Dateimanager, Desktops, Commander und mehr [aus: Amiga Commodores Sargnagel?]

Es gibt 131 Antworten in diesem Thema, welches 8.851 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (14. Juli 2024 um 01:33) ist von ogd.

  • gute native Alternativen gibt (bei mir Krusader

    Wie gut kann Krusader mit Diskimages (*.d64 und *.adf) umgehen?

    Garnicht. Fällt bei mir in dem Kontext eines Filemanagers aber auch unter "brauch ich nicht" :D

    Optional tatsächlich mal Commandline

    Der Zweck eines Dateimanagers ist es doch die Commandline zu vermeiden.

    Und für alle möglichen d64/d67/d81/T64/sonstwas Formate gibts als spezialisiertes Tool droiD64.

    Wenn man Total Commander benutzt, merkt man mit der Zeit, dass man kaum noch Spezialtools braucht. Bei mir fielen Multirenamer, .mp3-'Renamer', Winrar, 7zip, .d64-'Manager', .adf-'Manager', .iso-'Manager' und viele andere Archiver weg. Jetzt ist alles schön übersichtlich in einer Oberfläche.

  • Ja, stimmt. Aber das bringt mich trotzdem nicht zurück :D

    Vor allem nicht, weil alles was Du da anführst, auch alles da ist (gut, adf und d64... Wurst, gibt Optionen, siehe oben). Aber das ist das gleiche Problem wie in den beiden anderen Threads dazu auch: erstens muss ja jeder mit der Umgebung glücklich werden, in der er sich wohlfühlt, zweitens darf man nicht vergessen, alles andere schlechtzureden, mit dem man sich noch nicht beschäftigt hat - oder das letzte mal vor zehn Jahren ;) - das schaffen einige Kandidaten hier ganz gut.

    Es nicht zu wollen, ist aber natürlich völlig legitim.

  • erstens muss ja jeder mit der Umgebung glücklich werden, in der er sich wohlfühlt, zweitens darf man nicht vergessen, alles andere schlechtzureden, mit dem man sich noch nicht beschäftigt hat - oder das letzte mal vor zehn Jahren ;)

    Und wenn Windows unerträglich werden sollte, dann führt kein Weg mehr an Linux vorbei.

  • als Ergänzung ist so ein Norton Commander-Clone ja auch ganz nützlich – ich möchte nur nicht NUR damit arbeiten müssen. Da hat sich in den letzten 38 Jahren die Welt doch auch ein wenig weiter gedreht – und es ist nicht alles schlecht

    Ich bin der Meinung das der PC irgendwann ausentwickelt war. [...] Der Windows Desktop ist sinnlos weil die Anwendungen die Icons überdecken.

    Ich brauch auch kein Auto mit 7 Räder und Joystick, ebensowenig brauche ich Windows Funktionen die über W2K hinaus gehen

    Ich bin auch durchaus der Meinung, dass irgendwann die Innovationen im PC-Bereich abnahmen und neuere OS-Versionen immer weniger Neues mitbrachten. Ich verorte den Zeitpunkt aber deutlich später als du, also nicht vor 35 oder 25 Jahren. Das GUI (und damit auch der Desktop) hatte auch nach Win2000 durchaus noch Potential, sich weiter zu entwickeln. Daher finde ich auch nicht, dass man nach Norton Commander hätte aufhören sollen, über Datei-Manager nachzudenken.

    Ich sehe z.B. auch den Desktop nicht als sinnlos an. Zum einen werden bei mir (und macOS im allgemeinen) eben nicht alle Icons und Finder/Dateimanager-Fenster von der aktiven Anwendung überdeckt – diese ist bei mir nur so groß, wie nötig (ein 320x200 px Bild z.B. in 2:1 640x400 px). Ich sehe also immer Teile des Desktops (z.B. Laufwerke, wichtige Ordner-Icons), im Extrem-Fall halt auf dem 2. Bildschirm. Zudem kann ich jederzeit mit einer Geste oder einem Shortcut den Zugriff auf den Desktop freimachen, wenn ich ihn kurzzeitig komplett benötige. Und wie anderswo beschrieben, benötige ich den Desktop nicht zum Starten/Aktivieren von Programmen. Dazu gibt es Launchpad (überlagert kurzzeitig alles), Dock (ähnlich der Task-Leiste), Spotlight-Suche und noch andere Möglichkeiten.

