Die Platine kann man auch in Weiß herstellen, wenn es dann besser ist für dich.
ich hatte mal ein weißes spiel-modul bekommen,
da konnte man kaum die leiterbahnen sehen. die fand ich am schlimmsten.
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Die Platine kann man auch in Weiß herstellen, wenn es dann besser ist für dich.
ich hatte mal ein weißes spiel-modul bekommen,
da konnte man kaum die leiterbahnen sehen. die fand ich am schlimmsten.
Mit den ganzen 1N4001 im Eingang und ihren Kapazitäten ist sogar das schon sportlich
. Aber die kann man ja ggf. weglassen.
?
meinst du die schutzschaltung mit den 1n4148?
an den eingängen, damit eine überspannung, direkt über die dioden, in die versorgungsspannung abgeleitet wird.
die commodore später sogar, auf ihren boards mühsam, nach bestückt hat.
und ab dann auf allen nachfolgenden geräte mit berücksichtigt hat.
diese schutzschaltung möchtest du weg lassen?
ich habe bereits darüber hier geschrieben, es erwähnt.
das eine 1N4148 nicht so optimal als schutz ist, weil die ic internen dioden schon bei 0,3V schalten.
so wollte ich später, wenn es um die bestückung und um die bauteile geht schottky dioden da empfehlen.
gruß
helmut
Ich hab doch extra das Stichwort "Kapazität" erwähnt.
Speziell die an diversen Stellen hier im Thread erwähnten 1N4001 haben rund 15pF Kapazität (die 1N4148 nur 3pF). Für wirklich höhere Frequenzen ist das nicht so optimal. Bei 1MHz spielt's natürlich eher keine Rolle.
Commodore hat die Dioden in den C64 eingebaut, weil die MOS-Chips keinen eingebauten ESD-Schutz haben. Bei den HCTs sind Clamping-Dioden integriert. Ob die was taugen, keine Ahnung.
Eigentlich sind TVS-Dioden für sowas gedacht.
Wie dem auch sei, ist alles Nebenschauplatz. Bin gespannt auf die ersten Reparaturanleitungen. ![]()
Sollte etwas wirklich wichtiges in dem Board fehlen dann werde ich es in das Board einfügen bevor ich es fertigen lasse.
es ist nicht wirklich wichtig,
wie leider auch meine anderen wünsche, empfehlungen und sehr viele erklärungen dann dazu, nicht so wichtig sind, wie ich es aber sehe.
ich würde die 74hct00 beschriftung um 180 grad drehen.
bitte es nicht so dumm und blöd machen, wie es apple an ihrem APPLE computer -1 machten.
hoffentlich machte es apple nicht auch noch später in ihren anderen geräten.
gruß
helmut
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wen es interessiert, kann es hier rechtsbündig lesen:
es könnte leute geben, die sich an der beschriftung der platine und der beschriftung auf dem ic orientieren und nicht an der markierung, und würden den falsch herum einstecken.
schaut euch mal ein altes video an. leider ist es in englisch. ich habe es vor ca. 10 jahren gesehen.
da testet einer, so wie ich verstanden habe, für den käufer, ein ganz teuer gekauftes original apple-1 board.
man sieht am anfang seines videos, weil das board einen wackelkontakt hat, und er es an dem 6502 und dem 6820 vermutet. wie er zuerst den schönen keramik mos 6502 da entfernt.
weil man bei den MOS keramik ics sehr genau hinsehen muss, wo der pin1 punkt ist, hat er sich beim wiedereinsetzen, nach der beschriftung, auf dem board gerichtet. die aber falsch herum ist.
und ganz schlim, links daneben steckt ein AMI 6820.
die firma AMI war der einzigste hersteller der seine ics auf dem kopf beschriftete.
so sind alle AMI kunden mit der zeit abgesprungen, auch hp und z.b. andere taschenrechner hersteller.
weil die nur probleme hatten, da die leute sich nach der ic beschriftung gerichtet haben.
so hat der dummkopf nun den schönen und seltenen keramik 6502 falsch herum da eingesetz.
dann sieht man einen video schnitt und plötzlich steckt darin, richtig herum, eine plastik 6502 cpu.
dann macht er sich an den AMI 6820 ran und entnimmt den und setzt da einen anderen rein.
der dummkopf orientiert sich wohl immer nur nach der falschen platine und der falschen AMI beschriftung.
man kann nun sehen, das er da einen anderen 6820 hinein steckt. der AMI hat eine extrem große kerbe, das haben die wohl irgendwann gemacht, nachdem so viele kunden ihre ics falsch eingesetzt haben.
so steckt er nun auch noch den 6820 falsch herum rein.
dann sieht man wieder einen videoschnitt und nun steckt wieder ein anderer 6820, diesmal aber richtig herum in dem apple-1.
