Kann man mit nem LA messen, ob der z80 anläuft? Das wäre meine nächste Idee...
CP/M mit Platine von tebl von Github
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Jannes -
16. Oktober 2024 um 14:28 -
Erledigt
Es gibt 164 Antworten in diesem Thema, welches 10.836 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (
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Kommt drauf an, ob er schnell genug ist. Und ob Du genügend Eingänge hast.
Häng ihn doch mal an die Control-Leitungen und fülle den Rest mit den niederwertigen Adressleitungen auf. Dann solltest Du schon was sehen.
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Das hier ist das Ziel:
Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.Ist das 56k Bootimage direkt mit sysgen auf dem SX entstanden ? (... als wenn ich davon Ahnung hätte

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Ja, auch wenn dort das 52k System gezeigt wird. Die 80 Zeichenkarte braucht selber auch 4k, davon 2k Screen RAM memory mapped. Der Z80 kann mit Wordstar direkt in den Bildschirnspeicher schreiben. Ohne Z80 wären 56k möglich. 4k sind für den Datenaustausch, CBIOS und Zero Page des 6502 erforderlich, 4k für die I/O Leitungen. Dort liegt die Leitung zum Prozessorwechsel. Bleiben "by Design" also 56, mit 80 Zeichenkarte 52k freies RAM.
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Die zusätzlichen 8k gegenüber dem Commodore Entwurf gewinnt man durch die Adressübersetzung mit dem 4 Bit Prom in den Adressleitungen. Das Prom war schnell genug dafür. Details sind im verlinkten ct Artikel beschrieben.
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Das beste ist es das Tebl "Design" zu vergessen und Aklias Design aka c't 8MHz zu benutzen, da es schlicht die beste CP/M Karte für den C64 ist.
Es bietet am meisten Speicher und die höchste Geschwindigkeit, die damals möglich war insbesondere wenn die Karte mit der 80 Zeichen Karte kombiniert wurde.
Heute würde man wohl einen anderen Ansatz nehmen und den C64 lediglich als Tastatur und Floppy Adapter benutzen, der Vorteil dieses Ansatzes wäre die 6502 kann als Coprozessor genutzt werden da sie nicht zu 90% angehalten werden muss.
Man könnte also z.B. die 6502 dafür verwenden um die Hardware Umgebung eines besseren CPM Gerätes zu emulieren so könnte z.B. die Grafik- und Soundhardware eines Schneider CPC emuliert werden.
Ohne 80 Zeichen Karte ist CPM allerdings recht witzlos da die meiste CP/M Software für genau diesen Textmodus ausgelegt ist.
Software die den Grafikmodus benutzt war in den allermeisten fällen systemspezifisch oder kam mit einem begrenzen Satz an Treibern die nur mit dieser Anwendungssoftware kompatible war.
Der erste brauchbare Standard war wohl der MSX Standard.
Man kann MSX quasi als sowas wie ein von Microsoft entwickelter Nachfolger, da der Home Markt anvisiert wurde waren die ersten Geräte ähnlich dem C64 auf Kassette und Module ausgelegt.
Spätere Versionen (MSX2 und neuer) hatten dann 80 Zeichen und ein DOS welche sozusagen MS-DOS für 8-Bit Z80 war, die Binaries waren CP/M kompatible.
Diese Erklärung enthält Ungenauigkeiten und Vereinfachungen wer es genau wissen will schaut bitte auf entsprechende Seiten.
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Entschuldigung ich kann meinen Typo nicht korrigieren ich meinte natürlich Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.'s Design
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Mist, wieder was vergessen, @Admins bitte editieren anschalten. Danke!
Das Gute ist, die benötigten Teile für Asklia's c't Karte sind im grossen und ganzen die selben die auch bei tebl's Commodore Clone genutzt werden. -
Falls jemand mutig oder talentiert ist: Man kann jeden Nachbau leicht um das Prom, heute vielleicht als GAL, für die Adressübersetzung erweitern. Die kleine Logiktabelle ist im Artikel enthalten.
Eine 80 Zeichenkarte kann man später ergänzen.
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Wieder paar neue Infos
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Wieder paar neue Infos
Cool: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
Naja zumindest sind seine alten Projekte wieder gelistet

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Das github-Repository Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. mit den beiden im Projekt beschriebenen Platinen (C64 Z80-Karte+80-Zeichen-Karte) inkl. CPLD-Code gibt es anscheinend nicht mehr.
Falls niemand eine Kopie davon hat oder einen alternativer URL mit den Projekt-/PCB-Informationen hat/kennt, kann man das nicht mehr nachbauen....Alias: alles ist verloren/verschollen.... -
Passt zwar nicht ganz in das Thema vom Thread, man möge mir bitte verzeihen, aber in 5 Minuten habe ich die Frage schon wieder vergessen, so ist das halt im Alter.

Vielleicht hat jemand eine Kopie der Daten von dem Link?
Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.Danke & LG
znarF
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Er hat gestern einen Account auf Codeberg angelegt (Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.), auf dem gerade Repos eingerichtet werden. Mal schauen, ob er alles dort veröffentlicht...
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Hat er, neben vielen anderen Projekten -> Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
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Die 8 MHz Version mit Erklärungen:
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So nett ich das ja finde alte hardware nachzubauen, ich würde heute eher einen anderen Ansatz wählen.
Sowas wie eine Brückenkarte im Amiga 2000.
Sprich der Z80 hat eigenen SRAM Speicher, eine 80 Zeichenkarte würde ich old School mit einem VDC aus einem C128 oder einem einem Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. bauen bzw. eine Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen..
Ich würde das so gestalten, das der Speicher flexible genutzt werden kann sprich in 8K Blöcken in den C64 Adressraum eingeblendet werden kann um z.B. ROM Code für den Z80 zu laden.
Die Grafikhardware würde im IO-Bereich liegen so das sie auch vom C64 aus nutzbar ist.
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Na ja, ich denke dass diese Projekte ja zumindest zum Teil diese Projekte zeitgerecht wiedererstehen lassen wollen. Natürlich kannst Du heute einfach einen PI oder ein FPGA an den Bus hängen, und den c64 nur noch als Terminal nutzen. Aber eigentlich kannst Du den c64 dann auch gleich weglassen und Tastatur und Bildschirm direkt mit dem externen Rechner verbinden.
Und damals in den 80ern waren ja keine billigen 32 Bit Rechner verfügbar. Und das cp/m Modul war ja schon in der aktuellen Version mit DM 199,- nicht gerade billig. Hätte man da noch viele weitere Features eingebaut, wäre das Modul vermutlich so teuer geworden wie der c64. Aus meiner Sicht sollte das Modul ja aber einen günstigen Zugang zu cp/m ermöglichen. Für mich war es das auch. Günstiger hätte ich Turbo Pascal niemals betreiben können.
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So nett ich das ja finde alte hardware nachzubauen, ich würde heute eher einen anderen Ansatz wählen.
Sowas wie eine Brückenkarte im Amiga 2000.
Sprich der Z80 hat eigenen SRAM Speicher, eine 80 Zeichenkarte würde ich old School mit einem VDC aus einem C128 oder einem einem Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. bauen bzw. eine Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen..
Ich würde das so gestalten, das der Speicher flexible genutzt werden kann sprich in 8K Blöcken in den C64 Adressraum eingeblendet werden kann um z.B. ROM Code für den Z80 zu laden.
Die Grafikhardware würde im IO-Bereich liegen so das sie auch vom C64 aus nutzbar ist.
Na dann

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Jetzt bräuchten wir nur noch eine SB

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