Tagebuch 64 - wer kennt es und kann es knacken :D

Es gibt 58 Antworten in diesem Thema, welches 6.353 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (30. Dezember 2024 um 21:32) ist von Frank Pilhofer.

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    Ich kann diesen Gedanken von x1541 ja auch irgendwo nachvollziehen, deshalb musste ich ja darauf reagieren.

    Der Gedanke liegt ja auch auf der Hand, als Moderator muss ich darauf auch mal hinweisen ...

    Nichtsdestotrotz würde ich mich freuen wenn das vorhaben klappt, und du vielleicht einige "jugendfreie" Auszüge aus dem dekodierten Tagebuch dann hier posten würdest, sozusagen als Lohn für die Mühen hier, und um die allgemeine Neugier zu befriedigen ;)

    Code: Floppy Fehlerkanal abfragen - Ausserdem kann ich bei "drive not ready" den I: und N: Befehl verwenden und notfalls den Kopf manuell zurückschieben. Und Finger weg vom Stepper!
    10 open1,8,15                   : rem 8 ist die Geräteadresse und das kann man bei Bedarf natürlich anpassen
    20 get#1,a$:?a$;:ifst<>64goto20 : rem Das CLOSE 1 am Ende kann man sich sparen, weil beim RUN automatisch ein CLOSE ALL ausgeführt wird.
    RUN
  • Ich kann diesen Gedanken von x1541 ja auch irgendwo nachvollziehen, deshalb musste ich ja darauf reagieren.

    Der Gedanke liegt ja auch auf der Hand, als Moderator muss ich darauf auch mal hinweisen ...

    Nichtsdestotrotz würde ich mich freuen wenn das vorhaben klappt, und du vielleicht einige "jugendfreie" Auszüge aus dem dekodierten Tagebuch dann hier posten würdest, sozusagen als Lohn für die Mühen hier, und um die allgemeine Neugier zu befriedigen ;)

    Selbstverständlich :thumbsup: Ich bin ja selbst gespannt welche gedanklichen Ergüsse ich damals hatte. Sollte es ein Ergebnis geben, werde ich die Highlights hier gerne teilen :D

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  • "... ui, die Sabine aus der Parallelklasse hat mich heute bei der Turnhalle angesprochen 8o...

    ... ich muss weg! <3"

    " Mein neues Codewort für die Diskette lautet: S....."

    "Was heute noch wie ein Märchen klingt,kann morgen Wirklichkeit sein.Hier ist ein Märchen von übermorgen.Es gibt keine Kupferka­bel mehr,es gibt nur noch die Glasfaser und Terminals in jedem Raum.Man siedelt auf fernen Rech­nern.Die Mailboxen sind als Wohnraum erschlossen.Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Computerclubs unser Da­tenverbundsystem.Einer dieser Com­puterclubs ist der CCC.Gigantischer Teil eines winzigen Sicher­heitssystems,das die Erde vor Bedrohungen durch den Gilb schützt.Begleiten wir den CCC und seine Mitglieder bei ihrem Patrouillendienst am Rande der Unkenntlich­keit. CCC'84 nach ORION'64"

  • " Mein neues Codewort für die Diskette lautet: S....."

    Codewort ändern geht leider erst mit der nächsten Disk, aber vielleicht taucht die ja auch noch auf...

    Projekte: micromse

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  • Nachdem es für die Nummer und den Usercode schon eine Lösung gibt (Block überschreiben), habe ich mich auf das Codewort konzentriert.

    Das angehängte BASIC-Programm braucht ziemlich lange (ohne Vice + Warp), findet aber ein funktionierendes Codewort, um die Entschlüsselung vorzunehmen.

    Dazu muss es ausgeführt werden, während die Tagebuchdiskette in Laufwerk 8 liegt.

    Die "@ Adresse"-Zeilen sind der Suchfortschritt, damit zumindest _manchmal_ eine Rückmeldung kommt, dass der Rechner noch was tut.

    Wenn es einen Kandidaten gibt, werden einige Eckdaten zu diesem ausgegeben und eine Zeile " ->1234ABCD". In dem Fall wäre 1234ABCD das entsprechende Passwort (allerdings kleingeschrieben. Hab vergessen, die Schriftumstellung auf Kleinschreibung in das Programm einzubauen)

    Die ausgegebenen Passwörter sind immer 8 Zeichen lang und sollten immer relativ einfach tippbar sein.

