OpalVision für Amiga [OT aus: Amiga Sargnagel Thread]

Es gibt 55 Antworten in diesem Thema, welches 2.770 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (8. September 2024 um 18:12) ist von Retrofan.

  • Das sind Screenshots. Die Bilder sind im IFF24 Format auf Installations Diskette 1. Bis auf die von der Französischen Villa die liegen nur im RAW Format vor House1.DAT und House2.DAT.

    Auch wenn die OPALVision und dieses Spiele eine schöne Techdemo ist ist das hier ziemlich offtopic.

  • ^MGR3SA^ will halt unbedingt darauf hinaus wie ein Farbverlauf in x-Bit aussieht. Also der rein technische Benchmark. Für etwas fotorealistisches spielt sowas aber denke ich eine untergeordnete Rolle. Ihr solltet es gut sein lassen, denn es driftet teilweise ins persönliche ab.

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  • Das sind Screenshots. Die Bilder sind im IFF24 Format auf Installations Diskette 1. Bis auf die von der Französischen Villa die liegen nur im RAW Format vor House1.DAT und House2.DAT.

    Ja was willst Du damit den aussagen? Das die nur 256 Farben beinhalten ?

    Dein Aufhänger war doch das die Hardware überhaupt nicht in der Lage ist 24Bit anzuzeigen, das hier der Kunde quasi beschissen wurde oder was hast Du überhaupt gemeint.

    Ich hab jetzt mal selbst ein bischen am normalen Video Ausgang rum probiert, scheinbar überträgt die Karte nur Bildschirmänderungen in den Framebuffer Speicher und das dauert 6 Frames. 24Bit.

    Vermutlich wirst Du jetzt wieder sagen ich habe Dir nur bewiesen was Du eh die ganze Zeit gesagt hast aber irgendwie versteht das keiner.

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    Micha

  • ^MGR3SA^ will halt unbedingt darauf hinaus wie ein Farbverlauf in x-Bit aussieht. Also der rein technische Benchmark. Für etwas fotorealistisches spielt sowas aber denke ich eine untergeordnete Rolle. Ihr solltet es gut sein lassen, denn es driftet teilweise ins persönliche ab.

    Nein es spielt eine sehr große Rolle für Fotorealismus.

    In einem Foto hast Du keine Farbsprünge und 16,8 Mio Farben ergeben sich nunmal aus den 256*256*256 Helligkeitswerten und reichen gerade so, nicht ohne Grund gibt es Systeme die zum Beispiel in 48 Bit arbeiten. Kameras die aus einem Autobahntunnel heraus filmen haben es zum Beispiel schwer gleichzeitig den Innenbreich und den Aussenbereich abzulichten.

    Ich habe damals Raytrace Bilder erstellt und Sinn dieser Bilder war ja zu verschleiern das sie aus dem Computer stammen.

    Micha

  • Nein, das ist und war nie die Aussage.

    Die Aussage war, das die Auflösung durch die Anzahl der Pixel bereits begrenzt wird.

    Die original Aussage hat das Detail übersehen, das die Karte zwar im 24 Bit Modus eben eine solche auch eine Palette benutzt im 24 Bit Modus ist das aber eher eine Gammakurve pro Farbkanal.

    Mir war zu dem Zeitpunkt nicht bekannt das das im 15 Bit Modus nicht gemacht wird und auf den bezog sich die Aussage. Diese Erkenntnis habe ich aber bereits mehrfach kund getan.

    Trotzdem ist die Aussage nicht falsch, wenn ich im 15 Bit Modus nichtlinearen Farbabstufungen nutze errechnet durch die tatsächlichen vorhanden Farben ist es möglich zumindest einen Teil des Bandings zu vermeiden.

    Dir 6 Frames belegen meine Kalkulationen.

    Ich will nichts sagen sondern ich habe dich gefragt ob du es geschafft hast house2 als Beispiel für eine der rechten Bildhälfte.ohne Tricks sichtbar zumachen im Spiel.

    Wird überhaupt ein Bild mit der Endung 2.dat vom Spiel genutzt?

    Es sieht so aus als ob der Plan war die beiden Bildhälften zu scrollen oder zumindest Wechselweise anzuzeigen.

    Das scheint aber nicht zu passieren.

