Relevanz unterschiedlicher PC-Betriebssysteme [OT aus: Amiga Sargnagel]

Es gibt 96 Antworten in diesem Thema, welches 11.260 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (25. Juli 2024 um 15:20) ist von Retrofan.

  • * Vermutlich sind das irgendwelche Onlinemessungen? Also ich habe mitunter auch mal Browser im Einsatz, wo die Angaben zu Gerät und Betriebssystem nicht der Wahrheit entsprechen.

    Sicher werden eine statistisch relevante Anzahl von Usern ihren Browser faken. Macht doch jeder. Ist das jetzt dein Ernst? :D

    Kennst du eine bessere Möglichkeit, die Verteilung der tatsächlich genutzen Desktop-Betriebssystem zu messen, als "irgendwelche" Onlinemessungen?

    Ich halte das für eine sehr präzise Methode, weil natürlich jeder mit seinem Gerät ständig online ist.

    Bis auf die 0,000001% Online-Verweigerer. :D

  • Es werden also die tatsächlich genutzten Desktop-Betriebssysteme erfasst. Nichts was gekauft und dann ins Regal gestellt wird, wie hier schon vermutet wurde.

    Genau wie bei mir. Im Header ist eindeutig und groß das Statcounter-Logo zu erkennen. Darunter dann die Filter-Einstellungen, die leider nicht vollständig in der URL festgehalten werden. Daher Screenshots. Der Link: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Ok, dann haben wir zwei sich widersprechende Statistiken. Was bedeutet: Die Zahlen sind nicht belastbar.

  • * Vermutlich sind das irgendwelche Onlinemessungen? Also ich habe mitunter auch mal Browser im Einsatz, wo die Angaben zu Gerät und Betriebssystem nicht der Wahrheit entsprechen.

    Sicher werden eine statistisch relevante Anzahl von Usern ihren Browser faken. Macht doch jeder. Ist das jetzt dein Ernst? :D

    Kennst du eine bessere Möglichkeit, die Verteilung der tatsächlich genutzen Desktop-Betriebssystem zu messen, als "irgendwelche" Onlinemessungen?

    Ich halte das für eine sehr präzise Methode, weil natürlich jeder mit seinem Gerät ständig online ist.

    Bis auf die 0,000001% Online-Verweigerer. :D

    Den direkt darauf folgenden Satz aus dem Zitat von mir mit zu zitieren, hätte dein Posting gegenstandslos gemacht. Aber dann hättest du deine Antwort natürlich nicht so schön polemisch schreiben können.


    Und es wird noch besser ...

    Es werden also die tatsächlich genutzten Desktop-Betriebssysteme erfasst. Nichts was gekauft und dann ins Regal gestellt wird, wie hier schon vermutet wurde.

    Genau wie bei mir. Im Header ist eindeutig und groß das Statcounter-Logo zu erkennen. Darunter dann die Filter-Einstellungen, die leider nicht vollständig in der URL festgehalten werden. Daher Screenshots. Der Link: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Ok, dann haben wir zwei sich widersprechende Statistiken. Was bedeutet: Die Zahlen sind nicht belastbar.

  • Sicher werden eine statistisch relevante Anzahl von Usern ihren Browser faken. Macht doch jeder. Ist das jetzt dein Ernst? :D

    Kennst du eine bessere Möglichkeit, die Verteilung der tatsächlich genutzen Desktop-Betriebssystem zu messen, als "irgendwelche" Onlinemessungen?

    Ich halte das für eine sehr präzise Methode, weil natürlich jeder mit seinem Gerät ständig online ist.

    Bis auf die 0,000001% Online-Verweigerer. :D

    Den direkt darauf folgenden Satz aus dem Zitat von mir mit zu zitieren, hätte dein Posting gegenstandslos gemacht. Aber dann hättest du deine Antwort natürlich nicht so schön polemisch schreiben können.

    Kein Ahnung, was du meinst. Außer Andeutungen wirst du ja leider nicht konkret. Schreib doch einfach mal, was der Punkt ist.

