Stichwort Raubkopien

Es gibt 301 Antworten in diesem Thema, welches 16.028 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (24. August 2025 um 21:15) ist von rayden.

  • Der Unterschied ist noch: Damals, wenn man kaufte, kaufte man im Prinzip doch die Katze im Sack.

    Tolles Coverbild, tolle Beschreibung... und das Spiel war ein furchtbarer... XY#*!

    Das ist mir zwei Mal so gegangen, das hart verdiente Taschengeld in sowas versenkt. Weiss gar nicht mehr, welche "Perlen" das waren.

    Aus Frust hat man dann zwar doch versucht die zu spielen, im Rückblick kann ich aber verstehen, wie sich Kinder gefühlt haben müssen, die "E.T." fürs Atari 2600 zu Weihnachten bekommen haben...

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  • Gibt doch auch Leute, die einfach Sammler waren.

    Ich denke, ich habe so ca. 1% der runtergeladenen Spiele gestartet, geschweige denn länger gespielt.

    Bezieht sich aber mehr auf Zeiten nach dem C64.

  • Ich glaube, uns geht es allen (okay, den meisten) so, dass man früher niemanden kannte, der seine Soft kaufte statt zu kopieren.

    Zumindest die Leute die auf Rollenspiele und Adventures stehen haben auch damals ihre Spiele erworben, dafür waren die Titel einfach zu komplex, hatten zu viele Disketten und begleitendes Material.

    Ich hab zwar damals als Kiddo meistens nur vom Sprichwörtlichem Wühltisch auf Computermesse gelebt aber auch ich habe den Krempel erworben der mir gefiel, insofern ich ihn überhaupt kaufen konnte.
    Ich hatte damals auch unzählige Shareware-CDs gesammelt, da waren dann auch viele Titel bei die ich dann nur als schwarzkopierte Vollversion bekam weil ich sie hierzulande einfach nicht erwerben konnte. Keine Kreditkarte, kein Kauf von Shareware aus den USA, war halt so. Also entweder vom Kumpel zufällig die Vollversion ergattert oder Glück gehabt und ein physisches offizielles Release auf einer Computermesse erwerben können.


    Für Vision: The 5 Dimension Utopia musste ich sogar mal ein paar Sparkassen abklappern, aber ich habe es bekommen. Und ich hatte monatelang Spaß im Rockefellow Tower. :love:

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    Ein Terminal und ein Z80 :D

  • Gibt doch auch Leute, die einfach Sammler waren.

    Ich würde eher sagen Archivar. Und ja, eingelagert wurde erst mal alles was einem vor die Flinte kam damit man es sich später ansehen konnte wenn man wollte.

    Damals konnte man halt nicht mal eben an die Börse oder in den Gully gehen und den jDownloader anwerfen, da hat man genommen was kam.

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    Ein Terminal und ein Z80 :D

  • Wir haben Rollenspiele "in echt", also das echte D&D gespielt.

    Aber keiner von "uns" hatte Gefallen, das auf dem Rechner zu spielen, deswegen hatte niemand solche Spiele.

    Klar hatte man auch Ultima auf Disk, aber wirklich gespielt hat das keiner. :D

    Deswegen gab es auch nirgendwo weit und breit Originale.

    Aber klar, Rollenspiele sind ohne Begleitmaterial echt nicht vernünftig spielbar.

  • Wir haben Rollenspiele "in echt", also das echte D&D gespielt.

    Also Kiddo fehlte es da an der Gruppe, aber ja, als Jugendliche dann erst damals in der AWO Dellwig eine Gruppe für Shadowrun gefunden und später über das Battletech Söldner-Chapter "Desert Eagles", übrigens kein Nicedice oder so sondern Freechapter, an eine Vampiregruppe Anschluss gefunden. Die selbe Gruppe spielt bis Heute, aktuell spielen wir ein auf Exalted portiertes Kingmaker Szenario mit mir als Baroness.

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    Ein Terminal und ein Z80 :D

  • Es gibt so viel bei GOG, Steam und wie sie alle heißen, das man "mal eben" kauft, weil der Preis niedrig ist. Man ist nicht gezwungen, Entertainment zum Hochpreis zu kaufen.

