RetroRecipes hat die Marke Commodore gekauft....!

Es gibt 3.160 Antworten in diesem Thema, welches 210.000 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (13. Oktober 2025 um 01:51) ist von Jammet.

  • Mich verwirrt, dass es noch ein Commodore gibt.. Italienisches? 🤷‍♂️

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    Interessant. Sogar ein Magazin kostenlos als PDF

    Edit:

    Übersetzung: "Das kostenlose digitale Magazin „Commodoriani“ wird alle zwei Monate von Commodore Industries herausgegeben, einem italienischen Hardware- und Softwareunternehmen, das die Rechte an der Marke Commodore erworben hat. Es enthält hauptsächlich Artikel über historische Videospiele für den Commodore 64 oder Amiga, Interviews und Werbeartikel über die Produkte des Unternehmens."

    Sie vertreiben auch Laptops, entwickeln Spiele und verkaufen Shirts mit dem Commodore- Logo. Und man kann über sie studieren.

    Mit diesem ganzen Durcheinander hat sich durch den Kauf der Marke ja leider gar nichts geändert.

    Ist das bei anderen Marken wie Atari auch so extrem?

    lass uns im Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. treffen

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    • Interessanter Beitrag

    Mit diesem ganzen Durcheinander hat sich durch den Kauf der Marke ja leider gar nichts geändert.

    Ist das bei anderen Marken wie Atari auch so extrem?

    Und wieso überrascht Dich das? Das wird eher noch schlimmer werden, wenn die aneinander geraten, was wahrscheinlich in den nächsten Monaten passieren wird.

    Schlimmstenfalls wenn die Italienischen Commodores/Cloantos ein gerichtliches Veto einlegen, wird die Produktion der neuen C64 Ultimate per Gerichtsbeschluss angehalten bis die Rechtslage geklärt wird.

    Viele hier im Forum romantisieren Commodore und was die neue Firma ist, aber sicherlich ist es kein Commodore wie 1985.

    Es ist nur jemand die Namensrechte der Marke "Commodore" gekauft hat, aber sehr wahrscheinlich nicht weltweit.

    Keine generelle IPs wie für ROMs, Amiga etc.

    Die Rechte sind nach wie vor versplittert bzw. jeder der Commodore Akteure glaubt sie zu besitzen.

    Amiga Schlammassel dejavu.

    Ist wie Atari heute -> hat nix mit Atari 1985 oder 1979 zu tun.


    P.S. Und wenn man die heilige Kuh hier kritisch hinterfragt, ist man ein Mieseperser :bgdev

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    Einmal editiert, zuletzt von syshack (15. Juli 2025 um 05:31)

  • Du unterstellst allen Beteiligten vom "Neuen Commodore" aber schon grobes Unwissen. Ich denke, viele von denen haben in Ihrer Kariere bereits in irgendeiner Form Kontakt zu Cloanto gehabt oder zumindest viel gehört. Ich würde auch mal behaupten, dass da bereits Gespräche geführt worden. Falls dies nicht sogar schon öffentlich ist und ich es nicht mitbekommen hab. Ich könnte mir auch gut vorstellen, das Cloanto erstmal abwarten will wie überhaupt die Nachfrage ist. Eventuell haben die auch Vorbehalte :wink:

    Auch wenn das Team etwas zusammengewürfelt erscheint, sind das ja alles keine Amateure. jeder von denen wird außerdem sich im Vorfeld schon genug rechtlich abgesichert haben.

    Das da in Zukunft noch was passieren wird in Richtung Italien etc. geh ich auch ganz stark von aus. Aber auch dann kann man schnell das Commodore Label vom Gehäuse in den Fabriken weglassen.

    Commodore war 1985 auch nur deshalb so präsent, weil es die Designer der Geräte, die Software Entwickler und die Benutzer gab. Anders ist das heute auch nicht. Nur im kleineren Rahmen.

  • Mich verwirrt, dass es noch ein Commodore gibt.. Italienisches? 🤷‍♂️

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    Uh, ich wiederhole es hier gerne auch ein drittes mal
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  • Aber können wir sagen, dass Perifractic tatsächlich "abgeliefert" hat?