    Mit den zwei Bausteinen - Nummer und Usercode mit bekannten Daten überschreiben, und das Tool hier - sollte es möglich sein, dass du dein Tagebuch lesen kannst.

  • Das angehängte BASIC-Programm braucht ziemlich lange

    sehr cool, dass du das auf dem C64 umgesetzt hast! :thumbsup:

    Code: Floppy Fehlerkanal abfragen - Ausserdem kann ich bei "drive not ready" den I: und N: Befehl verwenden und notfalls den Kopf manuell zurückschieben. Und Finger weg vom Stepper!
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    20 get#1,a$:?a$;:ifst<>64goto20 : rem Das CLOSE 1 am Ende kann man sich sparen, weil beim RUN automatisch ein CLOSE ALL ausgeführt wird.
    RUN
  • Die ausgegebenen Passwörter sind immer 8 Zeichen lang und sollten immer relativ einfach tippbar sein.

    Mit den zwei Bausteinen - Nummer und Usercode mit bekannten Daten überschreiben, und das Tool hier - sollte es möglich sein, dass du dein Tagebuch lesen kannst.

    Erstmal herzlichen Dank für deine Arbeit, Wahnsinn, was Du da in so kurzer Zeit geschafft hast

    Ich werde es gleich heute Abend ausprobieren und Rückmeldung geben!

    Eine Frage noch - was wenn das Passwort länger als 8 Zeichen ist (es gehen bis zu 16 Zeichen)?

    Viele Grüße!

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  • Das Tool rekonstruiert nicht dein Passwort (das ist nicht möglich), sondern bildet ein neues Passwort, dass für das Tagebuchprogramm genauso aussieht.

    Vereinfachtes Beispiel: Ein Programm fragt 5 Ziffern ab, addiert sie auf und verwendet diese Summe als Kennwort. Du gibst 34567 an, das Programm macht daraus 25. Ich gebe 55555 an, das Programm macht daraus 25. Aus dem Wissen, dass das Programm "25" haben will, kann ich aber nicht mehr herleiten, ob du 34567 oder 55555 (oder eine andere Kombination, die auf 25 aufsummiert) verwendet hast.

    Konkret hier: Das Tagebuchprogramm wertet die 16 Zeichen des Codeworts in 2 Gruppen zu je 8 Zeichen aus (jeweils das 1., 3., 5.,... und das 2., 4., 6., ... Zeichen bilden eine Gruppe) und bildet daraus jeweils eine Zahl. Mein Tool sucht nun eine Anzahl Zeichen, die vom Tagebuch zu den benötigten Zahlen verrechnet werden. Als ich eine Lösung gesucht habe, die sich vernünftig eintippen lässt, habe ich eine Möglichkeit gefunden, jede mögliche Zahl in genau 4 Zeichen abzubilden, zwei Zahlen ergeben dann ein 8stelliges Passwort. Auf die Weise konnte ich sicherstellen, dass es keine zwei Zahlen gibt, von denen eine mit einem Buchstaben, die andere mit 5 repräsentiert werden muss, was wegen dem abwechselnden Einsatz schwierig einzutippen wäre (0-Bytes gehen in PETSCII nicht so wahnsinnig gut durch die Tastatur)

    Es könnten übrigens mehrere Kandidaten rauskommen, davon wird nur einer passen. Die Suche im BASIC-Tool ist zufrieden, wenn 4 Stellen (von 251) wie erwartet aussehen, womit es schon erstaunlich wenig falsche Treffer gibt, aber sie können vorkommen.

    Im Zweifelsfall musst du die also alle mal durchprobieren, bis du den richtigen hast.

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  • Wenn die Datendiskette das erste Mal neu eingerichtet wird, wird das Codewort darauf nicht gespeichert. :!:

    Interessante Varianten sind:

    Codenummer:

    Usercode:

    Codewort:

    etc. (nichts eingeben ... immer nur die RETURN-Taste drücken)

    Oder:

    8 x CHR$(255) eingeben, was Pi entspricht bzw. den Zeichensatzcode an der Position $FF in diesem Tagebuchprogramm -> liefert u. a. dann F F F F F F F F (siehe T32S0/T33S13)

    Smasher777 ... könntest du bitte mal ein Bild von T32S0/T33S13 von deiner persönlichen Tagebuchdiskette machen und hier posten? Hast du deine Codenummer und Usercode zwischenzeitlich schon herausgefunden? Vielleicht gibt es da noch Hinweise auf dein damaliges Codewort.

