14MHz-Accelerator Modding

Es gibt 41 Antworten in diesem Thema, welches 5.006 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (16. März 2025 um 15:21) ist von manfred.moser.

  • Noch vor dem 14MHz-Accelerator-Mod hatte ich den A500-IDE-Adapter etwas überarbeitet.

    Das Design des A500-IDE-Adapters ist von Matthias Heinrichs von A1K. Das funktioniert auch recht gut, aber eins wollte ich noch etwas optimieren.

    Das Problem: Es passt nur unter die Tastatur, wenn man den originalen 68000 oben drauf steckt.

    Wenn man stattdessen die unmodifizierte 14MHz-Acceleratorkarte verwendet funktioniert das zwar technisch einwandfrei, aber das Konstrukt passt dann nicht mehr unter die Tastatur.

    Man muss zusätzlich einen CPU-Relocator einsetzen, damit es mechanisch passt.

    Zuerst den Relocator in die CPU-Fassung, dann den IDE-Adapter in den 90Grad nach hinten verlegten Sockel und dadrauf dann die 14MHz-Acceleratorkarte.

    Also 3x Steckkontakte hintereinander, was bei meinem A500Plus zwar funktioniert hat, aber schön ist das nicht... und etwas Zweifel an der Zuverlässigkeit habe ich auch.:nixwiss:

    Siehe hierzu auch unter Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Den A500-IDE-Adapter habe ich also mit KiCad nachgezeichnet und beim PCB den Sockel für die CPU/Acceleratorplatine etwa 4cm weiter nach hinten geschoben.

    Damit passt das Konstrukt mit der 14-MHz-Acceleratorkarte unter die Tastatur, so hoffte ich.

    Heute habe ich mal eine der Platinen aufgebaut.

    Leider ist mir auch hier einer der beiden Fehler beim Schaltplanabzeichnen passiert.

    Betrifft die Anbindung des Decoderbausteins 74HCT688. Statt A16-A19 wurden fälschlicherweise A6-A9 verdrahtet.

    Also mussten die 4 Adressleitungen unter dem Chip getrennt und mit Drähten an die richtigen Adressleitung gepatcht werden.

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    Den zweiten Fehler mit den umgedrehten Datenleitungen A8-A15 hatte ich hier zum Glück nicht.:puhh:

    So sieht es aus, wenn eine originale 14MHz-Acceleratorkarte obendrauf ist.

    Von denen habe ich 4 Stück und mit dieser Lösung können auch diese mit dem IDE-Adapter zusammen laufen.

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    Jetzt das ganze in meinen A500Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. (mit zum A500Plus umgebauten Ref8A-Board) eingebaut.

    Doch zuerst musste das Konstrukt aus CPU-Relocator, A500-IDE und 14MHz-Accelerator aus dem letzten Umbau raus.

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    Die neue Lösung sieht deutlich übersichtlicher aus und ich konnte mir so den CPU-Relocator sparen.

    Doch passt jetzt die Tastatur noch drauf?

    Ja das tut sie.:puhh: Es ist noch massig Platz unter der Tastatur.:juhu:

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    Der Test zeigt keine Besonderheiten.

    Der A500Plus startet von CF-Karte und läuft mit 3 MB Speicher. 1MB Chipram auf dem Board, 1MB Chipram im Trapdoor und 1MB Fastram von der 14MHz-Karte bei $C00000.

    Beim A500Plus braucht es also keine alternativer Einbindung des Fastrams bei $600000 und demzufolge auch keinen Treiber.

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    Diese Lösung ist für alle gut, die schon eine 14MHz-Acceleratorkarte haben und diese mit einem IDE-Anschluß ergänzen wollen.

    Dank der neuen längeren A500-IDE-Platine passt das ganze jetzt ohne Verrenkungen unter die Tastatur.

    Den Designfehler habe ich in KiCad inzwischen korrigiert und 5 neue Platinen sind bestellt.

    Elektronikbastler:thumbsup:

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  • Nur mal so als tip, Sysinfo ist maximal ein Schätzeisen da sehr buggy, lieber bustest (gibts im Aminet) verwenden.

  • So kürzlich kam die zweite Charge der Prototyp-Platinen und ich kann jetzt weiter testen.

    Siehe auch unter Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Zuerst habe ich mal ein Muster des PCB "A500-IDE V3.2 44-pin" aufgebaut.

