Ansonsten kannst du auch AntiX probieren, das ist nochmal "abgespeckter" ggü MX.
Darüber hinaus, wenn man weiß was man tut, kann es auch reichen, von xfce auf lxde runter zu schalten und ressourcenhungrige Software/Programme zu vermeiden...
Es gibt 56 Antworten in diesem Thema, welches 4.987 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (
Ansonsten kannst du auch AntiX probieren, das ist nochmal "abgespeckter" ggü MX.
Darüber hinaus, wenn man weiß was man tut, kann es auch reichen, von xfce auf lxde runter zu schalten und ressourcenhungrige Software/Programme zu vermeiden...
wenn man weiß was man tut,
Vermute mal stark, da liegt das Problem, jedenfalls bei mir ![]()
Hab mal weiter rumgespielt.
Win10 von der internen SSD booten, bis die Taskleiste komplett ist: 2 min 48 s - 3 min 05 s
MX-Linux vom USB 2 Stick booten, bis der Desktop komplett aufgebaut ist: 2 min 38 s
Dürfte von der internen SSD schon wesentlich schneller sein.
In der Zwischenzeit habe ich auch rausgefunden wo die Dateien sind, welche ich mit Win10 auf den Stick kopiert habe.
Videos mit Win10 und VLC, ruckelt nur.
Gleiche Videos mit MX-Linux und VLC, laufen einwandfrei, hab sogar das Gefühl die Bildqualität ist besser.
Auf der internen SSD wären noch 80GB frei, nehme ich die Videos und andere Dateien von Win10 weg, könnte ich noch weiter 80GB freischaufeln.
Was mich zur Frage führt, ist das Partitionieren einer bestehenden SSD nachträglich möglich?
Gruss C=Mac.
Starte einfach die Installation von MX Linux.
Fast jeder Installer ist in der Lage, die Windows-Partition automatisch zu verkleinern. Du kannst selbst genau angeben, wie groß Deine Linux-Partition und wie groß die Win-Partition dann sein soll.
Dann startet zukünftig GRUB und bietet Dir beim Booten auch Windows an, so dass Du auswählen kannst, was Du starten willst.
Noch ein Tipp: such auf YouTube nach "Linux installieren"... es gibt reichlich Tutorials, die Dich Schritt für Schritt da durch führen. ![]()
Also, das Netbook hat nur USB 2.0. Das ist immer ein Flaschenhals. Fürs Testen reicht es. Aber, Speed bekommst du eher mit der verbauten SSD. Da dort nur 2GB RAM vorhanden und auch nicht aufrüstbar sind, kannst Du noch folgendes erledigen:
Installiere Dir ZRAM (apt install zram-tools zram-config
ggf. eines hiervon entfernen, weil nicht unterstützt). Damit erstellst Du Dir einen (komprimierten) Auslagerungsspeicher innerhalb des vorhandenen RAM. Aber, nicht mehr als 25%, Max 50% des vorhandenen RAM. Das benötigt auch etwas CPU Power... Aber, damit bekommst du doch noch etwas Speed, als Leistungsreserven, was RAM angeht.
Die CPU sollte dafür aber mind. HT fähig sein. Dein Intel Atom Dxxx wäre hierfür geeignet...
Am besten, Du installierst erst einmal Linux auf der SSD ![]()
Das mit dem "wenn man weiss was man tut" war eher auf mich bezogen, dass ich da nicht viel unterstützen kann, zumindest bei der Suche nach schlanken Programm-Alternativen. Das mit LXDE hab ich in einem gar nicht so alten Artikel gelesen, finde ihn aber nicht mehr. Bei der Installation kann man oft zwischen verschiedenen Fenstermanagern wählen (bei Kubuntu/Lubuntu usw. natürlich nicht). Das sollte eigentlich jeder hinbekommen.
Ich hab auch ein paar ältere Laptops und alle jubel Jahre packt es mich und dann mache ich sowas: Mehrere grundsätzlich geeignete (schlanke) Distros auf Sticks vorbereiten, dann eine nach der anderen durchprobieren, bis ich eine finde, die out-of-the-box gut funktioniert. Dann ein bisschen benutzen und dann verschwindet das alles wieder in der Versenkung. ![]()
Starte einfach die Installation von MX Linux.
