Wie gefällt euch der C64G?

Es gibt 97 Antworten in diesem Thema, welches 9.990 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (14. September 2023 um 23:11) ist von MiCv2.

  • Der Brotkasten mit der hellen Tastatur mit Grafikzeichen vorne und 250466 ist kein "G", ebenso der "Aldi" nicht (der hat ein 250469).

    Ja, ich weiß.

    Ein "G" mit 250466?

    Mit der Tastatur mit "Grafikzeichen oben"?

    Jepp. Der Rechner kam so zu mir. Was damit vorher passiert ist, kann ich natürlich nicht sagen. Aber bei Commodore, die ja alles verbaut haben was nicht niet- und nagelfest ist, ist so eine Kombi nicht auszuschließen. Ggf. wurde auch mal eine Reparatur durchgeführt. Who knows. Und ja, das Board stammt noch aus Zeiten, wo ich meinte, unbedingt neue Caps verbauen zu müssen. Es sei mir verziehen. :wink:

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  • Mein Standard-Bastel-C64, der auf allen meinen Fotos und Videos zu sehen ist, ist ein C64G, allerdings mit dunkelbrauner Tastatur. Den habe ich so gekauft über EKA und der ist wahrscheinlich nicht gemoddet worden. Ich hatte mich immer gewundert, warum das Gehäuse so blass wirkt.

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  • Ich finde, er verbindet absolut wunderbar die Nachteile aller C64 Varianten in einem Gehäuse.

    Das sind für mich persönlich a) die absolut orthopädisch wertlose Höhe der Tastatur in Kombination mit b) der schmutzempfindlichsten Farbe aller Commodoregegäuse ever.

    Gruß & Kuss zum Wochenschluss,
    Holy Moses/Role

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  • Für mich ist es die schönste Variante.Dazu eine 1541C mit Knebellaufwerk und ein 1084 Monitor.

    Die verbaute 250469 läuft zuverlässig, macht ein Top Bild und wurde komplett mit Kühlkörpern bestückt.Hoffe er hält so ewig.

    Gib mir noch ein Hörnchen Met...Damit ich weiss wies weiter geht.

    Denn hab ich mich mit Met befeuchtet bin ich schon mal vor-erleuchtet...

    TORFROCK

  • MiCv2 Das dein C64C ein C64G- Typenschild hat ist wenn das so original war, aber wirklich seltsam.

    Ich finde jeden C64 auf seine Art ansprechend, mein Favorit ist aber die modernere C64C- Version, damit bin ich damals eingestiegen und die Tastatur ist einfach ergonomischer.

    lass uns im Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. treffen

  • eben, es kommt meiner Meinung immer darauf an was man damals, also in seiner Kindheit/Jugenzeit gehabt hat.

    Bei mir war es der alten Brotkasten mit den grauen F-Tasten (obwohl ich damals die orangen F-Tasten wollte, wie einer meiner Schulkameraden sie hatte)

    und dann kam später eine 1541 dazu, damals die ersten Modelle mit einem Mitsumi D500 statt einem ALPS-Laufwerk, da waren dann meine Schulkameraden neidisch, denn die wollten auch alle so ein Knebel-Laufwerk statt dem APLS-Laufwerk.

    Heute habe ich das immer noch so bzw. so ähnlich ständig aufgebaut, wobei ich mittlerweile auch beim APLS-Laufwerk angekommen bin, da auch ich mit dem Kopf-Sterben der D500 zu tun hatte:

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    für Kopierorgien benutze ich aber meist einer meiner vielen 1541-II-Laufwerke, die sind einfach stabiler und zuverlässiger und auch im aufgebauten alte Brotkasten steckt mittlerweile ein ASSY 250469 drin und orange F-Tasten hat er dann jetzt auch - die älteren ASSYs schon ich mir noch .....

  • Ich muss noch die Frage beantworten, wie mir mein C64G (mit der dunkelbraunen Tastatur) gefällt: Dazu muss ich etwas ausholen.

