- Interessanter Beitrag
Hi,
hautptsächlich aus Spass hab ich mal den kleinsten "Font" gebastelt, den man gerade noch so "lesen" kann. In der Praxis "nutzbar", z.B. wenn man in einem Grafik-Adventure ("AUSGANG") Bildelemente beschriften will oder für Sprechblasen.
Maximal werden 3x3 Pixel benutzt, mit Trennung rechts/unten hat ein Buchstabe somit maximal 4x4 Pixel. Die Breite ist nicht für alle Zeichen gleich ("Proportional").
Solche Fonts gibt es und man findet sie, aber irgendwas hat MIR bei allen nicht gefallen. Fast immer waren Zeichen doppelt belegt Z=2 oder S=5. Oder das I und J haben Serifen für eine fixe 3-Pixel-Breite (Monospaced), die anderen Buchstaben haben natürlich keine , weil kein Platz. Bei eingen der 3x3 Fonts erkennt man schlicht die Hälfte der Zeichen gar nicht (also noch viiiiiiel weniger als hier
).
Oder es wird eine Mischung aus Klein- und Großbuchstaben verwendet. Hier werden nur Großbuchstaben verwendet. Auch, damit zur klaren Trennung der Winzschrift nichts nach unten ragt (ÄÖÜß sind nur als Gang dabei, könnten dann aber nur in einem einzeiligen Text verwendet werden).
Neben erkennbar
und
unterscheidbar
, wollte ich die Zeichen
möglichst logisch
gestalten.
Daher ist das O auch kein Quadrat geworden, damit es zu dem Q passt. Die 0 ist kein Quadrat, weil sonst die 8 ein komplett gefülltes 3x3 Kästchen wäre (wäre ähnlich: 7-Segment-Anzeige).
So könnte man das Quadrat z.B. für das # verwenden.
Als Beispiel hab ich mal Snoopy 's kommenden Blockbuster hergenommen. ![]()
mfg Tobias