Computersendungen im Rundfunk der DDR

Es gibt 39 Antworten in diesem Thema, welches 4.749 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (7. Mai 2024 um 12:34) ist von olly.

  • Hab da was richtig cooles ergattert. Ich wusste bislang gar nicht, das noch zu Zeiten der Mauer von der Akademie der Wissenschaften in Zusammenarbeit mit dem DDR Radio ein BASIC-Kurs für Westcomputer (u.a. Commodore 64) produziert wurde.

    Der Kurs basiert auf Rundfunksendungen. Bei diesen wurden sogar Programme als Audiodatei gesendet zum Aufnehmen auf Kassette.

    Geiler Scheiß!!!

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  • Tja, man kann auch Computerprogramme auf Papier schreiben ...

    Wird auch bei Uni-Klausuren gemacht.

    Es geht nicht um´s Aufschreiben auf Papier, sondern um das Ausstrahlen im Radio:

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  • Ok, aber wer hatte denn als Privatperson in der DDR einen C64 oder überhaupt einen Heimcomputer?

    Meist machte der Ostblock höchstens Klone des ZX Spectrum, z.B. den "Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen." (DDR, 1987).

    Ansonsten gab es wohl noch sowas wie "KC 85/2-4", hatte aber auch keiner zuhause.

    Wenn man also was mit BASIC-Programmen machen wollte, was blieb dann noch, wenn man also gar keinen Computer hatte?

    Eben, Aufschreiben auf Papier.

    Ich weiß aber nicht, ob das jemand wirklich so gemacht hat (bin kein Ossi).

  • Da hast du auch wieder Recht!

    Ursprünglich waren die Programme alle für den KC85 gedacht.

    Sie wurden dann aber tatsächlich für C64, Atari XL und Spectrum angepasst und auch veröffentlicht. Keine Ahnung ob es die Box nur im Osten oder auch im Westen zu kaufen gab.

    Wieviel wanren eigentlich 96.60 Ostmark? So im Verhältnis...

  • und die Aufnahmen vom Radio haben sogar funktioniert :thumbsup:. Hatte ich damals mal auf einem KC 85/3 probiert.

    Retro Haudegen Danke für das Audio :thumbsup: da fühlt man sich gleich "mittendrin"

    Die Sendung selber war im Radio allerdings sehr "sachlich" :sleeping:.Aber trotzdem irgendwie cool 😎

    "Was heute noch wie ein Märchen klingt,kann morgen Wirklichkeit sein.Hier ist ein Märchen von übermorgen.Es gibt keine Kupferka­bel mehr,es gibt nur noch die Glasfaser und Terminals in jedem Raum.Man siedelt auf fernen Rech­nern.Die Mailboxen sind als Wohnraum erschlossen.Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Computerclubs unser Da­tenverbundsystem.Einer dieser Com­puterclubs ist der CCC.Gigantischer Teil eines winzigen Sicher­heitssystems,das die Erde vor Bedrohungen durch den Gilb schützt.Begleiten wir den CCC und seine Mitglieder bei ihrem Patrouillendienst am Rande der Unkenntlich­keit. CCC'84 nach ORION'64"

  • Ok, aber wer hatte denn als Privatperson in der DDR einen C64 oder überhaupt einen Heimcomputer?

    Meistens die, die ausreichend wohlhabende Verwandtschaft im Westen hatten.

  • Ich habe das damals noch Live miterlebt :wink: Wir an der Grenze zu Bayern mussten damals erstmal den DDR-Sender, ich glaube, es war bei DT64 erstmal suchen, weil das bei uns kein Mensch gehört hat. Das war total spannend, mit dem Kassenrecorder mit Diodenkabel am Küchenradio die Sendung aufzunehmen und dann am Rechner in der „Station junger Techniker“ das war so eine Art „Freizeitzentrum“, das es in jedem Landkreis gab, auszuprobieren. An den Schulen gab es bei uns auf dem Land noch keine Computer.

