Relevanz unterschiedlicher PC-Betriebssysteme [OT aus: Amiga Sargnagel]

Es gibt 96 Antworten in diesem Thema, welches 11.290 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (25. Juli 2024 um 15:20) ist von Retrofan.

  • Aber gerade für AAA Games ist doch Linux absolut erste Wahl.

    Es gab doch insgeheim 3 fundamentale Durchbrüche auf der Linux Seite, die in kurzer Zeit eigentlich alles auf den Kopf gestellt haben.

    Linux ist mit der Engagement von Steam zur Spiele Plattform Nr. 1 geworden. Das ist eine 180 Grad Kurve, die nur noch nicht ins allgemeine Bewustsein vorgedrungen ist.

    Flatpak hat Softwareinstalltion unter Linux von jeglicher Abhängigkeit befreit, von einem Tag zum anderen ist das komplette Verwalten eines Systems aus lauter Abhängigkeiten verdampft.

    Wayland modernsierte X11 auf einem Schlag. Aus einem total vergewaltigten und überreizten Backend, wurde ein schlankes und modernst insoliertes und trotzdem anpassbarer Client.

    Eigentlich die absoluten Kernkritiken an einem Linux Desktop, die sich fundamental geändert haben.

    Es sind komplexere Windows Anwendungen, die da noch ein Argument darstellen können. Auch die ein oder andere Hardwareunterstützung nach wie vor. Unabhängig einer persönlichen Präferenz, aber Spiele sind es eigentlich nicht mehr.

  • Aber gerade für AAA Games ist doch Linux absolut erste Wahl.

    Haha, schön wärs, das SteamOS setzt leider voll auf AMD.

    Da sich NVidia jetzt wohl voll auf KI konzentriet und die GPU anscheinend vernachlässigt, kann es sein, dass AMD hier Boden gut machen kann. Dann wäre mein nächste Laptop einer mit AMD und dann könnte mein Traum von Linux als MainOS schon eher wahr werden. Gibt da noch ein paar andere Sachen die nicht gut laufen, aber AAA-Spiele sind seit dem C64 immer fester Bestandteil meiner Computernutzung gewesen. Wenn auch die C64 Spiele nicht so viel Spaß gemacht haben wie die PC-Spiele. Ist ja auch verständlich, wenn Kinder anfangen zu malen, dann sind die ersten Bilder auch noch nicht so der Knaller.

  • Die richtige Hardwarewahl davor(!) war schon immer die Kernvoraussetzung für Linux.

    Dann hast Du aber kein Softwareproblem, dann ist es ein Problem des Hardwaresupports.

  • Ja, dass verstehen viele nicht.

    Linux kann ganz schön teuer werden, nämlich immer dann, wenn man sich neue Hardware kaufen muss, für ein sorgenfreies Leben.

    Es ist der viel bessere Weg irgend etwas das nicht vernümftig supportet wird einfach auszutauschen, als rumzufrickeln.

    In vielen Jahren mit Linux auf dem Desktop kann ich nur 3 Tipps für weniger Sorgen geben.

    1) lese keine zu alten Tipps (ist gleichzusetzen mit "frag niemanden der in der Zeit stehen gebliebenen ist")

    2) tausche Hardware aus, die nicht hinreichend supportet wird

    3) emanzipiere Dich von OS spezifischen Anwendungen

    Das Kernindiz ist dabei immer der Versionsupdater des Distriubtionskanals. Läuft der auf Anhieb gut durch ist alles im grünen Bereich, tut er es nicht, oder muss im Anschluss gefrickelt werden, bist du selbst schuld.

  • 3) emanzipiere Dich von OS spezifischen Anwendungen

    Tut mir leid mit Gimp wird das nix, das ist mit das schrecklichste Grafikprogramm ever. Krita geht noch und Inkscape(auch wenn das ein Vektorprogramm ist) liebe ich, genau wie Blender, auch mit LibreOffice komme ich klar, aber Gimp, das geht gar nicht und ich habe es wirklich versucht.

    Mein Cloudanbieter funktioniert auch wunderbar unter Linux.


