Mal wieder ein kleiner Ausflug in die Linux-Welt... und wieder mit fadem Beigeschmack (kein Bashing!)

Es gibt 1.046 Antworten in diesem Thema, welches 82.377 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (12. November 2025 um 20:17) ist von controlport2.

  • MacOS meintest Du. Aber Retrofan will ja eh nix testen, das siehst Du doch über alle Threads verteilt. Mehr als "das funktioniert niert woanders aber alles anders und viel besser und ich will das nicht" findest du da nicht 😅

    Ach MacOS .. noch schlimmer: Bitte melde dich an, um dieses Medienelement zu sehen. :D

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  • Dann bleib bei Windows.

    Würde ich im Leben nicht – finde ich gruselig (für meine Art zu arbeiten).

    Retrofan will ja eh nix testen

    Ich teste eine ganze Menge, probiere andauernd neue Software aus. Z.Z. gucke ich mir z.B. die Affinity-Suite und viele kleine Tools und Emulatoren intensiver an. Aber ich möchte gerne schon am Anfang erahnen können, dass sich die Mühe auch lohnt und ich am Ende mehr Zeit spare (oder ein besseres Ergebnis einfahre), als ich reingesteckt habe.

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  • Also das, was dem Mac (Ich hatte mal einen mini) am nächsten kommt, ist Gnome; also eine distribution die Gnome in den Vordergrund stellt.

    Bei einem Kompromiss verlieren beide Seiten. Machen wir es so, wie ich es will, verliert nur eine Seite :thumbsup:

  • So, ich habe den ganzen Thread gelesen. Interessant. Bis jetzt hat Linux Mint gewonnen. Und ich kann jetzt schon sagen, dass ich nicht herumprobieren werde. Entweder es funktioniert – oder eben nicht. Schließlich versuche ich, ein Leben neben der Computerei zu haben.

    Ich kann übrigens nur beipflichten, dass der Update-Prozess bei Mint völlige Grütze ist. War auch so ein Punkt, wieso das auf dem Notebook meine Holden einer Kubuntu-Installation weichen musste. Schön zum Einstieg, aber auf Dauer isses suboptimal.

    Danke, gut zu wissen. Mint wäre mein Favorit gewesen.

    Also doch lieber was anderes. Ich bin verwirrt. Das ist für mich auch typisch Linux – fragt man 3 Leute, bekommt man mindestens 4 Antworten – oder noch besser: Gegenfragen.

    Da so wankelmütig zu sein ermuntert dich vermutlich auch nicht wirklich, wenn das so auf der Kippe steht. Der Update und Upgradeprozess von Linux Mint ist absolut keine Grütze. Wenn ich das schreibe, gleicht das den Score schon wieder aus und das Bit kippt? Und ich meine das auch wirklich so: negative Erfahrungen mögen manche damit gemacht haben, aber sicher nicht viele. Hab Mut es einfach zu testen. Mit einem Live System wenn es dir sonst nicht schmeckt mit Installationen. Letztlich kann ich schreiben was ich will, dein Interesse daran bestimmt ob du das mal ausprobierst oder nicht. Kann dich nur ermutigen.

  • Das Distrohopping war am Anfang Teil meiner Experience. Ich will nicht von MS gesagt bekommen, das ich die Leiste unten und mit Werbung vollgekleistert bekomme.

    Ich auch nicht. Deswegen schalte ich Werbung und Telemetrie mit Hilfe eines kleinen Programms mit ein paar Klicks ab.


    Also das, was dem Mac (Ich hatte mal einen mini) am nächsten kommt, ist Gnome; also eine distribution die Gnome in den Vordergrund stellt.

    Ich habe die beiden Minis noch im Schrank, beides i5, ich glaube 4. Generation.

    Und ja, Gnome kommt dem am nächsten.

    Mit Zorin habe ich es ja eine Weile versucht, aber auch mir waren die Einschränkungen des Dateimanagers zu groß. Manche Sachen gingen einfach nicht. Nein, ich weiß kein Beispiel mehr adhoc.