zum schluss sieht man auch noch den defekten mos 6502, den ami und noch einen, neben der platine liegen. ich vermute mal, er erzählt, das die wohl kaputt sind und er verschweigt, das er die durch falsches einsetzen aber erstört hat. man sieht zum schluss auch den käufer neben ihn am strahlen, der garnicht mitbekommen hatte, das der dummkopf, ihm den seltenen 6502 zerstört hatte.
ich würde mich schämen so etwas einem anzutun. da wäre ich übervorsichtig.
und was hat der sich dabei gedacht, das video zu veröfentlichen, wo leute, die sich auskennen, sehen können, das er da misst gebaut hat?
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die AMI ICs wollten geräte hersteller nicht mehr einsetzen.
so haben die kunden die vorhandenen, nicht mehr verarbeitet und spottbillig unter ihrem AMI einkaufspreis, mit hohen verlusten, abgestoßen.
so bekam dann AMI probleme und konnte ihre produzierten IC auch nicht mehr an den man bringen.
noch jahrzehnte später, in den 90er, bekam ich die unverkäuflichen AMI ICs spottbilig angeboten.
ich wollte die AMI 6820 als 6520 ersatz, nicht benutzen. das wollte ich keinem meiner kunden antun.
da es noch in den 90er, hundertausende von den AMI 6820, aus den 70er gab, die keiner haben wollte, wird es die noch bei einem distributor wohl geben.
nun würde ich, wenn ich einen sehen, den kaufen um zu zeigen, wie AMI und APPLE damals dumm waren, ihre bauteile und platinen nicht richtig zu beschriften.
so finde ich es doch sehr wichtig den 74hct00 richtig herum zu beschriften ![]()
und ich hoffe, der der sich die mühe gemacht hat und mein bla bla hier gelesen hat, wir sich an meinen laberthread erinnern und auf die richtige beschriftung achten. ![]()
Ich hab doch extra das Stichwort "Kapazität" erwähnt.
Speziell die an diversen Stellen hier im Thread erwähnten 1N4001 haben rund 15pF Kapazität (die 1N4148 nur 3pF). Für wirklich höhere Frequenzen ist das nicht so optimal. Bei 1MHz spielt's natürlich eher keine Rolle.
ja, ich habe aber eigentlich im schaltplan die 1N4148, damals sogar lieber die 1n914 oder 1n4448, erwähnt.
die eine 1n400x nur als verpolschutz.
auf seinen platinen bildern sind plastik dioden zu sehen, das kann man mit den 1n4001 verwechseln. das macht aber wohl das 3D layoutprogramm selbst falsch.
wenn es dann um die bauteile bestückung geht, werde ich noch genauer auf die bauteile eingehen.
sonst wird es hier noch unübersichtlicher und schlimmer.
Commodore hat die Dioden in den C64 eingebaut, weil die MOS-Chips keinen eingebauten ESD-Schutz haben. Bei den HCTs sind Clamping-Dioden integriert. Ob die was taugen, keine Ahnung.
ja.
bei den TTL CMOS Typen darf man die interne diode nur bis maximal 20mA oder noch weniger belasten.
deswegen habe ich den nicht so optimalen serien widerstand da aber vorgesehen, um den strom, bei einer überspannung zu begrenzen. falls einer einen eingang auf 12v klemmt, nichts hops geht.
und noch die 1n4148 (eigentlich schottky dioden) als sicherheit mit dazu gepackt.
wenn mal es stören würde, besonders der schutz widerstand in serie, dann kann man den, mit einem kabel und einem clip überbrücken. deswegen sollen am eingang auch mehrere stifte vorhanden sein und nicht nur die schraubklemme.
Wie dem auch sei, ist alles Nebenschauplatz. Bin gespannt auf die ersten Reparaturanleitungen.
ich würde mich sehr freuen, wenn du 1570, mit bei den testern, dabei wärst ![]()
ich bin mir sicher, schon nach einem tag, würdest du auch alleine klar kommen und anderen helfen können.
einen schönen tag wünsche ich dir und ich versuche zu schlafen.
gruß
helmut
ie man dann minimilasieren könnte, wenn einer es erstmal nur mit ca. 5 euro an bauteilen versuchen möchte und nicht mit 10 euro.
es ging aber nicht um die 5 euro mehr.
Du denkst da noch zu sehr als Geschäftsmann, der das verkaufen und Gewinn machen muss(te).
Das hier ist Retro-Hobby. Ob das Ding jetzt 5 oder 25 Euro kostet....![]()
Das ist doch Blödsinn was du da schreibst. Die Eingänge beim C-64 sind hochohmig und damit unempfindlich gegen Störungen. Kann man aber auch im Datenblatt nachlesen.
