bei AES ist der _key_ heutzutage üblicherweise 128bit. die verschlüsselten blöcke sind in der regel grösser, wenn man es halbwechs perfomant haben will nimmt man da typischerweise die sektorgrösse des mediums.
AES ist nur für eine Blockgröße 128 Bit definiert. Wenn du eine andere Blockgröße hast, ist es kein AES mehr.
Beim AES zugrundeliegenden Algorithmus Rijndael konnte man noch bis 256 Bit hochgehen, aber das war's dann auch.
Ich hab im Linux-Code nachgeschaut. Dort ist die Blockgröße auf 16*8=128 Bit festgelegt.
Die beiden anderen Algorithmen die ich verwende, Serpent und Khazad, benutzen 128 Bit bzw. sogar nur 64 Bit.
Ich bin zwar jetzt kein Experte für Verschlüsselung, aber mir leuchtet nicht ein, wieso die Verschlüsselung bei größeren Blockgrößen viel schneller sein sollte. Man muss nur achten, dass man die Sektorgrenzen des Mediums sauber in Blöcke der Verschlüsselung aufteilen kann, was eigentlich immer der Fall sein sollte.