    Die Quintessenz ist und bleibt immer die selbe, das liest man überall (auch hier) raus: man steigt komplett auf Linux um, weil man das selber will. Die Beweggründe dafür sind bei jedem Menschen andere. Ist ja auch logisch.

    Eine echte Notwendigkeit gibt es nicht. Leute, die es schaffen, komplett (!!!) auf Linux umzusteigen, schaffen auch das Windows 11-Upgrade. Oder sie schalten Windows 10 mit Hilfe eines Minitools noch für drei weitere Jahre frei.

    Das finde ich immer so interessant bei diesen Diskussionen: es wird oftmals so getan, als wäre der Sprung zu Linux so einfach, wie den Backofen anzuschalten. Und im Vergleich dazu Windows total kompliziert. Das ist für mich Windows-Framing. Nicht, weil ich dieses OS verteidigen will, aber das widerspricht einfach meinem eingebauten Gerechtigkeitssinn.

    Es braucht so oder so etwas Computererfahrung, um zum eigenen Ziel zu kommen. Windows-User mit etwas Affinität schaffen es, Mac-User schaffen das und Linux-User schaffen das.

    Jeder muss für sich entscheiden.

    Was mich bei syshack auch wundert ist das Problem mit der Nvidia-Karte. Da Mint ja eine eigene Routine hat, um NVidia-Treiber nach zu installieren (WIMRE), hatte ich auch nie Schwierigkeiten damit (hatte eine GTX960 im Rechner): die Installation startete mit dem generischen Treiber und man konnte sich dann dafür entscheiden, den Closed-Source-Treiber von Nvidia zu installieren. Funktionierte immer.

  • Was mich bei syshack auch wundert ist das Problem mit der Nvidia-Karte.

    Ich habe noch kein Problem mit der NVidia Graka, das hat ein anderer geschrieben dass ich mich darauf einstellen muss.

    Ich habe eigentlich noch gar kein Problem, denn ich habe Linux noch nicht installiert.

    Ich komme ja noch nicht mal ins BIOS. Habe gefühlt 20 Tastaturen, auch mit Kabel, aber aktuell alles in Umzugskisten, deshalb noch nicht weitergekommen.

    Ausserdem bestelle ich jetzt mal eine 20TB USB3 Disk, mache ein Backup vom System mit Acronis TrueImage, weil mit das ganze doch etwas zu riskant ist.

    Wäre es ein Laptop, wo ich schnell eine SSD austauschen könnte ohne viel Platzbedarf, wäre Linux schon längstens installiert.

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  • Deswegen schalte ich Werbung und Telemetrie mit Hilfe eines kleinen Programms mit ein paar Klicks ab.

    Hab ich ja auch jahrelang gemacht. Aber die Einschnitte kommen immer mehr und heftiger, so das ich die Prognose wage: Solange es MS noch zulässt.

    Ich wäre auch noch bei Windows, wenn es nicht so überhand genommen hätte.

    Ich mein, was haben mich Ende 90er die Browser Wars interessiert? Internet Explorer links liegen lassen und Opera, oder was auch immer noch, genutzt.

    Aber ich bin nicht ständig genervt worden, Dinge zu tun, die ich tausendmal schon per Klick NEIN FICK DICH bestätigt habe .. wie aktuell.

    Das ist bei mir der Geduldsfaden gerissen und der feine Unterschied zwischen "man kann es treiben, oder man kann es übertreiben" überschritten worden.

    Edit - das ist eigentlich das perfekte Bsp. für den MS kotzt kotzte mich an Thread.