    • Mein C64 aus der Kindheit ist ein flacher C64C, den habe ich immer noch, außen hat er eine Tastatur, wo die Petscii-Grafik-Zeichen sich auf der Vorderseite der Tastenkappen befinden, und innen hat er eine ASSY 466. Diese Tastatur hat mich "geprägt" und ich bevorzuge diese Variante. Ich fand es auch immer cool, einen flachen C64 zu haben, der moderner wirkte. In dem Moment, wo ich als Teenager genug Taschengeld gespart hatte, um einen C64 kombiniert mit Geburtstagsgeld zu finanzieren, war halt der C64C 1987 gerade bezahlbar genug geworden und eben als Flachgehäuse am Markt. 1987 war noch kein Geld für eine Floppy da, die wurde erst 1988 angeschafft, und somit kam ich da auch in den Genuss einer 1541-II, die noch nicht erhältlich war, als ich den C64C bekam. (Insofern alles richtig gemacht, war mir nur 35 Jahre lang nicht klar. Naja, ich fand die Gehäuse damals schon superschick, aber ich wusste nicht, dass die Leseköpfe in der 1541-II langlebiger sind und dass ein ASSY 466 etwas Selteneres sein soll. Ich habe mir damals nie das Mainboard im C64 angeschaut.)
    • Der C64G, den ich 2018 gekauft habe über EKA, war der allererste zugekaufte C64, also mein zweiter C64 (abgesehen vom C64-DTV-Joystick, den mir meine Schwägerin ungefragt zu Weihnachten geschenkt hat, als ich noch gar nicht aktiv retro war). Der Verkäufer war einen Ort weiter, ich kannte mich nicht aus mit Gehäusevarianten und es war einfach zu einfach, um diesen C64 nicht zu kaufen.
    • Ich nutze diesen C64G, weil das Brotkastengehäuse bastlerfreundlicher ist und sich leichter mit Tastatur aufklappen lässt. Die Gehäuseschrauben sind nie im Einsatz. Auch nimmt er auf dem Retrotisch weniger Platz weg.
    • Alle meine anderen Brotkastengehäuse, die ich nach 2018 zugekauft habe, sind entweder vom Gehäuse her teilweise leicht beschädigt oder nicht geputzt oder der C64 hat einen Blackscreen, wenn es Longboards sind.
    • Insofern ist der C64G einfach bisher mein zuverlässiges Arbeitstier gewesen, das sogar die 39 Stunden Linuxboot mitgemacht hat. Kann aber wie alles täglich kaputt gehen und dann kommt halt ein anderer C64 auf den Retrotisch, damit ich "produktiv" bleiben kann.

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    2 Mal editiert, zuletzt von emulaThor (11. September 2023 um 10:24)

  • Übrigens bin ich nicht sicher, ob speziell für den C64G nochmal ein flacheres Gehäuse entworfen wurde. Jedenfalls ist meiner nicht niedriger als der andere ältere Brotkasten. Meines Wissens gab es vom Brotkasten-Gehäuse spätestens ab dem C64 zwei Varianten, eine „klassisch“ hohe und eine, die um ca. 5mm niedriger war bzw. ist. Oder, wie sehen die anderen das?

    So ist es. Die ersten C64 waren noch genau so hoch wie der VC20. Aber spätestens nach einem Jahr der Produktion* hat Commodore die Höhe verringert. Warum, weiß ich nicht. Der TheC64 Maxi hat übrigens die VC20-Höhe.

    *) So habe ich das im Kopf.

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  • So ist es. Die ersten C64 waren noch genau so hoch wie der VC20. Aber spätestens nach einem Jahr der Produktion* hat Commodore die Höhe verringert. Warum, weiß ich nicht. Der TheC64 Maxi hat übrigens die VC20-Höhe.

    Ich denk, Commodore hat einfach alles durcheinander produziert. Die alten und die neuen Spritzgußformen werden sicher parallel verwendet worden sein, so wie Commodore ja auch ansonsten einfach alles zusammen geworfen hat, was halbwegs gepasst hat.

    Warum Commodore das niedrigere Gehäuse entwickelt hat? Vermutlich wars ein Umrechnungsfehler zwischen Inch und Zentimeter. Ein einfaches Missverständnis. Oder einfach Rainer Zufall. Der wars. Für mich sieht das nicht nach Überlegung oder Absicht aus.

    Und es stimmt, der TheC64 Maxi hat die Höhe vom VC-20. Die Riefen sind dabei seitlich nicht tief genug und auch gerade statt schräg ins Gehäuse gepresst. Das ist also ein weiteres Detail am TheC64 Maxi, das nicht genau stimmig ist, wobei ich ihn ansonsten sehr gelungen finde (ich weiß: kontrovers).

    Kinzi schrieb ja außerdem bereits:

    Es gab sehr wahrscheinlich mehr als eine Pressform.

    Ganz sicher war es so. Schade, dass diese Spritzgußformen nicht erhalten geblieben sind. Ein transparentes Brotkastengehäuse wäre schon cool.

