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Es gibt 40 Antworten in diesem Thema, welches 2.016 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (
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YEAH !
Ach Du meine Güte...
BEim Thema Netzteil sind ja viele Dünnhäutig, das hatte ich ganz vergessen.
Ich hab derweil etwas nachgeforscht und es gibt genau für dieses Netzteil, eine Adapterplatte zum Drucken für ein Meanwell.
Bist das eine ganz gute Lösung.
Ansonsten hab ich ein gutes Reparaturangebot per PN bekommen.
Ich Danke allen die sich beteiligt haben.
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Nein nicht Dünnhäutig, was Wahrheit ist, muss Wahrheit bleiben.
Auch im F64.
Ich hab derweil etwas nachgeforscht und es gibt genau für dieses Netzteil, eine Adapterplatte zum Drucken für ein Meanwell.
Bist das eine ganz gute Lösung.
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Glückwunsch!
Dann wird es also das Meanwell RPT-60B. Sehr gute Entscheidung 👍
Alles anzeigenDie üblichen Meanwell Netzteile scheinen zu groß zu sein ?!
Zu groß in wie fern? Von den elektrischen Werten her oder den physischen Abmessungen?
Habe kürzlich ein A500 NT auf Meanwelle (RPT-60B) Umgebaut.
Das nackte NT misst L-100mm, B-50mm, H-30mm. Das sollte doch in dein Gehäuse rein passen?🤔
In-Output-Daten siehe Foto. Sollte auch passen meine ich.
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Ja Du hast es gepostet und zufällig habe ich es dann auch gefunden, gleichzeitig.
Zunächst habe ich nur die großen im Metallkäfig gefunden.
Über die Google Suche nach dem Netzteil würde mir eine Lösung bei Thingiverse angezeigt, so einfach kann es sein.
Das Meanwell RPT-60B ist auch für einen gut aufgerüsteten Amiga potenent genug und preislichim Rahmen. Ich kann es aus Erfahrung nur empfehlen! 😉
SkulleateR : In welcher Konfiguration hat denn welches MeanWell Netzteil nicht funktioniert?
Das von mir zuerst empfohlene Netzteil hat nur 35W (5V, 3A; 12V, 1.8A). Das ist für eine Konfiguration mit HDD, Turbokarte + sonstige Erweiterungen natürlich zu schwach.
Die 65W Variante sollte da definitiv keine Probleme machen.
Die 65W Variante sollte da definitiv keine Probleme machen.
Auch die 65W Variante wird über eine 2 Meter lange Kabelpeitsche ohne Sense Leitung keine besseren Ergebnisse liefern.
Es hat Gründe warum Atari und Acorn damals in den 1040ST und A3000 die Netzteile eingebaut haben...
Commodore und GVP haben sich so beholfen das sie für ihre Festplattensysteme eigene Netzteile mitlieferten.
Micha
SkulleateR : In welcher Konfiguration hat denn welches MeanWell Netzteil nicht funktioniert?
Das von mir zuerst empfohlene Netzteil hat nur 35W (5V, 3A; 12V, 1.8A). Das ist für eine Konfiguration mit HDD, Turbokarte + sonstige Erweiterungen natürlich zu schwach.Die 65W Variante sollte da definitiv keine Probleme machen.
RT-65B oder was in der Richtung (ich hab die jetzt nicht hier, sonst würde ich nachgucken) ... Benutzen wollte ich das eigentlich für den Rückbau meines A1200/PPC/060 Tower in ein Original Gehäuse, als dann diese Fehler auftraten hab ich sogar noch ein Downgrade auf eine 1230 TK gemacht, selbst das lief nicht. Als ich dann einfach das Tower Netzteil wieder angeschlossen hatte, ging alles wieder. Mit dem Meanwell lief der Rechner nur komplett nackig ohne Erweiterungen rund.
Na ich werde sehen, wie das Netzteil dann läuft.
Der 1200er hat nen Gotek, CF Karte und eine ACA1233N-26
Wenn es dann zu wenig Saft im Schuh hat, kann ich es immer noch für den 600er nehmen oder nen A500.
Wenn es dann zu wenig Saft im Schuh hat
Die haben nicht "zu wenig Saft" ... er wird nur falsch/anders verteilt und der Leitungsverlust ist für den Amiga zu hoch, dadurch kommen unter umständen keine 5V (bzw mind. 4,8V) an den kritischen Stellen an !
Ich glaube das bringt nichts, lass sie alle ihre Schrottnetzteile kaufen um dann irgendwann später zu merken das es besser gewesen wäre von Anfang an was vernünftiges zu kaufen.