Fast jeder Installer ist in der Lage, die Windows-Partition automatisch zu verkleinern. Du kannst selbst genau angeben, wie groß Deine Linux-Partition und wie groß die Win-Partition dann sein soll.
Dann startet zukünftig GRUB und bietet Dir beim Booten auch Windows an, so dass Du auswählen kannst, was Du starten willst.
Noch ein Tipp: such auf YouTube nach "Linux installieren"... es gibt reichlich Tutorials, die Dich Schritt für Schritt da durch führen.
Wenn es dann so "einfach" ist, sollte ich es hinkriegen.
Zuerst mal Windows von allen Daten und Programme befreien welche nicht mehr benötigt werden.
Dann sehen wieviel Speicherplatz Windows benötigt, plus Reserve von 20 - 30GB, der Rest kann an Linux.
Am besten, Du installierst erst einmal Linux auf der SSD
Dies mache ich zuerst. ![]()
Betreffend RAM-Speicher.
Hat Linux kein Speichermanagement?
Welches Daten vom RAM auf die SSD und zurück verschiebt?
Von MX-Linux gibt es noch eine Version mit Fluxbox, diese ist anscheinend Ressourcen schonender.
Wobei hatte nicht das Gefühl das der Laptop dauern überfordernd war, jedenfalls nicht mehr als bei Win10.
Und wieweit der Datentransfer von USB-Stick Einfluss hat, kann ich nicht beurteilen.
Gruss C=Mac.
Wenn es dann so "einfach" ist, sollte ich es hinkriegen.
Klar kriegst Du das hin!
Und wieweit der Datentransfer von USB-Stick Einfluss hat, kann ich nicht beurteilen
Das schrieb ich schon sinngemäß zwei Mal.
Wenn Du jetzt schon den Eindruck hast, das Gerät ist beim Booten von Linux vom USB-Stick etwas so schnell wie Dein W10 von der SSD... sei bereit, vom Stuhl zu fallen, wenn Du Linux auf der SSD installiert hast...
USB 2.0: 480 Mbit/s, also 60MB pro Sekunde.
SSD: 500-3500MB pro Sekunde, je nach SSD (die Spezialisten hier werden sofort kommen und mich korrigieren, und ja, die Angabe ist nicht exakt).
SSD: 500-3500MB pro Sekunde, je nach SSD (die Spezialisten hier werden sofort kommen und mich korrigieren, und ja, die Angabe ist nicht exakt).
Ist natürlich die Frage, welche SATA-Variante - in dem ollen Netbook - verbaut ist.
Von der Einführung her, könnte es SATA II sein.
Dieses wurde 2005 eingeführt und soll 300MB/s schaffen.
SATA III wurde erst 2009 eingeführt und dürfte somit zu knapp für dieses Netbook sein.
Angaben laut Wiki.
Die SSD schafft - laut Aufschrift auf der Verpackung - 6Gb/s (750MB/s). Wenn es interessiert, es ist eine Crucial BX100 mit 250GB.
Aber zuerst Videos gucken, Daten bereinigen, installieren und dann weiter sehen ![]()
Gruss C=Mac.
750 MB/s ist dann aber ehr ein Laborwert. Ich denke mal in der Realität wird sie zwischen 250 und 500 MB/s liegen. Selbst das langsamste SATA ist mehr als doppelt so schnell wie USB2. Linux auf der SSD sollte deutlich unter 1 Minute zom Booten brauchen.
Darauf wollte ich hinaus, so habe ich mich ja auch schon ein paar Mal geäußert.
Das die Geschwindigkeitsangaben nur Best-Case (Laborwerte) sind, dürfte klar sein. ![]()
Hab in der Zwischenzeit die Daten von Win10 gesichert und gereinigt.
Somit sind jetzt 180GB frei auf der SSD.
Wenn ich mit dem Win10 Partititonstool versuche, die C-Partition zu verkleinern, kann ich nur 28 GB freigeben (frei sind 1800GB).
Mit GParted (MX-Linux) kann ich es frei einstellen, nur bin ich nicht sicher ob ich was dabei zerstöre.
Am Schluss soll Win10 70 GB haben (+ seine 2 weitere Partitionen) und der Rest an Linux.
Wie mach ich dies?
In allen Anleitungen, habe ich immer nur die Installation auf eine bestehende Partition gesehen.
