ASCII Text Editoren

Es gibt 167 Antworten in diesem Thema, welches 5.264 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (18. Oktober 2025 um 18:28) ist von Jammet.

  • du arbeitest nicht oft mit Textdateien von Dritten, oder?

    Im Gegenteil, sogar sehr oft.

    Ich spreche von Texten, die mit einem Texteditor erstellt und bearbeitet werden und mit einer Endung wie ".txt" oder Ähnlichem abgespeichert werden - also den Dingen, die überhaupt jemals in unserem imaginären Texteditor landen könnten.

    Erstell' mir doch mal eine solche von dir herbeifantasierte Datei: reines UTF-8, ISO-8859 oder ASCII; mehrere Absätze; Linefeeds nur an Absatzenden. Und beschreibe, wie du sie erstellt hast. Ich krieg das hin - weiß aber auch, dass das in der Praxis niemand macht.

  • Es gibt nun mal zig Texte u.a. im Programmierbereich (v.a. solche READMEs) im Netz

    Ja, genau in dieser Nische, in 0,000000000001% aller Webseiten, kommen solche Texte vor. Und wer sich nur dort herumtreibt, findet natürlich solche Texte. Aber das ist eben nicht die Welt, nicht das "Normal", sondern "Nerd-Kram".

    Aber nehmen wir aktuellen Nerd-Kram: Ist GitHub nerdig genug? Hier ein link:

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    Die Projektbeschreibung könnte man problemlos auf einem C64 mit kompatiblem Encoding editieren, keine überflüssigen Linebreaks enthalten.

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  • Erstell' mir doch mal eine solche von dir herbeifantasierte Datei: reines UTF-8, ISO-8859 oder ASCII; mehrere Absätze; Linefeeds nur an Absatzenden. Und beschreibe, wie du sie erstellt hast.

    Die Beschreibung kann ich dir sogar vorab geben. Ich kopiere den Text einer beliebigen von mir hier verlinkten Webseite und füge ihn in meinem Editor ein und speichere ihn als TXT. So mache ich das täglich. Aber damit du mir das glaubst, mache ich das gerade einmal für dich und hänge ihn nachträglich hier an.

    Edit: Hier der Text: (wie meistens bei mir, außer jemand wünscht etwas anderes, mit UTF-8-Encoding und Unix-Linebreaks (LF))

    Dateien

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  • Ich kopiere den Text einer beliebigen von mir hier verlinkten Webseite und füge ihn in meinem Editor ein und speichere ihn als TXT. So mache ich das täglich. Aber damit du mir das glaubst, mache ich das gerade einmal für dich und hänge ihn nachträglich hier an.

    Okay, und wie bearbeitest du das jetzt weiter? Ich sehe hier (Geany unter Linux) 22 Zeilen, von denen die Hälfte zwischen 400 und 600 Zeichen hat - von denen ich lediglich etwas über 100 pro Zeile sehen kann. Das ist das, was ich meine: Ich keine keinen Texteditor der das jetzt in Echtzeit umbrechen würde ohne LFs einzufügen. Das erste, was jeder Texteditor-Nutzer machen muss, ist diesen Text auf rund 80 Zeichen hart zu formatieren, ansonsten kann er ihn nicht sinnvoll bearbeiten. Deswegen habe ich auch noch nie ein Text- (kein Markdown-) Dokument in diesem Format bekommen.

  • Geany unter Linux

    Menü -> Document -> Line Wrapping.

    Nichtsdesdotrotz ist dieser Umgang mit Text(!)dateien ohne Line Breaks weltfremd. Oder zumindest befremdlich / unüblich.

    Wahlweise sind die Blasen, in denen sich hier bewegt wird, inkompatibel.

  • Ich kopiere den Text einer beliebigen von mir hier verlinkten Webseite und füge ihn in meinem Editor ein und speichere ihn als TXT. So mache ich das täglich. Aber damit du mir das glaubst, mache ich das gerade einmal für dich und hänge ihn nachträglich hier an.

    Ich keine keinen Texteditor der das jetzt in Echtzeit umbrechen würde ohne LFs einzufügen.

    ich weiß nicht genau wie du LF's einfügen meinst, klar muss er das umbrehcen, aber das tut doch ein großteil der editoren (es sei den deine schrift ist klein und dein monitor ist groß).

