Kopierprogramme. Disktools, Diagtest. etc.
SIDKick pico Aufbau, Tipps und Fragen
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banman -
October 16, 2023 at 4:12 AM -
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welche Programme, ... , wären sinnvoll im neuen Sidkick pico mit DAC onboard über den Firmware Patch mitzuinstallieren ? ...
Kopierprogramme. Disktools, Diagtest. etc.
verschiedene Programme in die ich testhalber installiert habe funktionieren nicht.
Es wäre schön, wenn es konkrete Vorschläge gäbe welches Programm bei wem funktioniert.
Stefan
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Den Sidkick-Pico als SID Ersatz fand ich klasse
, dass da auch Programme mit drauf sind, hat mich eher abgeschreckt - also ich persönlich würde das nicht brauchen 
Was ich gut fänd, wäre eine Tastenkombi (COMMODORE+PFUND oder so), womit ich die Konfig aufrufe. Die SYS Adresse kann ich mir nicht merken und muss immer nachschauen


Keine Ahnung, ob sowas ginge

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och .. 54333 geht von 5 einer nach links 4 einer nach links 3 und 3 und 3 ...
So merk ich mir das ... (Sonst bin ich da auch ein Brausekopp
) ...Und ich denke auch darüber nach, was da an Prog's rauf sollen ... Vorzugsweise Tools zum Kopieren von D64 auf Disk, oder SD-Browse für's SD2IEC, oder nen coolen SID-Player ...
Nur zu dumm das man das nicht von C64-Seite einpflegen kann ....

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Die Idee mit der Commodore und Pfund Taste zum aufrufen der
Config finde ich auch gut.
War es nicht SYS 54301 ?
Vielleicht war 54333 für den 128er
Ich werde ganz Konfus

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War es nicht SYS 54301 ?
Vielleicht war 54333 für den 128er
Ich werde ganz Konfus
geht beides

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War es nicht SYS 54301 ?
...
Ich werde ganz Konfus

geht beides

Was hat denn Konfusius mit der Sache zu tun?

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- Interesting post
Ich habe bei mir in der Firmware erstmal nur 3 Files zum Testen drin:
- Yeti Demo 5
- WiC Launcher 2.5
- Filebrowser64
Alle drei funktionieren einwandfrei.
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- Interesting post
Frage an die Runde: ich experimentiere gerade mit dem Programmieradapter für den SKpico2040DAC. Letzteres ist ja ein klein wenig eng bestückt, daher ist der Programmierjumper (2) und USB-Port (4) mittig als Bohrungen realisiert -- d.h. man braucht einen Adapter, um mit dem PC via USB zu verbinden.
Auf dem Foto ist mein Adapter in 2 Aufbauvarianten:
1) links-oben: diesen steckt man von oben durch die Bohrungen, verkantet leicht, dann kann man das .uf2 hochladen
2) rechts: hier wird der SKpico2040 aufgesteckt, dann kann man programmieren
1) ist leichter aufzubauen und funktioniert für mich eigentlich gut, 2) ist etwas eleganter, aber der Aufbau etwas fummeliger. Insgesamt sind 1.27mm Pin-Header oder entsprechende Pogo-Pins aber nicht ganz trivial. Ich habe das gemacht, in dem ich einen Stapel leere SKpico oder Adapter-Platinen zum Ausrichten verwendet habe.
Was meint ihr? Funktioniert das so? Ist das zu umständlich?
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Beides schöne Lösungen.
Die Kung Fu Flash Module flashe ich auch immer durch verkanten, klappt super.
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Please login to see this attachment. (Bild aus
)Zwei von denen aneinander geklebt (Rücken an Rücken) und irgendwie USB dran
. Weiß aber nicht ob der Pitch stimmt und ob das mechanisch ginge 
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Wenn Platz für Castellated Pins ist, wäre vielleicht auch sowas wie die Flexypins von Solderparty denkbar.Please login to see this attachment.
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Zwei von denen aneinander geklebt (Rücken an Rücken) und irgendwie USB dran
. Weiß aber nicht ob der Pitch stimmt und ob das mechanisch gingewenn es das im 1,27mm-Pitch gäbe, wäre das eine einfache Lösung. Den 2-Pin-Connector muss man nur einmal überbrücken (oder auch halten), das ist der Pico-Boot-Button, das geht auch mit Dupont-Kabel durchstecken (oft genug gemacht).
Was man natürlich auch verwenden kann: Please login to see this link.
Wenn Platz für Castellated Pins ist, wäre vielleicht auch sowas wie die Flexypins von Solderparty denkbar
Platz -- Nein ... Lust die Platine zu ändern (und nochmal 2 Testchargen zu bestellen) -- großes Nein!
Eigentlich möchte ich die Platine als "fertig" abhaken -- bisher haben alle Tests problemlos funktioniert, also wird's schon passen 
Aber prinzipiell sind die castellated pins schon interessant. Es hätte noch eine Möglichkeit gegeben (aber auch dazu müsste ich die Platine ändern): zwei der 4 Pins sind 5V und GND, die es natürlich auch an den Pins für den SID-Sockel gibt. So könnte man von 6 auf 3 Pins gehen (D+, D-, GND für den Boot-Button) wenn man 5V und GND noch über SID-Pins 14 und 25 einspeist. Aber irgendwie auch nicht elegant...
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Frage an die Runde: ich experimentiere gerade mit dem Programmieradapter für den SKpico2040DAC. Letzteres ist ja ein klein wenig eng bestückt, daher ist der Programmierjumper (2) und USB-Port (4) mittig als Bohrungen realisiert -- d.h. man braucht einen Adapter, um mit dem PC via USB zu verbinden.
Auf dem Foto ist mein Adapter in 2 Aufbauvarianten:
1) links-oben: diesen steckt man von oben durch die Bohrungen, verkantet leicht, dann kann man das .uf2 hochladen
2) rechts: hier wird der SKpico2040 aufgesteckt, dann kann man programmieren
1) ist leichter aufzubauen und funktioniert für mich eigentlich gut, 2) ist etwas eleganter, aber der Aufbau etwas fummeliger. Insgesamt sind 1.27mm Pin-Header oder entsprechende Pogo-Pins aber nicht ganz trivial. Ich habe das gemacht, in dem ich einen Stapel leere SKpico oder Adapter-Platinen zum Ausrichten verwendet habe.
Was meint ihr? Funktioniert das so? Ist das zu umständlich?
Ich habe das mit meinen Please login to see this link. ähnlich gemacht und mir extra eine Platine zum Ausrichten fertigen lassen. Mit selbst gedruckten Abstandshalter und etwas zum Ausrichten geht das ganz gut.
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Was man natürlich auch verwenden kann: Please login to see this link.
Na das ist doch schon fast perfekt
. Würde ich schon wegen der schönen Musik im Beispielvideo kaufen 
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Ich habe das mit meinen Flash4C64 ähnlich gemacht und mir extra eine Platine zum Ausrichten fertigen lassen. Mit selbst gedruckten Abstandshalter und etwas zum Ausrichten geht das ganz gut.
Sieht gut aus -- soll ich Dir mal die SKpico2040-Maße zukommen lassen?