    Na mal schauen, wenn sich Nvidia tatsächlich ins Aus schießt vom Grafikkartenmarkt und AMD damit die große Chance bekommt, dann könnte es für SteamOS wirklich einen großen Push geben. Es bleibt spannend.

  • Wenn Apple mal tolle Laptops baut, kaufe ich auch die.

    Du scheinst wirklich in einer Bubble gefangen zu sein wenn du wirklich der Meinung bist, Apple baut keine tollen Laptops.

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  • Du scheinst wirklich in einer Bubble gefangen zu sein wenn du wirklich der Meinung bist, Apple baut keine tollen Laptops.

    Nur halbhohe Cursortasten, nur noch USB-C, keine wechselbare SSDs, nur eine Beleuchtungsfarbe. Da ist alles nichts was ich aus meiner Bubble toll finde, aber worauf ich beim Laptopkauf eben achte.

  • Du scheinst wirklich in einer Bubble gefangen zu sein wenn du wirklich der Meinung bist, Apple baut keine tollen Laptops.

    Nur halbhohe Cursortasten, nur noch USB-C, keine wechselbare SSDs, nur eine Beleuchtungsfarbe. Da ist alles nichts was ich aus meiner Bubble toll finde, aber worauf ich beim Laptopkauf eben achte.

    Dann kennzeichne deine Aussagen doch, wie Retrofan schon bemerkte, als persönlich Meinung und nicht als Fakt.

    Du hast eine allgemeingültige Aussage getroffen, das Apple keine tollen Laptops baut. Und dem widerspreche ich dir zu 100%.

    Ich besitze nur ein uraltes und empfinde das als sehr angenehm, auch wenn das nur für mich zum "spielen ist", kenne aber einige andere Personen die mit Ihren Apple Laptops arbeiten und bin durchaus beeindruckt wie effizient die damit unterwegs sind.

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  • Ich glaube du missverstehst mich komplett.

    Das glaube ich nicht. Ich denke ich verstehe deine Argumentation besser als du vermutest. Ich unterstelle dir kein MS-Fanboytum. Aber du sagst trotzdem, dass Windows in der aktuellen Situation das beste OS (und zwar nicht für dich, sondern absolut) sei, alternativlos (wegen der Software-Versorgung), nenne es den Einäugigen unter den Blinden oder das geringst Übel. Die Aussage bleibt gleich: Es ist das Beste (in deinen Augen), sonst würdest du ja wechseln. Die Tatsache, dass du nicht wechselst, soll uns als "Beweis" genügen, dass Windows alternativlos ist. Die Aussage, dass du gerne Linux nutzen WÜRDEST, ändert daran nichts. Ich würde auch gerne Linux nutzen, kann es aber genau so wenig, wie du. Deine jährlichen Linux-Installationen sind doch nur Show, denn Linux ist laut deiner Auskunft keine Alternative für dich, wenn da nicht alle Software nativ drauf läuft, die die unter Windows liebgewonnen hast – und das wird NIE passieren (selbst wenn du Linux wöchentlich installieren würdest). Nicht, solange Linux unter 10% Marktanteil bleibt.

    Wäre es für dich ein Problem wenn Apple morgen die Macs einstellt

    Für mich wäre es ein Problem, wenn es irgendwann macOS nicht mehr gäbe (solange die anderen Systeme keine guten Alternativen für mich sind), weil ich dann meine Workflows massiv ändern müsste (wie man vielleicht im "Desktop/Commander"-Thread erahnen kann) – und nicht zum Guten hin. MacOS unterstützt mich massiv in meiner Art, Dinge zu erledigen, die eben nicht in den Programmen (wie der Adobe-Suite) zu erledigen sind. MIR ist auch das Umfeld der Programme wichtig, der Desktop/Datei-Manager, die Fenster/Desktop/Bildschirm-Verwaltung, die Dialoge, das "Multitasking", der Telemetrie-Umfang, die Backups, die Updates/Upgrades usw.

    die mittlerweile nur noch ca 10% am Umsatz der Firma Apple ausmachen?

    Ich mache mir so wenig Sorgen, dass Apple die Macs einstellt, wie ich mir Sorgen mache, dass MS Windows einstellt, egal wie niedrig der Umsatz damit ist*. Beides ist für die Firmen wichtig und sei es nur dafür, dass die jeweilige Entwickler eine Basis haben, auf der sie die Produkte entwickeln können, die dann in den Cashcows (iOS und Azure) Verwendung finden.

