Bücher scannen (aus "Heute so angekommen")

Es gibt 75 Antworten in diesem Thema, welches 4.883 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (30. September 2024 um 14:14) ist von Primzahl.

  • Kann zwar per Software Daumen und Locher-Löcher entfernen, aber sobald eine kleine Unebenheit auf dem Papier ist, wird das Ergebnis schief und krumm - OCR hat damit dann auch verloren.

    Klar bei den Billigdingern.

    Die besseren können die Verzerrung durch die Krümmung der Seiten automatisch entfernen.

    Tech Tangents hatte vor einiger Zeit ein Review gemacht vom CZUR ET24Pro, da ging das recht perfekt.

    (der kostet 360,-)

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  • geht so eine App denn besser, als ein Flachbettscanner?

    Ich hänge ja immer noch an dem Projekt, dieses Buch zu scannen ...

    Meinen Erfahrungen nach, nein.

    Ich habe mein Buch mit einem Bücherscanner gescannt, aber die Qualität ist selbst da nicht so gut wie mit dem Flachbettscanner.

    Von der Qualität absteigend würde ich sagen: Flachbettscanner - Bücherscanner - App

  • Von der Qualität absteigend würde ich sagen: Flachbettscanner - Bücherscanner - App

    Bei Flachbett-Scanner geht es nur bei den ersten paar Seiten gut, sobald es dicker wird bzw. Richtung Mitte geht, wird die Handhabung immer schlechter .

    Ich werde mein Buch mit Digital-Kamera und App im Mix digitalisieren und das ganze dann zur weiteren Berarbeitung durch das Programm Scantailor jagen .

    Damit habe ich schon meinen Atlas von Traugott Bromme als PDF, den er zum Kosmos von Alexander von Humboldt erstellt hat, erfolgreich bearbeitet .

    Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit. ( Thomas Jefferson, 3. Präsident der USA )

    Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein. ( Albert Einstein )

  • Auf YouTube gibts viele Videos, wo sich die Leute selber Winkel zB aus Holz gebastelt haben.

    Da wird das Buch in einem 90 Grad Winkel aufgeschlagen, eine Plexiglasplatte auf die aktuelle Seite gelegt (damit keine Wölbung ist), und dann im 90 Grad Winkel zu dieser Seite zB das Handy oder eine Kamera fix montiert.

    Ich hab diese Variante selber noch nicht ausprobiert, scheint mir aber eine gute Idee zu sein.

    Ich selber hab mir aus Holz einen Rahmen gebastelt, der die Doppelseite flachdrückt und so dann mit dem Handy freihändig mit App abfotografiert.

    Der Rahmen ist aber natürlich auf eine bestimmte Seitengröße festgelegt.

    Und das Flachdrücken der Doppelseite funktioniert auch je nach Position im Buch besser oder schlechter.

    Lens als App hat ganz gut funktioniert, ich hab aber das Nachbearbeiten der Seiten unterschätzt.

    Weil jede gescannte Seite eine Menge Platz benötigt.

    Und damit das resultierende PDF keine 500MB hat, muss man schon noch gut Zeit reinbuttern.

    YouTube Kanäle über Basic, den C128 und den VDC-Chip
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    Commodore 8-Bit Projekte
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    auf printables.com
  • Bei Flachbett-Scanner geht es nur bei den ersten paar Seiten gut, sobald es dicker wird bzw. Richtung Mitte geht, wird die Handhabung immer schlechter .

    Ja, aber es geht. Ich meinte jetzt aber vor allem die Scanqualität. Die ist beim Flachbett unübertroffen.

    Es gibt auch Scanner, wo man das Buch aufgeklappt als V nach unten drauf legt. Aber so einen habe ich noch nie in der Hand gehabt.

  • Bei Flachbett-Scanner geht es nur bei den ersten paar Seiten gut, sobald es dicker wird bzw. Richtung Mitte geht, wird die Handhabung immer schlechter .

    Kann ich nicht bestätigen. Und ich habe schon Bücher mit 500 Seiten gescannt. Allerdings: Du brauchst einen Buch-Flachbettscanner. Mit einem normalen Flachbett halte ich das für nahezu unmöglich, ohne Schäden zu verursachen.

    Es gibt auch Scanner, wo man das Buch aufgeklappt als V nach unten drauf legt.

    Ich kenne das nur nach oben. Das sind dann die Overhead-Scanner, die hier ja auch schon erwähnt wurden.

    Früher waren 64k unglaublich viel, heute reicht es nicht mal mehr für "Hello, world!".

  • Bei Flachbett-Scanner geht es nur bei den ersten paar Seiten gut, sobald es dicker wird bzw. Richtung Mitte geht, wird die Handhabung immer schlechter .

    NB: Es gibt Flachbett-Scanner mit Bücher-Kante.

  • Nur so am Rande und hilft jetzt nicht wirklich,

    ich hatte mal lange Zeit in einer Scan-Abteilung gearbeitet. Weil die dort zu geizig waren einen Buch-Scanner zu kaufen hatte man den Buchrücken

    einfach mit einer entsprechend großen hydraulischen Schlag-Schere abgeschnitten. Ohne Worte, ging aber ^^

    Der Rest erledigte dann der Industrie-Scanner mit Schnelleinzug.