    Beim Preis hat sich wirklich seit damals viel getan, was wohl auch daran liegt, das Videospiele längst im Mainstream angekommen sind. Damals galt das eher noch als was für Nerds. Die hohe Verfügbarkeit trägt sicher auch dazu bei, daß eher gekauft wird als damals.

    Illegale Quellen findet man allerdings auch heute noch ohne großen Aufwand, und sie bringen wie schon zu Amiga-Zeiten das Risiko mit, Schadsoftware mitzuliefern.

    Zu den attraktiven Preisen gibt es allerdings auch Ausnahmen. In letzter Zeit ist z.B. Rockstar mit ziemlich absurden Preisen und Mondpreisrabatten aufgefallen. Da wird ein Spiel schonmal von 50 auf 80 Euro Basispreis angehoben, während es mit 40% Preisnachlass angeboten wird. Nach dieser Rabattaktion kostet es dann wieder 50. Soweit ich weis, sind solche Mondpreisrabatte in Deutschland illegal. Sowas ist mir bei anderen Softwareschmieden auch noch nicht untergekommen.

    Auch interessant, daß inzwischen nicht nur mehr den Konsumenten schadhaftes Verhalten vorgeworfen wird:

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  • Naja, dass sich ein Gamepass kaum rechnen kann, wenn schon die allerneusten Releases da sofort reinkommen...

    ... weiss nicht, welcher Kaufmann sich diesen Move überlegt hat.

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  • ich hatte damals am C64, Amiga und laaaaange Zeit am PC kein einziges Originalspiel, erst mit Steam und Online Multiplayerspielen hat sich das geändert

    vielleicht hat man sich mal mit mehreren ein neues Spiel gekauft nur um dann auch die Beilagen zu haben.

    Es wurden ja nicht nur Disketten kopiert, sondern oft auch komplette Anleitungen und Material.

    da hat man dann Codewheels für alle gebastelt und nebenbei Disks kopiert, was ne schöne Zeit :pumpkin:

  • Was soll denn eine Raubkopie sein? Marschieren da Cracker-Crews z. B. in Data-Becker-Filialen rein und zwingen das Personal mit vorgehaltener Pistole, ihnen die dort zum Verkauf stehende Software auf mitgebrachte Disketten zu kopieren? Zum Raub (§ 249 StGB) gehört ja mindestens die Drohung mit, wenn nicht sogar die Anwendung von Gewalt...

    Mit dieser Korinthenkackerei wirst du vor Gericht keinen Blumentopf gewinnen.

    Soo abwegig finde ich die Frage bzw. etwas scherzhafte Formulierung von Lysosom gar nicht. Im Grunde klingt der Begriff "Raubkopie" natürlich griffiger und ist im Volksmund halt bekannter als "rechtswidrig hergestellte Kopie". Dennoch ist Raubkopie schon ein bewusst polemisch gewählter Ausdruck um einen Tatbestand gefährlicher klingen zu lassen, als er ist. Niemand streitet ab, dass durch die illegale Kopiererei finanzieller Schaden entstand. Aber, ohne illegale Kopiererei jetzt bagatellisieren zu wollen, ist es schon ein Unterschied ob ich mir illegal Medien kopiere oder einem anderem Menschen körperlichen Schaden zufüge um an sein Eigentum zu kommen.

    Das eine beinhaltet, dass man wenig Respekt vor anderer Leutes Arbeit hat, während das andere beinhaltet dass man ein Gewaltverbrecher ist.

    Und das ist eine Suggestion die seitens der Medien/ Medienanwälte auch durchaus gewünscht ist.

    Ich nutze den Begriff auch. Davon mal ab. Aber dennoch finde ich es gerechtfertigt dieses zu hinterfragen.

  • Wir hatten wenig Geld zuhause und daher war mein Taschengeld auch sehr mager. Die 64er oder HappyComputer und Leerdisketten kaufen, dann war das Geld weg. Als ich noch Datasette hatte, da habe ich mit tatsächlich einige Originale gekauft, die teils nachgeladen haben. Da hatte ich keine Chance gehabt das auf dem Schulhof zu bekommen. Aber als ich dann das Diskettenlaufwerk hatte, da war dann aus mit Originalen.

    Bei Amiga und dann PC war es genauso, ein paar Sachen hatte ich Original, das meiste waren aber illegale Kopien.