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    Zuerst die SMD-Teile aufgelötet...:loet

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    ... dann die Pinheader und die LED. Schon fertig:D

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    Jetzt eine meiner früher mal gebauten 14-MHz-Acceleratorplatinen in der originalen Rev 2.2 (so wie sie heute noch im Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. stehen) aufgesteckt.

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    Das ganze dann in meinen A500Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. eingebaut.

    Dieser war bisher noch in Oiginalkonfiguration gewesen.

    Ich musste zuerst ein Kickstart mit der gepatchten ROM Version 3.1i (mit IDE-Treiber) einbauen.

    Da es ein Rev.5 - Board war, musste ich den Oops-Hack anwenden. Darüber mache ich glaube ich mal einen gesonderten Beitrag. Das lenkt hier nur ab.

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    Dann den CF-Adapter über ein kurzes 44-poliges Kabel angeschlossen und gebootet...

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    Hurra, läuft ohne weitere Probleme. :juhu:

    Damit ist die PCB in Version 3.2 des A500-IDE fertig und nach Aufbau voll lauffähig.:thumbsup:

    Wofür braucht man diesen IDE-Adapter?

    Der ist speziell für User gedacht, die schon einen 14MHz-Accelerator haben und diesen mit einer IDE-Schnittstelle nachrüsten wollen.

    Im Unterschied zu dem bisherigen A500-IDE von Matthias Heinrichs passt bei diesem verlängerten PCB die Tastatur weiterhin auf das Konstrukt.

    Es gibt also keine mechanischen Hinternisse und das Gehäuse lässt sich schließen.

    Außerdem kann man durch die Verwendung der 44-poligen IDE-Buchse in 2mm-Pinabstand die gut und günstig erhältlichen 44-poligen CF-Adapter und -Kabel verwenden (so wie z.Bsp. im A600)

    Der A500 startet mit dieser Konfiguration mit 1,5 MB RAM.

    512 kB Chipram auf dem Mainboard und 1MB Fastram von der Acceleratorkarte.

    Das Fastram liegt bei $C00000-$CFFFFF und wird automatisch erkannt.

    Die gesteckte 512kB Trapdoorspeichererweiterung wird von dem Fastram überlagert und kann nicht genutzt werden. Bzw. man kann davon nur die RTC-Uhr nutzen.

    1,5 MB Fastram ist natürlich für WHD-Load sehr wenig. Trotzdem konnte ich einige WHD-Load-Spiele starten und erfolgreich spielen.

    Das waren z.Bsp: Pang, R-Type, Turrican, Turrican2, TinyGalaga, Arkanoid

    Nicht funktioniert wegen zu wenig Speicher haben z.Bsp: BattleChess, Pinball Dreams, Prince of Persia, Mortal Kombat, Mortal Kombat 2 und Streetfighter2

    Letztere drei benötigen sowieso min. 1MB Chipram und das ging schon deswegen schief.

    Aber immerhin, man kann mit so einer minimalen Konfiguration gut mit der WB3.1 arbeiten und auch einige WHDLoad-Games spielen.

    Durch die Beschleunigung auf 14MHz und das Fastram läuft der A500 lt. SysInfo damit etwas flotter als ein Original A1200.

    Alles fühlt sich viel flotter und geschmeidiger an als mit dem originalen 68000er mit 7MHz.

    Natürlich lassen sich auf weiterhin Originaldisketten (oder ADFs falls man ein Gotek-Laufwerk hat) starten und auch die werden beschleunigt ausgeführt.

    Elektronikbastler:thumbsup:

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    2 Mal editiert, zuletzt von manfred.moser (16. Februar 2025 um 12:03)

  • jetzt noch den Chipram auf 1MB bringen

    Das geht bei einem A500 Ref5 - Board mit dem dort üblicherweise verbauten 8371-Agnus nicht. Dazu braucht man zumindest eine 8372-FatAgnus oder besser ein Ref6A-Board oder höher.

    und den Fastram auf >=4MB

    nicht mit dieser Acceleratorkarte. Die ist - so wie sie derzeit ist - erst mal auf 1MB Fastram beschränkt.

    Selbst wenn man den andere SRAM-Chips nähme (mit geändertem Footprint auf dem PCB) käme man beim Mapping auf $C00000 maximal auf 2MB Fastram.

    Davon wären aber nur 1,75MB nutzbar weil ab $DC000 die RTC-Uhr liegt.