Hier in der Schaltung sollte man die Stiftleisten wenn sie eingebaut würden, mit einem hohen Widerstand gegen Masse legen um Störungen zu vermeiden.
Aber ich verstehe immer noch nicht was du mit den Stiftleisten willst. An dem Eingang kommt ein Signal drauf vom C-64. Willst du da dann testweise einen Widerstand
oder was anderes dran machen ? Willst du die Bauteile dann an den Stift löten oder wie soll das gehen ?
Das ist doch Blödsinn was du da schreibst. Die Eingänge beim C-64 sind hochohmig und damit unempfindlich gegen Störungen. Kann man aber auch im Datenblatt nachlesen.
Hier in der Schaltung sollte man die Stiftleisten wenn sie eingebaut würden, mit einem hohen Widerstand gegen Masse legen um Störungen zu vermeiden.
Aber ich verstehe immer noch nicht was du mit den Stiftleisten willst. An dem Eingang kommt ein Signal drauf vom C-64. Willst du da dann testweise einen Widerstand
oder was anderes dran machen ? Willst du die Bauteile dann an den Stift löten oder wie soll das gehen ?
Ihr solltet vielleicht mal telefonieren und direkt miteinander sprechen. Das wäre einfacher, als die Textflut zu verdauen die zwischen euren Beiträgen liegt.
Ich brauche nicht zu telefonieren. Man kann das auch alles so regeln. Ich könnte auch sagen es wird nun so gemacht wie ich es gezeichnet habe und Schluss der Diskussion.
Aber das will ich ja gar nicht. Es ist ja fast fertig das Board. Es gibt halt noch eine kleine Diskussion um die Stiftleisten. Alles andere ist ja so angenommen wie
es jetzt ist.
Das wird schon werden. Wie gesagt nächste Woche soll bestellt werden und bis dahin sind Änderungen noch möglich.
Hochfrequenztechnisch ist die Stiftleiste tatsächlich eine sogenannte Stub-Leitung, die Einfluss auf die Impedanz und das Reflektionsverhalten der Leitung bei Zweitorbetrachtung hat, allerdings nicht bei den Frequenzen, die in einem C64 üblicherweise auftreten. Kritisch wird das erst, wenn die Leitungslänge in den Bereich der Wellenlänge kommt, bei 1 MHz wären das dann ca. 300m. Ein Pullup oder Pulldown ist nicht notwendig, da es sich bei den LEDs um Ausgänge handelt, die zudem noch durch den Widerstand/LED-Abschluss ausreichend abgeschlossen sind.
Es geht um die Eingänge. Da ist die Frage ob noch Stiftleisten zusätzlich zu den Schraubbuchsen gemacht werden sollen.
Ah, ok. Dachte es geht noch um die Ausgänge zu den LEDs.
Die Eingänge würde ich durch einen im Vergleich zu typischen Pullups hohen Widerstand (z.B.100k) auf einen definierten Pegel (vorzugsweise H) legen, der den Zähler bzw. das Flipflop nicht triggert und mit üblichen Pullups nicht kollidiert. Dann sollte auch der zusätzliche Pin keine Probleme machen.
sag mal, was ist mit dir los, bist du einer derer, mit denen ich schon, in den letzten jahren zu tun hatte?
die sich bei mir einschleimten um ihr wissen aufzustocken,
die dann irgendwann versuchen, meine sachen mies zu machen,
indem sie anfangen meine sachen zu zerreden, weil sie es nicht besser lösen können.
es aber dann als ihre idee verkaufen wollen?
du hast dich hier, vor einer woche, erst im forum64 angemeldet und beschäftigst dich mit meiner sache.
ich hoffe, das ich das nur falsch interpretiere und du nicht soch ein gauner bist, wie der dirk w., der @no_paritty, der es genau so machte, einen teil, der ncht gelöscht wurde, kann man hier noch, im forum nachlesen. der mir seine hilfe angeboten hatte, ich ihm nach stundenlange hilfe, bei seine projekten geholfen habe, mit hunderten emails und meinen schaltungen und ideen.
der dann doch nicht für mich machte, sondern anfing, meine ideen mieß zu machen, zu behaupten, meine entwicklungen haben nicht funktionieren können, er habe sie neu entwickeln müssen um dann seine als meine verkaufen zu können. der dann aber meine sachen 1:1 ohne irgendwelche verbesserungen oder neu entwicklungen nachbaute.
ob man nun stifte einfügt oder nicht, wo doch soviel platz vorhanden ist, warum soviel drum herum schreiben? warum mit blöden argumenten, die vorne und hinten nicht stimmen?
so hoffe ich, das ich das nur falsch sehe.