    Ob ich damit jemanden geschadet habe? Ja, kann schon sein, denn anstelle 100 Spiele zu haben hätte ich vielleicht 2 gekauft und die dann gespielt. Ich habe mir aber darum nie Gedanken gemacht.

    Dem Begriff Raubkopie finde ich auch zu heftig. Keinen Publisher habe ich etwas geraubt was er dann hinterher nicht mehr hatte.

    Illigale Kopie finde ich wesentlich besser und wie immer hat da wahrscheinlich auch nur die Mittelschicht ein Problem damit.

    Ich vertrete ja die These, dass die Unterschicht(also da wo ich herkomme) und die Oberschicht sich nicht groß um Gesetze schert oder versucht die zu umgehen wo es nur geht und der Doofe, der das alles bezahlt, kommt aus der Mittelschicht weil die bemüht ist nur nichts Illegales zu tun, um dann am Ende des Lebens....? Ja, keine Ahnung warum die so gesetzestreu sind. Was ich in den letzten Jahren an Plugins ausgegeben habe, obwohl ich die fast alle hätte gecrackt bekommen können ist nicht mehr schön, waren sicher 3000,-EUR. Dabei sind die gecrackten Versionen besser, die haben keinen Onlinezwang, teils laufen die schneller weil die Kopierschutzroutine entfernt wurde und wenn es den Hersteller oder Sachen wie iLok nicht mehr gibt, dann funktionieren sie trotzdem.

    Ist ja auch ein gutes Gefühl wenn man sich Sachen wirklich kaufen kann und eben nicht auf Cracks angewiesen ist. Aber ich kann auch heute noch jeden verstehen der sich die Platte mit illegalen Kopien voll knallt, besonders bei so Sachen wie Adobe, wo es nur noch den Abokram gibt.

  • Kaum in der 5. Klasse, hatte ein Klassenkamerad dann zum Besuch geladen... rein... Treppe hoch... an seinem Zimmer vorbei (!!).... und dann stand im Raum unterm Dach ein VC20 aufgebaut. Der lud seine Programme von Kassette.

    Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus.

    Da fing es bei mir mit dem Rxxxkopieren schon an, bzw. wurde der Grundstein gelegt. Als mein Dad dann den Cevi heimbrachte, war Spiele zu kaufen nicht nur keine Option, es war schlicht nicht präsent. Das gab es nicht!

    Spiele kamen auf Disketten von Kumpeln oder den großen Bruder der Kumpel.

    War bei mir ziemlich ähnlich. Spiele kannte ich nur aus Werbung in (meistens) deutschen Zeitschriften. Händler hatten eigentlich so gut wie keine Spiele und schon gar nicht gute Spiele, sondern oft nur billigen Mist den keiner wollte. Als ich dann durch Zufall von einem Händler unter der Hand eine Kopie kaufte, war ich total überrascht, weil ich da endlich einen Weg gefunden hatte, wie ich gute Spiele bekommen konnte zu einem vernünftigen Preis. Zu dem Zeitpunkt wusste ich nichtmal dass es eine Kopie war bzw. hätte verstanden was der Unterschied wäre. Bin ins Geschäft gegangen, habe gefragt ob die Koala Painter haben (weil aus Zeitung bekannt). Der sagte mir dass ich den haben könnte für 25 Schilling! Wow! Ich war platt, weil das so billig war (im Gegensatz zur Werbung in der Zeitschrift) und ich mir das tatsächlich leisten konnte, also habe ich es gekauft.

    Irgendwann wurde mir dann auch klar dass das Kopien sind und die quasi jeder machen kann, aber ich hatte nie das Gefühl dass ich da was klauen würde. Die Programme gabs nirgends zu kaufen und das war ein Weg, oder man tauschte dann halt mit anderen, was sich ebenfalls nicht danach anfühlte als tue man was unrechtes. Und als 13jähriger kommt man kaum auf die Idee Spiele aus dem Ausland zu importieren.

    Spiele legal zu kaufen war also zu der Zeit überhaupt nicht präsent.

  • Was ich in den letzten Jahren an Plugins ausgegeben habe, obwohl ich die fast alle hätte gecrackt bekommen können ist nicht mehr schön, waren sicher 3000,-EUR. Dabei sind die gecrackten Versionen besser, die haben keinen Onlinezwang, teils laufen die schneller weil die Kopierschutzroutine entfernt wurde und wenn es den Hersteller oder Sachen wie iLok nicht mehr gibt, dann funktionieren sie trotzdem.