    Ich werde mir jetzt deine Argumentation nicht aus 10 Posts zusammensuchen. Einfach mal ein oder zwei zusammen hängende Sätze, die deine Position zusammenfassen.

    Und es wird noch besser ...

    Einfach nur irgendwas unkommentiert zu zitieren, ist einfach nicht hilfreich.

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    3 Mal editiert, zuletzt von detlef (21. Juli 2024 um 02:03)

  • Dann schreib das doch – und nicht so einen Unsinn. Wie gesagt, mir egal, bin kein Coder.

    mit VSCode haben sie ja echt was tolles gemacht, vielleicht ziehen sie mit dem Studio da noch nach. So eine abgespeckte Version gibt es ja auch für macOS, das kann leider nur C#.

  • Und hier nochmal weltweit:

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    Da sieht Apple nicht viel besser aus. Windows sieht nicht ganz so gut aus, wie in Deutschland. Aber auch nicht katastrophal schlecht.

    Ok, dann haben wir zwei sich widersprechende Statistiken. Was bedeutet: Die Zahlen sind nicht belastbar.

    :?: Ich hab die Statistiken mal auf gleichen Zeitraum eingestellt (2009 bis Q2/2024 bzw. Mai'24). Dann Statcounter auf gleiche Höhe skaliert und Statista farbinvertiert. Folgendes kam beim Zusammenkopieren raus:

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    Ich seh da keinen statistisch relevanten Unterschied, sind halt unterschiedlich geglättet.

    (Monatsbasis vs. Quartalsauswertung)

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    Nachtrag: Für mich sprechen die Ausreißer (q4/18 und q2/23) für eine Unsicherheit von mindesten 10%, womoglich durch gefakte Browser-IDs.

    Aber die Tendenzen sind klar:

    Windows sinkt von >90% auf unter 80%

    Apple steigert sich von <5% auf >15%

    Linux und CromeOs entwicklen sich jeweils langsam von <1% auf ca. 3%, wobei Linux eine stabilerer Stammuserschaft zu haben scheint.

  • Hat jemand mal die durchschnittliche Steigung ausgerechnet, ab wann die beiden Linen ihren Schnittpunkt haben? Scherz beiseite, Windows ist ja schon wieder dabei Boden gut zu machen und macOS fällt ab. Da werden wir wohl zu Lebzeiten keine Wechsel des Platzhirsches mehr erleben, was nur zurück geht sind die Computer zuhause an sich, weil mehr an SmartTV, Tablet, Smartphone und Konsole gemacht wird.

    Die jüngere Generation scheint beim Gaming wieder leicht den PC zu bevorzugen:

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  • Windows ist ja schon wieder dabei Boden gut zu machen und macOS fällt ab.

    Im Börsenchartanalysejargon gesprochen müsste Windows erst mal den Widerstand bei 75% durchbrechen, um einen echten Aufwärtstrend zu bestätigen, während MacOs gerade die Unterstützunglinie bei 14,5% bestätigt.... :weg:

    Und die Langfristprognose meinerseits ist für 2040 folgende:

    Win 50-60%

    Mac 20-40%

    sonstige 10-30%

    (das meiste von den sonstigen vermutlich Linux, ob und wie Google ChromeOS bis dahin durchzieht ist mMn die größte Unsicherheit :anonym)

  • Int42 Ich habe doch schon in Post 43 aufgeklärt, dass ich anfangs deinen Satz anders verstanden habe als es wahrscheinlich beim Schreiben deine Intention war. Ich dachte ursprünglich, dein zweiter Satz bezöge sich auf den Anfang des ersten Satzes (VSCode), nicht auf sein Ende. Sorry dafür. Mit "abgespeckte Version" meinst dann wohl das ursprüngliche Xamarin* (Studio) für den Mac, welches eine Zeit lang, in Visual Studio Mac umbenannt, von MS angeboten wurde (da hat MS eine Namensähnlichkeit erzeugt, die durch das Produkt nicht zu begründen war). Diese IDE ist schon abgekündigt worden, weswegen sie für mich schon gar nicht mehr existiert. Aktuell gibt es für den Mac also nur das gleiche MS-Entwickler-Tool, das es auch für Linux (und natürlich Windows) gibt: VS Code.