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  • Wenn man Total Commander benutzt, merkt man mit der Zeit, dass man kaum noch Spezialtools braucht.

    Das mag ja sein – vom GUI her schränkt man sich aber ein. Es ist halt eine typische 1-Fenster-App, die sich nicht wirklich gut (außer über Duplikate mit dupliziertem GUI) über mehrere Bildschirme verteilen lässt.

    Und der eine oder andere mag es mögen, wenn der Datei-Manager auch ganz selten benutzte Funktionen (per Plugin) in sich vereint aber ich finde es genau so legitim, wenn man sehr spezielle Funktionen, die man vielleicht nur alle 3 Monate in einem bestimmten Zusammenhang benötigt, mit Tools erledigt, die darauf spezialisiert sind. Ich z.B. erledige alle MP3-ID-Tag-Verwaltungs-Sachen in iTunes, einfach weil ich, wenn ich meine Musik sortiere und verwalte, dafür ohnehin in iTunes gehe – und nicht wüsste, warum ID3-Tag-Bearbeitung eine Funktion sein sollte, die ein Datei-Manager tun sollte. Dann kann man auch verlangen, dass man im Datei-Manager Photoshop-Ebenen umbenennen oder umsortieren können soll.

    Ebenso muss aus meiner Sicht ein Datei-Manager nicht unbedingt Fremd-OS-Diskimages bearbeiten können. Das tue ich nur in ganz seltenen Situationen (wenn ich gerade dem Retro-Hobby fröne) und dann habe ich kein Problem damit, ein dafür gedachtes Tool zu verwenden. Ich persönlich würde es begrüßen, wenn solche Funktionen in die jeweiligen Emulatoren integriert würden (was leider nicht überall der Fall ist), weil es dort mE hingehört und ich die in so einer Situation ohnehin gestartet hätte.

    Was ich hingegen als Essentiell empfinde, ist, das man im Datei-Manager z.B. eine mehrstufige (also z.B. alle Bilder (egal welchen Formats), die ich mir letzte Woche angesehen habe) Volltextsuche hat oder dass ich mir alle wichtigen Formate (bei mir u.a. PDF, die proprietären Adobe-Formate und die MS-Office-Formate) direkt ansehen kann, bevor ich sie öffne. Sowas brauche ich jeden Tag dutzendhaft und nicht nur ab und zu. Sowas gehört daher natürlich in meinen Datei-Manager.

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  • vom GUI her schränkt man sich aber ein. Es ist halt eine typische 1-Fenster-App, die sich nicht wirklich gut (außer über Duplikate mit dupliziertem GUI) über mehrere Bildschirme verteilen lässt.

    Und damit Tschüss mit der Übersichtlichkeit.

    und nicht wüsste, warum ID3-Tag-Bearbeitung eine Funktion sein sollte, die ein Datei-Manager tun sollte

    Keine Tag-Bearbeitung, sondern automatisierte Dateinamenumbenennung aus Tag-Bestandteilen.

    Ebenso muss aus meiner Sicht ein Datei-Manager nicht unbedingt Fremd-OS-Diskimages bearbeiten können. Das tue ich nur in ganz seltenen Situationen

    Brauch ich täglich, weil essenzieler Teil des Retro-Hobbys.

    die proprietären Adobe-Formate und die MS-Office-Formate) direkt ansehen kann, bevor ich sie öffne. Sowas brauche ich jeden Tag dutzendhaft und nicht nur ab und zu. Sowas gehört daher natürlich in meinen Datei-Manager.

    TC kann das auch, habe ich aber noch nicht ausprobiert.

  • Und damit Tschüss mit der Übersichtlichkeit.

