Angepinnt Große Wartung SX64


  • gmp
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  • Große Wartung SX64

    Hallo zusammen.
    Habe gestern mal angefangen meinen gerade neu erworbenen SX64 komplett auseinander zu nehmen, um ihn mal einer kräftigen Reinigung zu unterziehen. Jede einzelne Platine fein säuberlich von den Kabelbäumen getrennt, herausgenommen und verpackt. Als nächstes steht die Wartung des Diskettenlaufwerks an. Ist schon Wahnsinn, was das für ein Stück Technik ist. Ich bin ganz begeistert. Bekomme jetzt noch ein neues Gehäuse um ihn dann zum Schluß in ein kratzfreies und sauberes (neues) zu Hause zu verpflanzen. Werde mal heute Abend ein paar Bilder hier unter diesem Thread einfügen, damit Ihr Euch auch ein Bild davon machen könnt. Wer auch schon solche großen Aktionen unternommen hat, dann würde es mich freuen, auch mal hier darüber etwas zu lesen und zu sehen.
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  • Ich habe einen Tesa-Etikettendrucker 6240, das ist eine speziell umgebaute SX64 Version mit Grünmonitor. Scheinbar waren die Teile für den industriellen Einsatz konzipiert, und so sah meiner auch aus. Innen völlig verölt und teilweise korrodierte Kontakte. Weder Monitor, Floppy noch C64 Teil haben fehlerfrei funktioniert. Ich habe ihn also in alle Einzelteile zerlegt, alles in der Wanne mit Fußbodenreiniger abgeschrubbt, getrocknet, repariert, und wieder zusammengesetzt. Läuft jetzt wieder einwandfrei :)

    Nur leider habe ich keine Tastatur zu dem Rechner. Wer also ne günstige Tastatur für mich hätte, nur her damit :D
    Zuletzt repariert:
    21.2. Logitech M570 Microschalter ausgetauscht - geplante Obsoleszenz durch Billigtaster?
    19.11. Toshiba 3,5" Floppy defekter Elko durch Kerko getauscht auf Motorplatine
    27.11. 1541B Dauerlauf, Elko im Resetschaltkreis defekt, nicht der 7406 wie zuerst verdächtigt!
  • Original von x1541
    Ich habe ihn also in alle Einzelteile zerlegt, alles in der Wanne mit Fußbodenreiniger abgeschrubbt, getrocknet, repariert, und wieder zusammengesetzt. Läuft jetzt wieder einwandfrei :)


    Das hört sich auch sehr interessant an. Kann man von Deinem Tesa-Drucker ;) denn mal ein paar Bilder sehen?
    Apropos Fußbodenreiniger. Ich mache zu solchen Aktionen auch immer die Wanne mit Chlorix voll, einweichen und schrubb die Kunststoffteile dann mit Scheuerpulver ab. Das hat, auch wenn sich das vielleicht hart anhört, bis jetzt auch jeden hatnäckigen Nikotinfilm entfernt. Die Oberfläche des Commodore Kunstsoffes ist sowieso ein wenig rau, so daß somit auch kleine Kratzer herauspoliert werden können. Meinen 128D z.B. habe ich mit dieser Methode wieder in einen (fast) neuwertigen Zustand gebracht.
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  • Den Zusammenbau habe ich mit einer Bilderserie dokumentiert, weil ich das selber so beeindruckend fand. Allerdings müsste ich die Bilder mal sortieren, verkleinern und dann online stellen ... Vielleicht finde ich heute abend etwas Zeit um wenigstens mal ein paar davon mit dem anderen Monitor und den anderen Typenschildern hochzuladen.
    Zuletzt repariert:
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  • Wenn Du Ihn schon zerlegt hast, dann tausch gleich die Elkos und die Regler gegen neue aus. Habe ich auch gemacht und alles ist wieder prima. Das Netzteil wird nämlich gerne vergessen.