    Ich finde JA und das ist eine echt gute (hab ich nicht *so* erwartet) Leistung:

    - es ist der C64, aber mit etwas "neuem"

    - es ist ein sehr gutes Board drin (hat mich überrascht, da Gideon in den Werbevideos nicht so groß mitaufgeführt wurde)

    - es sind sehr gute Tastenkappen (man erinnere sich an die Details auf die Jim geachtet hat)

    - es ist ein gutes Gehäuse (ja die flache Variante wird sicher auch noch kommen)

    - es ist verdammt günstig (im Verhältnis zu den Einzeilteilen, und zum damaligen C64-Einführungspreis..)

    - es startet nicht mit dem C64x und dem Commodore OS Vision (wird sicher noch kommen)

    Was will man für einen Start mehr? Ich finde es hätte dafür nicht besser kommen können (für einen "Youtuber", gell).

  • Ich finde auch, dass das erstmal das beste ist, was man von einem modernen "Commodore" erwarten kann. Kein PC im C64-Gehäuse, kein billiger Emulator, kein seltsam aussehendes Linux, kein Billig-Android-Handy mit C=, sondern tatsächlich ein Produkt auf das viele gewartet haben und welches man jetzt endlich nach vielen Jahren bekommen kann, mit offiziellem Markennamen drauf und auch noch für einen angemessenen Preis.

    Wie schon jemand weiter vorne schrieb: hätte deutlich schlimmer kommen können...

    - neue Spiele für den C64 -
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  • Ist das erste Mal seit Anfang der 90er(da bin ich dann zum PC gewechselt) dass mich Produkte von Commodore wieder interessieren und ich da auch gern Geld für ausgeben werde(wenn im Merch endlich Commodore steht, dann noch mehr^^)

    Gegen einen PC in Lenovo Legion Pro Qualität mit Commodore Schriftzug und in Beige hätte ich aber auch nix einzuwenden. Als Gimmik kann das Display dann auf jeden Fall von Hause aus 50Hz. Würde ich dann so 2500,- EUR für gerne ausgeben mit Nvidia RTX 5070.

  • Ich finde es erstaunlich, wie wenige hier das Gefühl haben, dass Ihnen eine Möhre vor die Nase gehalten wird.

    Da ist jemand, der sich (wenn man der ganzen Geschichte jetzt einmal Glauben schenkt) verschuldet, um eine Marke zu erwerben (eine Marke - keine Patente, keine Hardware, keine Lizenzen). Da dieses Geld nicht ausreicht, sucht er Finanziers (richtig, oder?). Er schart eine Menge (bekannter) Berater um sich und vergibt gut klingende Posten innerhalb seines Teams. Aber: wenn ich es richtig verstehe, gehört ihm die Marke (noch) nicht, richtig?

    Gut, ich bin jetzt einmal böse: Wie ließe sich am besten und am schnellsten Geld generieren (z.B. um den Rest für die Marke aufzutreiben)? Mit einer Crowdfunding-Kampagne, wo die Plattformbetreiber mitverdienen? Oder ist es nicht besser, das Geld irgendwie selbst einzusammeln - z.B. in einem eigenen Shop? Auch wenn jetzt jemand meint, es wäre so: ich will wirklich nicht schwarzmalen und würde mich tatsächlich sogar freuen, wenn ich am Ende falsch liege, aber: nehmen wir einmal den C64 Ultimate und schauen uns den genauer an... die Summe der Schlüsselkomponenten liegt schon höher, als der versprochene Endpreis (oder vielleicht auch nur nahe dran). Jetzt kann man argumentieren, dass die Stückzahlen die Stückkosten nach unten treiben - und das ist auch richtig, aaaaber (schon wieder): wir haben bisher auch noch einige Kosten verursachende Dinge komplett außer Acht gelassen, die aber definitiv aufkommen werden: Verpackung, Logistik und Gewährleistungen - um nur drei zu nennen. Diese Posten mögen einigen nicht sonderlich hoch (teuer) erscheinen - sie machen aber tatsächlich einen nicht unerheblichen Teil aus... besonders die Gewährleistungen sind eine kalkulatorische Wundertüte.