Meine Erfahrung mit den Meanwell RPT-60B ist wie folgt:
Ein RPT-60B NT versorgt einen Amiga 500 (Stock 68000 CPU) mit folgender Ausstattung:
- SupraDrive 500XP HD Bytesync (BlueSCSI + 8MB RAM von RetroNynjah) Sromvers. v. Amiga
- SupraTurbo28 oder wahlweise 020 Matze TK nach Bedarf
- RGB2HDMI (Pi Zero)
- IDE68K + GottaGo 8MB (zwei CF Karten im Dubble Adapter inckl. HDD LED)
- interne Floppy original
- externes Gotek
- externes KCS Dual High Density Drive (Doppelfloppy); insgesamt 4 Diskettenlauferke online
- KCS-Power-PC Erweiterungskarte (+512KB Chipram)
- Schalterloser Bootswitch
- 4 Fach KickROM
- Schalterloser Joy/Mouse Scwitch
- Laser Tankmouse
Ein zweites RPT-60B versorgt einen weiteren Amiga 500 mit folgender Ausstattung:
- Pistorm mit internem 5V PC Fan und HDMI RTG, WLAN
- MegiChip 2MB ChipRAM
- RGB2HDMI (Pi Zero)
- Gotek extern
- interne Floppy original
- Schalterloser Bootswitch
- Laser Tankmouse
Alles ohne Probleme mit diesem Netzteil seit einigen Jahren. Ich würde sowas definitiv nicht empfehlen wenn ich damit schlechte Erfahrungen gemacht hätte. Was sollte daran nicht vernünftig sein? Verstehe ich nicht? Und ich habe noch nirgends etwas negatives über diese NT am Amiga gelesen. Jeder kann doch einfach seine Erfahrungen mitteilen und gut ist. Niemand muss hier Missioniert werden denke ich. Das bring nämlich nichts. Die Entscheidung fällt der TE am Ende selbst. Es sind definitiv keine Schrottnetzteile! Diese Aussage ist schlicht falsch und ungerechtfertigt abwertend. Punkt!
Na ich werde sehen, wie das Netzteil dann läuft.
Der 1200er hat nen Gotek, CF Karte und eine ACA1233N-26
Wenn es dann zu wenig Saft im Schuh hat, kann ich es immer noch für den 600er nehmen oder nen A500.
Das ist nicht viel und wird definitiv laufen!
Mach doch mal ein paar Messungen wenn Du schon so viele Netzteile hast
Mach doch mal ein paar Messungen wenn Du schon so viele Netzteile hast
Ich mache keine Messungen. Wozu? Das es Leistungsverluste durch Kabellängen ect. gibt weiß ich auch. Das ist für mich nicht der Punkt. Der Punkt für mich ist ganz schlicht, dass es (für meinen Anwendungsfall) excellent funktioniert und das auch bei vielen An- bzw. Einbauten. Mehr trage ich zu der Sache auch nicht bei. Nur meine Erfahrungen. Wer unbedingt Messen möchte soll das tun und dann entscheiden. Sicher sind dem ganzen auch Grenzen gesetzt. Aber die muss man dann auch erstmal auslasten! Versuch macht Klug! Für mich passt es. Der Rest ist aus meiner Sicht Erbsenzählerei. Eure HighTech NT`s macht doch auch niemand madig. Remote Sense ist in einem Entwicklungslabor oder in der Medizintechnik sicherlich extrem nützlich.
Mach doch mal ein paar Messungen wenn Du schon so viele Netzteile hast
Ich mache keine Messungen. Wozu? Das es Leistungsverluste durch Kabellängen ect. gibt weiß ich auch. Das ist für mich nicht der Punkt. Der Punkt für mich ist ganz schlicht, dass es (für meinen Anwendungsfall) excellent funktioniert und das auch bei vielen An- bzw. Einbauten. Mehr trage ich zu der Sache auch nicht bei. Nur meine Erfahrungen. Wer unbedingt Messen möchte soll das tun und dann entscheiden. Sicher sind dem ganzen auch Grenzen gesetzt. Aber die muss man dann auch erstmal auslasten! Versuch macht Klug! Für mich passt es. Der Rest ist aus meiner Sicht Erbsenzählerei. Eure HighTech NT`s macht doch auch niemand madig. Remote Sense ist in einem Entwicklungslabor oder in der Medizintechnik sicherlich extrem nützlich.
Um etwas messen zu können muss man erst die Katze im Sack kaufen.
Nix HighTech. Die schnöden Original Netzteile hatten schon eine Sense Leitung.
Micha
Um etwas messen zu können muss man erst die Katze im Sack kaufen.
Richtig! Meine Setups zusammen zu stellen hat auch einige Katzen im Sack gebraucht. So ist das eben im Leben. Try & Error. Meine Erfahrungen mit dem Meanwell RPT-60B sind eben positiv. Ist Fakt! Was soll ich machen? Ein Garlic fehlt mir übrigens noch. ![]()
Nix HighTech. Die schnöden Original Netzteile hatten schon eine Sense Leitung.
Weiß ich doch. Die waren eben auch schon "HighTech"! ![]()
Wäre allein schon Interessant zu wissen ob die Teile auf 5V oder 5,2V eingestellt sind
Wäre allein schon Interessant zu wissen ob die Teile auf 5V oder 5,2V eingestellt sind
Du meinst im Idle also ohne Last?
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