    Mit dem von meiner Version möglich gemachten Mapping des Fastram auf $60000 könnte man ohne Adresskonflikte tatsächlich 4MB Fastram adressieren.

    Allerdings müsste man den Adressdecoder auf der Karte ebenfalls anpassen.

    Das Nachbarforum beschreibt Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. so eine Karte. Allerdings ist die wieder um einiges aufwändiger und die verwendeten SRAM-Chips sind nicht gut erhältlich und teuer.

    Ich bleibe dabei. Die von mir modifizierte 14MHz-Acceleratorkarte mit IDE-Interface stellt 1MB Fastram zur Verfügung.

    Wenn man durch umjumpern das Fastram bei $60000 einblendet (und den Fastram-Treiber benutzt) kann man eine 2 MB PeteAU-Speichererweiterung mit Garyadapter einbauen und kommt so auf ausreichend Speicher für WHD-Load.

    A500 mit Ref5-Board (8371-Agnus):

    3,25 Mb RAM nutzbar. 512kb Chipram, 1,75MB nutzbares Slowram von der PeteAU bei $C00000-$DBFFF und 1MB Fastram bei $60000-$6FFFFF)

    A500 mit Ref6A-Board (8372 FatAgnus):

    3,5MB RAM nutzbar

    512kb Chipram vom Mainboard, 512kB weiteres Chipram von der PetaAU, 1,5MB Slowram bei $C00000-$D7FFFF von der PeteAU und 1 MB Fastram von der Acceleratorkarte bei $600000-$6FFFFF.

    A500 Plus (oder auf A500 Plus umgebauter Ref8A-Board):

    Dort das standardmäßig eingebaute 1MB Chipram mit einer A500Plus-Speichererweiterung auf 2MB Chipram erweitern. Ergibt 2 MB Chipram.

    Mit dem zusätzlichen 1MB Fastram von der 14MHz-Acceleratorkarte kommt man dann auf 3MB, was für alle WHD-Load-Games ausreichen sollte.

    Hier lässt man das Fastram bei $C00000 und braucht keinen Fastram-Treiber.

    So ein A500 Plus wäre sogar ein Stück kompatibler als einer ohne die 14MHz-Acceleratorkarte, denn es gibt Spiele, die nur laufen wollen, wenn bei $C00000 Speicher vorhanden ist.

    wenn das dann noch ohne gepatchtes Kick läuft

    geht nur mit gepatchtem Kick oder aber mit einer speziellen Startdiskette. Die integrierte A500-IDE Einfachschnittstelle unterstützt das nicht anders.

    Fazit:

    Wer das alles will, was Focko vorgeschlagen hat... sollte eine kommerzielle Turbokarte kaufen. Dort wäre das dann realisiert, aber mit viel mehr Aufwand und entsprechend viel teurer.

    Die 14-MHz Acceleratorkarte ist hingegen einfach nachzubauen und bezahlbar, hat aber die beschriebenen Einschränkungen.

    Die von mir gemachten Modifikationen werten die Karte auf und ermöglichen folgendes:

    - Nutzung von gut erhältlichen und günstigen Speicherchips (z.Bsp HM628512 oder K6X4008) im SOP-32 Gehäuse

    - stellt eine IDE-Schnittstelle für eine HD oder CF-Adapter zur Verfügung. Booten geht aber nur mit Startdiskette oder gepatchtem Kickstart-ROM

    - Fastram wahlweise bei $C00000 (default) oder bei $60000 einblendbar. Bei letzterem bleibt eine Speichererweiterung im Trapdoor nutzbar, man muss aber einen Fastram-Treiber installieren.

    Übrigens... so viel sei schon mal verraten... die neue Version 2.4 der 14MHz-Acceleratorkarte hab ich heute aufgebaut... und sie läuft:juhu:

    Aufbaubericht kommt voraussichtlich morgen. Stay tuned:D

    Elektronikbastler:thumbsup:

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  • Spitzenklasse :thumbsup:

    Ich Trottel habe erst jetzt deinen Thread gefunden, da mir das in einer Signatur bisher nicht aufgefallen war :facepalm:...bin schon ganz gespannt auf deinen Bericht, gerade auch die Kombi mit der PeteAU macht es noch genialer :thumbup:

  • Gestern hab ich mal eine der neuen 14MHz-Accelerator-Platinen in der Rev2.4 aufgebaut:hammer:

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    Wie immer... erst die SMD-Teile aufgelötet:loet

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    Dann die Pinheader für den IDE-Stecker, den CPU-Sockel PLCC68, die runden Pinheader für den 68000-Sockel, den Elko und die LED

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    Der Firstrun stand an und ich war guter Dinge, dass jetzt alles rund laufen sollte.