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  • Ich sehe das wie controlport2 wenn man auf Linux umsteigen will macht man es weil man es will.
    Ich wollte und habe es getan. Meine zwei Macs laufen mit MacOS und mein Spiele Rechner hat noch eine Windows 10 Partition weil es für mich einfacher ist. Irgendwann beschäftige ich mich mit Spielen unter Linux. Ich mache das aber grad nur nicht weil es für mich keine Prio hat.
    Bei allem anderen komme ich mit dem zurecht was Linux mir bietet. Es ist anders als Windows. Nicht besser, nicht schlechter. Ich bin gewechselt weil ich keine Windows11 Hardware kaufen möchte. Für meine Zwecke reichen die 5. und 4. Generation Intel Rechner. Auch ein Grund ist das ich nicht mehr weiß was wann und wo von Microsoft gespeichert oder übertragen wird. Ich weiß man kann es abschalten, aber ich möchte mich einfach nicht mehr damit beschäftigen.
    Ich kann aber auch jeden verstehen der Windows weiter benutzen will. Warum denn auch nicht?


    Zum Thema NVIDIA, vor ca einem halben Jahr hat das NVIDIA Treiberupdate an meinem Spielerechner in einen BOD geendet. Das ist also kein Linux Thema. :wink:

    C64-II, KungFu Flash, 1541-II

    Amiga 500, Matzes TK mit 8MB, 1MB ChipRam

    i486 DX4-100, 16 MB RAM, Adaptec 1524CF ISA, BlueSCSI, Diamond Stealth64 DRAM VLB 2MB, SoundBlaster AWE64

  • Nicht besser, nicht schlechter. Ich bin gewechselt weil ich keine Windows11 Hardware kaufen möchte. Für meine Zwecke reichen die 5. und 4. Generation Intel Rechner.

    Nur kurz dazu: ich habe mir einen neuen gebrauchten DELL gekauft, hatte ich ja schon mehrfach erwähnt. Ein i5 der 7. Generation. Läuft mit W11 wie Sau. :D

    Die immer wieder zitierte "Sperre" seitens M$ gibt es nicht! Es gab sie nie wirklich und es wird sie nicht geben.
    Als W11 rauskam - ja... bis Rufus dann zeitnahe die Umgehung der künstlichen Beschränkungen angeboten hat.

    Natürlich lasse ich jedem seine Meinung, der das anders sieht. Ich bleibe aber dabei: M$ wird es nicht wagen (!) auch nur einen Kunden zu vergrätzen, indem es ihm irgendwelche Sicherheitsupdates vorenthält. Die Zahlen der W10 & W11-User sprechen da auch für sich, Windows 10 ist immer noch beliebt.
    Und WENN sich dann doch jemand entscheidet, DOCH aus W11 upzudaten.... den sperrt man einfach nicht aus.
    Bei der Installation bekommt man den schlichten Hinweis, dass der Rechner nicht unterstützt würde. Durch Klick auf den Akzeptieren-Button geht es ganz normal weiter.

    Und ich habe zig Geräte hier mit Windows 11... nicht EINS davon erfüllt die Voraussetzungen und alle laufem mit dem letzten Funktionsupdate.

    Aber nochmal: ich will niemanden bekehren. Ich kann nur einfach nicht oft genug betonen, dass Rechner quasi alles ab Core2Duo (also die Generation danach) auch W11-fähig ist. Niemand muss was Neues kaufen. :)

  • Jo, dazu ein klares JEIN. :smile:

    Ich hatte tatsächlich schon ein FSC Lifebook (oder Amilo?) mit nem i5 2. Gen das nicht mit Win11 lief. Es gibt keine sata Treiber dazu für Win11.
    Ist aber bis jetzt das einzige. Ich bin aber wegen vielen Gründen weg von Windows. Am allerwenigsten wegen der HW Anforderung. Meine beiden Macs laufen dank OLP astrein mit nicht unterstützten Systemen. :smile: Das ist wesentlich mehr Gefrickel als ne Rufus ISO zu erstellen.