    Ohne das Ganze jetzt noch weiter aufdröseln zu wollen: unter dem Strich empfinde ich die Kalkulation des Rechners als "ganz enges Höschen". Und wenn ich mir jetzt noch in Erinnerung rufe, dass derzeit (beim besten Willen und Zutrauen) KEIN einziger Rechner irgendwo komplettiert in einem Lager auf den Versand wartet und dass bis Oktober / November tausende Einheiten verkauft und versendet werden sollen, kommt mir nur ein Wort in den Sinn: unrealistisch!

    Und dann darf man auch nicht vergessen, dass Investition refinanziert werden müssen und dass Finanziers, in der Regel, keine Wohltäter sind, die ihre Mittel unentgeltlich zur Verfügung stellen. Wie ist das eigentlich: Müssen die Rechner per Vorkasse gezahlt werden (ernsthaft: das habe ich jetzt noch nicht nachgesehen)? Wenn dem so wäre: Wer von Euch hätte die Möglichkeit, sich sein Geld zurück zu holen, falls sich am Ende herausstellt, dass nicht geliefert werden kann? Ich meine, über den großen Teich hinweg? Die wenigsten, oder?

    So... jetzt dürft Ihr gerne Eure Kübel über mir ausschütten und mir Neid, Missgunst, Pessimismus oder was auch immer vorwerfen. Ich bin seit mehr als 25 Jahren selbstständig und habe vieles Kommen und Gehen sehen - und natürlich auch so einige Male falsch gelegen. Trotzdem gibt es einige unumstößliche Gesetzmäßigkeiten, die bei mir Alarmglocken auslösen - besonders, wenn Dinge soooo schön und schlüssig klingen, wie hier in diesem Fall.

    -= There is a fine line between wrong and visionary. Unfortunately, you have to be a visionary to see it! =-

    EVO64 mit Phiagra, NuTube64, MSM und TeensyROM, A500 mit ACA500+ und Indivision ECS, A1200 mit PiStorm32lite und Indivision MK2, MacMini G4 1.45GHz mit MorphOS 3.18, MacPro 5.1 (2x XEON X5690, 96 GB RAM) mit einer AudioBox und ein macStudio M1-Max mit einem Tascam US-16x08

  • Ich stimme zu, dass ein Kauf nicht ohne Risiko ist. Das IndieGogo-Projekt von Blingboard ist noch nicht abgeschlossen, und wie bei jedem Projekt kann es zu Rückschlägen kommen.

    Das Risiko ist viel geringer als bei einem Crowdfunding, zum einen, weil man seine Bestellung einfach stornieren kann, aber auch, weil vorhandene Komponenten verwendet werden, es ist nicht so, dass wie bei den meisten Crowdfunds das Produkt von Grund auf neu entwickelt werden muss.

  • Und ich kann nachvollziehen das Commodore wohl ein angepasstes Ultimate-Menü auf dem Wunschzettel hat.

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    Was mich besonders stört, ist die angegebene Navigation mittels WASD. Das ist so C64-untypisch. Ich kenne kein klassisches C64-Programm mit so einer Cursorsteuerung. Das kam mE erst später (rund 2. Hälfte der 90er), als man am PC (vor allem in Ego-Shootern) in der rechten Hand die Maus hielt und dann mit der linken freien Hand (deswegen links auf dem Tastaturfeld) eine zusätzliche Steuerung benötigte. Aber wer hat am C64 schon standardmäßig eine Maus in der rechten Hand?

    Ich würde stattdessen die Cursortasten verwenden (auch wenn man da beim C64 manchmal die Shift-Taste bemühen muss) – weil das für die mehrheitlich existierenden Rechtshänder ohne Hand an der Maus einfach praktischer ist – und bestenfalls zusätzlich F5/F7 für Cursor auf/ab (so haben wir es bei FIBR, EasyFlash und Tapecart gemacht), um optional auf Shift verzichten zu können.

    Zusätzlich könnte man den Joystick (quasi als optionale Fernsteuerung) einbinden, der am C64 oft (an Controlport 2) angeschlossen ist.

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  • wir haben bisher auch noch einige Kosten verursachende Dinge komplett außer Acht gelassen, die aber definitiv aufkommen werden: Verpackung, Logistik und Gewährleistungen - um nur drei zu nennen. Diese Posten mögen einigen nicht sonderlich hoch (teuer) erscheinen - sie machen aber tatsächlich einen nicht unerheblichen Teil aus... besonders die Gewährleistungen sind eine kalkulatorische Wundertüte.