    Sicherlich fänden andere meinen Desktop unübersichtlich. Aber ich finde mich da gut zurecht, habe meine eigene Ordnung – und das ist das wichtigste. Ich habe halt gerne viele offene Fenster herumliegen – und zwar ein wenig nach Projekten und Themen sortiert. Sinnvoll ist, dass ich jedes Fenster/Verzeichnis anders sortiert behalten kann (mal alphabetisch, mal nach Datum oder Typ), manche in (aufgeklappter) Listen-Darstellung, andere mit Icon-Ansicht (um Foto/PDF-Vorschauen zu sehen). Zusätzlicher Vorteil ist, dass ich auf die offenen Verzeichnisfenster (und Ordner-Symbole) schnell in Datei-Dialogen zugreifen kann. Das erspart mir langwieriges hangeln durch Verzeichnisse, wenn ein Ordner nicht in den zuletzt verwendeten auftaucht.

    Wenn ich nur ein Fenster offen hätte, in dem ich nur 2 Verzeichnisse gleichzeitig sähe, hätte ich das Gefühl, mir wären die Arme auf dem Rücken zusammengebunden worden. Da wären wir dann wirklich fast wieder bei den Anfängen von DOS.

    Keine Tag-Bearbeitung, sondern automatisierte Dateinamenumbenennung aus Tag-Bestandteilen.

    OK, das mache ich natürlich auch in der Musikverwaltung (iTunes). Aber Massen-Tag-Bearbeitungen kommen häufiger vor.

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  • Norton Commander war schon sehr hilfreich unter DOS. Unter Windows, Linux oder MacOS habe sowas in der Art nie genutzt. Auf dem Amiga hatte ich aber auch DOpus manchmal am Start. Die Workbench habe ich generell ziemlich gemieden.

    Natürlich machte NC unter DOS absoluten Sinn – es war dort ein UI, wo es als Default keines gab, sondern nur eine Eingabe-Aufforderung (Prompt). DOS hatte selbst ja noch keinen Datei-Manager – und Amiga-OS anfänglich auch nicht. Wenn man auf dem Amiga eine (edit: jede) Datei hätte kopieren wollen, hätte man das, wie unter MS-DOS tun müssen – per CLI (zumindest wurde das hier mal so erzählt). Da war natürlich NC oder DOpus ein Segen – endlich ein UI für Funktionen, für die man sonst das CLI hätte benutzen müssen.

    Andere Betriebssysteme bzw. GUIs (selbst GEM) hatten aber ausreichende Datei-Verwaltungsfunktionen auf dem Desktop abgebildet, per Maus bedienbar. Man schob einfach Datei-Icons von einem Fenster in ein anderes und verschob/kopierte so Dateien. Da war der Wunsch nach einem gesonderten Verwaltungs-Tool natürlich deutlich geringer.

    Das OS an sich ist mir ja schnurzegal, mit dem OS haben ich zu 99% nie was zu tun, es dient dazu Progamme zu starten, mit denen arbeite ich dann.

    Ich kann mir gut Arbeiten vorstellen, bei denen man sich nur in den Anwendungen bewegt (bei der Büro-Arbeit meiner Frau ist das z.B. so) – aber bei mir ist das eben nicht so. Grob geschätzt bewege ich mich 25 bis 30% meiner Zeit auf dem Desktop, sichte und verwalte Assets, teils Downloads, teils von Kunden, teils selbst generiert. Da kommt es mir schon sehr auf die Funktionen an, die mir das OS zur Verfügung stellt. Vor allem der Suche kommt eine wichtige Funktion zu. Aber auch (über Ordner hinaus) erweiterte Sortiermöglichkeiten, wie Etiketten und Tags. Und natürlich das ganze Fenster-Handling an sich.

    Aber selbst wenn einen der Desktop wenig interessieren sollte, so unterscheiden sich doch z.B. die Fenster-Optionen in den Betriebssystemen und auch die Datei-Dialoge. Mir persönlich kommen da die Features von macOS sehr zupass und die von Windows weniger. Aber jeder ist da, wie wir schon festgestellt haben, anders.

