Ich meine irgendwo gelesen zu haben dass beim Update von Mint 21.x auf 22.x irgendwas schief laufen KANN.
Ich habe es noch nicht probiert.
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Ich meine irgendwo gelesen zu haben dass beim Update von Mint 21.x auf 22.x irgendwas schief laufen KANN.
Ich habe es noch nicht probiert.
Gamepower : ja, das hatte syshack versucht, lies nochmal sein Posting. ![]()
Ich fände aber auch El Capitan auf dem Gerät ganz schön.
Ich auch, glaube aber, dass es für diese alten OS-Versionen keine aktuellen Browser mehr gibt.
Das habe ich allerdings vorher nicht geprüft, sondern (ganz Windows-versucht
) einfach mal vorausgesetzt.
Da würde mich mal interessieren, wie gut der Rechner mit einem (etwas veralteten) macOS in Kombination mit Chrome oder Firefox liefe
Ich wage mal die Behauptung, dass Firefox dem Ganzen nicht mehr gewachsen wäre.
Das habe ich schon auf anderen Kisten mit Linux und/oder Windows erlebt, FF ist einfach von der YT-Performance her nicht mehr auf der Höhe der Zeit, wenn man ältere Maschinen hat.
Bei allem halbwegs Performanten fällt das nicht auf, nur eben bei wirklich alten Maschinen macht das keinen Spaß (mehr).
Ich habe ja noch den 27er iMac. Da ist der selbe Prozessor drin. Werde das die Tage mal testen wegen YouTube. ![]()
Probier mal Debian. Funktioniert für mich.
An wen ist das gerichtet?
Probier mal Debian. Funktioniert für mich.
Du meinst es "funktioniert" so gut wie Du in der ShoutBox stöhnst dass ständig irgendwas ist? ![]()
Update: Nach einem halben Tag oder so sind wir bei 66%.
Was ich nicht verstehe: Wenn ich einen lokalen Paketserver hier in AUS auswähle, dann wird der Cache aktualisiert, wird ja auch angezeigt und dauert ein paar Sekunden.
Wieso wird hier trotzdem von Ubuntu.com runtergeladen?
Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.
Ansonsten, Shell öffnen undd ann eben per APT updaten... Das klappt eher, als so ein Updater...
Würde ich machen, aber ich vermute, wenn ich es jetzt noch mache, dauert es noch länger weil alles wieder bei Null anfängt.
Und: Wie mache ich das? Ich kann die Shell verwenden, muss aber immer g00glen wie man Zeugs macht.
Der Grund wieso ich das via Update Manager mache ist, äh, ja, Komfort, denn wieso soll ich mit "cmd.exe" spielen, wenn ich das per Klick auch machen kann?
Immerhin haben wir 2025.
Update: Nach einem halben Tag oder so sind wir bei 66%.
Was ich nicht verstehe: Wenn ich einen lokalen Paketserver hier in AUS auswähle, dann wird der Cache aktualisiert, wird ja auch angezeigt und dauert ein paar Sekunden.
Wieso wird hier trotzdem von Ubuntu.com runtergeladen?
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Weil Mint ein ziemlich hingefrickeltes ding ist ![]()
Die benutzen zum großteil die pakete der quell-distro, auch deren repo-server, also ubuntu bzw debian.
Die liefern nur ihre Anpassungen in eigenen Paketen aus, vieles ist halt gerade eben so angepasst das es irgendwie läuft, der mirror-chooser hier zum beispiel, der greift nur auf die mint-repos, nicht aber für die ubuntu-kapete
Ich kann übrigens nur beipflichten, dass der Update-Prozess bei Mint völlige Grütze ist.
Dazu mal meine Erfahrung als Mint-Nutzer seit 17.1:
Upgrades gibt es seit Mint 19, wenn ich mich recht erinnere.
Ein Upgrade zur nächsten Hauptversion lässt zu Wünschen übrig, das stimmt. Die kleinen Updates liefen bei mir jedoch immer völlig problemlos. Mint weiß offenbar auch, daß da noch Luft nach oben ist, und bietet die Upgrades zur nächsten Hauptversion gar nicht erst automatisch an.
Andererseits hat Mint einen ordentlichen Langzeitsupport, sodaß man auch problemlos eine Hauptversion überspringen kann.