    Da sagst du was. Plugins kaufe ich recht selten, da schaue ich lieber nach freien Versionen (Open Source, nicht Raubkopien :D ). Das letzte Plugin, da habe ich mich echt geärgert. Der Entwickler des Hauptprogramms hatte auch dieses Plugin gekauft. Irgendwann hat der Entwickler entschieden dass es lukrativer ist kein Hauptprogramm mehr als Standalone zu verkaufen, sondern dem Onlinezwang zu folgen. Also war die nächste Version kein Programm mehr mit lokaler Speicherung, sondern quais nur noch ein Webfrontend, bei dem alle meine Daten in einer Cloud gespeichert worden wären, dafür aber mit Facebook integration und anderem Social Platform Mist, denn ich gar nicht gebraucht und noch weniger gewollt hatte. Da mir die alte Version gereicht hat, weil alles drin war was ich wollte, bin ich also dabei geblieben. Dummerweise hat der Entwickler dann aber entschieden für die Plugins ein "Update" rauszubringen, das darin bestand dass das Plugin deaktiviert wurde und nur noch einen Hinweis enthielt dass man die Neue Version kaufen sollte. Der Entwickler hat also nicht einfach alles so gelassen wie es war, sondern hat aktiv Zeit investiert um es unbrauchbar zu machen. :( Wenn das Plugin irgendwann nicht mehr gelaufen wäre, weil es nicht mehr aktualisiert wurde dann wäre das noch ok gewesen. Dass er da keine Zeit mehr investieren will wäre halt Pech für mich, aber das hat mich richtig geärgert. Früher hätte ich das vielleicht selbst gecrackt, aber heute ist mir das die Zeit nicht mehr wert und das Interesse auch nicht mehr so gross.

    Ich hatte auch einige Spiele im Original die NUR mit Crack funktionieren haben. Als ich mich darüber beschwert habe beim Hersteller meinte der nur er kann mich verklagen weil ich einen Crack benutze. Durch die hohe Verfügbarkeit und die niedrigen Preise, wenn man nicht gerade das neueste Spiel haben muss, zahlt sich für mich heute das Kopieren gar nicht mehr aus. Den Zeitwaufwand das zu suchen und dann das Risiko mir was einzufangen ist es nicht mehr wert. Am C64 gabs dieses Problem zumindest nicht. :D

  • Da sagst du was. Plugins kaufe ich recht selten, da schaue ich lieber nach freien Versionen (Open Source, nicht Raubkopien :D ). Das letzte Plugin, da habe ich mich echt geärgert. Der Entwickler des Hauptprogramms hatte auch dieses Plugin gekauft. Irgendwann hat der Entwickler entschieden dass es lukrativer ist kein Hauptprogramm mehr als Standalone zu verkaufen, sondern dem Onlinezwang zu folgen.

    Mittlerweile kaufe ich auch nichts mehr, sondern verkaufe eher, geht ja leider nicht bei allen Herstellern mit dem Lizenztransfer. Und kein Plugin hat mir irgendwie dabei geholfen dass ich "bessere" Musik mache.

  • Ich sehe es gerade bei Software auch so, dass ich mit einer illegalen Kopie niemandem etwas wegnehme, wenn ich es ohnehin nicht gekauft hätte z.B. weil ich es nicht wirklich brauche und eigentlich nur als Jäger und Sammler mitnehme und horte. Viel Kram habe ich mir sogar nichtmal richtig angeschaut. Die Theorie dass jede Kopie ein nicht verkauftes Exemplar ist, ist für mich nicht logisch.

  • Wenn ich mir anschaue, was ich bei GOG, Epic und Amazon schon an Spielen "mitgenommen" habe... der Plattenplatz wäre gar nicht bezahlbar.

    Alles für umme, da Verschenksoftware.

    Aber das erinnert mich auch an früher... da ist auch so an die 80% Kram bei, der mich - zumindest jetzt - nicht interessiert.... aber die Rente winkt ja schon. :D

  • Auf dem C64 habe ich mit einem Original ins Klo gegriffen und war so verärgert.

    Zusammen mit den Reisekosten für Bus und Zug um von einem Kaff nach Zürich zu fahren, waren mehrere Monate, mindestens ein halbes Jahr, Sackgeld futsch.