    Hier noch etwas zum Nachlesen…


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    Meinen eigenen KC 85/4 bekam ich von meiner Oma damals 1989 zu Weihnachten, die waren da schon etwas billiger.
    C64 bekam man in der DDR nur für wahnsinnig viel Geld. Vor der Wende wurden die sogar gegen Autos (Trabi) eingetauscht (kein Scherz!).


    Den C64 kannte ich schon von einem Freund. Der KC hatte aber das wesentlich bessere BASIC. Da gab es sogar Grafikbefehle :wink:


    Die im „REM“ Computermagazin ausgestrahlten Programme waren nicht an die Rechner angepasst, sondern das waren BASICODE-Programme. BASICODE ist eine Art Minimal-Basic, das auf vielen Homecomputer- Plattformen läuft. Es gab dann für jede Plattform ein spezielles Programm, mit dem der BASICODE eingelesen wurde.

  • 1.

    Ich kann mich auch an eine Sendung im DDR-TV erinnern da wurde erklärt

    Wieviele A4 Seiten auf eine Diskette paßten..............

    Und am Ende wurde eine Audiodatei abgespielt zum Aufzeichnen.

    Aber ob nun KC oder C64 , Keine Ahnung mehr.............

    2.

    Ich weiß, das es Leute gab, die schon zu DDR-Zeiten einen C64 hatten.

    Ich habe damals den C64 als auch Disketten im "Intershop" bewundern dürfen,

    3.

    Und ich habe in den (frühen) 80er hier (In der DDR) einen Brotkasten in Aktion gesehen, weiß nichtmehr obs ein "Weinfest" war, ist auch Wurscht.

    Da war ein Stand mit einem C64 da lief ein einfaches Basic-Programm drauf..........Ob mit oder ohne Datasette/Floppy :?:

    Mit vielen Leuten Ringsrum..............

    Das Verhältnis lag bei ca. 1:7 also 1DM=7Ostmark, jenachdem................

    Ich glaube eine C64 Diskette lag im "Intershop" bei 90DM..............

    Ich habe bereits einen Man vor Ort, die Sache wird erledigt werden, so wie immer.............

  • Ok, aber wer hatte denn als Privatperson in der DDR einen C64 oder überhaupt einen Heimcomputer?

    Das waren schon einige. Als Kind in den 80'ern kannte ich diverse Leute vom etwa 10-jährigen Schulkind (leider nicht ich) bis hin zu Erwachsenen, die einen Computer besaßen. Da waren neben Robotron KC85/2 auch Computer aus westlicher Produktion dabei, nämlich ein IBM PC (welcher, weiß ich nicht mehr), ein SHARP MZ-800 und ein Plus/4.

    Den C64 kannte ich damals noch nicht. Es waren aber ziemlich viele C64 in der DDR verbreitet. Zum Beispiel konnte aus der BRD über Genex neben anderen Dingen auch ein C64 an die Verwandtschaft und Bekanntschaft in der DDR verschenkt werden. Andere haben einen C64 von einer Auslandsreise mitgebracht (ob nun in die BRD oder meinetwegen nach Ungarn). Auch im Intershop in der DDR gab es wohl C64 zu erwerben. Definitiv konnte man aber auch Glück haben und im staatlichen Gebrauchtwarenhandel An- & Verkauf einen ergattern. Wobei man auf dem Privatmarkt da vielleicht eher fündig wurde. In mehreren 64'er-Ausgaben zum Ende der 80'er (also deutlich vor der Wende) finden sich auch Berichte zu C64-Nutzern in der DDR.

    Der C64 wurde sogar in DDR-Unternehmen eingesetzt. In dem Betrieb, wo mein Vater tätig war, kam ein C64 zum Einsatz für geodätische Berechnungen.

