Bücher scannen (aus "Heute so angekommen")

Es gibt 75 Antworten in diesem Thema, welches 4.874 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (30. September 2024 um 14:14) ist von Primzahl.

  • Ich kenne das nur nach oben. Das sind dann die Overhead-Scanner, die hier ja auch schon erwähnt wurden.

    Ja, so einer ist das, den ich benutzt hatte. Aber auch da muss ich sagen, war das nicht unproblematisch. Damit sich die Seiten nicht so verbiegen, muss man das Buch auch ganz schön platt drücken. Macht man das nicht, ist nur ein Teil der Seite scharf, der Rest nicht. Ich denke, das wird man nur mit einem V-förmigen Scanner lösen.

  • Ich kenne das nur nach oben. Das sind dann die Overhead-Scanner, die hier ja auch schon erwähnt wurden.

    Ja, so einer ist das, den ich benutzt hatte. Aber auch da muss ich sagen, war das nicht unproblematisch. Damit sich die Seiten nicht so verbiegen, muss man das Buch auch ganz schön platt drücken. Macht man das nicht, ist nur ein Teil der Seite scharf, der Rest nicht. Ich denke, das wird man nur mit einem V-förmigen Scanner lösen.

    Es bleibt noch die Möglichkeit einen Handscanner zu benutzen, ist halt nicht so ganz komfortabel .

    Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit. ( Thomas Jefferson, 3. Präsident der USA )

    Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein. ( Albert Einstein )

  • geht so eine App denn besser, als ein Flachbettscanner?

    Ich hänge ja immer noch an dem Projekt, dieses Buch zu scannen ...

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    Das Buch habe ich auch letztes.mal gefunden. Echt selten. Aber einen guten Scanner habe ich auch nicht. Mein Projekt für das deutsch Handbuch Laser-Basic scheitert deshalb auch noch.....

    Ich habe das Buch gescannt ist ca, 15 MB Groß

  • Dieser Service bietet u.a. auch zerstörungsfreie Buchscans mit allen gewüschten Optionen an:

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    Ein Bekannter von mir hat dort mal ein Buch scannen lassen, das war aber ziemlich wertvoll. Das Ergebnis war wirklich top, hatte halt auch seinen Preis.

    Das ergibt bei Bücher, von denen wir hier so für gewöhnlich reden, in meinen Augen keinen Sinn. Selbst so Scanner für 500 bis 1000 EUR oder aufwärts, wo man dann trotzdem Einiges nacharbeiten muss und letzten Endes immer noch nicht an Flachbettqualität rankommt, sind in der Regel "zu viel".

    Ein gebrauchtes Buch, das ich z.B. für 10-20 EUR noch problemlos bekomme, da habe ich keine Hemmungen, das zu zerscheiden und qualitativ hochwertig einscannen (zu lassen). Da ist mir die Qualität des Scans, der auch als Archivierung gedacht ist, wichtiger als die paar Euro fürs gebrauchte Buch. Wir reden hier ja nicht von mittelalterlichen Schriften aus Klöstern oder sowas. ;)

  • Das mache ich mit keinem Buch!! Der Scan-Vorgang soll zerstörungsfrei vonstatten gehen,

    Es ist schon recht radikal, das stimmt. Wenn es um seltene und kostbare Folianten gehen würde..ich glaube jeder Bibliothekar hätte uns dafür geköpft. :whistling:

    Man muss dazu sagen, den Kunden war es meistens egal. Es ging nur darum, Platz bzw. Lagerraum zu sparen und letztendlich den schnellen Zugriff zur Information zu haben.

    Nun, interessant hier zu lesen der Möglichkeiten die es heute gibt :)

    Manuals/ Software- und ROM-Sammlung/ Modding Projekte/ WEB-Links uvm.
    KLICK -> Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    StartSET->BINs/ Kernals zusammenstellen, HW+SW, Gerbers, Links, Guides
    KLICK -> Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Ich habe das Buch gescannt ist ca, 15 MB Groß

    Wie hast du denn das gemacht? Wie hast du gescannt und musstest du viel nachbearbeiten?

    Hast du OCR auch gemacht?

    YouTube Kanäle über Basic, den C128 und den VDC-Chip
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    Commodore 8-Bit Projekte
    auf Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. zu Commodore 8-bit Hardware
    auf printables.com
  • Hast du OCR auch gemacht?