    Ihr könnt Euch vorstellen wieviele Originale ich danach gekauft habe. :yellowcard:

    Beim Amiga habe ich mir manche Anwendungssoftware gekauft: Haushaltbuch, PageStream 2.2 und 3.0, Scala MM 300 oder 400. Das konnte ich mit dem Lehrlingsgeld so einigermassen bezahlen nach etwas sparen.

    Da habe ich es aber auch gerne für die gute Software mit Handbuch ausgegeben.

    Später am PC mit den CDs/DVDs habe ich Games Original gekauft, aber dieser hirnrissige "CD im Laufwerk" Zwang, trieben mich zu DaemonTools und NoCD Cracks.

    Der ehrlich Käufer was immer der Gelackmeierte.

    Vor Jahren habe ich mir die letzte Adobe Creative Suite CS6 im Original gekauft die ohne Online-Zwang daherkam. ca. AUD 1200 ausgegeben.

    Nur um dann später von Adobe gezwungen und genötigt diese Version sei keine Originalsoftware, weil sie die Kunden in den Arsch auf die CC Versionen nötigen wollten.

    Seitdem kaufe ich nix mehr von Adobe.

    Habe mir letztens und zum zweiten Mal die Affinity Produkte gekauft, als sie gerade 50% Angebot hatten.

    Leider wurden auch sie von Canva übernommen und es ist unklar ob das alles auch zum Onlinezwang werden wird.

    Wenn Firmen wie Adobe Raubmordnötigung an den Kunden durchführen, da werden sie auch nicht von der Staatsanwalt dumm und dämlich verklagt und zwar so, dass ihnen der Gewinn für Jahre wegbricht.

    Aber die kleinen Raubmordkrepierer sollen ruhig bluten.

    Aber eben, zweierlei Mass überall.

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  • Habe mir letztens und zum zweiten Mal die Affinity Produkte gekauft, als sie gerade 50% Angebot hatten.

    Leider wurden auch sie von Canva übernommen und es ist unklar ob das alles auch zum Onlinezwang werden wird.

    Ich bin auch auf Affinity umgestiegen, das mit Canva wusste ich gar nicht, son Mist. Na mal schauen, zur Not dann doch Krita oder Gimp(jetzt mit nondestructive Layer FX).

  • aber die Rente winkt ja schon. :D

    Bei mir sind es nur noch vier Jahre. :aetsch:  :bgdev

    Abgesehen davon, habe ich mein erstes und einziges bisher ( geknackt habe ich es nicht ) kopierfähig gemachtes Spiel, Harcon Hüter des Lichts, nicht weitergegeben .

    Das Spiel hat zwei Dateien auf der Diskette, die zuvor im Speicher sein müssen, so das man die Kopie spielen kann, habe ich durch ausprobieren rausgefunden und dazu einen Basic-Lader geschrieben, der

    diese Dateien zuerst in den Speicher schreibt und danach das Spiel lädt, der Autostart funktioniert bei der Kopie nicht mehr .

    Nachteil, das Bild vom Ladebildschirm wird nicht angezeigt und man muß nach dem Laden blind Run eingegeben, weil der Bildschirm nach der Manipulation schwarz angezeigt wird .

    Die einzigen Originale die ich gekauft habe waren, Neuromancer und Defender of the Crown ( C64 ) .

    Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit. ( Thomas Jefferson, 3. Präsident der USA )

    Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein. ( Albert Einstein )

    Einmal editiert, zuletzt von Primzahl (23. Juli 2025 um 08:36)

  • Da sagst du was. Plugins kaufe ich recht selten, da schaue ich lieber nach freien Versionen (Open Source, nicht Raubkopien :D ).

    Ich nutze immer noch VirtualDubMod oder VirtualDub-x64. Mit den zur Verfügung stehenden Plugins encode ich Videos von VHS-Tapes, die Super 8 Videokassenten usw.

    Alles im, vom Kunden gewünschtem Containerformat, wie zum Beispiel MPEG-4 (avi-xvid), H.264/MPEG-4/AVC oder H.265/HEVC. Und was soll ich sagen, das Freeware Tool mach mit den richtigen Einstellungen

    und Plugins eine wesentlich bessere Ausgabequalität als vergleichbare, wesentlich teurere kommerzielle Software und sehr viel besser als die One-Klick-Converter.