    Gruss
    Pentagon
    "Um den Krieg zu überleben, muss man selbst zum Krieg werden." - John Rambo / Rambo II - "Der Auftrag"
  • Wieso sollte ich was austauschen, was garnicht kaputt ist? Mach mich schlau! ;)
    Meinste denn, die Elkos würden früher oder später hoch gehen? Passiert das bei den Dingern so schnell?
    Naja, sollte ich mir mal überlegen.
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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von gmp ()

  • Elkos sind auf Deutsch Elektrolytkondensatoren. Dieses sind Kondensatoren die mit einer Flüssigkeit (Elektrolyt) gefüllt sind. Diese Flüssigkeit verliert sich im Laufe der Jahre oder trocknet ein. Das ist völlig normal. Manche Elkos lecken auch ein wenig und funktionieren trotzdem noch. Warnsignale sind eine Beule auf dem Kopf des Elkos oder Flecken im direkten Umkreis. Meistens ist es dann aber sowieso zu spät.

    Ein Elko aus dem Jahre 83/84 ist fast 20 Jahre alt und somit dringend überholungsbedürftig, da die Kapazität in den meisten Fällen schon völlig aus der Norm ist.
    Es tut nicht weh das Teil zu tauschen und deinem Netzteil tut es nur gut. Du erreichst damit wieder eine 100% Leistung, die du jetzt nicht hast und das könnte ich beweisen, wenn ich den SX hier hätte.
    Die Spannungsregler gegen höherwertige zu tauschen ist ebenfalls sinnvoll. Auch Halbleiter unterliegen einem Alterungsprozess und gerade Spannungsregler haben eine Menge thermische Abwärme geleistet und sind im Laufe der Jahre nicht mehr so konstant und leistungsfähig.

    Was du tust oder machst ist natürlich Deine Sache. Wegen mir kannst Du den SX auch als Küchenhocker verwenden, ich meinte es nur gut mit Dir.
    Frage mal den Doc was er so von SX Netzteilen zu berichten weiss. Er tauscht alle alten Bauteile aus um auf Nummer sicher zu gehen.

    Natürlich kann dein Elko noch in Ordnung sein, aber es müsste mit äusserstem Glück zugehen, wenn ein 20 Jahre alter Elko noch die Topwerte des Neuzustandes liefern würde.

    Und alle Schlauberger die meinen, das Ihr Elko 100% in Ordnung ist, da der Rechner ja niiiiieeeee eingeschaltet war, das ist dann der sichere Tod des Elkos. Solche Rechner sind äusserlich neu und innen trotz des nahezu unbenutzten Zustandes überholungsbedürftig. Nichtbenutzen ist immer schädlicher als tägliche Benutzung. Dieses gilt zumindest für Kondensatoren.

    Hochgehen ist eigentlich nur bei Verpolung oder Überlast der Fall. Alterssymptome habe ich bereits mehr als ausführlich beschrieben.

    Und nun viel Spass mit deinem SX-64

    Gruss
    Pentagon
    "Um den Krieg zu überleben, muss man selbst zum Krieg werden." - John Rambo / Rambo II - "Der Auftrag"
  • Original von Pentagon
    Elkos sind auf Deutsch Elektrolytkondensatoren. Dieses sind Kondensatoren die mit einer Flüssigkeit (Elektrolyt) gefüllt sind. Diese Flüssigkeit verliert sich im Laufe der Jahre oder trocknet ein. Das ist völlig normal. Manche Elkos lecken auch ein wenig und funktionieren trotzdem noch. Warnsignale sind eine Beule auf dem Kopf des Elkos oder Flecken im direkten Umkreis. Meistens ist es dann aber sowieso zu spät.

    Hallo Pentagon,
    erstmal vielen Dank für Deinen ausführlichen Bericht. Jetzt, wo Du das Thema so ausführlich beschreibst, werde ich natürlich auch etwas mißtrauisch. Zumal ich das als gelernter Elektrotechniker eigendlich selbst weiß, ich es aber aus dieser Sicht nicht für notwendig gehalten habe. Ist vielleicht ein Fehler. ;)
    Original von Pentagon
    Ein Elko aus dem Jahre 83/84 ist fast 20 Jahre alt und somit dringend überholungsbedürftig, da die Kapazität in den meisten Fällen schon völlig aus der Norm ist.
    Es tut nicht weh das Teil zu tauschen und deinem Netzteil tut es nur gut. Du erreichst damit wieder eine 100% Leistung, die du jetzt nicht hast und das könnte ich beweisen, wenn ich den SX hier hätte.
    Die Spannungsregler gegen höherwertige zu tauschen ist ebenfalls sinnvoll. Auch Halbleiter unterliegen einem Alterungsprozess und gerade Spannungsregler haben eine Menge thermische Abwärme geleistet und sind im Laufe der Jahre nicht mehr so konstant und leistungsfähig.