Paketupdates funktionieren hingegen, wie erwartet. Bei der Serverauswahl hatte ich auch nie Probleme. Da kommt in der Regel schon das an, was die Messung verspricht. Selten kommt es mal vor, daß ein Update nicht klappt, aber das ist dann auch meist am nächsten Tag ohne mein Zutun behoben.
Einziges wirkliches Problem war mal die hoffnungslos veraltete VirtualBox, die nicht mit dem aktuellen Kernel klar gekommen ist. So musste ich die von Hand aktualisieren. Leider sind aber genau das die Vorgänge, die einem Upgrade zur nächsten Hauptversion in die Quere kommen.
Am Ende ist mir aber doch ein Upgrade-Prozess lieber, der mich gleich warnt, wo es Probleme gibt, als ein Windows-Installer, welcher einfach mal alles löscht, was ihm nicht gefällt.
Ich auch, glaube aber, dass es für diese alten OS-Versionen keine aktuellen Browser mehr gibt.
Ich bin ja auch vorwiegend mit einer veralteten macOS-Version unterwegs (in erster Linie wegen iTunes und weil ich lange meinte, ich würde noch 32-Bit-Apps benötigen). Für mein macOS High Sierra (10.13) ist der Chrome Browser auch nicht ganz aktuell, läuft aber sehr gut (auch wenn ich ihn mit nur ca. 70 offenen Tabs betreibe, nicht wie Safari mit einer vierstelligen Anzahl) und spielt problemlos YouTube-Videos ab (und befreit sie auch mit irgendeinem Plugin von Werbung).
Firefox verwende ich in einer "Extended Support" Version (115...) und da kommen noch wöchentlich Updates rein. Aber für YouTube nehme ich natürlich vorwiegend den Browser von Google.
Ich habe ja noch den 27er iMac. Da ist der selbe Prozessor drin. Werde das die Tage mal testen wegen YouTube.
Ja, da würde mich ein kleiner Test/Erfahrungsbericht interessieren.
Ansonsten, Shell öffnen undd ann eben per APT updaten... Das klappt eher, als so ein Updater...
Würde ich machen, aber ich vermute, wenn ich es jetzt noch mache, dauert es noch länger weil alles wieder bei Null anfängt.
Und: Wie mache ich das? Ich kann die Shell verwenden, muss aber immer g00glen wie man Zeugs macht.
Der Grund wieso ich das via Update Manager mache ist, äh, ja, Komfort, denn wieso soll ich mit "cmd.exe" spielen, wenn ich das per Klick auch machen kann?
Immerhin haben wir 2025.
STRG + ALT + T drücken, dann "sudo su" eingeben, Dein Nutzerpasswort wird abgefragt... Sobald Du zu "root" geworden bist, das eingeben: "apt update && apt -upgrade -y". Das läd die aktuelle Paketliste vom Server und führt das Update aus. Anschliessend mit "apt dist-upgrade -y" den aktuelst verfügbaren Kernel holen. Danach "reboot" ausführen. Dass startet das System komplett neu und startet auch den aktuellen Kernel.
Hiernach stößt Du das Upgrade auf die neue Mint Version erneut an.
Aber, wie hier schon jemand nannte, gibt es Upgrade Probleme von Mint 21.xx auf 22.xx.. Das kann ich bestätigen... Auf zwei Notebooks klappte es, auf ein weiteres nicht...
Ist denn Linux ein supportetes System auf der Hardware? Die Windows Installation wird ja ja durch dem Anbieter in der Regel sichergestellt, der stellt Treiber, Installationen und ggf. Firmware bereit.
Das Linux so breit auf alle möglichen Geräte läuft, spricht ja sehr für Linux, dass man da aber mit der Grunderwartung dran geht, dass man das auf beliebige Systeme einfach draufbügeln kann war schon immer Problemquelle Nr. 1. Hardware kauft man nach Linux Unterstützing, nach wie vor.
Wenn ich ein Linux teste, dann für gewöhnlich, in dem ich ein Live-Medium starte.
