das es weder auf dem Mac noch auf dem Atari ST etwas vergleichbares gibt war das keine Option.
Ohne die Amiga-Brille sieht die Welt anders aus.
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das es weder auf dem Mac noch auf dem Atari ST etwas vergleichbares gibt war das keine Option.
Ohne die Amiga-Brille sieht die Welt anders aus.
das es weder auf dem Mac noch auf dem Atari ST etwas vergleichbares gibt war das keine Option.
Ohne die Amiga-Brille sieht die Welt anders aus.
Wenn ich mir so einige Dinge ansehe lasse ich die lieber mal auf.
das es weder auf dem Mac noch auf dem Atari ST etwas vergleichbares gibt war das keine Option.
Ohne die Amiga-Brille sieht die Welt anders aus.
Wenn ich mir so einige Dinge ansehe lasse ich die lieber mal auf.
Ok, dann will ich nicht weiter stören ![]()
Ja mit dem M1 bin ich schon am überlegen mir mal wieder einen Air nebenbei zu holen, vielleicht nächstes Jahr, mal schauen wie ich den dann finde. Snapdragon X Elite finde ich aber auch interessant, besonders wenn die 2te Version dann mal raus kommt. Ja, echt schwer, am liebsten würde ich alles daheim haben, einen extra für Linux, einen mit MacOS und eben einen Windowsrechner. Spannend wird auch sicher die Kooperation von Nvidia+Intel. Ach ja, soooo viele Optionen.
Weniger ist mehr! Sicher ganz schön alles mögliche im direkten Zugriff zu haben, aber nach meiner Erfahrung ist das der Kreativität eher ab- als zuträglich. Lieber auf wenige Dinge konzentrieren und da dann alles rausholen was geht. Habe damals so um '95/'96 mit nur sehr wenigen Geräten und einem 08/15 PC wesentlich mehr und besser musiziert als 15 Jahre Später mit DAW und PlugIn ect.. Sogar ein Toning der u. A. Grönemeyer gemischt & gemastert hat war überrascht was ich mit den wenigen Mitteln zu stande gebracht hatte. Wundere ich mich heute auch selbst wenn ich mir die damals entstandene CD mal anhöre.
Ja ich dachte mal das da in der Richtung was geht. Naja...
Zu viel Kram überfordert (mich dann jedenfalls).
Aus der Perspektive der Kreativität war der Atari dann schon eine kluge Sache. Sonst hätte der auch nicht solch einen Anklang bei den Kreativen Musikern gehabt. Und es war logisch technischer Fortschritt.
Ja, Reduktion kann einen wahrlich kreativ machen. Ich habe mit gefühlt 1000 Plugins und Macbook + Steinberg Interface + guter Abhöre und allem drum und dran auch eher schlechtes gemacht als damals mit Synth, Drumcomputer und dem AtariST + Billig DJ Mischpult.
Aber ich probiere gern Sachen aus. Ist Windows wirklich so schlecht, ist Apple wirklich so gut, macht Linux nicht vielleicht doch Spaß?
Ja, Reduktion kann einen wahrlich kreativ machen. Ich habe mit gefühlt 1000 Plugins und Macbook + Steinberg Interface + guter Abhöre und allem drum und dran auch eher schlechtes gemacht als damals mit Synth, Drumcomputer und dem AtariST + Billig DJ Mischpult.
Aber ich probiere gern Sachen aus. Ist Windows wirklich so schlecht, ist Apple wirklich so gut, macht Linux nicht vielleicht doch Spaß?
Genau das. Aber wenn man sich dann beim Ausprobieren in Dauerschleife verliert, geht (zu mindest bei mir) gar nichts mehr. Aber für manche ist es ja auch genau das was Spaß macht 😉
So hat dann auch alles seinen Sinn und seine Berechtigung.
Ist Windows wirklich so schlecht, ist Apple wirklich so gut, macht Linux nicht vielleicht doch Spaß?