  • Es könnten übrigens mehrere Kandidaten rauskommen, davon wird nur einer passen. Die Suche im BASIC-Tool ist zufrieden, wenn 4 Stellen (von 251) wie erwartet aussehen, womit es schon erstaunlich wenig falsche Treffer gibt, aber sie können vorkommen.

    Im Zweifelsfall musst du die also alle mal durchprobieren, bis du den richtigen hast.

    HEUREKA :thumbsup:

    Mit Vice und 200% CPU hat es gerade mal ca. 50 Sekunden gedauert. Es kam nur ein einziges Passwort raus und es funktioniert.

    D A N K E !

    Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich gerade freue. Ich konnte jetzt auf die schnelle nur ein paar Seiten lesen (was eine Zeitreise!), später wenn die Kids im Bett sind werde ich weiterschmökern...8o

    Ich möchte mich nochmals bei ALLEN hier bedanken, die mitgeholfen und mitgefiebert haben - was eine tolle Community!

    Natürlich werde ich einige Auszüge meines damals pubertierenden Ichs posten :D

    Viele Grüße!

    EDIT: Parser : Nein, ich habe Codenummer & Usercode von den Tracks einer neu erstellten Datendisk überschrieben (beide waren dann 0) und ein passendes Codewort mit dem Tool von pgeorgi ermittelt.

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  • und dafür brauchst du ChatGPT ?!

    Arcade: Twinliner, Fashion Vision,
    "Cosmic Guerilla" cocktail table
    Pins: Scared Stiff + Getaway
    C64, C65, C66, Gammel+Mist...

  • Kann die Diskussion zum (wenig) Sinn und (viel) Unsinn von ChatGPT irgendwo anders weitergeführt werden?

    :zzt:

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  • Ich fände es extrem schade, wenn kinzi sich hier abgemeldet hätte. Seine Tipps und Kenntnisse bei der Fehlersuche würde mir sehr fehlen.

  • Ooooder... Frank fragen:

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    Der hat's entwickelt. :wink:

    Hallo zusammen, da habt ihr ja schon einiges an Detektivarbeit reingesteckt und sogar mich gefunden! Das ist ja schon einige Zeit her ... da werden Erinnerungen wach.

    Hundertprozentig kann ich mich auch nicht mehr daran erinnern, was ich da gemacht habe, und den Quelltext habe ich leider auch nicht mehr, aber ein wichtiges Detail kann ich hoffentlich beitragen:

    Wenn ich mich recht erinnere, ist der Kern der Verschlüsselung ein simples XOR mit dem längsten Schlüssel, den ich mir damals vorstellen konnte: das ROM des C64! Aus dem gewählten "Passwort" wird ein Index in das ROM berechhnet, und dann wird jedes Byte des Tagebucheintrags mit dem nächsten Byte des C64-ROM per XOR verknüpft. Die Entschlüsselung ist dann natürlich die gleiche Operation nochmal.

    Ich kann mich jetzt nicht erinnern, ob ich noch zusätzliche Stolpersteine in die Verschlüsselung eingebaut habe, oder ob ich noch das Datum in die Berechnung des initialen Index einbezogen habe. Wahrscheinlich nicht.

    Ein Brute-Force-Angriff muss also lediglich über alle 8k(? -- puh, ist das lange her!) möglichen Anfangs-Indizes iterieren, das XOR machen, und schauen, ob etwas lesbares dabei rauskommt.

    Ich hoffe, dass ich euch damit ein bisschen weiterhelfen konnte. Ihr habt mich jeenfalls sehr stolz gemacht, dass ihr auch nach all den Jahren noch an diese Software erinnert -- und dass meine eigentlich triviale Verschlüsselung doch schon so vielen Angriffen getrotzt hat. Vielen Dank, dass ihr mich gefunden und gefragt habt!

  • Gute Erinnerung, Respekt! Sowohl das XOR über KERNAL (und ja: 8k), als auch, dass das Datum nicht im Schlüssel verbaut wird, stimmt :smile:

    Die erste Zeile scheint nicht editierbar zu sein und gibt einiges an known-plaintext her: Ich habe mich auf das Datum gestürzt (die zwei Punkte und 19/20 des Jahrhunderts), und das macht die Angelegenheit schon erstaunlich treffsicher.

    Wenn ich so drüber nachdenke, wären die relativ vielen Leerzeichen gegen Ende der Zeile fast noch einfacher zu handhaben.