    Editoren die ich auf die schnelle getestet habe die das können:
    nano (mit -S)

    vi

    gedit

    Geany(!) sobald du in den preferences unter Editor "Line wrapping" aktiviert hast.

  • Wow, okay - die Behauptung, dass kein Editor das könne, war wohl ein Griff ins Klo. Danke (oder so?). Ändert aber nichts an der Tatsache, dass dieses "Format" bei Textdateien in der Praxis komplett irrelevant ist.

  • Wow, okay - die Behauptung, dass kein Editor das könne, war wohl ein Griff ins Klo. Danke (oder so?). Ändert aber nichts an der Tatsache, dass dieses "Format" bei Textdateien in der Praxis komplett irrelevant ist.

    Da lebst du, genau wie bei den Texteditoren in einer anderen Realität als ich :-D

    In meiner welt werden Texte mit mit newlines rumgereicht an stellen an denen absätze gewünscht sind, der rest passiert erst im letzten schritt, wenn der text auf das ausgabemedium gebracht wird.
    Selbst da ist das häufig noch variabel, wenn es z.b. Auf E-Readern oder im browser ausgegeben wird.

    Werf mal ein blick in jedes halbwegs sinvoll gestaltete epub (oder alternativ-formate für ebooks), die sehen aus guten gründen alle genau so aus.

  • Werf mal ein blick in jedes halbwegs sinvoll gestaltete epub (oder alternativ-formate für ebooks), die sehen aus guten gründen alle genau so aus.

    Nochmal: Es geht um reine TEXT-Dateien. Ich bearbeite und erstelle selbst epubs, HTML-Dateien und ähnlichen Krempel - mir muss niemand was über die Vorteile einer von Zeilenlängen und Displaygrößen unabhängigen Formatierung erzählen.

    Klar kann man in einer Gruppe oder einer Redaktion absprechen, in welchem maßgeschneiderten Rohformat Text miteinander geteilt werden soll? Aber wie oft trefft ihr in freier Wildbahn auf TEXT-Dateien, die "weich" formatiert sind. Kann jemand auf solche TEXT-Dateien verlinken, die im Netz herumschwirren?

  • Baut ne Option ein für Linebreaks und fertig. Bär geschält :D

    Dafür ist die Energie deutlich vernünftiger eingesetzt als für die sinnlose DIskussion... ;)

  • Okay, und wie bearbeitest du das jetzt weiter? Ich sehe hier (Geany unter Linux) 22 Zeilen, von denen die Hälfte zwischen 400 und 600 Zeichen hat - von denen ich lediglich etwas über 100 pro Zeile sehen kann.

    In allen Editoren, die ich habe und auch dem macOS Datei-Viewer Quicklook (per Space-Taste zu erreichen) sehe ich den Text vollständig. Er ist so breit, wie ich das Fenster ziehe.

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    Okay, und wie bearbeitest du das jetzt weiter?

    Ganz normal, wie jeden (Plain-) Text. Ich verwende ja Plaintext, damit ich gerade keinen unnötigen Kram, keine Formatierung (auch nicht auf feste 80 CPL) drin habe.

    Das erste, was jeder Texteditor-Nutzer machen muss, ist diesen Text auf rund 80 Zeichen hart zu formatieren, ansonsten kann er ihn nicht sinnvoll bearbeiten.

    Eben nicht. Vielleicht tut das ein Programmierer, das will ich nicht ausschließen. Aber alle anderen verwenden natürlich Softwrap, damit die Zeilen ins Fenster (oder auf eine eingestellte Breite) passen.

    Deswegen habe ich auch noch nie ein Text- (kein Markdown-) Dokument in diesem Format bekommen.

    Ich habe gerade nochmal hier geguckt:

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    Die Beschreibungstext für GitHub werden mit Markdown formatiert aber da steht nichts von 80-Zeichen-Zeilen – und dieser Beschreibungstext selbst hat auch keine solchen Zeilentrenner drin (fände ich auch überraschend). 80 CPL hat für Markdown keinerlei Relevanz und habe ich auch noch nie so verwendet/gesehen. Wer künstlich Linebreaks alle 80 Zeichen reinhauen will, kann das sicherlich tun – geht aber genau so gut auch ohne.