Funktioniert dann alles, dann installiere ich das System... und WENN beim Ausprobieren alles funktioniert HAT, dann ist meine Erwartungshaltung, dass das auch so bleibt. ![]()
Allerdings hatte ich auch schon mindestens einen, wenn nicht zwei Fälle, bei welchen Live super lief, nach der Installation das System aber nicht mal gestartet ist.
Man muss immer den Einzelfall betrachten.
Wenn man ein "echter Linux-Jünger" ist, und für einem selbst eh nichts anderes als Linux infrage kommt und man sich einen neuen Rechner kaufen will bzw. zusammenstellt, dann, ja aber auch nur DANN muss man schauen, dass die Komponenten auch Linux-tauglich sind. Um nicht dann plötzlich eine böse (teure) Überraschung zu erleben.
Aber bei so einer VM wie syshack sie hat, da sieht die Sache doch irgendwie anders aus.
Ebenso beim Wiederbeleben von alter Hardware (s.o. mein iMac), die ohne Linux gar nicht mehr funzen würde. Da ist "Hardware kauft man nach Linux Unterstützing" irgendwie eh nicht drin... ![]()
OMG, Kalbos, nicht hier in diesem Thread auch noch.... ![]()
Es ist eine VM, das Ding (Mint 21.3) hat ohne Murren gefunzt und geupdated vorher.
Ok, hier ein Update.
Via Shell kein Unterschied. Allerdings musste ich den Update Manager UI abbrechen bei 77%.
Immerhin via Shell, es hat es die bereits runtergeladene Teildownload gefunden. Zwar irgendwo bei 60% aber immerhin.
Dann habe ich abgebrochen, weil es genau so schnarchlangsam am 0% rumlungert.
Dann hatte ich eine Idee: Update Manager gestartet, Server für Main UND Base auf lokale AUS Server eingestellt.
Dann wieder per APT Update laufen lassen, nun rennt es wie ein Leopard mit dem Download.
Ich weiss, dass ist alles alter Käse für Euch. Ich ging davon aus das MAIN das ist wo Updates heruntergeladen sind und BASE als Backup falls ersters nicht funzt, deshalb hatte ich Letzteres nicht angetastet und es zeigte nach UK.
So, jetzt habe alle 21.3 Updates installiert.
Auf zum nächsten Schritt: Upgrade zu 22.2.
Als "Jünger" bezeichne ich mich selbst nicht. Eher als jemand, welcher alle "großen" Systeme, also Windows, Linux und MacOS nutzt bzw. damit mehrmals in Kontakt getreten ist...
Fürs Zocken ist noch immer Windows, bzw. eines der bekannten Spielekonsolen, die erste Wahl. Wobei sich das, dank SteamDeck usw. noch etwas verschieben wird, bzw. schon hat.
Fürs reine Zocken genügt eine Konsole. Wobei ich einige Spiele doch eher am PC spiele... Shooter z.B...
Amsonsten bin iche einfach vielseitig interessiert und experimentiere auch. Meine Erfahrungen gehen daher eher in die Breite, als Tiefe... Hier und da kann ich helfen, bin aber kein ausgebildeter Fachinformatiker, oder Administrator... Ich kann daher nur von eigenen Erfahrungen sprechen...
Alles anzeigenIch habe hier Linux Min 21.3 Cinnamon in einer VM und will auf 22.x updaten.
Zunächst mal alle Updates via Update Manager einspielen.
Ich habe auf lokales AUS Repo umgestellt, weil angeblich schneller zwischen 1...3 MBit/s.
Alles bis auf ein Paket wurde installiert. Habe dann man wie empfohlen "Reboot" gemacht.
Dann wieder Update Manager und das fehlende nochmals probiert.
Es will tatsächlich für lächerliche 316 MB zwischen 7 und 12 Stunden.
Abgebrochen. Anders Repo gewählt, zwar langsamer aber meistens sind die Europäischen/US Server zuverlässiger.
Gleicher Stuss.
Dann wieder auf AUS gewechselt.
Same-same shit. WTF? What the actual Flock???
Kann man den Mist nicht einfach manuell runterladen und installieren?
Ohne Gefrickelorgie, versteht sich, also Doppelklick und so?
Ich wollte ja nur auf 22.2 upgraden.
So wird das nix mit Linux.
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Hast du mal versucht einen Spiegelserver mit höherer Geschwindigkeit auszuwählen?
