Tabellenkalkulation aus der 64er?

Es gibt 49 Antworten in diesem Thema, welches 7.088 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (13. April 2024 um 18:23) ist von Kickmaster64.

  • Vielen Dank an Euch alle für Euer Interesse. Ich versuche, den Quelltext als ZIP-Datei hier hochzuladen. Leider waren damals alle meine Quelltexte, falls überhaupt, nur sehr spärlich kommentiert. Hätte ich denn ahnen können, dass 35 Jahre später jemand danach fragt?

    Im Tabula-Rasa-Quelltext ist - neben der geheimnisvollen Birgit-Widmung - folgende Passage enthalten:

    LDA Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    .BYT $2C

    8242: PI5 LDA Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    ((Warum kann man denn hier in diesem Forum Quelltexte nicht in Courier setzen??? In der Wertpapier-Community, wo ich sonst unterwegs bin, geht das doch auch. Und die Community-Software ist vermutlich immer von Lithium bzw. Khoros.))

    Ich weiß heute nicht mehr genau, was der Opcode $2C macht. Das waren damals schon üble Tricks, mit denen meine Programme bis auf das letzte Bit optimiert waren. Nur 64 K Speicher, nicht viel! Ich vermute, das ist ein Befehl, der den folgenden LDA-Befehl ausmaskiert. Früher konnte ich die Codes auswendig, aber man wird alt.

    Wenn ich das richtig sehe, hatte Tabula Rasa immerhin keinen selbstmodifizierenden Code, obwohl ich das sonst auch gerne gemacht habe.

    Tja, Birgit. Ich war damals im zweiten oder dritten Semester und habe durchaus einen Verdacht ... Leider kann man die Dame (trotz exotischem Familiennamen) nicht googeln; entweder hat sie früh geheiratet und ihren Namen geändert, oder sie ist halt unwichtig. Jedenfalls findet Ihr sie im Quelltext.

    Weitere Quelltexte, auch von Oil Challenge (64'er Sonderheft 54; die Idee habe ich 1990 von Oil's Well geklaut, aber das Wortspiel mit "Well" habe ich damals nicht kapiert; mehr dazu findet man mit einer Gooooogle-Recherche über mich), gerne auf Anfrage - aber bitte mit etwas mehr Euphorie als hier. Das DFÜ-Adventure war in Basic, daher gibt es keinen Quelltext.

    Fun Fact: mein Redakteur war damals in beiden Fällen Harald Beiler. Während ich für Tabula Rasa richtig Ärger mit ihm bekommen habe, weil es keine Druckfunktion gab, hat er mir den dreisten Ideenklau bei Oil Challenge verziehen. Ich fürchte, er lebt nicht mehr - wie leider so viele 64'er-Redakteure. Kein Wunder: In der Redaktion hat man sich damals gefühlt wie in einem Hochofen, so sehr haben die alle gequalmt. R.I.P. - für mich als Schüler und Student war das damals mit und in der Redaktion eine tolle Zeit, die mich bis heute geprägt hat.

    Weh tut auch, dass sie den alten Redaktionsbungalow in der Hans-Stießberger-Straße/Ecke Wabula/Münchner Straße vor ein paar Jahren abgerissen haben; da steht jetzt ein Hochhaus, wenn ich das richtig "erinnere" (Anglizismus!).

    Witzig: Die komplette TXT-Datei mit allen meinen Quelltexten ist gerade mal 4,1 MByte groß - für damalige Verhältnisse extrem viel. Die bekommt Ihr aber nicht einfach so, wenn Ihr mal eben schreibt "auf jeden Fall". Da muss schon mehr Euphorie kommen. (Hier steht so ein moderner Zwinkersmiley)

    Nochmal vielen Dank an alle, die nach 35 Jahren noch über meine damaligen Werke diskutieren. Für mich unglaublich.

    Herzliche Grüße aus München

    an alle, die das hier lesen müssen

    und schönes Wochenende

    Nikolaus Heusler

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    Die obige Zeile sollte die ZIP-Datei (19 KByte) mit dem Quelltext verlinken; keine Ahnung, ob und wie das hier funktioniert.

  • Ich weiß heute nicht mehr genau, was der Opcode $2C macht. [...] Ich vermute, das ist ein Befehl, der den folgenden LDA-Befehl ausmaskiert.

    Korrekt! :) Das ist der recht beliebte "BIT-Trick". Auch im C64-ROM gerne benutzt (z.B. ab Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. für VERIFY/LOAD).