    Oder zumindest befremdlich / unüblich.

    Also, wie gesagt, in der Medienbranche ist das der übliche Weg, denn niemand kann sagen, wie breit ein Text später erscheinen soll. Man hält sich immer alle Optionen offen. Wenn ich unformatierten Plaintext bekomme (oder selbst erstelle) ist der IMMER so aufgebaut. Ansonsten, wie gesagt, muss ich die Linebreaks erst entfernen, weil sonst untauglich für die Weiterverarbeitung.

    Guck dir jede x-beliebige Wiki-Seite an, da findest du auch keine festen Linebreaks nach 80 Zeichen. Sowas will einfach niemand haben.

    Wahlweise sind die Blasen, in denen sich hier bewegt wird, inkompatibel.

    Das kann wohl sein: Medienbranche vs. Coder.

    Dass z.B. Readme-Texte für den Amiga (sowas waren ja die ersten "zufälligen" Texte) solche festen Linebreaks auf 80 Zeichen drin haben, wundert mich nicht, der hatte halt noch feste 80 CPL-Darstellung. Aber in Zeiten von dynamischen Layouts (Stichwort Smartphones) darf man einfach keine festen Zeilenlängen mehr verwenden. Das Gerät, der Browser, das Editorfenster, das Layout entscheidet, wie breit die Zeilen werden.

    ----

    Aber OK, wenn ihr euch das Leben künstlich schwer machen wollt, haut halt überall sinnlos Linebreaks rein. Und ja, vielleicht wäre ein C64-Texteditor mit nur 40 CPL nicht das richtige für euch. Ich könnte ihn zwar immer noch gut gebrauchen – aber ganz ehrlich, mit mir allein ist die Zielgruppe dann doch wohl zu klein. Da ALeX auch nicht so ganz begeistert war, sowas zu programmieren und ich eh lieber einen 80-zeichen-Editor (im Bitmap-Mode) hätte, erkläre ich das (glücklicherweise kaum gestartete) Projekt (aufgrund zu geringer Nachfrage) damit für gestorben.

    Damit kann ich mich dann auch wieder anderen Projekten zuwenden, bei denen stärker auf ein Release hingefiebert wird.

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  • Ändert aber nichts an der Tatsache, dass dieses "Format" bei Textdateien in der Praxis komplett irrelevant ist.

    Wie gesagt, umgekehrt wird mE ein Schuh daraus. Aber wir werden wohl nicht herausfinden, welche unserer Bubbles die größere ist. ;)

    Ich weiß aber trotzdem nicht, was das Problem sein soll. Ja, natürlich sehen Dokumente, die für feste 80 Zeichen erstellt wurden, auf nur 40 Zeichen manchmal blöde aus. Unlesbar werden sie dadurch aber nicht. Muss man halt wissen, ob man die trotzdem auf dem C64 bearbeiten wollen würde.

    Aber wie gesagt, die Gegenwehr macht es mir sehr leicht, mein Angebot, ALeX zu überzeugen, so etwas mit mir zusammen zu entwickeln, zurückzuziehen. Ein kleiner Stein fällt mir damit vom Herzen. Ich treffe ihn heute Abend ohnehin und kann ihm sagen, dass er vom Haken ist. :thumbsup:

    Kann jemand auf solche TEXT-Dateien verlinken, die im Netz herumschwirren?

    Sowas?:

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  • Es gibt nun mal zig Texte u.a. im Programmierbereich (v.a. solche READMEs) im Netz

    Ja, genau in dieser Nische, in 0,000000000001% aller Webseiten, kommen solche Texte vor. Und wer sich nur dort herumtreibt, findet natürlich solche Texte. Aber das ist eben nicht die Welt, nicht das "Normal", sondern "Nerd-Kram".

    Wer im Jahr 2025 auf einem C64 einen Text eintippt, der ist quasi der Prototyp eines Nerds. ^^

    Wenn ich mich noch richtig erinnere, ging es zu Anfang ja gerade darum, auch zeitgenössische ASCII-Textdateien lesen und bearbeiten zu können. README-Dateien für Amigaspiele ist ja für den C64 schon fast wieder modern.