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Ich hatte kürzlich Updates in einem Gesamtvolumen von 5GB durchführen lassen. Das hat nicht mal 5 Minuten gedauert.
Hast du mal versucht einen Spiegelserver mit höherer Geschwindigkeit auszuwählen?
Ja, das wird ja immer wieder vom Update Manager vorgeschlagen wenn man das nicht tut.
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Hatte den MAIN Server auf aarnet.edu.au gestellt, für normale Updates scheinte das auch zu funktionieren.
Ich bin allerdings davon ausgegamgem dass BASE ein Fallback Server ist, den man am besten nicht gleichsetzt wie MAIN und bin davon ausgegangen dass der nur einspringt wenn MAIN nicht geht.
Falsch gedacht, aber in der UI steht ja auch keine Erklärung. Ich weiss auch nicht was "Jammy" bedeutet.
Was passiert wenn mal beide Server MAIN und BASE unerreichbar sind , kann Linux dann immer noch alternative Server finden?
Ich bin davon ausgegangen dass es wohl "Best Practices" wäre, nicht beide gleich zu setzen. Ist halt das DR Denken in mir.
Ein Upgrade zur nächsten Hauptversion lässt zu Wünschen übrig, das stimmt. Die kleinen Updates liefen bei mir jedoch immer völlig problemlos. Mint weiß offenbar auch, daß da noch Luft nach oben ist, und bietet die Upgrades zur nächsten Hauptversion gar nicht erst automatisch an.
Du hast natürlich recht, ich war da vorhin zu unpräzise. Die Updates innerhalb der Versionen laufen (liefen) eigentlich immer problemlos.
Ich weiss auch nicht was "Jammy" bedeutet.
Das ist die Ubuntu Basis-Version, auf der Mint "Virginia" aufgepfropft ist.
Ok, Success!
Vielen Dank für die Hilfe hier.
Also der Update Prozess ist an sich nicht so schwierig, aber es hat ein paar Hickups, die ohne G00glen unklar sind was sie bedeuten.
IMHO, für N00bs nicht unbedingt empfehlenswert, wie immer wieder behauptet wird.
Ich hatte z.B. diesen Fehler hier "..does not support noble-security". Keine Ahnung was das ist. Habe dann via Google erfahren dass der Server offenbar nicht die Packages anbietet, die man braucht (hab's so verstanden).
Wieso kann man sowas nicht im Klartext schreiben?
Wenn man dann auf "Fix" klickt, kommt die Serverauswahl. Wieso eigentlich? (wenn man den Grund nicht versteht --> google Dich schlau).
Dann Server geändert aber unklar welcher davon "noble" genug ist, man muss ja darauf achten dass es ein Aristokratischer Server ist, aber man weiss es nicht ![]()
Egal, ich habe den zweitbesten genommen, weil der erste wieder aarnet war, und damit hat es gefunzt.
Snapshot wurde zwingend vorgeschlagen. Auch Erledigt.
Dann Upgrade zu 22.0 geschafft, allerdings mit dieser Meldung, die mir unklar ist, weil ich ja jetzt 22.0 habe, was soll ich also mit 21.3.0?
Egal. Weg klick damit.
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Nach einem Reboot, gab es 22.2 als Upgrade verfügbar im Update Manager.
Das mal laufen lassen. Vielleicht 30-60 Minuten. Dann Reboot.
Fertig as in fertig-fertig.
Lessons learnt: Zeit einplannen. Schnell updaten/upgraden wie unter Windows ist hier nicht.
Man MUSS sich darauf einstellen zu googlen. Ohne geht es nicht.
Am besten zweiten Rechner oder Tablet mit Internet bereit haben.
Bei mir, weil Linux Mint in der VM läuft, war das nicht nötig.
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Ich schreib meine VBoxen regelmässig auf externe Platten raus. Wenn mal eine VBox total zerschossen ist, kann ich sie zur Not wieder importieren und auf diesem Stand weitermachen.
noble ist der Name des Ununtu Release auf dem Mint aufbaut.
noble ist der Name des Ununtu Release auf dem Mint aufbaut.
Jede Mint version baut ja auf einem anderen Ubuntu-Version auf...