    Daneben gab's auch Selbstbauprojekte für einen eigenen Computer, z.B. in der Zeitschrift JU+TE (Jugend+Technik). Und wer keinen eigenen Computer hatte, konnte als Schulkind zumindest in sogenannten Arbeitsgemeinschaften Erfahrungen am Computer sammeln. In manchen Schulen gab's auch zu DDR-Zeiten schon Informatikunterricht.


    Ich wusste bislang gar nicht, das noch zu Zeiten der Mauer von der Akademie der Wissenschaften in Zusammenarbeit mit dem DDR Radio ein BASIC-Kurs für Westcomputer (u.a. Commodore 64) produziert wurde.

    Eins war "denen da oben" klar: in der Zukunft würden Computer eine immer wichtigere Rolle spielen. Gerade, wenn man auch weiterhin als Industrieland auf dem Weltmarkt bestehen möchte. Trotzdem konnte man die Bevölkerung nicht ausreichend mit Computertechnik versorgen. Aber es war ja bekannt, dass es andere Möglichkeiten gab, wie die Leute an Computer kommen können. Insofern wundert es mich nicht, wenn man quasi alle Möglichkeiten ausgeschöpft hat, Menschen mit der Technik vertraut zu machen über die reine Anwendung von Software hinaus. Ab etwa Mitte der 80'er gab es jedenfalls so einiges an Sendungen in Radio und Fernsehen sowie gedruckte Publikationen, die die Bevölkerung entsprechend weiterbilden sollte.

  • Der C64 wurde sogar in DDR-Unternehmen eingesetzt.

    Richtig !!

    Ich durfte 1993/94 im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme (ABM)

    einen Betrieb (Oder was noch davon Übrig war) (Mit) ausräumen.

    Dabei hatte ich Glück, das die Büros von Jetzt auf gleich verlassen wurden,

    und somit fast alles so wie es war, drinnengelassen wurde.

    Da gabs von Disketten über Farbbänder Drucker und Computer fast alles für den Computerfan. Ich konnte so mehrere C64, Floppys und Disketten ergattern.

    Sogar ein Robotron 17XX mit Monitor war dabei. Leider ohne Soft/Zubehör,

    also nicht benutzbar.

    Es gab es sogar eine Art C64-Nachbau, in einem sehr Häßlichen Gehäuse,

    (Keine Ahnung was genau das für ein Modell war, So einen habe ich bis Heute noch nicht wieder Gesehen),

    Leider hatte mir den jemand vor der Nase weggeschnappt:cry:

    Dann gabs noch eine Art "Tischcomputer" mit einem Datasetten-(Nachbau ??)

    Leider war das Teil zu Groß und zu Schwer, (Ein Großer Tisch in den Alles Fest verbaut war, Datasette, Tastatur und selbst der Monitor)

    Heute wäre sowas sicherlich in der Bucht ein (Kleines) Vermögen wert,:cry:

    Aber, man konnte ja nicht alles mitnehmen...............

    Auch andere Betriebe wurden Zeitgleich ausgeräumt. Da sah man Volle Gitterboxen, mit "Mutwillig" zerstörten Computern (Monitoren, Tastaturen und Zubehör) vor den Betrieben, zum Abholen bzw. zum Verschrotten bereitgestellt...

    Ich habe bereits einen Man vor Ort, die Sache wird erledigt werden, so wie immer.............

  • Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    In dem Thread und in dem Video gibt es viele weitere Informationen.

  • Die DDR war Computertechnisch eben nicht so abgehängt, wie die Altbundesbürger sich das scheinbar so vorstellen.

    Eben, Aufschreiben auf Papier.

    Ich weiß aber nicht, ob das jemand wirklich so gemacht hat (bin kein Ossi).