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  • Naja ich bin Software-Entwickler und hantiere so in der Regel mit 4-5 Programmen gleichzeitig rum auf zwei bis drei Bildschirmen. Die meiste Dateiverwaltung mache ich in einer GIt-Bash, also praktisch eine LinuxBash Konsole mit Git. Klar öffne ich auch mal den Dateiexplorer ums aufs NAS oder so zuzugreifen, aber das sind alles keine tollen Funktionen und könnte auch ein Windows95 gut abdecken.

    MacOS kenne ich nur bis Mavericks, kann ja sein dass sich da drastisch was geändert hat. Linux war das letzte die Mint Version Anfang dieses Jahres. Ja das nimmt sich jetzt alles nix für mich. Unter welchem OS ich nun Visual Studio Code mit GitBash öffne ist völlig egal, genau wie Postman, den Browser, Outlook, Teams usw. Nur Visual Studio, das gibt es nur unter Windows, jedenfalls wenn man C++ für Windows machen muss. Ach so, gelegentlich habe ich noch Excel offen, oder Octave wenn ich mal eine Matrix nachrechnen muss. PowerPoint kommt auch dazu, wenn ich Folien für einen Vortrag zusammenbasteln muss. Ich nutze eben alles was ich als Fachinformatiker so brauch in der Anwendungsentwicklung.

  • Wenn man auf dem Amiga eine Datei hätte kopieren wollen, hätte man das, wie unter MS-DOS tun müssen – per CLI (zumindest wurde das hier mal so erzählt).

    Naja, für alle Dateien die keine passende .info Datei hatten. Alle anderen Datein waren eben versteckt und waren von der Workbench nicht sichtbar.

    Unter MacOS oder Linux sieht man ja eben auch meistens keine "." Dateien. Und beim Mac hat man ja auch die zusätzlichen Dateien, die sich auch ungefragt auf USB Sticks verbreiten: .DS_Store um Positionen für Icons abzuspeichern.

    In der .info Datein ist eben die Grafik für die Datei drin und Positionen des Icons.

    Es war eben erst ab der WB 2.0 möglich allle Dateien optional zu sehen.

  • Naja, für alle Dateien die keine passende .info Datei hatten.

    Ich hätte besser "jede Datei" schreiben sollen.

    Aber angenommen, ich hätte eine Anzahl von Texten und Bildern von einem Kunden bekommen (ein sehr normaler Vorgang z.B. beim Desktop-Publishing). Hätten die eine .info-Datei gehabt? Hätte ich die (vor WB 2.0) auf dem Desktop verwalten können?

    Und beim Mac hat man ja auch die zusätzlichen Dateien, die sich auch ungefragt auf USB Sticks verbreiten

    Das kann man auch verhindern. Und wenn die unsichtbaren Dateien nicht vorhanden sind, ist es kein Beinbruch.

    Die meiste Dateiverwaltung mache ich in einer GIt-Bash, also praktisch eine LinuxBash Konsole mit Git.

    Für dich sicherlich eine probate Dateiverwaltung. Ich möchte meine zumeist (aber nicht ausschließlich) lokale Dateiverwaltung aber gerne mit dem GUI machen – und da kommt es dann doch darauf an, wie die vom Hersteller gelöst wurde. Und ich persönlich mag die Lösung von macOS lieber als die von Windows. Wenn einem der Desktop egal ist, hat man halt weniger, um das man sich "Sorgen" machen muss – gut für einen.

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  • Ich werde den Thread noch verschieben, sodass er wahrscheinlich nicht mehr in den Top20 auftauchen wird. Also, liebe Mit-Diskutanten, rechtzeitig abonnieren, um ihn gegebenenfalls wiederzufinden. ;)

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  • die proprietären Adobe-Formate und die MS-Office-Formate) direkt ansehen kann, bevor ich sie öffne. Sowas brauche ich jeden Tag dutzendhaft und nicht nur ab und zu. Sowas gehört daher natürlich in meinen Datei-Manager.