  • Trotzdem ist die Aussage nicht falsch, wenn ich im 15 Bit Modus nichtlinearen Farbabstufungen nutze errechnet durch die tatsächlichen vorhanden Farben ist es möglich zumindest einen Teil des Bandings zu vermeiden.

    Für Animationen ist sowas sicher sinnvoll gewesen, wenn ich 6 Frames brauche um ein Bild zu übermitteln ist an Animation nicht zu denken.

    Hat DCTV nicht etwas in der Richtung gemacht?

    HAM_E hat 260000 Farben mit 8Bit dargestellt.

    Micha

  • Doch Scrolling ist möglich wenn der Framebuffer grösser als der sichtbare Ausschnitt ist. Es muss lediglich der Pointer auf den sichtbaren Bereich verschoben werden.

    Wie ich bereits geschrieben habe nutzt die OPALVision Software die Genlock Funktion massiv um die Updates zu verstecken. Achte drauf was passiert sobald die Maustaste gedrückt wird und wir bunt der Cursor wird wenn er schnell bewegt wird.

    Alle dieser externen Erweiterungen benutzen ähnliche Tricks. Das DCTV ist eher auf Animationen getrimmt und nutzt daher niedrigere Auflösungen.

    Du kommst mit einem Frame hin wenn du die Animation mit 320x256 256 Farben auslegst und einen 640x256 Screen mit 16 Farben amigaseitig nutzt.

    Die Palette muss aber auf zumindest eine Scene mit ähnlichem Inhalt optimiert sein, da sich die Palette nur uber einer größeren Anzahl an Frames updaten lässt.

  • Der Punkt mit den Bilder ist eine einfache Frage ob du es jemals geschäft hast den rechten Teil der Bilder zu Gesicht zu bekommen?

    Ich schon – ganz ohne UAE. Im Video aus diesem Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. von vor einer Seite wird ungefähr in der 50sten Sekunde der Hintergrund gescrollt. Überraschenderweise werden sogar Verdeckungen im Fußbereich korrekt dargestellt.

    Das sind Screenshots.

    Die hier geposteten Screenshots sind viel zu "hochauflösend" (erkennt man an den 5 bis 6 px hohen Pixelzeilen), also hochskaliert. Die Ursprungsbilder haben wahrscheinlich nur eine Auflösung (zu sehen im Spiele-Screenshots weiter oben) von 720 x 236 Pixeln.

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Jede Bildhälfte liegt als 24 Bit RAW Datei mit einer grosse von knapp 500KB

    Das passt auch rechnerisch: (720 x 236 x 24 Bit)/8/1024 ergeben knapp 500 KB.

    OpalVision (24Bit)

    Das ist ja alles ganz hübsch aber mir ist überhaupt nicht klar, was die Diskussion um diese "Grafikerweiterung" mit Commodores/Amigas Problemen zu tun haben soll. Hat diese Erweiterung den Einsatzbereich des Amigas signifikant erweitert oder was ist der Kern dieses "Streits"? :gruebel

    Ein besserer Ort für diese Beiträge wäre wohl der Threads im A1k der sich mit diesem Game und der OPALVision befasst.

    Ein guter Hinweis. ;) Ich werde mal versuchen, das hier herauszulösen. (geschafft)

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  • Dann scheint WinUAE die OPALVision nicht akkurat bzw. nicht vollständig zu emulieren.

    Das war es was ich rausfinden wollte danke, zumindest bei mir scrollt es im WinUAE nicht. Oder die hier zufindenden DMS Dateien sind andere als im Video Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Ich habe mal 4 der original Bilder angehängt es scheinen trotz der IFF Endung JPG Dateien 736x236x24 zu sein, daher umbenannt die anderen beiden Bilder sind im RAW Format.

    Keine Ahnung ob die seltsamen Rändern einen Zweck erfüllen.

  • OpalVision (24Bit)

    Das ist ja alles ganz hübsch aber mir ist überhaupt nicht klar, was die Diskussion um diese "Grafikerweiterung" mit Commodores/Amigas Problemen zu tun haben soll. Hat diese Erweiterung den Einsatzbereich des Amigas signifikant erweitert

    Auf jeden Fall, neben Spiele hatte der Amiga seinen Fuß auch im Bereich Foto und Videobearbeitung für den kleinen Geldbeutel. Um die Bilder aus den Raytracing Programmen anzuzeigen brauchte es Zusatz Hardware die Commodore nicht liefern konnte oder wollte.

