ch bräuchte da auch noch den 50Ohm Adapter.
Ne, Du misst nur schlicht die doppelte Spannung dann...
Und ripple an nem Schaltwandler nicht messen können halte ich -ohne Dir nahetreten zu wollen!- für ein eher persönliches Problem als denn Fakt, denn da stechen mir schon auf Anhieb 2 Designfehler ins Auge (die mit Sicherheit zu Ripple führen!) und das bei der Unschärfe des Bilds...
edit: das ist wohl der Ursprungsthread dazu, oder: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
Und NEIN: in dem Forum schreibe nicht ich die schaltreglerkritischen Beiträge, aber schön, das ich nicht allein bin damit ![]()
Wie dort auch schon erwähnt: so ein Schaltregler braucht vorallem eins: extrem viel Erfahrung *) und auch GEDULD und eine gut ausgestattete EMV-Kammer im ständigen Zugriff...
Da hab ich dank recht potentem AG Glück und dem hab ich privat auch noch mit ner Schirmkammer und entspr. Equipment -für das sich andere Leute Autos zum angeben kaufen- etwas nachgeholfen ![]()
Was mir lediglich fehlt ist die Zeit, um neben den beruflichen Dingen (auch mehrere Baustellen gleichzeitig) auch noch privat Elektronik zu entwickeln, jedenfalls keine Schaltregler, denn da kann man sich echt sehr lange mit spielen....
Denn auch die Last, die damit betrieben wird, hat Einfluss auf das Verhalten des Schaltreglers und da fangen dann eben die Probleme mit "unseren" alten Schätzchen schon an: die haben weder ne GND-Plane noch wurden sie sonstwie auf Betrieb mit Schaltreglern hin ausgelegt, LEIDER auch die nicht, die dann -wie die C128D oder der SX64- an solchen ("blind" zugekauft wie so vieles) ab Werk betrieben wurden!
Eigentlich steht alles auch schon im genannten Thread mit drin: es braucht immer ein L oder R zum C, sonst schiebt "spiegelt" man den Ripple nur auf die Masse rüber, aber nimmt die unerwünschte Energie nicht wirklich raus und ich sehe auch in dem verbesserten Regler immer noch ein paar suboptimale Plazierungen, die mich selbst schon mal viel Zeit gekostet haben und hier sicherlich messtechnisch nachweisbar sind. *) Ob man mit versch.Werten und Geometrien der Kerkos, resp. auch mit einer "bunten" Mischung aus Kerkos, "Wimas" (Folienkondensatoren)und Elkos wirklich was verbessert, das wird auch in Fachkreisen heftig diskutiert, weil man sich ja neue Pole erzeugt durch jede neue Eigenresonanz in den Filtern. Im schlimmsten Fall erwischt man nen unkompensierten Bereich des Reglers und der schaukelt dann den Ripple künstlich auf... Wenn man hingegen WEIß, das man ZWEI kritische Frequenzen hat, dann kann man auch mit darauf ausgelegten Filtern erfolgreich arbeiten... D.h. Regler, Filter UND Last muss man als Einheit untersuchen und kann dann erst wirklich eine sehr gute "ultra low noise" Auslegung machen. Dumm nur, das schon so eine 1541 doch einige unterschiedliche Betriebszustände kennt und daher sich die Verhältnisse auch ändern können (und werden)...
*) die Erfahrung kann man sich mit schweineteuren EMV-Seminaren auch en Block "zukaufen", aber man muss es auch selbst aktiv betreiben und bereit sein, da wirklich Zeit zu investieren, sonst wirds nix werden...