    LDA Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    .BYT $2C

    8242: PI5 LDA Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    ((Warum kann man denn hier in diesem Forum Quelltexte nicht in Courier setzen??? [...])

    Du kannst das Code-Feld benutzen, also auf "</>" klicken. Dann sieht es doch ganz hübsch aus:

    Code
          LDA #34
          .BYT $2C
    8242: PI5 LDA #32

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. - Ratespiel • Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. - BASIC-Erweiterung • Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. - Sprite-Editor • Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. - Zeichensatz-Editor Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. - 2048 Blöcke

  • Warum kann man denn hier in diesem Forum Quelltexte nicht in Courier setzen???

    Das geht doch mit der Code Formatierung.

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    P.S. SoloMAK shot first :D

    ___________________________________________________________
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  • In der Redaktion hat man sich damals gefühlt wie in einem Hochofen, so sehr haben die alle gequalmt. R.I.P. - für mich als Schüler und Student war das damals mit und in der Redaktion eine tolle Zeit, die mich bis heute geprägt hat.

    Hast du die Programme im Auftrag geschrieben?

    Witzig: Die komplette TXT-Datei mit allen meinen Quelltexten ist gerade mal 4,1 MByte groß - für damalige Verhältnisse extrem viel. Die bekommt Ihr aber nicht einfach so, wenn Ihr mal eben schreibt "auf jeden Fall". Da muss schon mehr Euphorie kommen. (Hier steht so ein moderner Zwinkersmiley)

    Wie können wir dir noch huldigen, Erhabener?

  • fnx73: Das ist aber nicht Dein Ernst, oder? Du machst Tabellenkalkulation mit dem C 64 und noch dazu mit meinem Tabula Rasa? Unfassbar. Ich habe das Programm Tabula Rasa - wie viele andere Programme auch - damals einfach nur aus Spaß am Programmieren geschrieben. Selbst habe ich nie damit gearbeitet*, und es wundert mich auch, dass jemand wie Du es tatsächlich genutzt hat. Natürlich war es damals auch eine Ehre, dass über 400 Artikel von mir in den unterschiedlichen Zeitschriften erschienen sind.

    ogd: Die Programme waren in aller Regel keine Auftragsarbeiten. Ich habe ganz wenig Software im Auftrag der Redaktion geschrieben, aber der Anteil liegt sicher deutlich unter einem Prozent. Das Programmieren war damals (und ist heute noch) eines meiner Hobbies, und natürlich hatte ich ein Gefühl dafür, welche Programme besonders gute Chancen auf eine Veröffentlichung im 64'er-Magazin hatten. Manche musste ich der Redaktion aber auch drei- oder viermal anbieten, bis man sich dann irgendwann genervt zu einer Veröffentlichung herabgelassen hat. Kurz gesagt: Ich war jung und brauchte das Geld.

    *) Zum Glück benötige ich auch in meinem heutigen Beruf Excel nur sehr selten.

  • fnx73: Das ist aber nicht Dein Ernst, oder? Du machst Tabellenkalkulation mit dem C 64 und noch dazu mit meinem Tabula Rasa? Unfassbar. Ich habe das Programm Tabula Rasa - wie viele andere Programme auch - damals einfach nur aus Spaß am Programmieren geschrieben. Selbst habe ich nie damit gearbeitet*, und es wundert mich auch, dass jemand wie Du es tatsächlich genutzt hat. Natürlich war es damals auch eine Ehre, dass über 400 Artikel von mir in den unterschiedlichen Zeitschriften erschienen sind.

    ogd: Die Programme waren in aller Regel keine Auftragsarbeiten. Ich habe ganz wenig Software im Auftrag der Redaktion geschrieben, aber der Anteil liegt sicher deutlich unter einem Prozent. Das Programmieren war damals (und ist heute noch) eines meiner Hobbies, und natürlich hatte ich ein Gefühl dafür, welche Programme besonders gute Chancen auf eine Veröffentlichung im 64'er-Magazin hatten. Manche musste ich der Redaktion aber auch drei- oder viermal anbieten, bis man sich dann irgendwann genervt zu einer Veröffentlichung herabgelassen hat. Kurz gesagt: Ich war jung und brauchte das Geld.

    *) Zum Glück benötige ich auch in meinem heutigen Beruf Excel nur sehr selten.

    Ich mach ja auch keine großartigen Dinge damitr ;) Aber für ein kleines Haushaltsbuch oder die Stücklisten für Elektronikbauteile hat es immer sehr gut gereicht. Schnell mal was mit unterschiedlichen oder wechselnden Posten berechnen, dafür hat es immer gut funktioniert. :) Beruflich brauch ich Excel auch nur selten, in der Sandbox um Macro Viren zu testen :D

  • Die Programme "Justage- und Geschwindigkeitstest 1541" und "Doc'64 v2.2" fand ich auch recht nützlich.