    Ich tippe selbst gar nicht so selten Texte auf dem C64 (mit einem 40 Zeichen-Editor) und mache auf dem C64 sogar die eine oder andere kleinere Spreadsheet-Kalkulation (weil es Spaß macht). Und wenn ich was davon auf dem PC weiterverwenden will, dann schicke ich das einmal durch einen Konverter und gut ist. Das sind halt Texte, die ich selbst erstellt habe und die bleiben in meiner Blase drin.

    Aber wenn man extra ASCII haben will, um auch Texte von Außerhalb lesen und bearbeiten zu können, dann halte ich eine 40 Zeichenbreite für zu wenig. Gerade im Coderumfeld der 1980er bzw. 90er Jahre waren gefühlt 120% der Texte auf 80 Zeichen gebrochen. Und auch die sollten ohne Konverter (sonst könnte man sich den Aufwand eh sparen) vom Editor lesbar angezeigt werden.

    Das Netz ist nun mal voll mit 80 Zeichen-Beschreibungen von "alter" Software und genau das ist doch ein Bereich, der auch für C64-Fans noch interessant ist. ;)

  • Ich keine keinen Texteditor der das jetzt in Echtzeit umbrechen würde ohne LFs einzufügen.

    Also Ultraedit kann das.

    Ich kennen eher keinen modernen Editor der das nicht kann.

    In Notepad++ sieht man das ja auch schön an den Zeilennummern, wenn die nächste zeile erst diverse Zeilen tiefer anfängt.

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  • Das Netz ist nun mal voll mit 80 Zeichen-Beschreibungen von "alter" Software und genau das ist doch ein Bereich, der auch für C64-Fans noch interessant ist. ;)

    Nur sollte der Editor nie ein Textbrowser fürs Internet werden. Ich war anfangs davon ausgegangen, dass Texte verarbeitet werden sollen, die der Autor selber abwechselnd am C64 und PC tippt (zumindest war das mein Grundgedanke). Und warum sollten diese Texte einen festen 80-Zeichen-Umbruch haben, wenn der Autor doch weiß, dass der C64 dafür nur mäßig geeignet wäre.

    Daher verstand ich die Richtung nicht ganz, die die Diskussion nahm.

    Und wenn ich was davon auf dem PC weiterverwenden will, dann schicke ich das einmal durch einen Konverter und gut ist.

    Wie mehrfach gesagt – dass war nicht das Gewünschte, weil man die Texte gerne kollaborativ/parallel auf C64 und PC bearbeiten wollte. Halt hin und her, mehrfach, immer wieder. Nicht nur einmal und gut ist's.

    Und man wollte Umlaute, Akzentzeichen, Sonderzeichen (z.B. verschiedene Anführungszeichen) und Formatierungen (über Markdown). Bei einer PETSCII-Konvertierung bliebe davon nur wenig übrig.

    Gleichzeitig halte ich es aber für übertrieben, zu fordern, dass so ein Editor mit jedem ASCII-Readme aus dem Internet kompatibel sein muss. Mir würde es reichen, wenn MEINE Texte vernünftig und verlustfrei zu bearbeiten wären.

    Außerdem verstehe ich nicht, dass überhaupt, wenn gerade diese externen Texte einem wichtig sind, gleichzeitig so ein Fokus auf UTF-8 und Sonderzeichen gelegt wurde. 99,9% dieser Readmes sind auf englisch und enthalten gar keine Zeichen über ASCII hinaus.

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    Nochmal: Es geht um reine TEXT-Dateien. Ich bearbeite und erstelle selbst epubs, HTML-Dateien und ähnlichen Krempel - mir muss niemand was über die Vorteile einer von Zeilenlängen und Displaygrößen unabhängigen Formatierung erzählen.

    Klar kann man in einer Gruppe oder einer Redaktion absprechen, in welchem maßgeschneiderten Rohformat Text miteinander geteilt werden soll? Aber wie oft trefft ihr in freier Wildbahn auf TEXT-Dateien, die "weich" formatiert sind. Kann jemand auf solche TEXT-Dateien verlinken, die im Netz herumschwirren?