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Ich habe das mit meinen Flash4C64 ähnlich gemacht und mir extra eine Platine zum Ausrichten fertigen lassen. Mit selbst gedruckten Abstandshalter und etwas zum Ausrichten geht das ganz gut.
Sieht gut aus -- soll ich Dir mal die SKpico2040-Maße zukommen lassen?

Aber gerne...

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Mir ist aufgefallen, dass im SID-Player der Ultimate-II+ als System-SID-Typ "unknown" steht. Das Cartridge kann dies doch auch nur indirekt ermitteln, könnte man das beim SIDKick pico nachbilden? Also dass 6581 und 8580 erkannt werden, je nachdem was man im SIDKick pico eingestellt hat? Evtl. gibt es ja noch andere Hard-/Software, die automatisch den SID-Typ ermittelt und ggf. aktuell fehlgeleitet wird?
der übliche software-seitige Test ist dieser hier: Please login to see this link. -- und der ist implementiert. Ich weiss nicht, was das U2+ hier macht -- evtl. irgendetwas mit dem analogen Eingang (so macht es mWn das Reloaded Board), das wird dann nicht funktionieren.
Edit: Nachtrag: man könnte natürlich alles mögliche an Verhalten nachbilden für eine Erkennungsroutine, aber dann müsste ich schon recht genau wissen was und wie...
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Mir ist aufgefallen, dass im SID-Player der Ultimate-II+ als System-SID-Typ "unknown" steht. Das Cartridge kann dies doch auch nur indirekt ermitteln, könnte man das beim SIDKick pico nachbilden? Also dass 6581 und 8580 erkannt werden, je nachdem was man im SIDKick pico eingestellt hat? Evtl. gibt es ja noch andere Hard-/Software, die automatisch den SID-Typ ermittelt und ggf. aktuell fehlgeleitet wird?
ich habe nachgefragt und im icomp-Forum gestöbert: das Reloaded MK2 erkennt SIDs indem die Spannung am Audio In gemessen wird. Da ich weder ein Reloaded noch ein Ultimate Board habe suche ich Tester: könnte jemand Test ob ein Pull Up-Widerstand zwischen Pin 25 und Pin 26 des SID-Sockels (finden sich auf der SKpico Platine leicht zugänglich) die Erkennung triggert? Im Forum steht ein Wert von 1kOhm, aber man kann auch mal erstmal größere Werte testen, wenn man vorsichtig sein möchte.
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Was meint ihr? Funktioniert das so? Ist das zu umständlich?
Diesen Post habe ich urlaubsbedingt erst heute bemerkt. Mit der "Verkant-Technik" habe ich prinzipiell auch gute Erfahrung, auch in 1.27mm -- für Chargen <10 Stück. Allerdings habe ich dafür bisher immer einfache Stiftleisten verwendet. Bei den Pogo-Pins hätte ich immer Sorge, die zu verbiegen.
Was man natürlich auch verwenden kann: Please login to see this link.
So eine Klemme mit Pogo-Pins habe ich mal für das KFF gezeichnet, gedruckt und aufgebaut. Den Post dazu hier im Forum finde ich auf die Schnelle nicht wieder. *) Allerdings wurden die Pogo-Pins dabei in ein Stück Lochrasterplatine eingelötet. Gibt es die eigentich auch für 1,27mm Pitch? **)
Welche Durchmesser haben die Pogo-Pins, die Du verwendet hast? Hättest Du vielleicht sogar einen Link dazu?
EDIT:
*) Wiedergefunden, war in diesem Fall gar nicht selbst gezeichnet!
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EDIT:
**) Ja, gibt es. Kommen bei Ali gleich mal in den Warenkorb. Dort gibt es natürlich auch fertige Clips, die vermutlich gerade so nicht passen:
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