selbst dann wäre mir ein einzelnes falsches bit wesentlich lieber als 16 falsche bytes.
Nun ja, bei lebensnotwendigen Dokumenten kann ich das nachvollziehen.
Aber bei Gigabytes von Daten (meistens irgendwelche Streams oder Grafiken) fällt es nicht mehr so sehr ins Gewicht. Da hab ich schon erheblich schlimmere Gründe für Datenverluste erlebt.
Schlimmster Unfall: Ein Motherboard mit VIA-Southbridge-Bug. Dachte ich hätte ein korrektes Motherboard, aber im Laufe der Woche tauchten mehr und mehr Dateien mit teilweise üblen Datenfehlern auf. Sowas hatte ich später nie mehr, Gottseidank.
Und einmal ist eine ganze Festplattenpartion abgeschmiert. Da war es egal ob mit oder ohne Verschlüsselung: Das ganze Zeug war futsch. Es lebe die Sicherheitskopie!