    Wenn man den Scan als PDF bei archive.org hochlädt, dann wird dort nach kurzer Zeit (so 1-2 Tage) automatisch eine OCR-Texterkennung drübergelaufen lassen. Die ist meiner bisherigen Erfahrung nach auch recht gut. Die reicht für normale Zwecke aus und da mache ich mir keine eigene Arbeit damit. :)

  • Ganz normahl gescannt

    hätte es hochgeladen aber ist zu groß

    Hast Du es mal mit Zip versucht? Wernn das geht, dann direkt in die F64-Wolke .

    Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit. ( Thomas Jefferson, 3. Präsident der USA )

    Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein. ( Albert Einstein )

  • Tech Tangents hatte vor einiger Zeit ein Review gemacht vom CZUR ET24Pro, da ging das recht perfekt.

    aus dem Video scheint doch brauchbar zu sein?

    Den hätte ich mir fast gekauft, ich hätte 600 Euro dafür gezahlt, wenn er das Geld Wert wäre.

    Das Problem ist: das Ding ist offenbar doch nicht so toll, wie es die Retro-Youtuber (z.B. Noel) in ihren gesponserten Videos darstellen.

    Ein Amazon-Rezensent schreibt: wenn er die Seite mit seinem Smartpone abfotografiert, ist die Qualität viel besser als mit dem Scanner.

    Ich würde gerne alte Zeitungen (Kleinformat, jeweils ein Scan pro Doppelseite) damit scannen, doch die Qualität von Rasterdruck-SW-Bildern ist laut Amazon-Käufern unbrauchbar.

    Wer so einen Scanner findet, der in guter Qualität alte Zeitungen scannen kann: bitte hier posten.

  • Hardcoverbücher scanne ich problemlos (bis auf das Gewicht, ist anstrengend!) mit einem Flachbettscanner.

    Ging bisher immer zerstörungsfrei. Dann OCR per Abby FineReader 15 (ja, uralt=retro!) drauf ansetzen.

    Bei "fiesen" Büchern sitze ich da auch mal ein paar Wochen dran (aktuell ein fieses 700-Seiten-Buch in Arbeit),

    bei kleineren und "OCR-freundlichen" ist das ein Nachmittagsprojekt.

    ------> Alte Klebebindungen/Softcover brechen jedoch bei Nutzung des Flachbettscanners!

    Zwischenstand meines 700-Seiten-Projektes: 400 Seiten (mit vielen kleinen s/w-Abbildungen) ergeben eine 6,7 MB große pdf. :)

    Zum Abfotografieren:

    Stativ aufbauen und "echten" Digitalfotoapparat nehmen.

    Fokus manuell einstellen, spart Zeit beim Auslösen.

    Seite gut Ausleuchten (gibt ja heute LED-Leuchten, seinerzeit hatte ich einen Halogenstrahler).

    Buch dann 90 Grad Aufschlagen und Auslöser drücken, vorzugsweise per Fernauslöser.

    Wie hier bereits erwähnt wurde: Glasplatte auf die Seite, dabei auf Spiegelungen achten.

    Anschließend ebenfalls OCR drüber.

  • Ich habe das Buch gescannt ist ca, 15 MB Groß

    na dann muß man sich die Arbeit ja nicht doppelt machen ....

    ich brauche jetzt nicht unbedingt den Scan da ich ja das Original-Buch habe

    aber eine digitale Kopie ist nie verkehrt....

    wolltest Du evtl. Deinen Scan zur Verfügung stellen?

  • Auf YouTube gibts viele Videos, wo sich die Leute selber Winkel zB aus Holz gebastelt haben.

    Da wird das Buch in einem 90 Grad Winkel aufgeschlagen, eine Plexiglasplatte auf die aktuelle Seite gelegt (damit keine Wölbung ist), und dann im 90 Grad Winkel zu dieser Seite zB das Handy oder eine Kamera fix montiert.

    Es gibt auch Scanner, wo man das Buch aufgeklappt als V nach unten drauf legt. Aber so einen habe ich noch nie in der Hand gehabt.

    Als gute Sebstbau-Lösung stelle ich mir eine Kombination aus diesen vor. Also eine Art Haus mit 90° spitzem Dach, bei dem eine Dachseite aus Glas oder Plexi ist. Auf das spitze Dach legt man dann das aufgeschlagene Buch. Im "Haus" dann eine spiegelfrei montierte Lichtquelle und eine im 45°-Winkel angebrachte Handy-Ablage – direkt auf die Glasscheibe gerichtet. Auslösen der Fotofunktion per Fernauslösung (z.B. Smartwatch, Bluetooth oder Sprachbefehl). Vorteil wäre, dass das Buch durch das Eigengewicht gegen die Glasscheibe gedrückt wird und das Umblättern ohne störenden Kamera-Arm/Stativ erfolgen kann.