    Glaubst du denn jemand haut erstmal newlines in den text um die später wieder raus zu nehmen?


    ich hab grad mal die readme.md's der letzten repositories angeguckt die ich auf github besucht haben


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    und siehe da: die haben alle lange zeilen.


    Und können wir kurz über deinen Tellerrand sprechen?

    Ich mein, okay, in deinem Alltag mag das nicht vorkommen, vielleicht weil es das wirkmlich nicht tut, vielleicht weil du auch einfach die Augen verschließt, müssen wir nicht drüber reden.

    Aber das du in dem Moment in dem du feststellst das praktisch alle Texteditoren, selbst der von dem du glaubtest das er das nicht macht, dieses Feature doch haben, da noch zu behaupten das es in der Realität anderer Leute nicht vorkommt, das ist schon ne wilde Sache.

  • Und man wollte Umlaute, Akzentzeichen, Sonderzeichen (z.B. verschiedene Anführungszeichen) und Formatierungen (über Markdown). Bei einer PETSCII-Konvertierung bliebe davon nur wenig übrig.

    Gleichzeitig halte ich es aber für übertrieben, zu fordern, dass so ein Editor mit jedem ASCII-Readme aus dem Internet kompatibel sein muss. Mir würde es reichen, wenn MEINE Texte vernünftig und verlustfrei zu bearbeiten wären.

    Der Wunsch nach Umlauten kam nicht von mir selbst. Kompatiblität damit beim anzeigen wäre sicher schön, aber wie ich diese am C64 selbst schreiben wollen würde, keine Ahnung. Das ist tatsächlich eine Sache über die ich mir nie Gedanken mache weil es für mich weniger wichtig ist. Aber sie anzeigen? Sicher nice. Nice to have. Sie schreiben? Wie würde man das machen, mit einem Tastenkürzel? Hier zuhause bei mir baue ich Umlaute immer aus einer Meta Taste +u,o, und a. Auf dem anderen PC geht das leider nicht, da muss man ein " mit einer Metataste zusammen mit einem Vokal umwandeln.

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    Aber ich würde wirklich ohnehin nie mehr als fragen, bitten, wenn es um sowas alles geht. Kann ja eh nichts selbst programmieren, und da nicht auch noch obendrauf eine Last sein. Ich beschreibe einfach nur meine Vorstellungen und hoffe, sie sind minimalistisch "genug". ASCII Dateien aus dem Internet zu bearbeiten, da erwarte ich ganz sicher nicht, das alles geht. Aber das fände ich wichtiger als Umlaute. Auch wenn es oft meine eigenen Dateien sind, wo ich das schon irgendwie saucool fände, wenn er sie mit anzeigt.

  • Der Wunsch nach Umlauten kam nicht von mir selbst. Kompatiblität damit beim anzeigen wäre sicher schön, aber wie ich diese am C64 selbst schreiben wollen würde, keine Ahnung.

    Ich habe ja ganz allgemein von "man" gesprochen. Von mir wäre es auf jeden Fall ein Wunsch gewesen. Bei dem erweiterten Encoding geht es ja erstmal um die Übernahme und auch Darstellung – wie man die Eingabe löst, kann ganz unterschiedlich (und vielleicht sogar auswählbar) sein. Ich würde für Deutschland als erstes eine DIN-Belegung unterstützen, wie sie im C128 (auch im C64-Modus) ;) oder bei Nutzung eines Emulators (oft) vorhanden ist. Und man kann natürlich auch die Eingabe-Lösungen von Linux, Windows und Mac versuchen nachzubilden.

    ----

    Der Witz ist ja, dass mein Wunsch nach "beliebig" langen Absätzen ALeX' Ansatz ins Straucheln brachte. Gerade Korodnys künstliche Begrenzung auf 80 Zeichen bis zum nächsten Linebreak hätte AleX das Leben/Coden wohl deutlich leichter gemacht. Aber das wäre halt kein Editor, den ICH benutzen wollen würde. Und was soll ich einen Editor forcieren, den ich selbst gar nicht gebrauchen könnte.

    Ich "warte" jetzt einfach darauf, dass es vielleicht doch irgendwann einen echten 80-Zeichen-Texteditor (im Bitmap-Mode) für den C64 gibt – hoffentlich mit (teilweiser) UTF-8-Unterstützung.

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