    Aber leider erhielt ich einen Blackscreen8\| Was war jetzt los? :gruebel

    Erst die Karte nochmal im Sockel nachgedrückt... hat nichts geholfen.

    Dann mal den Oszi rausgeholt und gemessen ob Takt und Reset in Ordnung sind.

    Takt lag an. Reset war kurz Low und ging dann nach High, so wie es sein sollte.

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    Dann mal versucht mit den Jumpern JP1 bis JP3 die Karte ohne Fastram zu starten... ging auch nicht.

    Alle Daten und Adressleitungen auf evt. Kurzschlüsse und/oder Verbindungen untereinander durchgeklingelt... auch kein Fehler gefunden.

    Jetzt mal die CPU aus dem PLCC-Sockel genomen und durch eine gute ersetzt (die von der schwarzen Karte aus Post Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.)... und Hurra... der Amiga startete endlich.:puhh:

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Aha... da wurden mir wieder mal Schrott-CPUs aus Chinesien geliefert:bgdev

    Von 4 gelieferten war eine gut und drei defekt, wie sich durch Try&Error herausstellte. Mal schauen, ob ich die noch reklamieren kann:nixwiss:

    Zum Glück hatte ich nochmal 4 Stück aus einer anderen Lieferung da und die waren alle OK.

    .Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Elektronikbastler:thumbsup:

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  • Mit der heilen CPU startete der A500 sofort von der CF-Karte und SysInfo bestätigte eine excellente Speed.

    Das Fastram lag bei $C00000 und wurde mit ATK getestet. Es traten keine Fehler beim MemoryScan auf.

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    Der A500 verfügte über 1,5MB RAM - wie mit der alten schwarzen Karte aus Post Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.. Nur dass jetzt die IDE-Schnittstelle OnBoard war.

    Einige WHD-Load Games konnten erfolgreich gestartet und gespielt werden, andere wegen Speichermangel nicht.

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    Soweit war alles gut und die Platine hat keine Fehler mehr gezeigt.:juhu:

    Als nächstes hab ich mal versucht das Fastram mit JP5 und JP6 auf $600000 umzujumpern.

    Vorher Fastram bei $C00000: Defaultmäßig sind JP5 auf 1-2 und JP6 ebenfalls auf 1-2. Achtung 1 liegt bei JP5 rechts und bei JP6 links

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    Dann die Defaultverbindungen mit dem Dremel getrennt und anschließend beide Jumper auf 2-3 verbunden (für Fastram bei $60000)

    Ich hoffe, ihr könnt folgen.

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    Jetzt neu gestartet. Zunächst schien das Fastram verschwunden, aber das lag nur daran, dass es bei $600000 keinen Autodetect gibt.

    Also den Fastram-Treiber installiert. Den stelle ich Euch später zur Verfügung, wenn das Projekt freigegeben wird.

    Dazu die Datei "FastExec" nach C: kopiert und in der startup-sequence ganz vorne folgende Zeile ergänzt:
    C:Fastexec noexec reboot addmem 0x600000 0x100000 5 10

    Jetzt nochmal ein Neustart und Tadaaa... das Fastram wird bei $60000 eingebunden. Alle WB3.1-Bestandteile werden ins schnelle RAM der Acceleratorkarte geladen.

    Weil im Trapdoor eine 512kB-Speichererweiterung war, wird diese jetzt zusätzlich bei $C00000 eingebunden und man hat jetzt 2MB nutzbaren Speicher.

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    In der Folge sind drei weitere WHD-Load Games gelaufen, die vorher wegen Speichermangel nicht liefen.

    Nur die beiden MortalKombat-Spiele und Streetfighter2 wollten immer noch nicht laufen. Die meldeten, dass sie min. 1MB Chipram benötigen, was aber nur mit einem Ref6A geht (bzw. mit einer FatAgnus 8372).

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    Fazit: Die Modifikationen sind jetzt wie geplant voll lauffähig.

    * Man kann günstige SRAMs im SOP32-Gehäuse verwenden

    * Die IDE-Schnittstelle funktioniert (benötigt zum Booten aber eine Startdiskette oder ein gepatchtes Kickstart)

    * Das Fastram liegt standardmäßig auf $C00000, wie bisher. Man kann aber auch auf $600000 umjumpern und den FastExec-Treiber installieren.