    Letztendlich war das sogar schneller als mit einem Buch-Scanner.

    Manuals/ Software- und ROM-Sammlung/ Modding Projekte/ WEB-Links uvm.
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  • einfach mit einer entsprechend großen hydraulischen Schlag-Schere abgeschnitten.

    Mach ich regelmäßig z. B. mit Zeitschriften, um die im Durchzugsscanner einzulesen. Ob Zeitschrift oder Buch, das ist egal :wink:

    Früher waren 64k unglaublich viel, heute reicht es nicht mal mehr für "Hello, world!".

  • einfach mit einer entsprechend großen hydraulischen Schlag-Schere abgeschnitten.

    Mach ich regelmäßig z. B. mit Zeitschriften, um die im Durchzugsscanner einzulesen. Ob Zeitschrift oder Buch, das ist egal :wink:

    erstmal so ne Schere haben .... :whistling:

    Oder kennt Ihr Leute in einer Druckerei ?

    Viele Grüße,
    GI-Joe
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  • Ich hab viele Bücher eingescannt, immer nur mit einem Flachbettscanner. Ja die Mitte ist ein Problem, da habe ich den Scannerdeckel niedergedrückt, was zu einem besseren Ergebnis führte.

    Wem es beim Bit zählen schwindelig wird, der hat zuviel davon.

    Alt werden ist schön, das Altern nicht.

  • geht so eine App denn besser, als ein Flachbettscanner?

    Ich hänge ja immer noch an dem Projekt, dieses Buch zu scannen ...

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    Das Buch habe ich auch letztes.mal gefunden. Echt selten. Aber einen guten Scanner habe ich auch nicht. Mein Projekt für das deutsch Handbuch Laser-Basic scheitert deshalb auch noch.....

  • erstmal so ne Schere haben .... :whistling:

    Oder kennt Ihr Leute in einer Druckerei ?

    Gibt auch Anbieter, die das machen, z.B. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. , da bekommt man dann ein durchsuchbares PDF (inkl. OCR) in sehr guter Qualität.

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  • Weil die dort zu geizig waren einen Buch-Scanner zu kaufen hatte man den Buchrücken

    einfach mit einer entsprechend großen hydraulischen Schlag-Schere abgeschnitten.

    Das mache ich mit keinem Buch!! Der Scan-Vorgang soll zerstörungsfrei vonstatten gehen, dauert aus diesem Grund auch etwas, dann kommt noch das nachbearbeiten, welches ich wie schon erwähnt mit

    Scantailor machen werde. Wenn jemand da schneller das Buch als PDF bereitstellen kann, dann nur zu .

    Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit. ( Thomas Jefferson, 3. Präsident der USA )

    Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein. ( Albert Einstein )

  • Gibt auch Anbieter, die das machen, z.B. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. , da bekommt man dann ein durchsuchbares PDF (inkl. OCR) in sehr guter Qualität.

    Der Preis scheint ok zu sein, ABER:

    Zitat

    Für Privatkunden gilt:

    • Der Buchrücken wird abgeschnitten, die losen Einzelblätter werden eingescannt.
    • Die gescannten Bücher werden nach dem Scan geschreddert - die Umwelt wird geschont (Recycling).
    • Seitengenaue Abrechnung. Sie klappen das Buch auf und sagen uns wieviele Seiten es hat.

    Tipp: Sie wollen Ihr Buch behalten, dann kaufen Sie sich doch einfach ein gebrauchtes Exemplar zum einscannen auf Seiten wie Amazon, ZVAB, Rebuy, etc. und schicken uns dieses zum Einscannen zu

  • Früher haben die auch zerstörungsfreies Einscannen angeboten, allerdings gibt's das wohl wenigstens für Privatkunden nicht mehr. Aber vielleicht gibt es noch andere Anbieter.

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  • Früher haben die auch zerstörungsfreies Einscannen angeboten, allerdings gibt's das wohl wenigstens für Privatkunden nicht mehr. Aber vielleicht gibt es noch andere Anbieter.

    Ich vermute mal, das wird einfach zu teuer gewesen sein.
    Wenn man einzelne Blätter hat, ist das kein Hexenwerk mehr.

  • Nur so am Rande und hilft jetzt nicht wirklich,

    ich hatte mal lange Zeit in einer Scan-Abteilung gearbeitet. Weil die dort zu geizig waren einen Buch-Scanner zu kaufen hatte man den Buchrücken

    einfach mit einer entsprechend großen hydraulischen Schlag-Schere abgeschnitten. Ohne Worte, ging aber ^^

    Der Rest erledigte dann der Industrie-Scanner mit Schnelleinzug.

    Letztendlich war das sogar schneller als mit einem Buch-Scanner.

    Das habe ich tatsächlich auch schon einmal gemacht, bzw. machen lassen.

    Mein Bruder hat zu der Zeit in einer Druckerei gearbeitet und konnte mir das Buch danach auch wieder fachmännisch leimen und binden.