Frage mal im Marktplatz ob jemand eine Platine für den 8 Fach Kernalswitcher
Über Restoretaste von BWACK übrig hat.
Habe ich in meinen C64 verbaut.
Kein Schalter am Gehäuse ![]()
Es gibt 36 Antworten in diesem Thema, welches 2.175 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (
Frage mal im Marktplatz ob jemand eine Platine für den 8 Fach Kernalswitcher
Über Restoretaste von BWACK übrig hat.
Habe ich in meinen C64 verbaut.
Kein Schalter am Gehäuse ![]()
Hatte nicht Bobbel sowas in seinem Shop? Einfach mal anschreiben.
Oder die hier:
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Ist switchless ud arbeitet mit jedem EpromAdapter bis 8-Fach zusammen ![]()
Oder dieser ![]()
Die laufen bestens ![]()
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Alles anzeigenHmm aber wie bastle ich mir dann zB für den C64 oder Amiga 500 einen Mehrfachumschalter zum ROM switchen?
der weg ist immer gleich, egal für welches gerät.
so habe ich es schon so beim commodore PET und allen nachfolgegeräten und allen anderen geräten gemacht.
gehen wir mal von einem c64 aus.
und wir nehmen das kernal rom,
welches 64kbit = 8Kbyte groß ist.
so hat man 13 adressleitungen von A0 bis A12 (für 1, 2, 4 ,8, 16, 32, 64, 128 ,256, 512, 1024, 2048, 4096)
nun gibt es verschiedene möglichkeiten.
1. wenn man zwei der 64Kbit = 8kbyte = 27x64 eproms nehmen würde.
muss man den eprom /OE pin an einen pullup widerstand legen und den gegen masse zwischen den eproms umschalten. das /CS signal, welches von dem board kommt, geht an die /CS signal, der eproms.
möchte man z.b. eine 8fach umschaltung haben, dann benötigte man damals 8x 27x64 eproms, 8x pullup widerstände (2,2K bis 10 kohm), an jedem /OE pin und eine 8 fach stufenschalter.
so machte man es damals, da es größere eproms noch nicht gab oder die viel teurer waren als zwei kleinere eproms.
2. inzwischen gibt es sehr große speicher bausteine = eproms, eeproms, flashs, nvrams (sram mit bastterie).
um eine 8 fach kernal umschalter mit nur einem speicher baustein zu bauen, benötigt man mindestens 8x 8KB = 8x 64kbit, also einen 512 kbit typ = 27x512. oder 28x512, 29x512, 39x512 usw.
(oder aber größer.)
die haben dann noch zusätzliche adressleitungen um den speicherbereich auch adressieren zu können.
512 kbit hat A0 bis A15.
die A0 bis A12 kommen ja vom c64 board, der dekodierte = benutzte 8kb bereich.
A13, A14 und A15 legen wir über einen pullup widerstand auf +5V.
so machen es viele, ich aber oft nicht. weil ich die auf GND lege, dazu sagt man dann pulldown
an A13, A14 und A15 kommen dann drei jumper oder dip-schalter oder ein bcd-schalter.
so hat man dann 8 möglichkeiten (0 bis 7) um das passende kernal (rom) auszuwählen.
ich baute oft auch noch eine 7-segment anzeige mit dazu.
wenn du noch größere eproms benutzt, als benötigt und pullups,
dann musst du deinen 64 kbyte bereich ganz oben hin speichern und der untere, der unbenutzte bereich, bleibt frei oder man kopiert den kleineren inhalt, bis das eprom voll belegt ist. bringt aber nichts.
wenn man pulldown widerstände benutzt, dann kopiert man, den inhalt, ab der erste adresse, rein.
und man muss sich um nichts kümmern. der rest dahinter bleibt leer und später kann man es einfach erweitern und ohne das eprom löschen zu müssen, nachprogrammieren.
es hört sich, für einen anfänger kompliziert an, so zeichen ich etwas und presentiere es hier später.
viel spass beim basteln.
gruß
helmut
edit........
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Wer es etwas spielerischer möchte kann ja sowas dazu bauen:
Die Umschaltung erfolgt dann per Webbrowser oder Encoder mit einer optionalen Anzeige auf einem kleinen OLED das witzige daran ist es der Drehencoder ist teurer als der Wifi-Microcontroller oder das OLED Display.