    *) das war vor Präsentation von Apples M1-Chip kurzfristig anders. Da war ich mir unsicher, ob Apple nicht einige Mac-Features in iOS integriert und den PC-Bereich auflöst, weil PCs einfach kein interessanter Markt mehr sind. Aber nachdem Apple so viel Entwickler-Power in die Apple Silicon SoCs gesteckt hat (und damit zwar Intel aber nicht dem PC-Markt den Rücken gekehrt hat), bin ich mir recht sicher, dass sie den Bereich nicht aufgeben werden.

    Für mich wäre es die Hölle auf Erden wenn es nur noch Apple gäbe

    Für mich auch. Ich möchte gar nicht, dass Apples Marktanteil großartig steigt, denn in der "Nische" fühle ich mich wohl und vor allem auch recht sicher. Und vor allem möchte ich nicht, dass Windows verschwindet. Ich bin für eine heterogene Umgebung mit vielleicht noch etwas kleinerem Windows-Marktanteil, weil ich glaube, dass das für alle Kunden so das Beste wäre. Ich bin dafür, dass alle wichtigen Programmen auf allen Plattformen laufen und und die OS-Hersteller sich soviel von der Konkurrenz abgucken, wie möglich (und trotzdem eigene USPs entwickeln/pflegen) und somit die OS-Wahl einzig an persönlichen Vorlieben hängt.

    mir geht M$ aber am Arsch vorbei

    Dafür thematisierst du mir die Firma zu oft, als dass ich dir das wirklich im Kern abnehmen würde. Du verteidigst deine OS-Wahl (wenn auch nicht den Hersteller selbst) schon recht oft und vehement, selbst wenn niemand danach fragt oder es Thema wäre. Du sagst dann zwar in etwa: "Es gibt nichts anderes, ich habe noch nirgendwo was anderes gesehen" – und dabei marginalisierst du andere Systeme (gegen jede Statistik), die in vielen großen Firmen und Privathaushalten zahlreich ihren Dienst tun – und zwar mit steigender Tendenz, selbst im Falle von Linux (ist ja an den von mir geposteten Erhebungen abzulesen).

    Oder du sagst in etwa: "Man MUSS Windows nutzen, weil es alternativlos ist – es ist scheiße aber die anderen sind ja noch schlechter". Damit verschiebst du zwar insgesamt die Diskussion aber es ändert nichts an deiner Einstufung, Reihenfolge. Ich könnte natürlich ähnlich argumentieren und sagen, macOS ist das am wenigsten beschi**ene OS und deswegen nutze ich es – aber warum soll ich so negativ drauf sein? Ich sehe lieber die Vorteile meiner Systemwahl als die Nachteile der Alternativen.

    Und ich verurteile nicht deine persönliche Wahl – die ist vollkommen dir überlassen und mir vollkommen schnurz. Ich kritisiere aber deine Formulierungen, den oft geäußerten Absolutheitsanspruch deiner Aussagen – ohne Evidenz.

    Z.B. hier (in einer schwächeren Form als sonst):

    Wenn Apple mal tolle Laptops baut, kaufe ich auch die.

    Deine Aussage lautet: Apple baut keine tollen Laptops. Das ist eine Aussage mit Absolutheitsanspruch, höchstens den Begriff "toll" könnte man noch diskutieren. ICH würde z.B. sagen "MIR sagen sie nicht zu" oder "für MICH sind sie nicht die richtige Wahl" oder "wegen der fest verbauten SSD würde ICH sie nicht kaufen". Warum sollte ich aber so eine absolute Aussage machen, nur um meinen Standpunkt zu untermauern? Apple verkauft recht viele Laptops (bei PCs insgesamt sind sie auf Rang 4) und in Testberichten schneiden sie sehr gut ab, vor allem bei CPU/GPU/NPU/Media-Performance und Energieverbrauch/Akkulaufzeit und beim Einsatz von Recycling-Materialien (falls einem das wichtig ist). Für Tester und viele Kunden sind es also "tolle" Laptops. Sie haben natürlich Nachteile aber eben auch Vorteile. Wie "toll" man sie findet, hängt also von persönlichen Gewichtungen ab.

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  • Natürlich ist das alles hier nur meine Sicht und ich gehe nur auf meine Anforderungen ein. Ich kann ja schlecht für die Allgemeinheit sprechen. Nein, meine Linux Versuche sind keine Show. Ich kenne nicht umsonst so viele OpenSource Programme und nutze die intensive unter Windows. Ich habe immer im Hintergedanken, dass dann eines Tages der Umstieg viel leichter fällt. Was ich heute schon nutze:

    • LibreOffice
    • Firefox bzw Brave
    • Filezilla
    • Thunderbird
    • Octave
    • Inkscape
    • Blender
    • VSCode
    • CMake
    • Git
    • KeePassXC
    • OBS Studio
    • Davinci Resolve
    • Bitwig
    • pCloud

    Wo ich Probleme sehe

    • Affinity Photo (scheint zu gehen Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.)
    • AAA-Games (vielleicht mit AMD GPU besser mit SteamOS)
    • Teams(beim Teilen von einzelnen Fenstern)
    • Visual Studio 2022(keine Chance)
    • VST Plugins(haben eine Menge Geld gekostet und jede Bude hat einen Installer)

    Wenn mein nächster Laptop eine AMD GPU hat, dann kann vielleicht SteamOS gut drunter laufen. Dann müsste ich mich wirklich von Visual Studio und vielen VST Plugins verabschieden. Muss ich schauen, ob es mit das Wert ist.

    Mein Projekt Linux Umstieg läuft seit gut 2008 jetzt. Wenn du meinst das sei alles nur Show, ok dagegen kann ich nichts tun. Ich wäre froh wenn es endlich die Windows Alternative für mich geben würde und deswegen teste ich jedes Jahr erneut. Ich glaube, ich bin auch nicht der Einzige der diese Art von Tests macht.

  • Ich kann ja schlecht für die Allgemeinheit sprechen.

    Tust du aber leider zu oft. Vielleicht ist es auch einfach nur ein Formulierungs-Problem, das du angehend solltest.

    Ich kenne nicht umsonst so viele OpenSource Programme [...]

    Davinci Resolve

    Seit wann ist Resolve Open Source? Nur weil es auch unter Linux läuft, muss es doch nicht OSS sein.

    deswegen teste ich jedes Jahr erneut.

    Ich teste auch Linux – aber in größeren Abständen. Ich muss es nicht alle 365 Tage installieren, um dann "überrascht" festzustellen, dass Affinity, Adobe-Software oder Visual Studio (nicht Code) darauf immer noch nicht nativ läuft.

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  • Solange Visual Studio noch keine progressive WebApp ist, denke wirst das Thema Linux eh vergessen können.

    Wer diese IDE nutzt und braucht, der braucht auch zwangsläufig noch Windows darunter.

    Aber in dem MS Schwung zur Zeit, wird das bestimmt absehbar sein

  • Ne an Visual Studio glaube ich auch nicht mehr, aber wer weiß, mit VSCode haben sie ja echt was tolles gemacht, vielleicht ziehen sie mit dem Studio da noch nach. So eine abgespeckte Version gibt es ja auch für macOS, das kann leider nur C#.

    Tust du aber leider zu oft.

    Ich denke, ich schreibe oft genug, dass Windows für mich alternativ los ist. Was ich nur noch sagen kann sind unsere Industriekunden(große Energieunternehmen, Automobilindustrie, KMUs mit Blick auf Energie) für die trifft dasselbe zu, da es ihre Software nicht für Linux gibt und schon gar nicht für macOS(kein CUDA) geben kann.

    Wie dem auch sei, wenn du meinst mein Linuxtesten sei nur Show, dann glaub daran. Wenn du andere Testzyklen hast, dann ist das doch ok. Ich habe mich halt für einmal im Jahr entschieden, früher war das alle halbe Jahre. Affinity Photo scheint ja schon mal zu laufen und Steam wird wohl auch besser, wenn auch nur erstmal mit AMD, da kann sich schon was tun, in einem Jahr.

    Ja, du hast Recht, einige Programme sind keine OpenSource Programme, das war nicht exakt genug formuliert und bietet natürlich einen Angriffspunkt.

  • Ja, du hast Recht, einige Programme sind keine OpenSource Programme, das war nicht exakt genug formuliert und bietet natürlich einen Angriffspunkt.

    Sieh es doch nicht als Angriffspunkt. Verstehe doch, das es Leute gibt die Suchmaschinen nutzen und eventuell auf deinem Beitrag landen und dann etwas von Open Source und einer Software lesen.

    Das verwirrt nur.

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  • Ja, du hast Recht, einige Programme sind keine OpenSource Programme, das war nicht exakt genug formuliert und bietet natürlich einen Angriffspunkt.

    Sieh es doch nicht als Angriffspunkt. Verstehe doch, das es Leute gibt die Suchmaschinen nutzen und eventuell auf deinem Beitrag landen und dann etwas von Open Source und einer Software lesen.

    Das verwirrt nur.

    Ja gut, wenn es sonst nicht seine Art ist, lasse ich das so stehen.

  • mit VSCode haben sie ja echt was tolles gemacht [...]. So eine abgespeckte Version gibt es ja auch für macOS, das kann leider nur C#.

    Die Einschränkung sehe ich auf den Seiten von Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. nicht. Da steht:

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    "Visual Studio Code supports macOS, Linux, and Windows - so you can hit the ground running, no matter the platform.

    At its heart, Visual Studio Code features a lightning fast source code editor, perfect for day-to-day use. With support for hundreds of languages, VS Code helps you be instantly productive with syntax highlighting, bracket-matching, auto-indentation, box-selection, snippets, and more. Intuitive keyboard shortcuts, easy customization and community-contributed keyboard shortcut mappings let you navigate your code with ease."

    Ich bin allerdings kein Coder, daher stammen diese Infos nur aus offiziellen Quellen, nicht aus dem persönlichen Gebrauch. Aber ich deute die Angaben von MS so, dass "hunderte von Programmiersprachen unterstützt" werden, ganz gleich auf welcher Plattform VS Code verwendet wird.

    Also Falschbehauptung von dir oder falsch interpretierbare Darlegung von Microsoft?

    Was ich heute schon nutze:

    Ich finde gut, dass du auf OSS bzw. Multi-Plattform-Software (alle von dir genannten Programme gibt es für alle 3 relevanten Plattformen) setzt – tue ich auch in einigen Bereichen – bei Web-Browsern, VLC und auch Emulatoren.

    Wo ich Vorbehalte hätte, wäre, meine wichtigsten Programme (wie z.B. meine Grafiksoftware) in WINE o.ä. (statt nativ) zu nutzen – du hast damit anscheinend weniger Probleme (affinity-wine-docs). Ich befürchte, dass sich das nicht "wie aus einem Guss" mit dem Betriebssystem anfühlt (Drag & Drop, Datei-Dialoge, Standard-Shortcuts ...). Für kleinere Tools hätte ich dagegen auch keine Probleme, unter meinem OS auf Virtualisierung zu setzen.

    Aber du siehst ja an den von dir genannten Programmen, dass andere Betriebssysteme (neben Windows) durchaus gewisse Relevanz haben müssen – sonst würde dafür ja keine Software entwickelt und angepasst werden (vor allem keine kommerzielle, deren Entwicklung und Support ja Geld kostet).

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  • Die Einschränkung sehe ich auf den Seiten von Microsoft nicht.

    Es gibt Visual Studio für den Mac, aber damit kann man dann kein C++ machen. Nicht VSCode, das gibt es für jede Plattform, läuft selbst im Browser.

  • Es gibt Visual Studio für den Mac, aber damit kann man dann kein C++ machen. Nicht VSCode, das gibt es für jede Plattform, läuft selbst im Browser.

    Dann schreib das doch – und nicht so einen Unsinn. Wie gesagt, mir egal, bin kein Coder.

    Daher:

    :zzt:

    Vollkommen korrekt. ich werde gucken, ob ich das irgendwie herausgetrennt bekomme.

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  • Hier wird eine OT-Diskussion eingefügt ...

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