Dann solltest du das Betriebssystem wechseln.
MS- kotzt mich an!
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MiCv2 -
18. April 2024 um 13:19 -
Unerledigt
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privat habe ich keinen Zwang Windows zu verwenden. Für das, was ich brauche, gibt es mindestens brauchbare bishin zu gleichwertigen Linuxalternativen oder es gibt eine Linuxversion.
Den Aufwand, nach jedem Update mein System wieder auf meine Wunschausstattung zu ändern, würde ich ungerne betreiben. Dann leiber etwas zocken, basteln, Musik hören oder lesen (Quality Time).
Beruflich ist man natürlich an das gebunden, was der Arbeitgeber dem Ami so gerne in den Rachen werfen möchte.
Nebenberuflich habe ich das Thema, dass ich für bestimmte Dinge entweder zertifizierte Software nutzen muss, die es nur nur für Windows gibt oder ich die Cloud-Versionen verwenden müsste.
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Dann solltest du das Betriebssystem wechseln.
Privat, habe ich das getan. In der Firma ist das nicht möglich.
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Als zuständiger Admin würde ich dir was husten, wenn du auf deinen Arbeits-PC den Explorer-Patcher installierst.
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Gut, wenn man selbst der Admin ist

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So sieht es aus.
Bei mir hier auf dem Firmen-TED habe ich auch EP laufen... aber das sollte mal einer der Kollegen versuchen...!
ICH bin ja derjenige, der es wieder richten darf, wenn was nicht tut. -
"All animals are equal!"

Aber ja, ich bekenne mich da auch schuldig

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Einfach alle paar Minuten einen Screenshot machen lassen und den durchmustern lassen.
Laut Google-KI macht Recall nicht "alle paar Minuten" Screenshots, sondern alle 5 Sekunden. Aber einerlei, für mich wäre diese permanente "über die Schulter gucken" nichts – zu großes Missbrauchs-Potential. ME soll damit nur überspielt werden, dass die bisherige Suche nichts taugt (und natürlich MSs KI gefüttert werden).
Windows kann es also nicht halten wir mal fest.
Dazu wurde hier bisher nichts gesagt, also gibt es da nichts festzuhalten.
Der einzige Vorteil eines Laptops ist doch Mobilität. Alles andere (Display, Ergonomie, Preis) muss sich doch einzig und allein dem Ziel unterordnen, möglich wenig Energie zu verbrauchen.
Da hast du schon gleich einen weiteren Vorteil genannt: Den Energieverbrauch (speziell im Vergleich zu einem Tower). Und ich habe eine USV gleich mit dabei. Ich hatte zwar nur selten Stromausfälle – aber mein Notebook läuft/liefe weiter.
Und dann guck dir das Angebot an: Die großen Internet-Händler und lokalen Stores, wie MediaMarkt, haben doch kaum noch diese alten typischen PC-Standgeräte. Nehmen Lagerplatz weg, sind teuer beim Versenden, Anfällig beim Transport und zuhause (oder in der Firma) steht dann auch nur viel umbaute Luft herum.* Dazu dann der Stromverbrauch und der Lüfter-Krach. In den Firmen, in die ich zuletzt mal reingeguckt habe, wurden die Mitarbeiter-Plätze längst mit Notebooks mit zusätzlicher Tastatur/Maus und ein bis zwei externen Bildschirmen ausgestattet – selbst bei den Mitarbeitern, die die Mobiltät gar nicht nutzen. Vielleicht ist es für die IT so leichter, bei Problemen, einfach das Gerät mitzunehmen und Ersatz anzustöpseln, statt unter dem Tisch nach Fehlern zu suchen?
Aber das Wichtigste ist natürlich die Mobilität. Ich setze ja schon seit über 25 Jahren auf Notebooks als Hauptarbeitsplatz. Ich kann mich (wenn ich mich von dem großen Zweitmonitor und den externen 12 TB abkopple**) frei im Haus bewegen (also auch mal die Couch nutzen) aber vor allem meinen wichtigsten/aktuellen Kram immer (zur Hochschule oder zum Kunden oder in mein zweites Domizil) mitnehmen. Diese Freiheit und Spontanität ist mit Geld kaum aufzuwiegen.
Und ich kenne Leute, die wollen einfach keinen PC herumstehen haben, weil sie ihn in 95% der Zeit nicht brauchen. Das Notebook ist schnell weggepackt und der Tisch kann anderweitig genutzt werden.