    Geht es denn in der Hinsicht nur um das Netzteil oder meinst Du, das es notwendig wäre, generell alle Elkos (auch auf den Platinen) zu wechseln?
    Original von Pentagon
    Was du tust oder machst ist natürlich Deine Sache. Wegen mir kannst Du den SX auch als Küchenhocker verwenden, ich meinte es nur gut mit Dir.
    Frage mal den Doc was er so von SX Netzteilen zu berichten weiss. Er tauscht alle alten Bauteile aus um auf Nummer sicher zu gehen.

    Hey, ich bin Dir für Deinen Hinweis auch sehr dankbar.
    Natürlich habe ich Dich schon richtig verstanden und habe es auch nicht böse gemeint.
    Original von Pentagon
    Natürlich kann dein Elko noch in Ordnung sein, aber es müsste mit äusserstem Glück zugehen, wenn ein 20 Jahre alter Elko noch die Topwerte des Neuzustandes liefern würde.

    Ist plausibel und leuchtet mir ein.
    Original von Pentagon
    Und alle Schlauberger die meinen, das Ihr Elko 100% in Ordnung ist, da der Rechner ja niiiiieeeee eingeschaltet war, das ist dann der sichere Tod des Elkos. Solche Rechner sind äusserlich neu und innen trotz des nahezu unbenutzten Zustandes überholungsbedürftig. Nichtbenutzen ist immer schädlicher als tägliche Benutzung. Dieses gilt zumindest für Kondensatoren.

    Tja, dann muß ich dem LazyJones, der gerade einen (fast) neuwertigen SX gekauft hat, ja eine schlechte Nachricht überreichen. ;)
    Original von Pentagon
    Hochgehen ist eigentlich nur bei Verpolung oder Überlast der Fall. Alterssymptome habe ich bereits mehr als ausführlich beschrieben.
    Und nun viel Spass mit deinem SX-64

    Ist auch klar. War ja nur symbolisch gemeint.
    Ja, jetzt ist nur die Frage, welche Bauteile genau ausgetauscht werden sollten? Ich denke mal, das die kleinen Elkos auf den Platinen wohl nicht so gefährdet sind wie die, die mehr beansprucht werden (im Netzteil)
    Wäre nett, zu dem Thema noch mal etwas von Dir zu hören.
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  • Hier also jetzt die versprochenen Bilder:

    _-_
    _-_


    edit cp2: Bilder eingefügt, weitere zwei Bilder im nächsten Post
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  • _-_


    So, gerade bin ich mit der Reinigung des Diskettenlaufwerks fertig geworden. Habe das ganze Laufwerk entstaubt, den Schreib/Lesekopf gereinigt, die Führungswellen und den Diskettenverschluß neu geschmiert. Der Kopf gleitet jetzt wieder wie eine Eins von Anschlag zu Anschlag. So soll es sein. :))

    Noch eine Frage: Dieser Andruckfilz am Andruckhebel des Schreib/Lesekopf wird ja auch mit der Zeit ziemlich braun und verliert immer mehr seine eigendliche Funktion. Bekommt man so einen Filz noch oder gibt es da passenden Ersatz für?
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  • Erstmal mein Beileid zum schlechteren der beiden Grundgerüste. Das bessere hat einen von oben herausnehmbaren Laufwerkskäfig, so dass man nicht zum Ausbau der Floppy jedesmal den Monitor entfernen muss. Mein Tesa hat aber auch das üblere der beiden.

    Hier ein kleines Foto von der Kiste, die Tesa Typenschilder sind professionell hergestellt. Das hintere ist nur über die oberste Zeile des originalen Schildes geklebt.

