die Batterie vom BIOS alle ist (was man prinzipiel bei dem Alter in Betracht ziehen sollte) dann sind die Einstellungen alle weg und die Platte wird nicht erkannt... Es muss in diesem Fall auch nicht zwangsläufig eine aussagekräftige Fehlermeldung folgen...

  • Die genannte Festplatte war eingebaut. Ich habe das Teil allerdings als defekt deklariert, wie gesagt, irgendwie scheint da Fett oder ein anderes Schmiermittel ausgetreten zu sein und hing in jeder Ritze, auch in der Platte selbst.
    Die XT Theorie könnte natürlich stimmen.
    Stellt sich aber jetzt die Frage: Lässt sich das irgendwie lösen? Eine 500MB Platte klingt mir auch mehr nach AT. Die Bios Einstellungen waren übrigens noch gespeichert. Der Vorbesitzer hatte da wohl eine neue Batterie eingebaut, sieht jedenfalls neueren Datums aus und hat noch keine "ich lauf jetzt mal aus" Spuren.

    Werde morgen von einem Kollegen eine 10 GB 2,5" bekommen. Sicherlich eine AT, mal sehen was passiert...

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  • Also ich habe meinen 286-LT jetzt nicht gerade griffbereit, aber wenn man dem Knaben Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Glauben schenken kann, dann hat er ne 500MB Platte eingebaut, was auf ein ATA Interface schließen lässt?


    laut Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. war eine CP2024 drin, die IDE sein sollte.
    Allerdings gabs die auch als CP2024XT im z.B. dem Olivetti Quaderno.
    Nach dem Link oben sieht es gut fuer IDE aus, allerdings koennte es eng werden, dass Du die ganze Kapazitaet nutzen kannst....bei einem 286er
    kann da auch schon die 500er die Grenze sein, so dass es mit einer alten 512MB CF schon ganz gut klappen koennte (evtl. besser 256MB)

    Unter Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. wird nachtuerlich genau das Gegenteil gesagt zur CP2024 im C=
    Die schrieben von der XT-Bus-Version.

    Evtl. kann Dir auch jemand von hier: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    was dazu sagen?

  • In dem Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. aus der C= Supportbox über Commodore-PCs, findet man im Dokument "Embedded.txt" folgendes:


    Ferner wird auch im Dokument "Festplatten4.txt" noch die Schnittstelle mit einem anderen Namen betitelt:

    Zitat

    Nebenbemerkung:
    Die Plattenschnittstellen von PC 10/20-III und PC 30/40-III
    sind verschieden, u. a. ist der Datenpfad auch zur Platte
    beim PC 40-III 16 Bit breit, beim PC 20-III nur 8 Bit. All-
    gemein werden sie als WDSSI-Schnittstelle (für Western Di-
    gital Small Systems Interface) bezeichnet.

    Das bezieht sich zwar alles auf die PC10-III, PC20-III bzw. PC40-III, jedoch ist die eingesetzte Technik doch ähnlich.

    Hier noch ein weitere Hinweis, zwar für die Installation von MS-DOS, jedoch passend zu den Laptops in der Datei "MSDOS5.txt" komplett zitiert:


    Gruß Martin

  • Ich hoffe es ist nicht verpönt alte Themen auszugraben.

    Kann mir bitte jemand sagen wie ich das Gerät öffne?`

    Ich würde gerne ans Laufwerk kommen.

    Tatstatur ist ausgebaut.
    Darunter sitzen noch Schrauben. Aber hinten gibt es ja auch noch irgendetwas, dass das Teil zu(sammen) hält.
    Ich steh da gerade etwas auf dem Schlauch


    Danke :)

  • Echt keiner eine Idee?

    Dachte erst die sitzen unter den Gummifüßen, aber da sind keine ;(

  • Im Akkufach? Unter Aufklebern? Beim 286-LT saßen einige Schrauben unter rechteckigen Plastik-Plättchen, die man heraushebeln mußte.

    KI-Verwendung in diesem Posting: Rechtschreibkontrolle des Browsers.
    Abweichungen aufgrund des technischen Fortschritts oder individueller Vorlieben vorbehalten.

  • Unterm AKkufach waren noch welche
    Danke :D

    Um an das Floppy zu kommen muss man das Teil echt komplett zerlegen.
    Leider habe ich kein passendes Ersatzlaufwerk hier :(
    Hab ihn jetzt erst mal wieder zusammengebaut

    Das Teil hat ja 1 MB Ram
    a) wird nach dem Zusammenbau nur noch die 640 K angezeigt und der Extended nicht mehr
    Wieso?
    b) woher bekomme ich da noch Speicher für her? Gibt es da was kompatibles?

    Da ich wenig Hoffnung hege das passende Laufwerk zu finden.
    Gibt es externe 3,5 Zoll FLoppys?


    Danke

  • Was ist denn für ein Diskettenlaufwerk eingebaut? Commodore hat die ja nur zugekauft und nicht selbst entwickelt.
    Ich würde versuchen, ein passendes Laufwerk zu bekommen oder das vorhandene zu reparieren. Wo liegt das Problem?
    Die Speichererweiterungen dürften noch schwieriger sein, welche zu bekommen, als ein Diskettenlaufwerk. Wenn dann hilft wahrscheinlich nur, sich selbst eine zu bauen.

  • Da ist ein TEAC FD-335HF verbaut
    Die Frage ist halt, welches andere Laufwerk da noch reinpasst
    Habe leider keine Ahnung ob die Größe genormt ist und wie es mit den Anschlüssen aussieht.
    Sah zumindest auf den ersten Blick nicht so aus wie die Floppy Anschlüsse die ich kenne.

    Gibt es zum Speicherbau irgendwelche Tutorials?

  • Sicher?
    Also das Floppy welches ich hier für einen Desktop PC habe passt definitiv nicht rein