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    i486 DX4-100, 16 MB RAM, Adaptec 1524CF ISA, BlueSCSI, Diamond Stealth64 DRAM VLB 2MB, SoundBlaster AWE64

  • Windows 11 läuft bei mir in einer VM unter Linux ganz gut. Wenn Windows 12 kommt, könnte ich theoretisch sogar die Windows 11 VM klonen und ein Update auf 12 machen und beide nutzen, ohne dass Microsoft was merkt. :wink:

    Nur beim Flipper habe ich das Problem, dass USB Eingabegeräte ab Windows 8 keine starre Reihenfolge mehr haben und das gyroskop plötzlich meint, der Plunger zu sein.

    Bei einem Kompromiss verlieren beide Seiten. Machen wir es so, wie ich es will, verliert nur eine Seite :thumbsup:

  • Aber nochmal: ich will niemanden bekehren. Ich kann nur einfach nicht oft genug betonen, dass Rechner quasi alles ab Core2Duo (also die Generation danach) auch W11-fähig ist. Niemand muss was Neues kaufen. :)

    Das kann ich bestätigen. Auf einem PC von mir von 2012 mit einem Core2 Quad Q8300 Prozessor, läuft Windows 11 auch super flott. Obwohl ich auf diesen Rechner nur ein Acronis-Image zürückgespielt habe, welches ich ursprünglich auf einem völlig anderen PC installiert hatte. ;)

    Systemshock war eines meiner ersten Computerspiele auf CD-Rom, welches mich sehr gefesselt hat. Wer oder was ist SHODAN: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

  • Das ist vollkommen richtig, trotzdem sollte man aber im Hinterkopf behalten, dass das einem jederzeit auf die Füße fallen kann und der Rechner nach einem Windows-Update nicht mehr startet. Sei es, dass Microsoft die Gängelungs-Schrauben weiter anzieht, oder aber das Feature XY der freigegbenen Prozessoren im Compiler nutzt, das von älteren Prozessoren eben nicht unterstützt wird.

    Wenn man das für sich selber macht und eine klare Backup-Strategie fährt, dann spricht nix dagegen. Wenn ich aber sehe, dass hier z.B. Computerläden solche Rechner sogar gebraucht mit Win11 verkaufen, dann sehe ich das grenzwertig bzw. -überschreitend.

    Ich mache das deshalb nicht und installiere auch meinen Kunden keine Win11 Updates auf nicht freigegbenen Rechnern (auch nicht auf expliziten Wunsch) , da ich lieber die Kunden wiedersehe als die Rechner.

    Vor allem: Wenn Microsoft da dran rumschraubt, dann fällt einem alles gleichzeitig vor die Füße. Das braucht kein Mensch.

  • Wie schon gesagt: das kann zum Glück jeder sehen wie er das möchte.

    Meine "Logik", dass M$ dass nie tun wird (Begründung siehe oben) ist für mich .... naja, ...also... logisch. :D :D

  • Meine "Logik", dass M$ dass nie tun wird (Begründung siehe oben) ist für mich .... naja, ...also... logisch. :D :D

    Gab's doch alles schon. Ich weiß noch als Windows 7 plötzlich SSE2 benötigte. Da war nichtmal groß angekündigt, das CPUs, die das nicht haben, aus den Support fliegen.

  • So, ich wage mich mal in die Hölle des Cerberus: :bgdev

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    Viel Glück, ich habe auch ca 10 Jahre lang jedes Jahr eine Dualboot Konfig gefahren und am Ende meist wieder aufgegeben.

    Mal schauen wann es wieder so weit ist bei mir und wieviel ich basteln muss bis die einfachsten Sachen funktionieren, bis jetzt war immer irgendwas. Letztes mal hatte mein WLAN Adapter im Laptop mal Energie bekommen und mal nicht, so eine richtige Lösung gab es nicht. War halt immer Glück ob ich nach dem Hochfahren das Internet nutzen konnte oder nicht.

    Treiber und Energiemanagement sind halt immer ein Problem wenn man nicht gerade Hardware kauft die auf Linux schon getestet wurde. Desktoprechner machen in der Regel weniger Problemen. Bis jetzt war es nie schneller als Windows und hat dafür aber mehr Energie verbraucht. Ich vermute da gibt es einfach viel schlechtere Treiber als unter Windows.