Wer Vorsicht ist kann kann das doppelseitige Klebeband hinter dem OLED lösen und das Displaykabel durch einen Lüftungsschlitz fummeln, ich würde dann aber ein etwas größeres empfehlen wo der Anschluss 90° gedreht ist.
Für einen 4-fach Kernal-Umschalter kann man auch einfach einen Draht zu jede F-Taste + Restore an den Tastaturstecker legen drückt man dann Restore und eine der F-Tasten gleichzeitig wird das Entsprechende Kernal ausgewählt un der C64 reseted.
Das ganze dürfte einiges billiger sein als eine Platine fertigen zu lassen und ein 7-Segmente Anzeige von Reichelt zu bestellen und Porto zu bezahlen.
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Ui das klingt ja sexy. ![]()
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Klingt toll und wo kriegt man die günstig her?
Alles anzeigenAlles anzeigenHmm aber wie bastle ich mir dann zB für den C64 oder Amiga 500 einen Mehrfachumschalter zum ROM switchen?
der weg ist immer gleich, egal für welches gerät.
so habe ich es schon so beim commodore PET und allen nachfolgegeräten und allen anderen geräten gemacht.
gehen wir mal von einem c64 aus.
und wir nehmen das kernal rom,
welches 64kbit = 8Kbyte groß ist.
so hat man 13 adressleitungen von A0 bis A12 (für 1, 2, 4 ,8, 16, 32, 64, 128 ,256, 512, 1024, 2048, 4096)
nun gibt es verschiedene möglichkeiten.
1. wenn man zwei der 64Kbit = 8kbyte = 27x64 eproms nehmen würde.
muss man den eprom /OE pin an einen pullup widerstand legen und den gegen masse zwischen den eproms umschalten. das /CS signal, welches von dem board kommt, geht an die /CS signal, der eproms.
möchte man z.b. eine 8fach umschaltung haben, dann benötigte man damals 8x 27x64 eproms, 8x pullup widerstände (2,2K bis 10 kohm), an jedem /OE pin und eine 8 fach stufenschalter.
so machte man es damals, da es größere eproms noch nicht gab oder die viel teurer waren als zwei kleinere eproms.
2. inzwischen gibt es sehr große speicher bausteine = eproms, eeproms, flashs, nvrams (sram mit bastterie).
um eine 8 fach kernal umschalter mit nur einem speicher baustein zu bauen, benötigt man mindestens 8x 8KB = 8x 64kbit, also einen 512 kbit typ = 27x512. oder 28x512, 29x512, 39x512 usw.
(oder aber größer.)
die haben dann noch zusätzliche adressleitungen um den speicherbereich auch adressieren zu können.
512 kbit hat A0 bis A15.
die A0 bis A12 kommen ja vom c64 board, der dekodierte = benutzte 8kb bereich.
A13, A14 und A15 legen wir über einen pullup widerstand auf +5V.
so machen es viele, ich aber oft nicht. weil ich die auf GND lege, dazu sagt man dann pulldown
an A13, A14 und A15 kommen dann drei jumper oder dip-schalter oder ein bcd-schalter.
so hat man dann 8 möglichkeiten (0 bis 7) um das passende kernal (rom) auszuwählen.
ich baute oft auch noch eine 7-segment anzeige mit dazu.
wenn du noch größere eproms benutzt, als benötigt und pullups,
dann musst du deinen 64 kbyte bereich ganz oben hin speichern und der untere, der unbenutzte bereich, bleibt frei oder man kopiert den kleineren inhalt, bis das eprom voll belegt ist. bringt aber nichts.
wenn man pulldown widerstände benutzt, dann kopiert man, den inhalt, ab der erste adresse, rein.
und man muss sich um nichts kümmern. der rest dahinter bleibt leer und später kann man es einfach erweitern und ohne das eprom löschen zu müssen, nachprogrammieren.
es hört sich, für einen anfänger kompliziert an, so zeichen ich etwas und presentiere es hier später.
viel spass beim basteln.
gruß
helmut
edit........
Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.Wer es etwas spielerischer möchte kann ja sowas dazu bauen:
Die Umschaltung erfolgt dann per Webbrowser oder Encoder mit einer optionalen Anzeige auf einem kleinen OLED das witzige daran ist es der Drehencoder ist teurer als der Wifi-Microcontroller oder das OLED Display.
