Welche Linux Version

There are 38 replies in this Thread which has previously been viewed 11,205 times. The latest Post (March 8, 2007 at 9:47 PM) was by Gobbo.

  • Hi,

    welche Linux Version kann man denn einem Windows User und absolutem Linux Neuling empfehlen, der mal ein wenig über den Tellerrand schauen möchte ?

    SuSE , Kubuntu, Debian ... oder wie sie alle heißen ...
    Aber direkt als Installation, nicht als Desktop CD.
    Wäre ein Bootmanager sinnvoll, wenn Win XP auch drauf soll ?
    Es wird eh alles komplett neu installiert. Daher bietet sich an, auch mal mit Linux Erfahrungen zu machen.
    Rechner wäre ein 1,4 Ghz P IV mit 256K und 120GB Festplatte.


    Gruß Andreas

  • Weis nicht, ich würde nix nehmen das wie Windows aussieht, unten drunter bedient es sich ja doch dann wieder völlig anders.

    TP

  • Erst XP Drauf dann Ubuntu 6.10 drauf....

    Ich verweise bei probleme immer an Please login to see this link. (ubuntu vorrausgesetzt)

    Gruß
    Örg

  • Da er vorher noch nie Linux hatte...würde ich ihm eher zu SUSE raten..ist für einen kompletten Einsteiger leichter zu konfigurieren und zu nutzen.
    Wenn er dann mal drin ist,kann er immer noch die Distri wechseln..

  • Meine Empfehlung währe Ubuntu (6.10).
    Suse ist nicht schlecht, aber der Paketmanager (Yasp) ist grausam, da verstrickt sich ein Neuling sehr schnell..
    Ubuntu bringt von Hause aus einen Bootmanager mit.

    Gruß Manfred (C64doc)
    Ein goldner Schraubendreher erspart unnötige Kosten 

  • Also ich nutze Mandrivia 2007 und würde es auch weiterempfehlen.
    Es ist übrigens auch für Einsteiger geeignet und hat so ziemlich alles dabei was man sich wünschen kann.

    Handbücher wird ein Windows-User sowieso brauchen, da man bedenken muss, dass so ziemlich fast alles anders ist von der Bedienung, Linux ist eben nicht Windows. Ein Windows-Linux gibt es noch nicht.

  • Ich würde wie Örg & Doc, Ubuntu empfehlen. Je nach Rechnergeschwindigkeit eben Xubuntu oder Ubuntu/Kubuntu. Ubuntu ist einfach zu konfigurieren, zu bedienen und der Paketmanager ist Spitzenklasse.

    Edited 2 times, last by LordNikon (February 10, 2007 at 12:31 AM).

  • Quote

    Suse ist nicht schlecht, aber der Paketmanager (Yasp) ist grausam, da verstrickt sich ein Neuling sehr schnell..

    grade den fand ich als einsteiger sehr gut. problematisch wirds nur wenn man was installieren will was von suse nicht vorgesehen ist.

    Quote

    Ubuntu bringt von Hause aus einen Bootmanager mit.

    äh ja, wie jede andere ernstzunehmende distri auch =)

  • Ich sag auch: ganz klar Ubuntu!

    Wer Suse empfiehlt kennt Ubuntu nicht, behaupte ich mal. Ubuntu ist für alle super, vom neueinsteiger bis zum Hacker. Alles ist einfach zu konfigurieren, auch über graphische Tools, und wenn man tiefer ins System einsteigen will, dann kann man das auch. Alles funtioniert wie gewohnt, man kann auch Konfigurationsdateien einfach änder, ohne das irgendein Tool einem das dann wieder kaputt macht, wie das z.B. bei Suse ist.

  • Quote

    Original von tixiv
    Ich sag auch: ganz klar Ubuntu!

    Wer Suse empfiehlt kennt Ubuntu nicht, behaupte ich mal.

    Doof nur das ich seit November 2006 Ubuntu-Onlyuser bin:tongue:
    Und soo einfach ists nun auch wieder nicht..
    Was hab ich hier mit der Shell rummachen müssen,bis klar war,das der Nameserver nicht richtig konfiguriert war.Bis ich das raushatte,konnte ich die Internetseiten nur per IP-Adresse anschauen..
    Ich schließe mich desweiteren Sauhund an.

