- Offizieller Beitrag
Aber eine Frage auch zu den zurückliegenden Aussagen von - keine Ahnung - betreffs Aussehen: wie "sollte" denn ein systemkonformer Dateimanager aussehen?
Ich bin nicht sicher, ob ich deine Frage richtig verstehe. Aber es geht meistens um das drumherum, weniger um den eigentlichen List-View eines Verzeichnisses. Da zwar auch, z.B. wenn Dateien eingefärbt werden können, entweder nach einem starren Muster (Suffix) oder halt über flexible Tags. Was aber mE. die ganzen "Commander" etwas altbacken wirken lässt, ist die starre Anordnung von zwei (oder meinetwegen auch mehr) Panels nebeneinander. Auf einem modernen Desktop kann man normalerweise beliebig viele Verzeichnis-Fenster öffnen und diese (nach gusto starr oder locker) verteilt über die (zumeist mehreren) Bildschirme und virtuellen Desktops (Workspaces) verteilen. Dann kann man sich mal auf ein Verzeichnis (z.B. bei Umbennungen, Material-Sichtung ...) konzentrieren oder mal (bei wilden Asset-Verteilungen) auf 3 oder 5 aber nicht immer starr auf zwei, zwei, zwei, die sich zumeist genau einen Bildschirm teilen.
Aber vielleicht meinst du ja was ganz anderes?
Vielleicht meinst du aber auch, dass sich die Optik nach der Version des Betriebssystems richtet. Ich hatte zuvor mal 2 Screenshots von Commander One gepostet. Ich ging anfangs davon aus, dass es sich um unterschiedliche Versionen des Datei-Manager handelte. Aber das unterschiedliche Erscheinungsbild kam einfach daher, dass die macOS-Version eine andere war. Das Programm nutzt also ganz sauber die GUI-Elemente, die das OS zur Verfügung stellt. Sowas passiert z.B. nicht unbedingt, wenn man ein SDL-basiertes Tool nutzt – das sieht eigentlich immer gleich aus, egal auf welchem OS.
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