    *) Mit Xamarin hatte ich mich eine kurze Zeit lang strategisch befasst, weil ein Geschäftspartner damit Cross-Plattform Mobile-Entwicklungen starten wollte. Und jetzt heißt es ja MAUI – der Produktname Xamarin verschwindet gänzlich.

    womoglich durch gefakte Browser-IDs.

    Ich denke, es gibt für Werber und Statistiker mehr Möglichkeiten, als einfach nur den Browser brav nach seinem Namen und OS zu fragen. Außerdem glaube ich nicht, dass es unter den heutigen Computer-Usern noch so viele Nerds gibt, die damit irgendwas zu erreichen versuchen. Für solche Ausreißer müsste es noch bessere Erklärungen geben. Letztlich sind sie aber auch egal, weil sie die Tendenz nicht großartig stören.

    Ich habe für meine Grafiken gleich die kompletten Jahre und keine Quartale/Monate genommen, weil dann die jahrestypischen Schwankungen durch Weihnachten/Jahresende, Modell-Releases, usw. geglättet werden.

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  • Da werden wir wohl zu Lebzeiten keine Wechsel des Platzhirsches mehr erleben

    Von "Wechsel" hat niemand gesprochen. Es ist vollkommen klar, dass Apple aufgrund des Anschaffungspreises (nicht TCO) eine begrenzte Zielgruppe hat. Nicht jeder kann und will sich ein Notebook für einige tausend Euro kaufen. Apple hat gar nicht das Potential und die Intention, PC-Marktführer zu werden – dafür müssten sie die Preise drastisch reduzieren (und das rechnet sich wahrscheinlich nicht). Apple begnügt sich in vielen Märkten mit den oberen, lukrativen 20% (nach Stückzahlen), die aber vom Umsatz her Richtung 50% des Gesamtmarktes gehen können (weil Apple den Billig-Bereich komplett auslässt).

    was nur zurück geht sind die Computer zuhause an sich

    Die Statistiken beziehen sich immer auf die Gesamtzahl der PCs, egal wie groß diese ist. Der PC-Markt schrumpfte vor Corona ja schon einige Jahre, fing sich dann (wegen Home-Office-Käufen etc.) und fiel nach Corona wieder ab – um zuletzt wieder anzusteigen. Diesen Anstieg erkläre ich mir mit Microsofts forciertem Umstieg auf Windows 11, für das viele Altgeräte nicht mehr die Befähigung besitzen. Aber wie gesagt, für die prozentualen Anteile ist die Größe des Marktes unerheblich.

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  • Ich denke, es gibt für Werber und Statistiker mehr Möglichkeiten, [...]. Für solche Ausreißer müsste es noch bessere Erklärungen geben. Letztlich sind sie aber auch egal, weil sie die Tendenz nicht großartig stören.


    Ich habe für meine Grafiken gleich die kompletten Jahre und keine Quartale/Monate genommen, weil dann die jahrestypischen Schwankungen durch Weihnachten/Jahresende, Modell-Releases, usw. geglättet werden

    Ist mir auch unwichtig weswegen die Unsicherheiten da sind, ich würde die Kurven halt nicht im Nachkommabereich interpretieren, weil sie mir dafür zu ungenau erscheinen.

    Quartale hab ich auch nur genommen, weil der statista-graph bis Juni ging. :wink:

    Am liebsten wärenen mir gleitende Jahresdurchschnitte, aber die werden leider nicht angeboten.

  • Retrofan

    Sei mir nicht böse, aber das Thema ob Apple nun aufholt oder ob in China ein Sack Reis umfällt ermüdet mich so langsam. Ich werde, und das ist nicht persönlich gemeint, auf Apple nicht mehr eingehen, da diese Firma für mich, mein Umfeld und meine Arbeit keinerlei Relevanz hat. Wenn es Apple Computer morgen nicht mehr gäbe, würde alle IT einfach weiter laufen, so wichtig sind Apple Computer für die Welt. Die Delle die Apple ins Universum geschlagen hat, muss man wohl mit dem Elektronenmikroskop suchen! Das war mein letzter Beitrag mit dir über Apple, sorry!