    “64k should be enough for everybody.” (nicht Bill Gates)

    “Thou shalt not follow the NULL pointer, for chaos and madness await thee at its end.” (Medieval Aphorism)

    “It's never the PLA!” (Dr. House?)

  • Das hat mir jetzt keine Ruhe gelassen, die beiden C64 links oben sind beide als C64G gelabelt. Ich sehe quasi sechs Braunbeigetöne vor mir.

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  • Ich sehe quasi sechs Braunbeigetöne vor mir.

    Ich sehe drei. Der zweite C64G ist sicher eine vergilbte Version von dem links oben (welcher nicht mehr original ist - die C64G kamen mit einer hellen Tastatur). Der links unten sollte ein Aldi-C64 sein und hat den gleichen Farbton wie der rechts oben und der rechts unten (plusminus etwas Gilb).

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  • Ein transparentes Brotkastengehäuse wäre schon cool.

    Retro Games Limited hat ja den Brotkasten für den Maxi neu "entworfen". Wenn die wöllten, dann könnte man sowas sicher auch mit den passenden Portöffnungen für richtige C64-Boards verkaufen.

  • Ein transparentes Brotkastengehäuse wäre schon cool.

    Retro Games Limited hat ja den Brotkasten für den Maxi neu "entworfen". Wenn die wöllten, dann könnte man sowas sicher auch mit den passenden Portöffnungen für richtige C64-Boards verkaufen.

    Vollkommen richtig. Das wäre sicher denkbar. Wobei ... „neu entworfen”? Hat das irgendjemand offiziell so gesagt? Was kann man da entwerfen? Das Ziel hätte eine optisch getreue Kopie sein müssen.

    RetroGames Ltd. hat sich leider entschieden, vor allem auch die Tastenkappen nicht kompatibel zu gestalten, was schade ist. Ich weiß, die Tastenkappen sind schon noch ein Stück davon entfernt, perfekt bedruckt zu sein, aber es ist besser als nichts.

    Den TheC64 in transparent zu produzieren ... einerseits, ja, cool, haben will; andererseits: da ist ja nichts drin, was zeigenswert wäre.

    Außerdem müsste sich RetroGames Ltd. ja bereit erklären, quasi Lizenproduktion zu zulassen. Am Ende muss ich dann auch sagen, dass ich die flachere Version des Brotkastens bevorzuge

    Übrigens muss ich zuhause mal nachmessen, ob nicht mein VC-20 auch schon ein flacheres Gehäuse hat. Er hat ein cost-reduced Board drin und mir ist so, als ob es auch flachere Gehäuse vom VC-20 gegeben hätte.

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  • Wobei ... „neu entworfen”? Hat das irgendjemand offiziell so gesagt?

    Mit "neu entworfen" meinte ich, das da jemand ja das Ding irgendwie in 3D nachgebaut hat, woraus dann sicher die Gussformen usw. entstanden ist. Vielleicht macht man das auch irgendwie anders, aber Fakt ist ja, das die neue Brotkasten-Gehäuse (mit für uns unpassenden Portöffnungen) produzieren können.

  • Er hat ein cost-reduced Board drin und mir ist so, als ob es auch flachere Gehäuse vom VC-20 gegeben hätte.

    Ja, hat es.

    Danke, dann hatte ich mich nicht geirrt. Ich glaube, man erkennt diese Gehäuse daran, dass die Oberschale die kleine runde Aussparung hat, wo am C64 der Anschluß für das Antennenkabel (am RF-Modulator) sitzt. Diese ist am VC-20 ja überflüssig.

    Demnach sind diese Oberschalen dann aus Spritzgußformen für den C64 entstanden, was irgendwo Sinn ergibt, da VC-20 und C64 eine Weile parallel produziert wurden.

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  • Ich finde den C64G an sich auch huebsch, auf jeden Fall stimmiger als die Aldi-Version. Das einzige was mir nicht so gefaellt, ist die Badge, die hat halt etwas weniger Kontrast als die herkoemmliche.

    Persoenlich bin ich aber mit den 2 "Standard"-Modellen aufgewachsen, einmal dem Brotkasten im normalen Farbschema (und mit grauen F-Tasten) und spaeter dann der C64C. Warum Commodore ueberhaupt irgendwann nochmal zum Brotkasten zurueckgewechselt ist, sei es fuer den G oder fuer den Aldi-C64, wuesste ich allerdings auch mal ganz gerne.

    - neue Spiele für den C64 -
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