    Man hat die Plattform nicht gepflegt

    Der PC war ja eher stark damals mit Corel Draw oder AutoCAD das war aber ein anderer Bereich von Macs habe ich damals überhaupt nichts mitbekommen im privaten Umfeld


    Micha

  • Um die Bilder aus den Raytracing Programmen anzuzeigen brauchte es Zusatz Hardware die Commodore nicht liefern konnte oder wollte.

    War das womöglich der Sargnagel für Commodore? :bgdev

    *scnr*

    Naja da PCs das auch nicht konnten hat man sich andere Hobby gesucht, zum Beispiel CarHIFI

  • neben Spiele hatte der Amiga seinen Fuß auch im Bereich Foto und Videobearbeitung für den kleinen Geldbeutel.

    Für Video (NTSC) reichten die 236 Pixelzeilen, die die Grafikerweiterung offensichtlich konnte, ja problemlos aus aber für Foto-Bearbeitung wurde schnell deutlich mehr erwartet. Im Printbereich ging man von ca. 300 dpi aus, um ein Foto im 60er-Raster (oder privat auf Tintenstrahldruckern) scharf abbilden zu können. Eine kleine 13x9 cm-Abbildung benötigt auf der kürzeren Seite schon über 1000 Pixel – und über DIN-A4 (Magazin-Titel) wollen wir da gar nicht erst reden. Da wird der Ausschnitt, den man 1:1 auf dem Monitor sehen/bearbeiten kann, schon recht klein.

    Der PC war ja eher stark damals mit Corel Draw oder AutoCAD das war aber ein anderer Bereich von Macs habe ich damals überhaupt nichts mitbekommen im privaten Umfeld

    Deutschland/Europa litt damals unter einem starken Dollar und zudem unter geringer Kaufkraft. Ein beliebiger Computer kostete in den USA (im Verhältnis zum Einkommen) locker nur die Hälfte. Da waren natürlich auch IBM-kompatible Marken-PCs und Apple-Rechner sehr viel früher erschwinglich als bei uns. Privat kannte ich auch niemanden, der sich einen Mac geleistet hat. Es gab bei uns in der Stadt sogar einen Apple-Händler, der Mac-Rechner stundenweise in der Uni-Bibliothek vermietete. Als ich anfing, Design zu studieren, gab es eine kleine Gruppe von Studenten, die sich zusammen einen Mac SE/30 mit 19"-Monitor gekauft und zeitlich aufgeteilt in der Hochschule genutzt haben.

    CorelDraw war ein typisches Vektorgrafik-Programm aber nur 2. Wahl, wenn man professionell arbeiten wollte. Platzhirsche waren in dem Bereich Aldus FreeHand und Adobe Illustrator (zumeist für Mac OS). Einsatzzweck: Logos, Flyer, Plakate, technische Illustrationen usw. Ich glaube, in dem Bereich war der Amiga gar nicht richtig vertreten.

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  • neben Spiele hatte der Amiga seinen Fuß auch im Bereich Foto und Videobearbeitung für den kleinen Geldbeutel.

    Für Video (NTSC) reichten die 236 Pixelzeilen, die die Grafikerweiterung offensichtlich konnte, ja problemlos aus aber für Foto-Bearbeitung wurde schnell deutlich mehr erwartet. Im Printbereich ging man von ca. 300 dpi aus, um ein Foto im 60er-Raster (oder privat auf Tintenstrahldruckern) scharf abbilden zu können. Eine kleine 13x9 cm-Abbildung benötigt auf der kürzeren Seite schon über 1000 Pixel – und über DIN-A4 (Magazin-Titel) wollen wir da gar nicht erst reden. Da wird der Ausschnitt, den man 1:1 auf dem Monitor sehen/bearbeiten kann, schon recht klein.