Wer Vorsicht ist kann kann das doppelseitige Klebeband hinter dem OLED lösen und das Displaykabel durch einen Lüftungsschlitz fummeln, ich würde dann aber ein etwas größeres empfehlen wo der Anschluss 90° gedreht ist.
Für einen 4-fach Kernal-Umschalter kann man auch einfach einen Draht zu jede F-Taste + Restore an den Tastaturstecker legen drückt man dann Restore und eine der F-Tasten gleichzeitig wird das Entsprechende Kernal ausgewählt un der C64 reseted.
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Hmm und damit kann ich alles bauen? Brauche also einfach nur noch den IC? Wie bau ich das dann zusammen?
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Die Teile wären eine Erweiterung zu dieser Schaltung:
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Und ersetzt die Schalter.
Diese ESP8266 kann man wie einen Arduino mit der Arduino IDE programmieren.
Klar muss man das Programm dazu schreiben ist aber dank der Bibliotheken nicht viel aufwendiger als etwas entsprechendes mit dem C64 BASIC zu schreiben.
Also mit einer Art Print Befehl den entsprechenden Text der auf dem Display erscheinen soll ausgeben, die Abfrage des Drehencoders oder der F-Tasten funktioniert fast wie die Abfrage eines Joysticks.
Das Ansteuern der Schalter ist fast das gleiche wie einen Bitmuster auf dem Userport auszugeben.
Eine Webseite zur Steuerung zu erstellen die man mit den Smartphone bedienen kann ist dank der Beispiele auch nicht sehr schwer.
Kein Problem.
ok, eprom pla. so habe ich es damals auch gemacht, aber nur zum testen.
da ich ja die original PLAs 82s100 und den passenden brenner hatte.
und damals kostete ein 27512 eprom viel mehr, als die 82s100 pla.
was ich meinte ist, das man 7 der pla ausgänge binär bcd dekodiert ausgibt.
die dann an die A, B, C eingänge eines 74138 gehen.
GR/W geht direkt, wie gehabt zum c64 board.
so benötigt man nur noch 4 ausgänge.
so kann man nun ein GAL nehmen. welches nur 24 pins hat.
also nur 22 pins für eingänge und ausgänge.
eine original pla, hat 28 pins. somit 16 eingänge und 8 ausgänge,
somit benötigt man mindestens schon 24 pins, plus gnd und +5V,
also 26 pins. so kann man kein 24 pin gal benutzen, da zwei leitungen fehlen.
mit meinem 74138 trick, kann man aber doch einen 24 pin gal benutzen.
da 16 eingänge und 4 ausgänge = 20 pins nur benötigt werden.
so hat man sogar nun noch zwei pins sogar frei.
so muss man, mit meinem trick auch nicht zwei GALs benutzen,
sondern nur noch ein GAL und einen 74138. was ja günstiger ist
und nicht mehr platz benötigt, wie eine original pla.
die zwei freien pins, und den einen freien 74138 ausgang,
könnte man noch für fehlersuche z.b. benutzen.
würde man sogar zwei 74138 nehmen, dann hätte man noch mehr ausgangs signale.
und die beiden GAL pins als zusätzliche eingänge dann benutzen können.
wenn man es ins GAL dann auch packen kann.
Das hier kennt du aber schon ?
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bekomme ich leider nicht geladen.
lg
helmut
Die Teile wären eine Erweiterung zu dieser Schaltung:
wobei man dann keine pullup oder pulldown mehr benötigt.
in meiner zeichnung setzt man entweder den pullup oder den pulldown jumper.
ich habe es so gezeichnet, das man beides benutzen kann, somit wäre der adapter universeller.
Die Teile wären eine Erweiterung zu dieser Schaltung:
wobei man dann keine pullup oder pulldown mehr benötigt.
in meiner zeichnung setzt man entweder den pullup oder den pulldown jumper.
ich habe es so gezeichnet, das man beides benutzen kann, somit wäre der adapter universeller.
Wenn der C64 offen ist wäre es lustig, wenn das winzige Display auf dem ROM Chip als Etikett aufgeklebt ist.
schau mal:
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Das Thema eigene ROMs bauen lager ich gleich mal aus...
oder sowas nehmen, ist auch eine gute Anleitung mit dabei:
Ich würde einfach mal ADAC fragen …
Oder dieser
Die laufen bestens
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Eine PCB hätte ich noch da (unbestückt)
bekomme ich leider nicht geladen.
hier.....
hier.....
danke ![]()