    TC kann das auch, habe ich aber noch nicht ausprobiert.

    Soeben ausprobiert. PDFs gehen schon mal mit diesem Plugin: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • PDFs gehen schon mal mit diesem Plugin

    Eigentlich gehe ich davon aus, das man für so einen Standard kein Plugin bemühen muss – aber OK. Wie sieht man denn eigentlich die Dateien? Überlagernd oder daneben oder im Grid? Mach vielleicht mal einen Screenshot.

    Apropos Adobe: Kannst du in TC nach Text in Photoshop-Ebenen suchen? Häufig von mir verwendet.

    Das hat doch alles mit C64 nichts zu tun.

    Muss es auch nicht. Trotz der 64 im Forumsnamen sehen wir uns nicht als reines C64-Forum, sondern behandeln eigentlich alle Retro-Systeme – vorwiegend aber die mit Commodore-Bezug. Da gehört der Amiga auf jeden Fall dazu.

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  • Und ich persönlich mag die Lösung von macOS lieber als die von Windows. Wenn einem der Desktop egal ist, hat man halt weniger, um das man sich "Sorgen" machen muss – gut für einen.

    Was heißt egal, die bieten für meine Bedürfnisse halt alle so ziemlich dasselbe. Den Finder von macOS fand ich jetzt nicht besser oder schlechter als den schnöden Windows Dateiexplorer. Ich konnte im Finder nicht mal per Kontextmenu eine leere Textdatei erzeugen, das mache ich sehr oft, entweder über den Dateiexplorer oder per touch in der GitBash Konsole.

  • Muss es auch nicht. Trotz der 64 im Forumsnamen sehen wir uns nicht als reines C64-Forum, sondern behandeln eigentlich alle Retro-Systeme – vorwiegend aber die mit Commodore-Bezug. Da gehört der Amiga auf jeden Fall dazu.

    OK. Dann habe ich mich geirrt. Wusste nicht das alle Computersysteme mit Forum64 gemeint sind.Sorry

  • Was heißt egal, die bieteten für meine Bedürfnisse halt alle so ziemlich dasselbe.

    Ist das nicht ungefähr die Definition von "für dich egal"? Für meine Bedürfnisse bieten sie halt nicht dasselbe, daher ist mir die Arbeitsweise des Desktops nicht egal.

    Ich konnte im Finder nicht mal per Kontextmenu eine leere Textdatei erzeugen

    Stimmt, man kann defaultmäßig im GUI keine leere Datei erzeugen (wer das möchte: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.) – ich habe allerdings auch noch nie den Wunsch verspürt, das zu tun (du würdest vielleicht sagen: weil ich es nie konnte). ;) Ich erzeuge Dateien in den entsprechenden Programmen (Command-n für new) – und dann sind die auch nie leer, sondern sofort mit Inhalt gefüllt. Da arbeite ICH halt in Programmen und nicht auf dem Desktop. Übrigens, per Kommandozeile (manche sind ja lieber so unterwegs) geht es mit "touch dateiname.suffix".

    Noch ein Trick, den sicherlich nicht alle Mac-User kennen: Wenn man öfters Dateien gleicher Art (die können leer sein oder schon mit Template-Daten gefüllt) innerhalb eines Verzeichnisses erzeugen möchte, dann wählt man eine, als Vorlage dienende, Datei (wie gesagt, kann auch leer sein) aus und kreuzt im Info-Dialog (command-i) "Formularblock" an. Ab jetzt wird jedes Mal, wenn man diese Datei doppelklickt, ein neues Duplikat erstellt und geöffnet.

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  • Habe das hier so eingestellt:

    Ich kann es nicht richtig erkennen: Öffnet sich die Vorschau in dem jeweils anderen Panel oder ist die frei über den Bildschirm verschiebbar? Und was passiert, wenn ich mehrere Dateien (unterschiedlichen Typs) auswähle? Geht es mit Shortcut oder über das Kontext-Menü?

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