    Der PC war ja eher stark damals mit Corel Draw oder AutoCAD das war aber ein anderer Bereich von Macs habe ich damals überhaupt nichts mitbekommen im privaten Umfeld

    Deutschland/Europa litt damals unter einem starken Dollar und zudem unter geringer Kaufkraft. Ein beliebiger Computer kostete in den USA (im Verhältnis zum Einkommen) locker nur die Hälfte. Da waren natürlich auch IBM-kompatible Marken-PCs und Apple-Rechner sehr viel früher erschwinglich als bei uns. Privat kannte ich auch niemanden, der sich einen Mac geleistet hat. Es gab bei uns in der Stadt sogar einen Apple-Händler, der Mac-Rechner stundenweise in der Uni-Bibliothek vermietete. Als ich anfing, Design zu studieren, gab es eine kleine Gruppe von Studenten, die sich zusammen einen Mac SE/30 mit 19"-Monitor gekauft und zeitlich aufgeteilt in der Hochschule genutzt haben.

    CorelDraw war ein typisches Vektorgrafik-Programm aber nur 2. (eher gar keine) Wahl, wenn man professionell arbeiten wollte. Einsatzzweck: Logos, Flyer, Plakate, technische Illustrationen usw. Platzhirsche waren in dem Bereich Aldus FreeHand und Adobe Illustrator (zumeist für Mac OS). Ich glaube, in dem Bereich war der Amiga gar nicht richtig vertreten.

    Wir reden hier von 1990.

    Wie teuer war wohl ein 300DPI 24Bit Scanner oder gar Farblaser?

    Ich redete vom kleinen Geldbeutel im Heimbereich, damals wurde im Fotobereich oft noch analog gearbeitet.

    Der Vater eines Kumpels hat mit einer Videokamera seine Fotos abfotografiert und dann bearbeitet.

    Ich glaube die ersten Digicams Prototypen hatten nur einfache VGA Auflösungen und waren eher eine Machbarkeitsstudie

    Micha

  • Wie teuer war wohl ein 300DPI 24Bit Scanner oder gar Farblaser?

    Einen Trommel- oder Flachbett-Scanner schaffte man sich nicht an, sondern man nutzte ihn als Dienstleistung. Genau so, wie man sich auch keinen Satzbelichter oder eine Druckmaschine anschaffte, sondern entsprechende Firmen beauftragte, wenn man etwas in Auflage (Flyer, T-Shirts, Plakate ...) produzieren wollte. Und das habe ich durchaus auch schon als Hobbyist getan – mit meinem Atari ST.

    Ich redete vom kleinen Geldbeutel im Heimbereich, damals wurde im Fotobereich oft noch analog gearbeitet.

    Wenn man im Fotobereich noch analog arbeitete, benötigte man dafür ja gar keinen Computer. Aber wenn man ihn dafür nutzte, waren die Ansprüche daran schnell recht hoch.

    1990 hatte ich noch meinen schwarzweißen ST aber kurze Zeit später durfte ich regelmäßig an einem Mac IIci mit 21"-Farbmonitor arbeiten. Analoge Fotos bekam man übrigens besonders günstig über den Service "Kodak Photo CD" (ab 1990 edit: 1992) ins Digitale umgewandelt. Konnte man einfach im Foto-Laden beim Entwickeln ankreuzen und bekam dann parallel zu den Abzügen (oder stattdessen) eine CD mit hochauflösenden Fotos (bis 2048 × 3072 px) zurück.

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  • Wie teuer war wohl ein 300DPI 24Bit Scanner oder gar Farblaser?

    Einen Trommel- oder Flachbett-Scanner schaffte man sich anfangs nicht an, sondern man nutzte ihn als Dienstleistung. Genau so, wie man sich auch keinen Satzbelichter oder eine Druckmaschine anschaffte, sondern entsprechende Firmen beauftragte, wenn man etwas in Auflage (Flyer, T-Shirts, Plakate ...) produzieren wollte. Und das habe ich durchaus auch schon als Hobbyist getan – mit meinem Atari ST.

    Ich redete vom kleinen Geldbeutel im Heimbereich, damals wurde im Fotobereich oft noch analog gearbeitet.

    Wenn man im Fotobereich noch analog arbeitete, benötigte man dafür ja gar keinen Computer. Aber wenn man ihn dafür nutzte, waren die Ansprüche daran schnell recht hoch.