Diese habe ich noch nicht.
Gruss C=Mac.
Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
Dort die Free Version. Die ist gut und damit kannst du auch Partitionen verschieben.
Danke
Schau ich mir mal an.
Andere Frage:
Auf der SSD sind 3 Windows-Partitionen.
C: ist klar, die Recovery ist auch klar, bei der Dritten weiss ich nicht für was sie ist.
Diese ist 500MB gross, ist diese evt. eine Swap-Partition?
Gruss C=Mac.
Das ist die UEFI Boot-Partition.
Die Recovery zieh Dir bei der Gelegenheit gleich auf 1GB hoch, es gibt ein Windows-Update das sonst fehlschlägt.
In der Zwischenzeit habe ich es riskiert und mit Partition Wizward, die Win10 "C" Partition verkleinert und den Rest an Linux.
Hat funktioniert ![]()
Jetzt habe ich zwei Syteme auf dem ollen NetBook.
Die Linux-Installation hat sehr lange gedauert, blieb lange bei 11% hängen.
Und auch die Updates haben viel Zeit in Anspruch genommen.
Booten von Win10 oder MX-Linux scheint zu klappen.
Beim Booten von Win10 kommt eine kurze Meldung, konnte nur lesen: Memory locked.
Beim Booten von MX-Linux kommt zweimal eine Fehlermeldung (siehe Bilder), es wird danach normal weiter gebootet.
Und wenn bei Firefox die deutsche Rechtschreibung endlich funktioniert (MX-Linux), hat es wahrscheinlich auch weniger Schreibfehler. ![]()
Gruss C=Mac.
Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.
Ist doch gut, wenn es läuft.
Die Fehlermeldungen am Anfang kann man getrost ignorieren - für den Standard-User sind diese Meldungen meist belanglos, wenn sonst alles funzt.
Die Installation von Linux dauert aufgrund USB2.0 so lange.
Bei den *ubuntu-Distros bleibt sie gerne bei ich glaube 94% "hängen", ich war schon mehrfach dabei, das Ganze abzubrechen. Aber die Installationen liefen dann doch durch.
Und Firefox kann man ja auf Deutsch umstellen, habe ich vorhin noch bei meiner MX-Installation gemacht.
Da arbeitet Linux mit dem BIOS nicht 100% bzw. erwartet etwas anderes. Aber wie schon gesagt, sind das harmlose Ding, die da bemängelt werden.
Bei den Updates mal gucken, welche Server du da gewählt hast. Ich hab halt Linux Mint und da kann man auf deutsche Server wechseln bzw. die die schnellste Verbindung bietet.
Und, ist Linux flinker als Windows?
Die Fehlermeldungen am Anfang kann man getrost ignorieren - für den Standard-User sind diese Meldungen meist belanglos, wenn sonst alles funzt.
Ob alles funzt.
Kann ich nicht sagen, für das weiss ich noch zu wenig über Linux.
Und Firefox kann man ja auf Deutsch umstellen
Habe ich gemacht, arbeite mich Schritt für Schritt durch.
Da arbeitet Linux mit dem BIOS nicht 100% bzw. erwartet etwas anderes
Wie korrigiert man dies?
Bei den Updates mal gucken, welche Server du da gewählt hast.
Wurde von MX-Linux selber gewählt, hatte keinen Einfluss darauf.
Und, ist Linux flinker als Windows?
Bin noch am Testen.
In gewissen Sachen schon.
Videos die mal mit Win10 und VLC liefen, heute nur noch eine Ruckelorgie sind, laufen unter MX-Linux und VLC einwandfrei.
Forum64 ist unter Win10 mit Firefox kaum brauchbar, unter MX-Linux mit Firefox einwandfrei.
Gruss C=Mac.
Das habe ich erwartet. Und sicher nicht nur ich.
Wenn dein System ohne Probleme läuft, ist es doch okay. Dann kannst Du die Meldungen anfangs ignorieren.
ACPI spricht dafür, dass irgendwas mit dem Energiesparen nicht perfekt ist...gibt Schlimmeres.
Wie controlport2 schon schrieb, funktioniert der Enegiesparmodus grad nicht ganz korrekt - wie man das ändert, weiß ich gar nicht, ist aber im Moment nicht wirklich wichtig. Freu dich einfach an einem super System und lerne es kennen. ![]()