    Meine Antwort darauf ist ganz einfach: die werden das schon durchgerechnet haben. Dahinter wird ein durchdachtes Konzept stehen. Ein gewisses Risiko birgt jedes Unternehmen. Hier wird das Risiko verteilt auf mehrere Köpfe, und jeder davon scheint von dem Konzept überzeugt zu sein. Daher denke ich, ist das ne sichere Kiste.

    Was mich besonders stört, ist die angegebene Navigation mittels WASD. Das ist so C64-untypisch. Ich kenne kein klassisches C64-Programm mit so einer Cursorsteuerung. [...] Ich würde stattdessen die Cursortasten verwenden

    Sehe ich genauso. Der Grund könnte sein, dass man evtl. versuchen wird, C64OS für das neue Gerät zu pushen. Anzeichen dafür gibt es, und es gibt ja auch einen integrierten SD-Kartenslot.

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    2 Mal editiert, zuletzt von WebFritzi (15. Juli 2025 um 10:51)

  • Ich stimme zu, dass ein Kauf nicht ohne Risiko ist. Das IndieGogo-Projekt von Blingboard ist noch nicht abgeschlossen, und wie bei jedem Projekt kann es zu Rückschlägen kommen.

    Das Risiko ist viel geringer als bei einem Crowdfunding, zum einen, weil man seine Bestellung einfach stornieren kann, aber auch, weil vorhandene Komponenten verwendet werden, es ist nicht so, dass wie bei den meisten Crowdfunds das Produkt von Grund auf neu entwickelt werden muss.

    D.h. es muss keine Vorkasse geleistet werden?

    Dass die Komponenten schon vorhanden sind, schmälert das Risiko sicherlich - vor einem kalkulatorischem Ausfall aber nicht.

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  • Ultimate64 verwendet derzeit die Cursortasten, und auch der Joystick tut, was Sie erwarten. Es erscheint mir ein wenig seltsam, wenn Gideon dies entfernen will, WASD wird wohl eher ein zusätzliches Feature werden.

  • Meine Antwort darauf ist ganz einfach: die werden das schon durchgerechnet haben. Dahinter wird ein durchdachtes Konzept stehen. Ein gewisses Risiko birgt jedes Unternehmen. Hier wird das Risiko verteilt auf mehrere Köpfe, und jeder davon scheint von dem Konzept überzeugt zu sein. Daher denke ich, ist das ne sichere Kiste.

    Ach, so...

    Na, wenn die das durchgerechnet haben, sind meine Sorgen natürlich unberechtigt.

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  • D.h. es muss keine Vorkasse geleistet werden?

    Du musst im Voraus bezahlen, aber anders als bei einem Crowdfunding kannst du jederzeit annulieren. Das bedeutet, dass du die Möglichkeit habt, bei einer größeren Verzögerung auszusteigen, was deine Risiko verringert. Das Risiko besteht weiterhin darin, dass die Zahl der Stornierungen so groß wird, dass Commodore in Insolvenz geht.

  • Hier wird das Risiko verteilt auf mehrere Köpfe, und jeder davon scheint von dem Konzept überzeugt zu sein.

    D.h. Du weißt, wer mit welchem Kapital für was haftet? Ich konnte darüber nichts finden...

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  • Du musst im Voraus bezahlen, aber anders als bei einem Crowdfunding kannst du jederzeit annulieren. Das bedeutet, dass du die Möglichkeit habt, bei einer größeren Verzögerung auszusteigen, was deine Risiko verringert. Das Risiko besteht weiterhin darin, dass die Zahl der Stornierungen so groß wird, dass Commodore in Insolvenz geht.

    Aber Du bist dann schon darauf angewiesen, das auch wirklich zurücküberwiesen wird, wenn Du aussteigst, oder?

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  • Übrigens schließe ich nicht aus, dass Verluste einfach zum Plan gehören. Wir Europäer denken oft in Risikovermeidung; die amerikanische Mentalität ist anders. Nicht, dass ich persönlich glaube, dass Perifractic viel Geld in diese Sache stecken wird, und ich denke, dass es prima möglich ist, zu diesem Preis einen Gewinn zu erzielen, aber in den Vereinigten Staaten ist es sehr üblich, dass Anlaufverluste Teil eines Finanzierungsplans sind.