Ich denke, was die Fähigkeiten bei der Musikproduktion angeht, tun die Systeme sich heutzutage nichts mehr. Ein erheblicher Teil der gängigen Software ist sogar auf allen drei Systemen verfügbar.
Das ist kein Vergleich zu damals, als Atari und Amiga noch relevant waren.
Genau das. Aber wenn man sich dann beim Ausprobieren in Dauerschleife verliert, geht (zu mindest bei mir) gar nichts mehr. Aber für manche ist es ja auch genau das was Spaß macht 😉
So hat dann auch alles seinen Sinn und seine Berechtigung.
Meine coolsten Sachen habe ich ausschließlich mit Jeskola Buzz gemacht.
Danach habe ich mir die Platte mit Cubase und tausenden VSTis vollgemacht, zig Hardware-Synths bei eBay gekauft usw. usf.
Was kam dabei raus? Nix, aber auch wirklich gar nichts Gescheites. Ich werde mich jetzt auch wieder auf ein Minimalsystem beschränken.
Vielleicht ist es Typfrage und manche kommen mit der Masse klar - aber ich glaube, es ist allgemein anerkannt, dass oft erst die Limitierung zu künstlerischen Höhepunkten führt.
Wenn ich dazu etwas rein anekdotisches beisteuern darf (inhaltlich und fachlich habe ich nichts zu sagen):
Meine damalige Freundin hatte ihren 1040 genau wegen der Schnittstelle und der verfügbaren (Musik)Software. Viel verstanden habe ich davon nie. Sie war ein totaler Musik-Nerd, hatte ein absolutes Gehör, und wenn man die Frau mit irgendeinem Instrument eine kurze Weile allein ließ, konnte sie damit zwar nicht perfekt, aber schon ziemlich gut umgehen.
Davon verstand ich noch nie etwas, war schon mit einer Blockflötenmelodie überfordert und kann mich noch lebhaft an die Verzweiflung erinnern, als sie mir für sie so simple Konzepte wie Atonale Musik und Zwölftontechnik erklären wollte...das gehört wieder eher nicht hierher und sollte nur die Musiknerdigkeit stützen. Sowie meine in diesem Bereich totale Ahnungs- und Talentlosigkeit.
Als Beweis muss man eigentlich nur mal einen Radiosender, der nur aktuellen Kram spielt einschalten
Als Beweis braucht man sich eigentlich nur die Demo-Scene am C64 ansehen, was da alles trotz erheblicher Hardwarelimitierungen aus dem System rausgeholt wird. Da steckt viel Kreatives drin, sowohl künstlerisch, wie auch programmtechnisch.
Ich glaube es ist ein bisschen Realitätsverzehrung, was Ihr damals™ vs heute kreativ erzeugt habt, dass das nur dem damaligen Minimalismus gedankt ist.
Heute mit Ü50 haben wir ein ganz anderes Zeitempfinden und Zeitguthaben für kreative Prozesse im Vergleich zu unserem plusminus 20jährigen Selbst.
Man strotzt mit einer ganz andere Energievitalität als junger Bursche/Mädel, die auch einen positiven Impakt auf Kreativität hat.
Ausserdem haben wir viel mehr Ablenkungen heute mit digitaler Erreichbarkeit und Ablenkung.
Wenn ich meine eigenen Zeichnungen ansehe, ich habe als Jugendlicher und junger Erwachsene auf jedem Stück Papier analog mit Bleistift, Tusche und geschnittene Rasterfolie gezeichnet und eine schiere Anzahl an Skizzen erstellt.
Mit den Jahren in 90ern und dann 2000er wechselte ich immer mehr an professionellere Werkzeuge, aber das Zeitsaldo wurde immer kleiner mit Beruf, Ausbildung und irgendwann mal auch Familie.
Ich mag nach einem langen Arbeitstag einfach kaum noch mein iPad hervorholen und kreativ skizzieren, weil mental müde.
Als 20jähriger bis in die Morgenstunden zeichnen war kein Problem und da floss die Kreativität in Strömen.