    Vielleicht überarbeite ich das Tool aus Kommentar Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. nochmal. Aber bis dahin schon mal: Danke für ein nettes kleines Rätsel, auch wenn das sicher nicht so gedacht war :wink:

    Projekte: micromse

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  • Wirklich kurios, dass man nach so vielen Jahren hier in diesem Forum zusammenfindet. Als "Bub" habe ich deine Software am Kiosk gekauft und benutzt, 35 Jahre später unterhalten wir uns hier, wie man sie knackt. Verrückt :thumbsup:

    Viele Grüße und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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  • Frank Pilhofer prima, dass Du Dich hier angemeldet hast :thumbup:

    Wieviele Mails hast du bekommen? 8o:D

    "Was heute noch wie ein Märchen klingt,kann morgen Wirklichkeit sein.Hier ist ein Märchen von übermorgen.Es gibt keine Kupferka­bel mehr,es gibt nur noch die Glasfaser und Terminals in jedem Raum.Man siedelt auf fernen Rech­nern.Die Mailboxen sind als Wohnraum erschlossen.Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Computerclubs unser Da­tenverbundsystem.Einer dieser Com­puterclubs ist der CCC.Gigantischer Teil eines winzigen Sicher­heitssystems,das die Erde vor Bedrohungen durch den Gilb schützt.Begleiten wir den CCC und seine Mitglieder bei ihrem Patrouillendienst am Rande der Unkenntlich­keit. CCC'84 nach ORION'64"

  • Frank Pilhofer Guten Abend Herr Pilhofer, ich hätte da bitte noch eine Frage oder mehr: Wer ist Melanie Jansen, für die Sie 8 Stunden Arbeit für einen Gruß programmiertechnisch im Titelbild aufgewendet haben? Ist aus Ihrer Jugendliebe mehr geworden als ein lieber Programmgruß? Gibt es da ggf. Ihrerseits noch Tagebucheinträge im Gedächtnis Ihrer Zeit? <3 Haben Sie Ihr Programm damals selber verwendet? Fragen über Fragen ... ich erwarte von Ihnen natürlich keine persönlichen und privaten Antworten. Wäre aber sehr schön für uns noch zu erfahren & kurz zu lesen, welche Ihre Motive für die Programmerstellung damals ursprünglich waren oder vielleicht wissen Sie noch ein kleines Anekdötchen am Rande für die C64-Retrocommunity hier.

    Vielen herzlichen Dank im Voraus!

    VG,

    Erik

  • Smasher777 Allerdings! Die Welt ist schon sehr klein geworden.

    Markus64 Deine Mail war die einzige. :)

    Parser Melanie war meine Tanzpartnerin in meinem jugendlichen Tanzkurs. Mehr als das Tanzen und der Gruß -- den sie nie gesehen hat -- ist nicht gewesen. Nebenbei war ich stolz auf diese "Demo," weil ich mehr als 8 Sprites auf den Bildschirm gezaubert habe. Technisch war das weit hinter anderen Demos seiner Zeit, aber ich war ja auch noch Anfänger. :D

    Was mich motiviert hat, das Programm zu schreiben, weiß ich auch nicht mehr. Selber habe ich nie Tagebuch geschrieben. Es war halt so ein kleines Projekt, das ausgeufert ist.

    Anekdoten? Hm, das Tagebuch war das erste von zwei C64-Programmen, das ich veröffentlichen konnte. Das zweite war die "C64 Ramdisk", die man als Drive Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. ansprechen konnte, und die ihre Daten in das RAM unterhalb des ROMs gespeichert hat. Haben wahrscheinlich sehr wenige Leute benutzt, denn natürlich waren die Daten nach einem Neustart weg. War trotzdem gut für eine Seite in einer "64'er" im Jahre 1992.

    Für die Veröffentlichung hat mir Magic Disk damals 1000 DM gezahlt. Viel Geld für einen Teenager wie mich! Rückfragen vom Magazin oder Änderungswünsche gab es nicht. Ich habe eine Diskette an die Redaktion geschickt und irgendwann war ein Scheck im Briefkasten. Von mir aus hätten sie den doch etwas persönlichen Gruß ruhig rausnehmen können.

    Auf meinem PC habe ich immer noch VICE und Sidplay installiert. Im Schrank steht auch noch irgendwo ein Competition Pro mit USB-Anschluss. Nutze ich allerdings nur noch sehr selten zum Zocken von Katakis oder Giana Sisters. Und letztens war meine Frau neugierig auf "Teacher Busters". :emojiSmiley-12:

    pgeorgi Applaus, dass Du das so schnell geknackt hast! :thumbsup: