Dateimanager, Desktops, Commander und mehr [aus: Amiga Commodores Sargnagel?]

Es gibt 131 Antworten in diesem Thema, welches 8.868 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (14. Juli 2024 um 01:33) ist von ogd.

  • Jedenfalls war ich nie ein Fan von diesen Treeviews.

    Die haben sich aber in der IT durchgesetzt. Jeder Standard-Dateimanager verwendet sie und du wirst sie auch in Datei-Dialogen wiederfinden. Der Unterschied zwischen Windows und macOS ist lediglich WIE der Treeview funktioniert. MacOS benötigt dafür halt keine 2 Widgets, sondern nur eines und kann so beliebig viele Ordner-Inhalte in einem Fenster anzeigen. Mir persönlich ist das deutlich lieber.

    Was ich halt immer brauche ist das Erzeugen von leeren Dateien

    Das sagtest du schon. Mir ist nur immer noch nicht der Sinn dahinter klar geworden. Was soll ich mit einem leeren Dokument? Und wenn ich es mit Inhalt füllen möchte, warum erzeuge ich es nicht in dem Programm, in dem ich es füllen möchte – just wenn ich genau das tue?

    Dazu kommt, dass mir nicht klar ist, wie ich denn im Explorer außer dem Namen irgendwas von dem neuen Dokument spezifizieren kann. Klar, bei Word gibt es nur wenige Optionen (aber doch ein paar) aber bei einem neuen Photoshop- (oder jedem anderen grafischen) Dokument möchte ich doch zumindest die Größe, Auflösung, Farbmodell und noch ein paar andere essentielle Sachen einstellen können, sonst habe ich das neue Dokument doch gleich für die Tonne erzeugt. Gibt es da in Explorer einen Dialog, mit dem ich die Vorgaben spezifizieren kann?

    Es gibt aber auch unter Windows einige alte Filedialoge, die das nicht anzeigen, das nervt mich auch.

    Sowas kenne ich von macOS allerdings nicht.

    Doch ein Tool nutze ich auch öfters mal. Das nennt sich Bulk Rename Utility

    Benötigt man im Mac Finder nicht, ist eingebaut.

    Ja, und falls mir jemals noch was fehlen sollte, dann bin ich mir sicher dass es ein Tool dafür geben wird.

    Sicherlich. So wie MagicMenu für macOS, wenn man Ex-Windows User ist. ;)

    Du wirst es schon ahnen :D

    Irgendwie werden Tags wohl gehen, gehen sie in Windows ja auch – nur für mich zu umständlich, um sie zu verwenden (tut unter Window auch niemand, den ich kenne). Beim Mac hat man den Vorläufer "Etiketten" seit Mac System 7 (1991) und ich kann gar nicht verstehen, wie man ohne solche zusätzlichen Sortierkriterien arbeiten soll. Dazu kommt, dass in Windows die Tags verschwinden können – je nach Datei-System auf dem Datenträger oder Server. Wenn das nicht NTFS ist (und z.B. die wenigsten USB-Sticks sind NTFS-formatiert), sind alle Tags (natürlich ohne Vorwarnung) weg – zumindest bei mir so geschehen.

    Es kommt also nicht darauf an, "kann Tags" in die Specs zu schreiben, sondern es kommt auf die Bedienung und Sicherheit an.

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  • ich kann gar nicht verstehen, wie man ohne solche zusätzlichen Sortierkriterien arbeiten soll.

    Ich hab dieses Feature tatsächlich noch nie verwendet. Aber keine Sorge, alle gängigen Filesysteme unterstützen Extended Attributes.

    Ich wünsch noch viel Spass weiter beim Haare suchen :D

  • Ich hab dieses Feature tatsächlich noch nie verwendet.

    Musst du ja auch nicht. Funktioniert in Windows ja a) noch nicht so lange und b) nicht besonders gut. Daher kann ich das nachvollziehen. Nutzt "niemand" (auf Windows). Ist aber eine tolle Funktion, um z.B. den Projekt-Status einer Datei zu kennzeichnen. Ich "färbe" Dateien übers Kontext-Menü rot (rotes Etikett), wenn sie z.B. defekt oder unvollständig sind und grün, wenn sie fertig sind und gelb, wenn sie noch in Bearbeitung sind. Und das, ohne den Pfad oder den Namen zu ändern, was bei Einbettungen (Websites oder Layout-Dokumente) Probleme bereiten könnte.

    Ich wünsch noch viel Spass weiter beim Haare suchen

    Darum geht es hier gar nicht – zumindest nicht mir. Ich interessiere mich durchaus für die Unterschiede, möchte gerne erfahren, wie andere Programme arbeiten und erzähle gerne im Gegenzug, wie meine Workflows funktionieren. Vieles kann man ja nachrüsten (wir kamen ja erst auf das Thema über die Total Commander Plugins), wenn einen die Konzepte interessiert.

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  • Ich "färbe" Dateien

    Total Commander kann Dateinamen (global) nach Filetypen färben.

    Was nichts mit dem zu tun hatte was Retrofan vorher gepostet hatte, aber ein gutes Beispiel ist wie man etwas aus dem Kontext nimmt und etwas dazu schreibt was gar nicht passt.


    Ist aber eine tolle Funktion, um z.B. den Projekt-Status einer Datei zu kennzeichnen. Ich "färbe" Dateien rot (rotes Etikett), wenn sie z.B. defekt oder unvollständig sind und grün, wenn sie fertig sind und gelb, wenn sie noch in Bearbeitung sind. Und das, ohne den Pfad oder den Namen zu ändern, was bei Einbettungen Probleme erzeugen könnte.

    Ich brauche solch eine Funktion nicht, aber finde diese Möglichkeit der Klassifizierung sehr gut. Ich kann verstehen wieso das für dich eine Erleichterung darstellt.

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  • Total Commander kann Dateinamen (global) nach Filetypen färben.

    Wahrscheinlich, um die unterschiedlichen Typen besser hervorzuheben – eigentlich reicht ja ein Blick auf das Suffix. Die Etiketten/Tags sind aber ein ZUSÄTZLICHES Sortier- und Suchkriterium. Tags haben gegenüber alten Etiketten den Vorteil, dass Files mehrere davon bekommen können.

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  • Total Commander kann Dateinamen (global) nach Filetypen färben.

    Wahrscheinlich, um die unterschiedlichen Typen besser hervorzuheben – eigentlich reicht ja ein Blick auf das Suffix.

    Wenn in einem Verzeichnis viele Dateien mit dem selben Namen sind, was beim programmieren oft vorkommt, dann sind Farben schon übersichtlicher, um Quelldateien (*.c, *.java) von Header- (*.h) und Objektdateien (*.o, *.class) zu unterscheiden.

  • Cool, wusste gar nicht dass man in der Vorschau komplett das Dokument sich anschauen kann ohne es extra zu öffnen. Der Thread bringt einen ja richtig auf Ideen sich den Dateiexplorer mal näher anzuschauen.

    Falls sich mal jemand wundert, warum der Explorer sich störrischer verhält als sonst: Die aktive Dokumentenvorschau kann Probleme verursachen, insbesondere bei PDFs, weil Aktionen wie Cut&Paste dadurch zeitweise nicht oder nur verzögert bearbeitet werden. Im Grunde muss man etwas warten, bis das Dokument gerendert ist, bevor man weitere Aktionen auslöst.

    LIFE IS SHORT - Break the rules, do more, need less, smile often, be brave, stay true, dream big, forgive quickley, kiss slowly, love truly, laugh uncontrollably and never regret anything that made you smile.

  • Wenn in einem Verzeichnis viele Dateien mit dem selben Namen sind, was beim programmieren oft vorkommt, dann sind Farben schon übersichtlicher

    Kann ich ein wenig nachvollziehen. Würde ich, wenn ich es bräuchte, mit Tags "nachbauen", gegebenenfalls automatisiert, z.B. mit einem angehängten Ordner-Script, das allen Dateien mit Suffix soundso ein bestimmtes Farb-Tag zuweist.

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  • Falls sich mal jemand wundert, warum der Explorer sich störrischer verhält als sonst: Die aktive Dokumentenvorschau kann Probleme verursachen, insbesondere bei PDFs

    Ich hatte ja gezeigt, dass der Mac Finder Vorschauen ganz ähnlich anzeigen kann, wie der Windows Explorer und Dolphin. Meistens habe ich das aber nicht eingeschaltet (shift-command-P) und ich habe darüber nachgedacht, warum nicht. Die üblichere Variante, beim Mac eine Datei-Vorschau anzuzeigen, ist, einfach die Space-Taste zu drücken, wenn man ein oder mehrere Dokument(e) ausgewählt hat. Dann wird die Vorschau schwebend und frei verschiebbar angezeigt (und auch aktualisiert, wenn man andere Dateien auswählt). Das nimmt zum einen nicht permanent Platz weg, zum anderen sehe ich auch gleich die richtige Größe der Dokumente. bei PDFs oder Office-Dokumenten sind die dann auch gleich so groß, dass man sie vernünftig lesen/beurteilen kann. Die Lösung finde ich einiges besser als die mit der Randspalte.

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  • Würde ich, wenn ich es bräuchte, mit Tags "nachbauen"

    Farb-Tags sind schon flexibeler.

    Ich behelfe mich mit Ordnern, um den Bearbeitungsstatus von Fernsehaufnahmen festzulegen:

    * TODEMUX

    * TOEDIT

    * TOMUX

    * TORECODE

    * TOVIEW

    Die Dateien wandern dann von oben nach unten.

  • Ich behelfe mich mit Ordnern, um den Bearbeitungsstatus von Fernsehaufnahmen festzulegen:

    Wie gesagt, das kann ich bei vielen von meinen Dokumenten nicht machen, weil die "allergisch" darauf reagieren, zwischendrin in Ordner geschoben zu werden – z.B. innerhalb von Website-Strukturen. Oder wenn es Grafiken sind, die in einem Layout-Dokument platziert wurden. Ich schätze, auch beim Coden wird man nicht wahllos Dateien zwischen Ordnern verschieben dürfen, oder?

    Außerdem habe ich in vielen Fällen schon eine Sortierung in Ordnern aufgebaut – wenn ich dann in jedem Ordner nochmal Unterordner für produktionsfertige, in Bearbeitung befindliche und defekte Dateien (gegebenenfalls weitere Status) erzeugen müsste, würde das die Struktur unnötig aufblasen. Und am Ende eines Projektes benötige ich diese Sortierung nicht mehr. Also alle Dateien wieder aus ihren Ordnern raus und Ordner löschen. Bei Tags: Einfach einmal alle Dateien auswählen, Tags per Kontext-Menü entfernen, fertig.

    Ich finde die Sache mit den Tags eigentlich ganz gut und flexibel. Wem Ordner reichen, der kann sie gerne (zusätzlich) verwenden – Tags sind einfach eine Möglichkeit mehr (wenn sie denn sehr schnell mit einem einzigen Mausklick und ohne Tipperei vergeben werden können).

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  • Die Diskussionen um versteckte Dateien (macOS .DS_Store) habe ich ausgelagert. Hier bitte weiterhin über Datei-Manager, Desktops und XYZ-Commander diskutieren.

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  • Ich behelfe mich mit Ordnern, um den Bearbeitungsstatus von Fernsehaufnahmen festzulegen:

    Wie gesagt, das kann ich bei vielen von meinen Dokumenten nicht machen, weil die "allergisch" darauf reagieren, zwischendrin in Ordner geschoben zu werden – z.B. innerhalb von Website-Strukturen. Oder wenn es Grafiken sind, die in einem Layout-Dokument platziert wurden. Ich schätze, auch beim Coden wird man nicht wahllos Dateien zwischen Ordnern verschieben dürfen, oder?

    Außerdem habe ich in vielen Fällen schon eine Sortierung in Ordnern aufgebaut – wenn ich dann in jedem Ordner nochmal Unterordner für produktionsfertige, in Bearbeitung befindliche und defekte Dateien (gegebenenfalls weitere Status) erzeugen müsste, würde das die Struktur unnötig aufblasen. Und am Ende eines Projektes benötige ich diese Sortierung nicht mehr. Also alle Dateien wieder aus ihren Ordnern raus und Ordner löschen. Bei Tags: Einfach einmal alle Dateien auswählen, Tags per Kontext-Menü entfernen, fertig.

    Ich finde die Sache mit den Tags eigentlich ganz gut und flexibel. Wem Ordner reichen, der kann sie gerne (zusätzlich) verwenden – Tags sind einfach eine Möglichkeit mehr (wenn sie denn sehr schnell mit einem einzigen Mausklick und ohne Tipperei vergeben werden können).

    Hast du schon mal Funktion 'Neuer intelligenter Ordner' verwendet?

    Hier eine Youtube Video dazu: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    "Wer einen Fehler begangen hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen weiteren Fehler."

    (aus den Lehren des Konfuzius)

    Mein GitHub: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Um nochmal auf den Commander One zurück zu kommen: Einige Sachen gefallen mir sehr gut, vor allem, wie gut er sich an die jeweilige System-Version anpasst. Er sieht auf meiner nicht mehr ganz taufrischen macOS-Version exakt so aus, wie ich es erwarte und auf neueren OS-Versionen halt, wie dort Programme aussehen (wenn ich die Screenshots aus dem Netz richtig deute), passen sich also z.B. Darkmode an, wenn eingeschaltet.

    Witzig finde ich den eingebauten Process-Viewer, der alle Prozesse in einem Panel darstellt. Tag-Farben werden angezeigt, wenn auch nicht so prominent wie bei Path Finder.

    Mir fehlt aber ein Treeview (bzw. Ausklapp-Dreiecke neben den Ordnern). Selbst ein zuschaltbarer, wie ihn Windows verwendet, wäre schon ein Fortschritt gegenüber einem kompletten Fehlen desselben. Ganz besonders fehlt mir auch die Favoriten-Leiste aus dem Finder und Datei-Dialog. Ich muss mich daher zu oft erst an die passende Stelle navigieren und das bin ich nicht gewohnt (etwas gerettet wird das dadurch, dass Commander One sich in das Kontext-Menü des Finders eingeklinkt und ich so sehr schnell Finder-Fenster-Inhalte in Commander One darstellen kann).

    Ich glaube, insgesamt bleibe ich doch lieber beim Path Finder, wenn ich eine Dual-Panel-Ansicht benötige. Das Programm scheint mir dann doch mächtiger und intuitiver zu sein. Nachteil: Nicht kostenlos.

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  • Hast du schon mal Funktion 'Neuer intelligenter Ordner' verwendet?

    Ja, nutze ich schon ab und zu recht gerne. Im Prinzip ist das ja eine abgespeicherte Suche, die in den Favoriten abgelegt wird. Ich habe z.B. einen intelligenten Ordner, der mir alle Dokumente anzeigt, die ich in den letzten 14 Tagen geöffnet habe (heißt "Aktuelle Dateien"). Man könnte aber hier auch Tags nutzen und z.B. mit einem Klick alle Dateien anzeigen lassen, die das Tag "in Bearbeitung" haben, Photoshop-Dokumente sind und das Wort "Button" im enthaltenen Text verwenden. Dann würden in dem "Ordner" alle noch "offenen" Grafikdateien gezeigt werden, die dem Bereich "Interface" zuzuordnen wären.

    (In iTunes verwende ich diese intelligenten Ordner allerdings noch häufiger als im Finder.)

    Was haltet ihr von der Funktion und wie sieht das mit ähnlichen Funktionen in anderen Datei-Managern aus? Genau so gerne würde ich von Funktionen lesen, die andere Desktops anbieten und von denen ihr vielleicht wissen möchtet, was ich oder jemand anderes davon hält.

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  • Genau so gerne würde ich von Funktionen lesen, die andere Desktops anbieten und von denen ihr vielleicht wissen möchtet, was ich oder jemand anderes davon hält.

    Ein "Killerfeature" von Total Commander, dass ich nicht mehr missen möchte, ist, Dateien in einem Verzeichnis inklusive der Dateien in den Unterordnern anzuzeigen. Danach stehen noch alle Berabeitungsmöglichkeiten zur Verfügung.

    Ich organisiere Filme und Musik nach Genres in Ordnern und kann doch alle Medienfiles in einer "flachen" Ansicht anzeigen lassen.

  • Wie geht das?? Hab ich noch nicht gefunden...

    Aber eine Frage auch zu den zurückliegenden Aussagen von - keine Ahnung - betreffs Aussehen: wie "sollte" denn ein systemkonformer Dateimanager aussehen? Also wie will ich Dateien und Verzeichnisse und Größe, Attribute usw. systemkonformer anzeigen? Bzw. was macht der TC da "falsch", oder nicht systemkonform?
    Ich meine, es geht ja nunmal um Namen und Zahlen, also Text & Zahlen genaugenommen - damit würde jedes Textdokument, jede Tabellenkalkulation per se ja "altbacken" und nach DOS-Zeiten aussehen, weil da nur Text, Zahlen und Satz- & Rechenzeichen verwendet werden... Aber gerade das macht doch die Übersichtlichkeit aus?! Oder meint ihr was Anderes??

    Atari 800XL / Atari 1040 STF(M) / VIC20 / C64 / C128(D) / C16/+4 / Amiga 500(+) / Amiga 2000 / Amiga 1200 / Amiga 4000 / CD32 / PSone / PS2 / PS3 / PS4 / PS5 / N64 / GameCube / Wii / WiiU / Switch - hab ich!

  • Wie geht das??

    Über den Menüpunkt "Commands -> Branch View (With Subdirs)" bzw. "Befehle -> Zweigansicht (mit Unterverzeichnissen)", wenn man sich im entsprechendem Medien.Ordner befindet.

    damit würde jedes Textdokument, jede Tabellenkalkulation per se ja "altbacken" und nach DOS-Zeiten aussehen, weil da nur Text, Zahlen und Satz- & Rechenzeichen verwendet werden... Aber gerade das macht doch die Übersichtlichkeit aus?!

    Sehe ich auch so. Aber vielleicht sieht das dann zu sehr nach Arbeit aus :)