    Jetzt es auch bei mir 'klck' gemacht, denn N. Heusler kam mir bekannt vor, konnte es aber nicht zuordnen :)

    "Was heute noch wie ein Märchen klingt,kann morgen Wirklichkeit sein.Hier ist ein Märchen von übermorgen.Es gibt keine Kupferka­bel mehr,es gibt nur noch die Glasfaser und Terminals in jedem Raum.Man siedelt auf fernen Rech­nern.Die Mailboxen sind als Wohnraum erschlossen.Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Computerclubs unser Da­tenverbundsystem.Einer dieser Com­puterclubs ist der CCC.Gigantischer Teil eines winzigen Sicher­heitssystems,das die Erde vor Bedrohungen durch den Gilb schützt.Begleiten wir den CCC und seine Mitglieder bei ihrem Patrouillendienst am Rande der Unkenntlich­keit. CCC'84 nach ORION'64"

  • Ich finde historische Quelltexte super interessant, auch wenn sie nicht kommentiert sind. Das ist immer noch einfacher zu durchblicken als disassemblierter Code. Deshalb vielen Dank für den Tabula-Rasa-Quellcode! :thumbsup: Und dein Name war gefühlt in der 64'er allgegenwärtig und mir definitiv seit damals im Gedächtnis geblieben.

    Über den Quellcode von Oil Challenge und R.A.M.S. würde ich mich sehr freuen (auch andere, aber die beiden ganz besonders).

    Grüße aus München nach München!

  • NHeusler : Ich arbeite heute noch sehr gern mit diversen Tools aus den Magazinen und tippe sogar noch manches ab. Für mich ist das faszinierend, was man damit schon anstellen kann.

    Hab mir für meine Programmierprojekte schon zwei Dev-Disks erstellt, auf denen nur Tools aus der 64er oder der Input64 drauf sind.

    Hätte ich das Wissen von heute damals schon gehabt, hätte ich mit Hilfe dieser Programme schon einiges auf die Beine stellen können. Daher schätze ich die alten Mags heute noch mehr als früher.

  • cmdrjameson

    Vielen Dank für Dein Feedback, über das ich mich sehr gefreut habe. Ich verlinke hier die Sourcecodes von Oil Challenge und RAMS (als ZIP-Dateien). Das Adventure RAMS (ich wollte sowas ähnliches wie Amazon erschaffen, aber das Original ist natürlich viel besser) ist in Basic, und das Maschinenspracheprogramm enthält nur einige Unterstützungsroutinen, die über die Sprungtabelle (JMP-Befehle) ganz am Anfang aufgerufen werden.

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

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    Die Zeilennummern im Quelltext von Oil Challenge (ohne Gewähr):

    1000 Definition Konstanten

    2000 Videobaustein initialisieren

    2500 Interrupt initialisieren

    2520 Interrupt-Routine

    2530 Spieler bewegen

    2630 Öl einsammeln

    3000 START Hauptprogramm

    3070 Schwierigkeitsgrad (oder Editor) wählen

    3200 Spielstart

    3300 Runde

    3320 Hauptschleife

    3500 Spieler stirbt

    3520 Game Over

    3530 neuer Highscore

    3600 Spieler erfolgreich (Spielfeld abgeräumt)

    4000 Editor

    Viel Spaß beim Analysieren!

    Herzliche Grüße aus einem sonnigen M-Bogenhausen

    Nikolaus Heusler

  • Super, vielen Dank!

    Eine genauere Betrachtung muss noch etwas warten, aber ich kann schon mal feststellen, dass meine damalige Qualität der Label-Benennung Stand der Technik war. HEIWEI, HASE! NIXAUS, LOSLAUF! 8) Grüße an Alfi/Alfred, der so verewigt wurde.

  • Ich erinnere mich, dass es in den 64'er Sonderheften etc . auch einige Spiele von Nikolaus Heusler gab. Zum Beispiel Oil Challenge u.v.m. Die Spiele habe ich immer sehr gerne gespielt.

    … Oil Challenge - das ist ja ein toller Oils Well-Clone! War mir bisher vollkommen unbekannt!

    Spielt sich sehr gut - und ich bin seit jeher ein großer Fan von Oils Well, vermutlich weil es so schön „straight“ ist.