    Aber wäre schon schön wenn es Linux bei mir mal schafft, schließlich habe ich das lange begleitet, früher mal mit Slack Disketten und dann auf Arbeit ein Suse Linux betreut usw.

    Privat aber leider nie glücklich geworden mit Linux.

  • Als W11 rauskam - ja...

    Ich denke, Microsoft hat eine Art Vereinbarung mit den PC-Herstellern und die erwarten einfach, dass eine neue Windows-Version einen erhöhten Absatz von Neugeräten zur Folge hat. Es gibt ja quasi nichts anderes mehr, was Kunden davon abhalten könnte, auf ihrer Alt-Hardware 10 Jahre lang zu sitzen. Neue Windows-Versionen haben bisher immer zu einem Absatz-Hoch geführt (zumindest so meine Erinnerung, mein Eindruck).

    Aber ich denke, es reicht, wenn man genau zum Release suggeriert, neue Hardware wäre vonnöten. Die stark interessierte Käufergruppe (Early Birds) wird dann zum PC-Neukauf/Upgrade animiert, und die weniger Interessierten muss man ohnehin irgendwann später zum Update "zwingen". Da lockert man dann Beschränkungen und lässt mehr zu als anfangs.

    Dazu kommt, dass Windows 11 mal wieder ein Release ist, das von den Kunden eher langsam/unwillig angenommen wird:

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    Irgendwann werden die nicht umsteigenden User zu einem Problem, was Kosten und Aufwand angeht – da fängt man dann an, die neue Version zu verschenken an wen auch immer, der bereit ist, es auf seinem Toaster, Netbook, Kühlschrank oder was sonst noch heutzutage eine CPU hat, zu installieren – Hauptsache, Windows 10 verschwindet schnell aus den Statistiken. ;)

    M$ wird es nicht wagen (!) auch nur einen Kunden zu vergrätzen, indem es ihm irgendwelche Sicherheitsupdates vorenthält.

    Das glaube ich auch nicht. Windows steht auch so schon oft genug negativ in der Presse, weil es natürlich aufgrund der Verbreitung eines der beliebtesten Ziele von Malware ist (und manchmal braucht es nicht einmal Malware, wie beim teuren CrowdStrike-Desaster). Die werden einen Teufel tun, und auch noch freiwillig eine offene Flanke für Angriffe bieten.

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  • Die c't hatte irgendwann letztes oder vorletztes Jahr mal nen ganz nettes Auswahldiagramm in Form von S-Bahn-Linien.

    einfach mal gegoogled Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

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    Edit: Je länger ich da mal drauf schaue, umso mehr werden mir auch wieder Dinge klar, die man am Anfang echt nicht ahnen konnte. Der Plan ist schon wirklich hilfreich.

    Für mich gar nicht. Was ist ein Windows-Schrumpfer, will ich Gnome oder Cinnamon (scheint sich ja weitgehend auszuschließen – außer bei Arch/Debian?), was meint Fokus-Konzept? – und natürlich will ich "backfrische Apps" und keine abgestandenen. Irgendwie ist die Grafik recht typisch für die Linux-Welt und ist wohl unter Mitarbeit von Linux-Fans entstanden. 9 mal soll ich in den Zug steigen und gucken, ob ich die richtigen Bahnhöfe anfahre? Wer hat sich den Quatsch ausgedacht? Bis ich schlau aus der Grafik geworden bin (und ich "lese"/erstelle sehr gerne Infografiken), habe ich meinen ganzen Gerätepark fünfmal im Hintergrund upgedatet. ;)

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  • Du solltest die von JPK64 verlinkte Artikelstrecke, zu der die Grafik gehört, im Kontext mitbetrachten, sofern es Dich interessiert. Die Grafik zu einem Gesamtkonzept. Alle Deine Fragen würden dort beantwortet werden.