    Dann kann eine Trapdoor-Speichererweiterung genutzt werden, was vorher nicht ging.

    Bin erst mal zufrieden.:)

    Elektronikbastler:thumbsup:

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  • aus Alifornien? wenn der VK nicht will, den fall Ali direkt melden, hab ich bis jetzt immer mei geld wieder bekommen wenn mak was war

    ZX81 + 16k ,ZX81+38
    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.C64 I, C64 II, C64 I Remake
    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.A500 + ACA+, A600, A1200 + Pistorm, A1200 Remake 1.3, A1200 Remake 1.5, A2000D
    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.Commodore 710

  • Wir sieht das bei der Karte mit Maprom aus, ne Mmu hat der 68000 ja nicht

    Keine Ahnung. Klär mich mal bitte auf was Maprom ist:nixwiss:

    Elektronikbastler:thumbsup:

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  • Keine Ahnung. Klär mich mal bitte auf was Maprom ist :nixwiss:

    Der Amiga fährt die Workbench aus dem ROM aus und das wird durch die 14MHz Karte nicht schneller.

    Normalerweise lädt man das Kickstart ins RAM entweder durch eine Schaltung oder durch eine MMU.

    Micha

  • Der Amiga fährt die Workbench aus dem ROM aus und das wird durch die 14MHz Karte nicht schneller.


    Normalerweise lädt man das Kickstart ins RAM entweder durch eine Schaltung oder durch eine MMU.

    Das Kickstart wird bei dieser Acceleratorkarte nicht ins RAM geladen bzw. nicht dass ich wüsste.

    Schau doch bitte mal den Schaltplan an. Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Die Schaltung besteht aus diskreter Logik mit 74er-Schaltkreisen, die schön in Funktionisblöcke unterteilt ist.

    Ich sehe da die Takterzeugung (bus interface), den Decoder fürs Fastram, eine Schaltung um das Fastram per Longreset auszuschalten und neu das IDE-Interface.

    Wo soll da jetzt auf Hardwareebene das Kickstart ins RAM geladen werden?

    Elektronikbastler:thumbsup:

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  • Na bei dieser Karte dann offensichtlich nicht

    Micha

  • Manfred hat Simple-IDE und Mathesar's 14 Mhz Accellerator genialerweise in einer Karte vereint. Endlich hat das mal jemand gemacht, war längst mehr als überfällig, habe mich immer gefragt warum das noch keiner im A1k gemacht hat :nixwiss:

    Danke Manfred :thumbup: ....passt ohne Relocator oder?

    Ah, bitte im finalen Layout unbedingt die festen Leiterbahn-Verbindungen im Jumperblock entfernen. Ich habe noch nie verstanden, woher diese unsitte kommt. Das war im PeteAU Original-Layout auch so, hatte diesen unfug damals für meine Sammelbestellung gleich wegmodfiziert. So brauchts auch keinen Dremel, sondern nur einfache Jumper :)

  • Diese durchverbundenen Jumperblöcke kommen aus der industriellen Fertigung. Die Jumperbelegung ist für die Massenproduktion vorbelegt, man spart die Bauteile. Trotzdem hat der Benutzer die Möglichkeit, die Konfiguration zu ändern ohne zu suchen und wild zu löten.

    Im Hobbybereich würde ich die Verbindungen auch eher weg lassen, da kommt es auf den einen Jumper bzw. Lötklecks bei der Handbestückung nicht an.

  • Das habe ich mir auch schon überlegt.

    Aber soweit ich weiß sollte das synchron zum Basistakt sein. Da bräuchte man eine Taktverdreifachung, was aber nicht so einfach machbar ist wie eine Verdoppelung.

    Aber wie gesagt, ist nur eine Vermutung von mir. :nixwiss:

    Vielleicht weiß jemand von euch eine Lösung. Die CPU würde es wahrscheinlich schon mitmachen.

    Elektronikbastler:thumbsup:

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  • Naja, die ACA500+ macht das ja. Je nach CPU auch 28 MHz. Meine läuft nur bis 21MHz. Das aber stabil!

    C64C mit 8580, C64 mit 6581 und C64G mit ARMSID,

    C16, VC20, PET3016+32K, 3x1541, 2x1541-II, Pi1541, Philips CM8833-II, 1084S

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