    Über andere Themen diskutiere ich gern mit dir weiter.

  • Ich werde [...] auf Apple nicht mehr eingehen, da diese Firma für mich, mein Umfeld und meine Arbeit keinerlei Relevanz hat.

    Das ist vollkommen legitim. Das ist deine persönliche Erfahrung und auch deine Entscheidung. Niemand wird hier gezwungen, in irgendwelchen Threads zu posten. Der Thread ist zwar vor allem unter deiner Mitwirkung entstanden (bzw. ausgegliedert worden) aber trotzdem gibt es keinerlei Zwang, eine Diskussion fortzuführen.

    Der ausgelagerte Thread handelt von unterschiedlichen PC-Plattformen (Windows, Desktop-Linux, macOS) und wenn man da nichts (mehr) beisteuern möchte/kann, dann eben nicht.

    Wenn es Apple Computer morgen nicht mehr gäbe, würde alle IT einfach weiter laufen, so wichtig sind Apple Computer für die Welt.

    Jetzt versuchst du wieder, aus deiner persönlichen Ansicht eine Art globale Tatsache zu formulieren.

    Apple ist nur EIN Hersteller und der ist immer ersetzbar – aber es müssten dann "morgen" 15 bis 20% aller PCs im Bestand ersetzt werden – mit Systemen, auf denen ein anderes OS (und teilweise andere Software) läuft. Manche Branchen hätten sicherlich mehr daran zu knapsen als andere. Könnte sein, dass dann übermorgen keine Zeitungen und Magazine erscheinen, YouTube und TV-Programme durcheinander geraten, Musik-Produktionen ins Stocken geraten, Google, IBM, Cisco und andere Tech-Unternehmen bis zu 50% ihrer Entwickler/Mitarbeiter schlagartig mit neuen Geräten versorgen müssten (alternativ: nach Hause schicken) usw. Für einen einzigen Tag schon eine Menge Arbeit. ;)

    Und auf den Smartphone-Markt wäre die Auswirkung natürlich noch viel größer. In den USA wären über die Hälfte aller Smartphones schlagartig verschwunden, in Firmen fast alle. So schnell könnten Samsung und Co. den Bedarf gar nicht ausgleichen.

    Viel Entscheidender fände ich aber, das dann vielleicht die von Apple angestoßene und gerade auf den PC-Markt überschwappende Transitition von x86 auf ARM (jetzt gerade von Microsoft als Copilot+ PCs vermarktet) zum Erliegen kommen könnte, weil da einfach der ARM-Technologie-Treiber wegfallen würde.

    Das war mein letzter Beitrag mit dir über Apple, sorry!

    Wie gesagt – das steht hier jedem frei, dir auch. Aber eine Antwort meinerseits auf dein vorher Gesagtes musst du dir trotzdem gefallen lassen. ;)

    Über andere Themen diskutiere ich gern mit dir weiter.

    Das freut mich.

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  • ob und wie Google ChromeOS bis dahin durchzieht ist mMn die größte Unsicherheit :anonym )

    Soweit ich weiß, ist doch Chrome OS vor allem in US-Schulen verbreitet. Ich kann mir nicht so recht vorstellen, dass es aus dieser Nische wirklich ausbrechen kann. In Europa sind die Bedenken gegen Google zu groß für einen globalen Einsatz – und außerhalb von Bildungseinrichtungen? Ich weiß nicht. Ich habe aber auch nie richtig verstanden, warum Google nicht Android soweit aufgebohrt hat, sondern extra für diesen Anwendungsfall (Schul-Laptops) ein eigenständiges OS entwickelte. Meinte man, wie Apple, Touch-OS und Maus-OS werden nicht zusammenkommen?