    Na wir armen Ostler hatten doch nichts. Bist kein "Ossi"? Schade! Finde die Bezeichnung jetzt nicht so prickelnd aber haste wat verpasst. Da haben wir euch Altbundis einiges an Erfahrungen vorraus.LOL28

    MfG

  • Na wir armen Ostler hatten doch nichts. Bist kein "Ossi"? Schade! Finde die Bezeichnung jetzt nicht so prickelnd aber haste wat verpasst. Da haben wir euch Altbundis einiges an Erfahrungen vorraus.LOL28

    Ja, nu, seit der Zeit vor über 30 Jahren hat sich aus meiner Sicht so viel verändert, daß sich der Konflikt "Ossi/Wessi" längst überlebt hat. Ich wollte halt nicht schreiben "Ich war ja ein Wessi" (um deutlich zu machen, daß ich nicht so genau weiß, wie die Verhältnisse in Bezug auf Heimcomputer in der DDR waren), das hätte vielleicht überheblich geklungen.

    Wenn sich irgendwo eine berufliche Chance bieten würde, hätte ich heute kein Problem damit, z.B. in Erfurt, Leipzig oder Dresden zu leben. Da sehe ich gar keinen Unterschied mehr.

    Und mehr will ich über die heutige Lage lieber nicht schreiben, das geht zu sehr Off-Topic, und solche Diskussionen werden schnell zu hitzig.

    Zurück zu den Computern aus der guten alten Zeit.

  • Ja, nu, seit der Zeit vor über 30 Jahren hat sich aus meiner Sicht so viel verändert, daß sich der Konflikt "Ossi/Wessi" längst überlebt hat.

    Da sehe ich gar keinen Unterschied mehr.

    Das ist löblich, aber nicht mein Empfinden. Die Bezeichnung "Ossi" hatte für mich damals (aus gegebenem Anlass) und heute immer noch einen abwertenden Charakter. Und das hatte einen extrem prägenden Einfluss auf alles, sonst wäre ich nicht drauf angesprungen. Wie auch immer.

    :zzt:

    C64 gab es in der DDR nicht wenige und das wurde auch von offizieller Seite unterstützt wie der 1. Post verdeutlicht. (Danke fürs Teilen Retro Haudegen). Tauschgeschäfte waren generell das Mittel der Wahl um an etwas heran zu kommen, was es nicht im Überfluss gab und man keine wohlhabenden West-Kontakte hatte. Und da es in der DDR kaum etwas im Überfluss gab, hat das gut funktioniert. Der C64 hat sich jedenfalls auch in der DDR verbreitet und wurde sogar in der Wirtschaft genutzt. Zu mindest unter den interessierten.

    Wenn man z. Bsp. Kontakt zu Diplomaten-Kindern (natürlich aus einem Bruderland) hatte, ging da auch so einiges. Aber hauptsächlich Klamotten und Magazine aber auch Software. Die durften natürlich rüber und wurden i.d.R. nicht gefilzt. Ich hatte ein Diplomaten-Kind als Klassenkameraden und Kumpel. ;)

  • Naja, das wir im Osten Nix hatten, will ich so nicht sagen...........

    In den Büros vieler Betriebe standen schon Computer, und Drucker

    wenn auch mehr robotron-Computer

    Ich hatte mir damals einen Robotron 1715 beim Ausräumen "Mitgenommen"

    aus purer Neugierde. Aber dann doch verschrottet.

    Das Betriebssystem, war dem MS-Dos schon sehr ähnlich,

    mit Befehle wie "Dir" oder "Tree" oder Format.

    Die Disketten wurden Natürlich anders Formatiert,

    Vom Gehäuse her, Groß und schwer, Von den Anschlüssen zu "West-PCs"

    natürlich Inkompatible. Auch war keine Festplatte verbaut, dafür 2x 5,25 Diskettenlaufwerke. Diese sahen denen einer Commodore 1541 zwar sehr ähnlich aus, waren aber völlig anders, besonders von den Anschlüssen, als auch von der Größe und Höhe her.