  • Vielen Dank für die hilfreichen Antworten !

    Also Dank euerer Hilfe tendiere ich dann auch zu Ubuntu.
    Evtl. installiere ich noch SuSE auf einer 2. Platte zusätzlich, um mir selbst mal ein Bild zu machen.
    Bin z.Zt. grade noch am downloaden.


    Übrigens .... falls mal jemand wissen möchte wieviel % 1,34GB von 3,61GB sind ...
    Es sind genau -350 % :baby:


    Please login to see this picture.

  • Quote

    Wer Suse empfiehlt kennt Ubuntu nicht, behaupte ich mal. Ubuntu ist für alle super, vom neueinsteiger bis zum Hacker.

    suse hat den riesen vorteil das es mit sehr viel mehr fertigen paketen daherkommt, und auch in keinster weise debian-ideologisch verkaspert ist =)

  • Mandrivia genau so.
    Mandrivia 07 halte ich für besser als Suse 10.2, aber so viel tut sich da auch nicht.
    Bezahlen tut man eigentlich nur den Support.

  • Jede Distri hat seine Anhänger, Vor- und Nachteile etc. - das muss, wie so vieles im Leben, jeder für sich selber rausfinden was zu einem passt.

  • Ich hatte einige Zeit Suse ( 9.2 - 10.1) auf verschiedenen Rechnern.
    Mir ist es zu überladen. Seit ich Ubuntu kenne, habe ich diese Distri zu schätzen gelernt.
    Läuft auch problemlos auf meinem Laptop (mit Wlan Karte) auf dem ich gerade tippe.
    Und auf den Firefox muss ich auch nicht verzichten, bzw. ihn erst nachinstallieren.

    Gruß Manfred (C64doc)
    Ein goldner Schraubendreher erspart unnötige Kosten 

  • UBUNTU! UBUNTU! UBUNTU! Nix anderes mehr. Hab jetzt Mandrake, Suse, Debian und schliesslich Ubuntu durchprobiert und will wirklich nix anderes mehr. Genial. Gut. Und eben auch besonders für Einsteiger zu empfehlen. Suse finde ich furchtbar.

  • hawooo!! ^^

    Hmm, ich habe zwar noch ned so viel Erfahrung mit Linux, muß aber sagen, daß sich mir Ubuntu am Besten gezeigt hat. Ich hatte Knoppix, ManDrake, Suse und Ubuntu und muß sagen, saß die meisten Distries schwierig einzurichten waren - jedenfalls für Anfänger - und ein fehlenden und bockiges Mozilla-PlugIn bremst die Freude an Linux doch erheblich.

    Ich würde mich der Mehrzahl der Vorredner anschließen und auch für Ubuntu stimmen...

  • Naja, also was Mandrivia angeht: Die Installation ging bei mir fast von alleine. Man muss nur angeben was man mit dem PC machen möchte, wie viel Speicher verwendet werden soll und man muss unbedingt ein Passwort angeben, wenn man eins aussuchen soll. Ansonsten nichts kompliziertes.
    Mozilla war auch schon dabei. Upgrades gibt es regelmäßig und kostenlos und auch automatisch (etwa wie bei Suse).
    Exotische Hardware (außer SCSI) sollte man allerdings dabei (wie bei allen Linux) nicht haben.

  • hawooo!! ^^

    @ JP1983: Nun gut, ich hatte ManDrake 10 und weiß nicht, wie es sich inzwischen entwickelt hat, aber bei meinem ließ sich zum Beispiel definitiv kein Flash-PlugIn installieren, weiß der Himmel warum. Zudem hatte ich des Öfteren Paßwortabfragen (bei Knoppix) wo es offiziell kein Paßwort geben sollte...

    Ich vermute ich stelle mich mit Linux einfach zu blöd an, bin halt Windows-Anwender der ersten Stunde und dementsprechend versaut :/