    Mglw. auch wegen des speicherbaren Highscores? :smile:

    PS: Hab keinen Ton bei Oil Challenge? Muß das so sein? (…nicht daß die Soundkulisse bei Oils Well spektakulär wäre, aber paar Geräusche wären nett :smile: )

  • 2049

    Vielen Dank für das Feedback; es freut mich, dass Oil Challenge Dir gefällt!

    Ich habe gerade nochmal im Quelltext nachgesehen: Tatsächlich keine Toneffekte. Ich bin leider weder ein Grafikkünstler noch besonders musikalisch. Aus diesem Grund hatten meine Spiele praktisch nie irgendwelche Toneffekte (oder mehr als ein unmotiviertes Piepsen). In dem RAMS-Quelltext sind allerdings Soundbefehle enthalten, unter anderem bei dem geheimnisvollen Label "Alfred".

    cmdrjameson

    Die Label bei diesen beiden Sourcecodes sind ja wenigstens noch jugendfrei. Manchmal habe ich auch derbe Flüche als Sprungziele definiert. Konnte ja damals nicht ahnen, dass 30 Jahre später irgend ein Mensch Interesse daran hat, die Quelltext zu lesen. "Alfred" war vermutlich Alfred Poschmann, einer der Redakteure beim 64'er-Magazin. Einen anderen Alfred kenne ich nicht.

    Ich bin mir nicht mehr sicher, aber möglicherweise stand "ALFI" für "all finished" (Ende der Musikroutine), und der darauffolgende ALFRED war dann ein Gag.

    Und "HEIWEI" steht womöglich für "heiter weiter", einfach ein generisches Sprungziel in der Routine, die in Oil Challenge die Ölmenge im Spielfeld zählt.

    Übrigens ist der Quelltext von Oil Challenge bereits ein schönes Beispiel für echtes Multitasking! Es gibt eine Interrupt-gesteuerte Routine, die "Jobs" ausführt. Jede Spielfigur führt einen "Job" aus (ab Zeile 4400), der sie unter anderem bewegt. Mich haben damals die "Jobcodes" im 1541-Diskettenlaufwerk fasziniert, und diese Technik habe ich gerne in eigenen Programmen verwendet. Solche Routinen gibt es auch bei vielen kommerziellen Spielen, beispielsweise bei dem FPS "Doom" in den 1990er-Jahren, wo die "Thinker"-Technologie (siehe P_PlayerThink und P_RunThinkers im Quelltext von Doom, danach kann man gooooogeln) alle Spielfiguren und sogar Geschosse, bewegliche Türen oder Wände steuert.

    Schönen Gruß aus einem vorfrühlingshaften München

    Nikolaus Heusler

  • NHeusler Sehr aufschlussreich, danke für die weiteren Hinweise! Anscheinend ist der erste Eintrag in der Jobtabelle für Pokal und Bombe (je nur eins sichtbar, ab Label ZWEI) und der Rest für alles andere (OTHERS). Schön gelöst!

    Edit: Gerade gesehen: meine bahnbrechende Erkenntnis steht auch ganz am Ende der Anleitung. :search::whistling:

  • Du machst Tabellenkalkulation mit dem C 64 und noch dazu mit meinem Tabula Rasa? Unfassbar. Ich habe das Programm Tabula Rasa - wie viele andere Programme auch - damals einfach nur aus Spaß am Programmieren geschrieben. Selbst habe ich nie damit gearbeitet*, und es wundert mich auch, dass jemand wie Du es tatsächlich genutzt hat.

    *) Zum Glück benötige ich auch in meinem heutigen Beruf Excel nur sehr selten.

    Wenn ich mich richtig erinnere, sagte Leonard Tramiel mal in einem Interview, dass Commodore VisiCalc noch vor Apple angeboten worden war - er das aber abgelehnt hatte, weil so eine Tabellenkalkulation ja nichts könne, was sich nicht auch mit einem kleinen BASIC-Programm erledigen ließe.

    Im Nachhinein bereute er das freilich (bzw. die Fehleinschätzung, es würden ohnehin alle BASIC lernen), da VisiCalc dann die Killer-App auf dem Apple II wurde - aber ich finde, er hatte recht. (-;

  • @og: Vielen Dank für Dein Interesse an meinem Tiny-Compiler. Ich habe den Quelltext hier verlinkt (ZIP-Datei).

    Again: Eine große Ehre für mich, dass sich jemand nach 35 Jahren für das Programm interessiert, das ich in 1989 geschrieben habe (64er-Sonderheft 57, Seite 29).

    Viele Grüße aus München

    Nikolaus Heusler

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.