Das ist sicher auch ein guter Punkt.
Aber wahrscheinlich nicht der einzige, denn auch heute gibt es junge, energiegeladene Menschen, aber zumindest in der Musikwelt kann ICH kaum noch was richtig Kreatives entdecken...
Vielleicht werde ich so langsam auch einfach zu einem alten, nörgelnden Mann, wer weiß
![]()
Als Beweis braucht man sich eigentlich nur die Demo-Scene am C64 ansehen, was da alles trotz erheblicher Hardwarelimitierungen aus dem System rausgeholt wird. Da steckt viel Kreatives drin, sowohl künstlerisch, wie auch programmtechnisch.
Oh, ich ziehe meinen Hut vor der Demoszene, die fand ich schon immer toll, war aber nie in der Lage auf diesem Niveau was zu produzieren.
Das ist für mich Digitale Kunst vom Feinsten, eben weil da Musik, Grafik + Animation und ein effizienter Code zu einem Erlebnis verschmelzen, das nur wenige Menschen genießen können, weil sie sich nie dieser Limitierung bewusst waren.
Aber wahrscheinlich nicht der einzige, denn auch heute gibt es junge, energiegeladene Menschen, aber zumindest in der Musikwelt kann ICH kaum noch was richtig Kreatives entdecken...
Vielleicht wird auch zu viel 1:1 aus Tutorials nachgemacht, die wiederum auch nur Nachmachen was gerade so in ist. Ich habe mir auch viele Tuts angeschaut und danach war alles was ich früher gemacht habe falsch komponiert, falsch abgemischt und was Mastering ist wusste ich damals auch nicht^^
Am Ende lernst du, wenn es gut klingt, ist es gut, egal wie der Weg dahin war.
Das ist sicher auch ein guter Punkt.
Aber wahrscheinlich nicht der einzige, denn auch heute gibt es junge, energiegeladene Menschen, aber zumindest in der Musikwelt kann ICH kaum noch was richtig Kreatives entdecken...
Vielleicht werde ich so langsam auch einfach zu einem alten, nörgelnden Mann, wer weiß
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Ich denke zwei sehr wichtige neue Entwicklungen sind die TikTok Remixkultur, also diese Kurzremixe und natürlich die KI Tools, die bei Künstlern kreative Blockaden lösen.
Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. beides sehr spannend, muss man sich drauf einlassen.
AI wird den Content revoluzionieren....noch mehr Scheisse indifferente Inhalte produzieren.
Heute morgen in meinem Feed, der David/EEVBlog hat das ganz schön zusammengefasst:
Bitte melde dich an, um dieses Medienelement zu sehen.
Endlich Weihnachtsmusik wieder auf dem Weihnachtsmarkt und jeder Kindergarten mit dem Kindergarten individueller Kindermusik.
Ich denke schon Midi hätte solche Videos entstehen lassen, wenn es Youtube schon gegeben hätte und Sampling erst ..
Schrift macht dumm, meinte zumindest Sokrates, weil man sich nichts merken muss.
Windows10 drauf laufen gehabt, ich weiß Blasphemie^^
Nö, wieso? Bootcamp ist ja kein Hack, sondern von Apple so vorgesehen ("abgesegnet", um in der Sprache zu bleiben).
Wer auch oder lieber Windows auf dem Intel-Mac laufen lassen möchte, kann das gerne tun. Ich fand das nie spannend, weil es in meinem Bereich keine für mich relevante Windows-only-Software gibt (außer eine Zeit lang IE, dafür reichte aber auch eine VM). Die Leute, von denen ich weiß, dass sie Bootcamp nutzten, haben das allenfalls zum Zocken verwendet.
Bei mir war es Visual Studio hauptsächlich, da ich mit dem Gerät auch arbeiten wollte.
Das Trackpad war aber unter Windows grottig, da scheint viel Software mit im Spiel zu sein, warum das unter MacOS wirklich grandios funktioniert.