*) Mal ehrlich, was steckt denn heutzutage in der Mehrheit der Steckplätze? Nichts! Außer EINER Grafikkarte. Wozu also die Platzverschwendung und das massive Netzteil?
**) sinnvoller wäre hier ein, per WLAN erreichbares, NAS – aber hey, das ist alles gewachsene, teils uralte, Struktur.
Dann PatchMyPC Homeupdater und UnigetUI installieren
Solange es geht, werde ich den Explorer Patcher verwenden.
Was bei diesen ganzen Tools (da gibt es ja noch viel mehr) vergessen wird: Zuhause kann man sich damit alles schön so einrichten, wie man es persönlich mag. Aber ein Gutteil der Nutzer sitzt auf Arbeit vor den Geräten – und muss die nutzen, wie hingestellt. Und da sind solche Sachen zumeist nicht installiert, sondern alles so, wie von Microsoft (oder einem anderen OS-Lieferanten) vorgesehen. Wenn die Taskleiste anders funktioniert oder das Startmenü anders aussieht oder die Suche nur Werbung anzeigt, muss ein Gutteil der User einfach damit leben.
Meine Frau z.B. nervt es maßlos, dass der vorinstallierte Edge-Browser bei jedem Start Gossip-News von irgendwelchen Stars und Sternchen anzeigt, statt irgendwas beruflich relevantes (oder eben gar nichts). Aber alles muss so bleiben, wie von der IT ausgeliefert. Also kann sie mir jeden Abend die wichtigsten News über Taylor Swift erzählen – dank Microsoft!

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Laut Google-KI macht Recall nicht "alle paar Minuten" Screenshots, sondern alle 5 Sekunden. Aber einerlei, für mich wäre diese permanente "über die Schulter gucken" nichts – zu großes Missbrauchs-Potential. ME soll damit nur überspielt werden, dass die bisherige Suche nichts taugt (und natürlich MSs KI gefüttert werden).
Also dieses Recall wird nur lokal verarbeitet. Dafür brauchen diese PCs einen speziellen KI-Prozessor, wie er bei Intel erst in den neuen Ultra-Chips drin steckt. Nennt sich "neuronal processing unit", NPU. Das sind diese sogenannten "Copilot-Plus-PCs". Die gibts mit Intel erst seit ein paar Wochen/Monaten, ansonsten bisher nur ARM-Prozessoren von Qualcom. AMD, keine Ahnung... Ohne das geht Recall nicht. Und es ist abschaltbar, falls man mal so eine CPU hat. Aber ja, Microsofts KI-Visionen gehen am Willen der Anwender vorbei, das rumort momentan überall, die Plüschetage in Redmont bekommt gerade ihr Fett weg, wie nie zuvor, wie zu lesen ist.
Und dann guck dir das Angebot an: Die großen Internet-Händler und lokalen Stores, wie MediaMarkt, haben doch kaum noch diese alten typischen PC-Standgeräte. Nehmen Lagerplatz weg, sind teuer beim Versenden, Anfällig beim Transport und zuhause (oder in der Firma) steht dann auch nur viel umbaute Luft herum.*
Die Leute wollen heute keine Desktop-PCs mehr. Du musst heute nichts mehr erweitern, in den Laptops ist alles drin was die Leute so brauchen, und sie sind mobil, lassen sich überall verwenden und brauchen keinen Platz. Desktop-Gehäuse, Towergehäuse usw. das ist heute Exotik pur, aussterbende Art.
Was bei diesen ganzen Tools (da gibt es ja noch viel mehr) vergessen wird: Zuhause kann man sich damit alles schön so einrichten, wie man es persönlich mag. Aber ein Gutteil der Nutzer sitzt auf Arbeit vor den Geräten – und muss die nutzen, wie hingestellt. Und da sind solche Sachen zumeist nicht installiert, sondern alles so, wie von Microsoft (oder einem anderen OS-Lieferanten) vorgesehen. Wenn die Taskleiste anders funktioniert oder das Startmenü anders aussieht oder die Suche nur Werbung anzeigt, muss ein Gutteil der User einfach damit leben.
Das, auch die Hompeage im Edge, kann die IT-Abteilung aber zentral per Gruppenrichtlinie steuern. Die haben auch ein zentrales Update-Management, z.B. auch die kommerzielle Version von PatchMyPC, oder Matrix, oder PDQ, oder A1, oder...