    [Blockierte Grafik: http://people.freenet.de/x1541/tesa6240.jpg]
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  • Hi,

    das ist ja interessant. Wußte garnicht, das es bei dem Gerät auch verschiedene Innereien gibt. Ach man, die machen es einem aber auch nicht leicht. Was gibt es denn sonst noch für Unterschiede?

    Was hast Du bei dem Gerät alles gemacht, oder machen müssen? Wie ist das denn jetzt mit dem Tesa gemeint? War das früher ein Gerät von der besagten Firma, oder wie?
    Oder war das Deine Idee?
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  • Wie gesagt, das Gerät hat eine ordentliche Grundreinigung und einige Reparaturen gebraucht. Sonst war es noch recht gut in Schuß. Eine ordentliche Dreckschicht schützt nunmal auch vor anderen Umwelteinflüssen.

    Besonders viel weiß ich nicht über den Ursprung der Maschine, ich weiß nur dass ich bei weitem nicht die einzige habe. Eigentlich sollte da wohl auch ein spezielles Kernal rein, aber das habe ich leider auch nicht. Ich habe auch keine Ahnung in welcher Konfiguration Tesa die SXe von Commodore bezogen hat. Sinnvoll wäre gewesen die ohne Farbmonitor abzunehmen, da der eh überflüssig war. Evtl. auch ohne SID, denn der Grünmonitor hat keinen Lautsprecher, und zumindest in meinem Modell war gar kein SID eingebaut.
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  • Kann man denn, wenn gewollt, das Gerät wieder als vollwertigen SX hochrüsten (SID einbauen usw.), oder ist auch intern eine Modifikation der Platinen zu erkennen?
    Naja, meine Teile sind wohl heute angekommen. Dann heißt es wohl wieder"Basteln angesagt" heute Abend.
    Bin mal ganz gespannt, in welchem Zustand die Teile sind.

    @Bender Wenn Du Bilder von der blinkenden und blitzenden Floppy haben möchtest, dann werde ich sie heute Abend zur Verfügung stellen.
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  • Jetzt noch eine kurze Frage. In wie weit ist es ratsam, den Monitor ebenfalls zum Säubern auseinander zu nehmen? Gibt es da etwas zu beachten? Sollten dort auch irgendwelche Teile ausgetauscht werden.
    Bin für alle Tipps sehr dankbar.
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  • Hallo,

    na als Elektrotechniker sollte ich Dir ja eigentlich gar nichts sagen :)

    Also gut wenn Du mich fragst, ich habe alle Elkos getauscht. Damit bin ich auf der sicheren Seite.
    Den Monitor würde ich nicht umbedingt zerlegen, nur wenn Du Dich sehr gut mit dem Ding auskennt.
    Vor allen Dingen, bezüglich der Hochspannung.
    Aber der Monitor hat noch eine kleine Tücke. Oben und an den Seiten sind kleine Magnete angeklebt. Wenn du diese verrutscht oder das Klebeband entfernen würdest, dann würde die Röhre so gut wie unbrauchbar, da sie völlig verstellt wäre.
    Das zu richten bedarf dann Profiwerkzeug und eine Menge Geduld.

    Ansonsten hast du wirklich eine Menge Arbeit, aber es lohnt sich ja.

    Gruss
    Pentagon
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  • Hi Pentagon,

    naja, Tipps kann man sich immer anhören. ;)

    Du hast also alle Elkos getauscht. Verstehe ich das dann richtig, das Du auch die vom Monitor getauscht hast?
    Werde aber zumindest mal die seitliche Platine abnehmen, um mal zu sehen, wie weit man kommt.
    Zu den Magneten, ja da werde ich den Teufel tun und da dran gehen. Neee, da ist mein Wissen schon so ausgeprägt, das ich davon die Finger lasse. ;)

    So, und nun für alle anderen und besonders für Bender die Bilder vom frisch überholten Diskettenlaufwerk. Wenn man genau hinschaut, dann sieht man sogar das Metall blinken und blitzen ;)

    _-_

    edit cp2: Bilder eingefügt
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  • So bin jetzt auch mit der Säuberungsaktion des Monitors durch. Finde, das es ganz gut geworden ist. Hatte ihn (fast) ganz auseinander.
    Aber seht selber:

    Vorher:


    Und nachher:
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