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  • Persönlich habe ich auf meinen laptop (Thinkpad E595) Linux (manjaro) laufen, aber fürn desktop ist es noch nicht 100% ganz da, aber mal sehen wenn mir win11 aufgezwungen wird, dann werd ich warscheinlich auch wechseln beim desktop

    Darf man fragen was bei Dir die Gruende sind, warum das "fuern Desktop noch nciht 100% ganz da" ist?

    Ich benutze z.B. Linux auf dem Desktop seit 2009, also 15 Jahren, und komme damit prima klar. Natuerlich gab und gibt es immer wieder mal Dinge, die vielleicht nicht ganz so perfekt funktionieren wie man sie gerne haette, aber dabei darf man auch nicht ausblenden, dass das unter Windows ja nicht anders ist. Nur dass es dort halt evtl. andere Dinge sind, und dass man sich halt einfach schon dran gewoehnt hat, weil man z.B. mit Windows angefangen hat und somit was das angeht ein wenig mehr verzeihend (oder betriebsblind) ist.

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  • Ich benutze z.B. Linux auf dem Desktop seit 2009, also 15 Jahren, und komme damit prima klar.

    Mir ist erst jetzt, in diesem Thread und u.a. durch Int42s Äußerungen klar geworden, dass ich persönlich niemanden kenne, der Linux verwendet, weder beruflich noch privat. Übers Internet, z.B. hier im Forum, kenne ich natürlich Leute, die Linux verwenden – aber im direkten Kontakt nicht einen. Es teilt sich unter MacOS und Windows auf, sofern PCs im Einsatz sind. Ich kenne auch jüngere Leute, die privat gar keinen PC nutzen und alles mit dem Smartphone (und gegebenenfalls Tablet) erledigen.

    Aber ich käme nie auf die Idee, meine persönliche Erfahrung auf die (womöglich noch globale) Allgemeinheit zu übertragen. Ich verlasse mich darauf, dass gewisse Statistiken grob stimmen – und nicht mein (im Vergleich) kleiner Horizont.

    Nur dass es dort halt evtl. andere Dinge sind, und dass man sich halt einfach schon dran gewoehnt hat, weil man z.B. mit Windows angefangen hat und somit was das angeht ein wenig mehr verzeihend (oder betriebsblind) ist.

    Das ist ein sehr interessanter Aspekt. Ich denke auch, dass man dem langjährig benutzten OS mehr verzeiht als einem Neuen. Man vergisst/verdrängt teilweise vorhandene Probleme, umgeht sie oder hat zwischenzeitlich Workarounds oder Lösungen von Drittanbietern gefunden, um sich das Leben angenehmer zu machen. Auf der neuen Plattform fällt jedes Problem und jede Abweichung von der bekannten "Norm" sofort auf, 3rd-Party-Helferlein sind erstmal noch nicht installiert. Dazu kommt, dass man eventuelle Vorteile und Benefits der neuen Plattform überhaupt nicht wahrnimmt bzw. findet – weil man sie nicht kennt/erwartet und daher auch nicht danach sucht. Und Hilfestellungen erfahrener Anwender werden je nach Persönlichkeitsprofil auch nicht immer gerne angenommen. ;)

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  • dass ich persönlich niemanden kenne, der Linux verwendet, weder beruflich noch privat

    Ich wiederum kenne ich da eine ganze Menge. Bei mir auf Arbeit wird hauptsaechlich Linux verwendet (sind aber eine kleine Firma mit ca. 15 Mann), aber auch privat kenne ich durchaus einige. Viele davon treffe ich auch regelmaessig in unserem Makerspace (wobei dort natuerlich die Affinitaet zu so etwas hoeher sein durfte als jetzt z.B. in einem Gartenverein oder sowas ;) ). Aber auch ausserhalb davon kenne ich einige die auf Linux unterwegs sind.

    Ist aber natuerlich nicht repraesentativ, das ist mir bewusst. Aber ich umgebe mich natuerlich auch gerne mit Leuten die aehnlich ticken wie ich :)

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  • Ja, sieht ganz danach aus.

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    Nicht jeder PC User spielt mit Steam

    Einige 'arbeiten' ja auch mit PC's