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Der einzige Vorteil eines Laptops ist doch Mobilität. Alles andere (Display, Ergonomie, Preis) muss sich doch einzig und allein dem Ziel unterordnen, möglich wenig Energie zu verbrauchen.
Da hast du schon gleich einen weiteren Vorteil genannt: Den Energieverbrauch (speziell im Vergleich zu einem Tower). [..]
[..] PC-Standgeräte. [..]
Einen großen Tower wollte ich in der Tat nicht mehr hier stehen haben. Mein Mini von Dell hat eine TDP von 30W und dessen RAM oder SSDs lassen sich problemlos tauschen. Mir ist das wichtiger als Mobilität.
Aber ich drifte ab. Genug OT von mir.
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Die Leute wollen heute keine Desktop-PCs mehr. Du musst heute nichts mehr erweitern, in den Laptops ist alles drin was die Leute so brauchen, und sie sind mobil, lassen sich überall verwenden und brauchen keinen Platz. Desktop-Gehäuse, Towergehäuse usw. das ist heute Exotik pur, aussterbende Art.
Das sage ich ja. Die Statistik ist da auch eindeutig. Auch was den kurzen PC-Boom in den Corona-Jahren anging, ging das fast ausschließlich auf das Konto der mobilen Rechner.
Das, auch die Hompeage im Edge, kann die IT-Abteilung aber zentral per Gruppenrichtlinie steuern.
Schon klar, logisch. Nur muss sie das auch tun. Meine Frau als Angestellte darf/kann das nicht. Und das gleiche gilt für sämtliche Erweiterungen und Tools, die das Leben mit dem PC angenehmer machen könnten. Die Privat-Kunden (zumindest die, die sich gut auskennen) sind da einfach privilegiert und haben leicht reden, man könne das ja alles so einstellen und zurückdrehen, wie man es mag.
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Das geht über das Remote-System unserer Mutterfirma auch nicht. Da loggt man sich ein und darf NICHTS, GAR nichts, alles ist statisch.
Ist ja auch okay so, der Verwaltungsaufwand für zigtausend Rechner weltweit muss handelbar bleiben. -
Meine Frau als Angestellte darf/kann das nicht.
Sie kann es aber über ihre Abteilungsleitung oder direkt bei der internen IT vorschlagen, z.B. dass dann immer die Intranet-Startseite geöffnet wird, oder wenigstens die letzte besuchte Webseite. Wir haben diese Beiden bei uns vorgegeben.
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Problem dabei: je größer die Firma, umso unbeweglicher wird alles...
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Als zuständiger Admin würde ich dir was husten, wenn du auf deinen Arbeits-PC den Explorer-Patcher installierst.
Da hustet keiner was. Ich bin root.
Wenn es kaputt geht, geh ich ich nirgendwo hin zum Weinen. Ich spiele einfach Backups zurück.
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Bei uns dürftest du garnicht lokaler Admin sein. Du sollst Schaffen, nicht frickeln.
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Mal was anderes: Ist euch aufgefallen, dass dieses Windows heute 40 Jahre alt geworden ist? Der Start war mit Version 1 und 2 sehr holprig und kaum einer hat es Ernst genommen, GEM und Geoworks waren Anfangs erfolgreicher. Aber inzwischen kommt man kaum noch daran vorbei, so sehr manch einer auch schimpfen und spotten mag.
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Bei uns dürftest du garnicht lokaler Admin sein. Du sollst Schaffen, nicht frickeln.
Im Gegenteil. Frickeln ist mein täglicher Job. Ist normalerweise schön spannend. Nur Win 11 kotzt mich an. Das wär schon lange weg, aber leider haben die hier keine Lust was Neues zu lernen.
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Sie kann es aber über ihre Abteilungsleitung oder direkt bei der internen IT vorschlagen, z.B. dass dann immer die Intranet-Startseite geöffnet wird
Die IT ist dort permanent überlastet mit "Feuerwehr" spielen, dass dann so nervige Kleinigkeiten immer hinten rüberfallen.
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Bei einer Firma hatte ich gute Kontakte zum Einkauf.
Hav mich dann immer für die Kollegen aus der EDV, speziell die Programmierer eingesetzt und u.a. dafür gesorgt, dass ihnen nicht länger Buntstifte und ein Flipchart verwehrt wurden (es herrschte Sparzwang und endete in der Insolvenz.
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