Das ist doch Blödsinn was du da schreibst. Die Eingänge beim C-64 sind hochohmig und damit unempfindlich gegen Störungen. Kann man aber auch im Datenblatt nachlesen.
was steckt hinter deinem verhalten, was soll ich noch weiter dazu schreiben?
Hier in der Schaltung sollte man die Stiftleisten wenn sie eingebaut würden, mit einem hohen Widerstand gegen Masse legen um Störungen zu vermeiden.
was steckt hinter deinem verhalten, was soll ich noch weiter dazu schreiben?
Aber ich verstehe immer noch nicht was du mit den Stiftleisten willst. An dem Eingang kommt ein Signal drauf vom C-64. Willst du da dann testweise einen Widerstand
was steckt hinter deinem verhalten, was soll ich noch weiter dazu schreiben?
oder was anderes dran machen ? Willst du die Bauteile dann an den Stift löten oder wie soll das gehen ?
was steckt hinter deinem verhalten, was soll ich noch weiter dazu schreiben?
Ihr solltet vielleicht mal telefonieren und direkt miteinander sprechen. Das wäre einfacher, als die Textflut zu verdauen die zwischen euren Beiträgen liegt.
das wäre ein normaler ablauf.
ich müsste mich nicht immer wiederholen.
ich könnte sofort solche kleinigkeiten am telefon klären.
Es geht um die Eingänge. Da ist die Frage ob noch Stiftleisten zusätzlich zu den Schraubbuchsen gemacht werden sollen.
meine zeichnung sagt doch wohl alles?
einfacher geht es wohl nicht?
platz ist soviel da für beides?
du möchtest aber nur deine schraubklemmen haben und wehrst dich wehement mit blöden argumenten.
Ich brauche nicht zu telefonieren. Man kann das auch alles so regeln. Ich könnte auch sagen es wird nun so gemacht wie ich es gezeichnet habe und Schluss der Diskussion.
du erwähnst immer wieder, man solle dir vorschläge für verbesserungen machen.
nach dem du, vor einer halben woche, deinen stand erreichst hast, wehrst du dich, und möchtest doch keine diskusionen.
da muss ich erst viel schreiben und dir erklären, wiso und warum manches besser wäre, damit du es doch machst.
ein normaler mensch, würde telefonieren.
das hat doch einen bestimmten grund?
wer bist du eigentlich, wo wohnst du?
kennen wir uns nicht schon?
Das wird schon werden. Wie gesagt nächste Woche soll bestellt werden und bis dahin sind Änderungen noch möglich.
sag mal, willst du mich hier verarschen?
schreibst wieder von möglichen änderungen?
was soll das?
du kannst dir deine platine an den hut stecken, ich möchte die nicht
und wenn du versuchst meine idee als deine auszugeben, dann lernst du mich kennen.
du bist nicht der aus dem cc forum, wegen den intriegen bin ich nicht mehr im cc forum bin?
mir reicht es hier.
jeder kann hier den ablauf nun nachlesen.
falls ich es falsch einschätze, kann man mich anschreiben und ich komme wieder.
wenn ich überlege, wenn das mit meinen anderen vielen ideen so ablaufen würde, die ich veröffentlichen möchte.
oje oje oje. dann lasse ich es lieber sein.
Jetzt beruhigt euch bitte wieder. Das ist sicherlich ein Missverständnis.
Stören die Stiftleisten?
Haben diese einen negativen Einfluss?
Ich würde sie drin lassen.
Und so wie ich Helmut verstehe , ist der Proxatester so jetzt auch vorerst für "Beta" Final und es könnten bereits Test Platinen bestellt werden.
Ich glaube nicht, das Michaunkedonn Dich abziehen möchte axorp .
Als Zeichen, das es nicht so ist, könnte Michaunkedonn dem Helmut und oder Natas , der ja auch mit entwickelt hat, die Gerber Dateien per PM zukommen lassen.
Irgendwie scheinst du Verfolgungswahn zu haben. Naja jedem das seine. Ich weis nicht was vorher vorgefallen ist und habe auch damit nichts zu tun.
Zurück zur Platine.
Ah, ok. Dachte es geht noch um die Ausgänge zu den LEDs.
Die Eingänge würde ich durch einen im Vergleich zu typischen Pullups hohen Widerstand (z.B.100k) auf einen definierten Pegel (vorzugsweise H) legen, der den Zähler bzw. das Flipflop nicht triggert und mit üblichen Pullups nicht kollidiert. Dann sollte auch der zusätzliche Pin keine Probleme machen.
Wäre es hier nicht besser einen Widerstand von z.B 1 MOhm gegen Masse zu legen um mögliche EMV Störungen zu eliminieren ?
Sollte so eigentlich auch nicht den Eingang stören.