    1990 hatte ich noch meinen schwarzweißen ST aber kurze Zeit später durfte ich regelmäßig an einem Mac IIci mit 21"-Farbmonitor arbeiten. Analoge Fotos bekam man übrigens besonders günstig über den Service "Kodak Photo CD" (ab 1990) ins Digitale umgewandelt. Konnte man einfach im Foto-Laden beim Entwickeln ankreuzen und bekam dann parallel zu den Abzügen (oder stattdessen) eine CD mit hochauflösenden Fotos (bis 2048 × 3072 px) zurück.

    1990 hat man mit Sicherheit keine 2048 x 3072 verarbeitet. Ich kann mich noch erinnern das ein CDROM so um 1991 1600DM kostete.

    Mit Fotobereich meinte ich den örtlichen Fotograf, nicht den Hobbyisten.

  • Ich kann mich noch erinnern das ein CDROM so um 1991 1600DM kostete.

    Das mag sicherlich stimmen und ich habe auch nie gesagt, (semi-) professionelles Print-Design wäre billig gewesen. Apple bot seit 1988 externe SCSI-CD-Laufwerke (sicherlich anfangs recht teuer) an und den (gar nicht so teuren) Performa 600 von 1992 konnte man auch mit internem (Double-Speed) Laufwerk bekommen. Da wird das schon recht günstig geworden sein.

    Ich weiß auch nicht, warum man hier nur genau über 1990 sprechen darf – ist das hier so eine ungeschriebene Thread-Regel? ;)

    Mit Fotobereich meinte ich den örtlichen Fotograf

    Ich kann nur von Foto-Studenten reden, nicht vom örtlichen Fotografen – aber bei denen war es so, dass die (aus Sicht der Design-Studenten) sehr spät (ab Mitte der 90er) auf den digitalen Zug aufgesprungen sind. Spät, weil ihnen die Qualität lange Zeit nicht ausreichte und dann doch, weil sie es hassten, dass die Designer ihnen immer mehr vom Job wegnahmen: Ausschnitt/Format-Wahl, Retusche, kreative Nachbearbeitung, Farbveränderungen, Montage/Collage usw. passierte immer öfter ohne Zutun des Fotografen, der nur noch das Roh-Material lieferte.

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  • Ich kann mich noch erinnern das ein CDROM so um 1991 1600DM kostete.

    Das mag sicherlich stimmen und ich habe auch nie gesagt, (semi-) professionelles Print-Design wäre billig gewesen. Apple bot seit 1988 externe SCSI-CD-Laufwerke (sicherlich anfangs recht teuer) an und den (gar nicht so teuren) Performa 600 von 1992 konnte man auch mit internem (Double-Speed) Laufwerk bekommen. Da wird das schon recht günstig geworden sein.

    Ich weiß auch nicht, warum man hier nur genau über 1990 sprechen darf – ist das hier so eine ungeschriebene Thread-Regel?

    Naja weil das genau ungefähr die Zeit war so der Amiga seine große Zeit hatte. Die Zeit die mich fürs Leben prägte waren gerade mal vielleicht 1989 bis 1992. Damals verging kein Monat das nicht etwas fundamental neues kam. Das erste Bildverarbeitung Programm saß ich für dem Amiga hatte war Butcher das müsste so aus 1988 stammen. Diese Zeit war einfach faszinierend.

    Micha

  • Naja weil das genau ungefähr die Zeit war so der Amiga seine große Zeit hatte. Die Zeit die mich fürs Leben prägte waren gerade mal vielleicht 1989 bis 1992.

    1989 bis 1992 ist auch schon was anderes als nur 1990.

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  • Naja weil das genau ungefähr die Zeit war so der Amiga seine große Zeit hatte. Die Zeit die mich fürs Leben prägte waren gerade mal vielleicht 1989 bis 1992.

    1989 bis 1992 ist auch schon was anderes als nur 1990.

    1992 waren Digicams trotzdem noch eine Rarität im Heimbereich. Ich weis noch das ich 1995 eine Platine für mein Berichtsheft nachkonstruert hatte weil ich kein digitales Foto davon machen konnte.

    Was kostete 1992 den ein digitales Foto bei Schlecker oder Rossmann wenn man denen ein JPG auf Diskette gegeben hätte? Das sowas ging wusste ich damals nicht.

    Micha