    Die Tastatur war auch recht schwer in einem Stahlgehäuse mit einem Großen Stecker. Und vom Monitor will ich garnicht reden, Sauschwer im Stahlgehäuse

    aber alles Nahezu "Unkaputtbar"

    Auch im Betrieb meines Vaters standen Computer und Drucker in den Büros,

    aber da weiß ich nix genaues dazu..............

    Ich habe bereits einen Man vor Ort, die Sache wird erledigt werden, so wie immer.............

  • ... mir hatten ja nüscht ... aber wir hatten unendlich viel Zeit... :smile:

    Bitte melde dich an, um dieses Medienelement zu sehen.

    also für die mittig/ endenden Achtziger gesprochen: DOCH! Wer Ambitionen und natürlich auch Geld hatte, hatte einen Heimcomputer: KC, Commodore, Laser - (Spectrumbesitzer kenne ich übrigens keinen?!) - wobei die Computer mit dem großen C natürlich das Nonplusultra und den Standard darstellten.

    Die Story der Spectrum-Klone wird überbewertet - zumindest in der DDR waren sie zu spät und damit uninteressant.

    Es gibt ein schönes Buch zum Thema von einem auch hier im Forum aktiven Benutzer...


    "Ansonsten gab es wohl noch sowas wie "KC 85/2-4", hatte aber auch keiner zuhause.
    Ich weiß aber nicht, ob das jemand wirklich so gemacht hat (bin kein Ossi)."

    ... mmm.. was soll man dazu sagen.... ::umfall:

  • Naja, das wir im Osten Nix hatten, will ich so nicht sagen...........

    Ich auch nicht, weil das in dem Kontext einfach nicht stimmt! Der Spruch von mir ist deshalb auch zu 100% ironisch gemeint.

    Mein 1. Kontakt mit einem System das unter MS-DOS lief (ich meine MS-DOS 2.1) war ein Schreibsystem von Minolta (Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.) an dem meine Mutter in ihrem Betrieb in der DDR gearbeitet hat. Neben einer Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.. Auch die war für mich sehr interessant, aber auch sehr störanfällig was Wärmestau im Gehäuse anbelangte. Ich war öfters dort, um an den Geräten rumzuspielen. Hatte auch niemand was dagegen.

    Das Minolta Schreibsystem gab es auch mit interner Festplatte. Dieses Gerät hatte aber keine Festplatte. Das System musste von der Diskette geladen werden. Wenn man den Bootvorgang des Systems von Diskette durch öffnen der Floppy (mitten beim laden) unterbrochen hatte, kam man ins DOS. Das war schon interessant das Ding aber eben von Minolta. Den C64 hatte ich da schon eine Weile zu Hause. Ich selbst habe dann nach meiner Ausbildung an Chip- und Drahtbondern Japanischer Hersteller gearbeitet. Die hatten einen Arbeits- und einen Programmierrechner. Man konnte den Programmierrechner vom Arbeitsrechner abkoppeln und auf dem Programmierrechner dann z. Bsp. Programmieren oder Turm von Hanoi zocken wärend die Maschien brav ackerte. Alles keine DDR-Technik. Der Robotron PC 1715 stand zwar überall rum, habe ich aber leider nie unter den Fingern gehabt. Einen Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. mit einem Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. als Datenspeicher hatte ich in der Ausbildung, den keiner benutzen wollte (außer ich). Der hatte ein recht gutes Basic welches von Kassette ins RAM geladen werden musste. Im Vergleich zum C64 war das BASIC weiter entwickelt und hatte auch Grafikbefehle. Da hab ich dann in den Nachtschichten mit rumgespielt und zum Abschluß ein Programm zur Dämpfungsberechnung von Lichtleitern (Glasfaserkabel) in Basic geschrieben. Das brachte mir viele Punkte. Es kam gut an wenn man mit der Technik was sinnvolles anfangen konnte.

    Will nur sagen:

    Wir hatten im Osten einiges an Computertechnik (eigenes und fremdes) und nicht nur Stift und Zettel um die Programme für die Nachwelt zu konservieren. Seitenhieb Post Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. :P