Ein Kumpel von mir arbeitet zum Beispiel mit einem Photoshop Elements, den er schon seit über 15 Jahren benutzt.
Wobei das dann ja eigene Selbstschuld ist, wenn man sich so beschneidet. Ist ja jetzt nun auch nicht so, dass andere Photoshop Derivate, sei es Affinity oder selbst einfach neue Photoshop Elements Versionen. Das man "nicht mehr braucht" ist oftmals einfach ein "weil man nichts anderes kennt" Ding. Ich hab mit vielen Programmen, ja selbst dem OS an sich, erlebt dass man ohne eine "ich brauche was neues" reingeht, aber dann Dinge findet die einem die Arbeit deutlich erleichtern, und die man kurze Zeit später nicht missen will.
Eine Anwendung die noch massiv auf ein OS Unterbau setzt ist schlicht nicht mehr zeitgemäß und garantiert selbst auch architektonisch noch aus längst vergangenen Tagen.
Oder ein Linuxport wird einfach ignoriert, weil eben auch nicht (mit Blick auf die Verbreitungszahlen) "benötigt". Mac ist halt vor allem in den USA halbwegs verbreitet, Win auf dem Rest der Welt. Fusion gibts zum Beispiel für Mac und Win, und das ist kein Programm "aus längst vergangenen Tagen". Henne-Ei-Problem.