    Ein Amazon-Rezensent schreibt: wenn er die Seite mit seinem Smartpone abfotografiert, ist die Qualität viel besser als mit dem Scanner.

    In diesen Scannern werden wahrscheinlich mittelmäßige Handy-Kameras verbaut sein. In aktuellen Smartphones sind wahrscheinlich bessere drin, häufig mit 48 MP oder mehr.

    Ich würde gerne alte Zeitungen (Kleinformat, jeweils ein Scan pro Doppelseite) damit scannen, doch die Qualität von Rasterdruck-SW-Bildern ist laut Amazon-Käufern unbrauchbar.

    Bei Rastern stellt sich natürlich die Frage: Will man die Rasterung erhalten (dann muss man sehr hochauflösend ablichten) oder lieber die Wirkung im Auge (also echte Grauwerte bzw. Farbmischungen) festhalten.

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  • erstmal so ne Schere haben .... :whistling:

    Oder kennt Ihr Leute in einer Druckerei ?

    Da braucht's keine Schere... damit wirst Du nicht fertig :lol27:

    Der Geheimtipp ist: Stapelschneider! Ich habe einen, mit dem kann ich bis 400 Blatt schneiden, also auch durchaus auch Bücher. Meiner ist mit Muskelkraft betrieben, auf Arbeit haben wir einen elektrischen Stapelschneider, der schafft noch mehr Seiten auf einen Schlag.

    Früher waren 64k unglaublich viel, heute reicht es nicht mal mehr für "Hello, world!".

  • Es bleibt noch die Möglichkeit einen Handscanner zu benutzen, ist halt nicht so ganz komfortabel .

    Sowas hatte ich tatsächlich mal. War echt umständlich. Aber ja, damit geht sowas definitiv besser.

    Als gute Sebstbau-Lösung stelle ich mir eine Kombination aus diesen vor. Also eine Art Haus mit 90° spitzem Dach, bei dem eine Dachseite aus Glas oder Plexi ist.

    Genau das ist doch die Art Scanner, von der ich schrieb. Ein auf dem Kopf stehendes V. Aber ich habe noch keinen in die Finger bekommen.

  • Immer dieser Zerstörungs-Drang. :bgdev

    Aber mal was anderes, mit Microsoft-Lens und einer kleinen Hantel-Scheibe zum festhalten mache ich bisher gute Fortschritte. Bei dem Tempo dauert das ganze ca. 1 - 1,5 Wochen .

    Was nicht drauf ist sind die Seitenzahlen, die Seiten haben einen roten Rand innerhalb derer befindet sich der Text, die Seiten-Zahl darunter .

    Der Algorhitmus von MS-Lens orientiert sich am roten Rand und irgnoriert die Ziffern, die ausserhalb stehen. Geht mit meinen Mitteln leider nicht anders .

    Das ganze wird als PDF abgespeichert, ich denke da lassen sich die Seitenzahlen in einem Massen-Batch dann hinzufügen .

    Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit. ( Thomas Jefferson, 3. Präsident der USA )

    Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein. ( Albert Einstein )

  • Da braucht's keine Schere... damit wirst Du nicht fertig :lol27:

    Der Geheimtipp ist: Stapelschneider!

    mein Wort "Schere" bezog sich auf das Vorposting mit dem Schlagwort "...hydraulischen Schlag-Schere..."

    Mir ist völlig klar, dass man das nicht mit ner Haushaltsschere macht !

    Ne hydraulische Schlag-Schere, welche mehrere 100 Blatt auf einmal schneidet ist ja sowas wie der von Dir zitierte Stapelschneider.

    Nur halt im professionellen Bereich (Druckereien), wo große Drucknutzen auf Maß geschnitten werden ....

    Viele Grüße,
    GI-Joe
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  • Genau das ist doch die Art Scanner, von der ich schrieb. Ein auf dem Kopf stehendes V.

    Ja – ich habe aber von einem relativ einfachen Selbstbau (mit Handyhalterung – BYOD) gesprochen, nicht von einem Fertiggerät. DAS war der Unterschied.

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