Home Assistant

Es gibt 484 Antworten in diesem Thema, welches 50.955 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (11. März 2025 um 21:59) ist von giben.

  • also wenn man mal schaut bei Einstellungen - System - Hardware

    dann sieht man bei mir eine permanente Speicherauslastung von >75%

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  • dann sieht man bei mir eine permanente Speicherauslastung von >75%

    Freier Speicher ist verschwendeter Speicher ;)

    10 x=rnd(-1963):fori=1to81:y=rnd(1):next
    20 forj=1to5:printchr$(rnd(1)*16+70);:next
    30 printint(rnd(1)*328)-217

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  • das ist ja schon eine kleine Wissenschaft, es nur überhaupt auf den RasPi zu installieren

    Naja, ca. 85% des Videos bezieht sich auf die Konfiguration des Raspberrys...

    Hier aber nochmal die Kommandos zur Installation von FHEM auf einer ganz normalen Raspbian Installation: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. (links einfach auf "The easy way: use apt" klicken)

    Anfangs klickt man in FHEM vielleicht noch seine Konfiguration zusammen, wenn man sich dann die Konfig mal ein bisschen angesehen hat, fängt man irgendwann einfach an die Konfigurationen selber einfach zu schreiben.... Geht flotter und ist auch nicht schwerer.

    Ich kann auch gerne meine Konfiguration von FHEM zur verfügung stellen (einfach anschreiben...). Wenn man sich die verschiedenen Anwendungsfälle einfach mal anschaut, hat man schnell verstanden wie das ganze funktioniert.

  • Da sind dauerhaft 25% frei

    nur weil das System permanent versucht, Teile auf die SD auszulagern

    also ich kann auf dem RasPi§A+ mit dem HA nichts produktives machen, geht gerade, um einen Vorgeschmack zu bekommen, was damit alles möglich ist.

    Muß aber auch nicht sein.

  • Cpt.Hardy

    Deine Frage in Bezug auf die gelieferten Teile der PV Anlage hat mich gleich mal hierher gebracht.

    Beim Thema Smart Home hatte ich mich bisher nur mit Alexa, Google Home, Siri und ZigBee Steckdosen beschäftigt, da geht das quasi einfach so...

    Dann habe ich Anfang letzten Jahres mir eine Fritz DECT 210 besorgt um die Zirkulationspumpe für das Warmwasser zu steuern.

    In den meisten Fällen geht das über den Zeitplan der FritzBox, außer der Reihe dann über die AVM App auf dem Smartphone.

    Ich wollte das das mit den DECT 200 auf diverse Hochverbraucher ausweiten, aber die Lieferbarkeit ging gegen null bzw. die Preise auf bis 100€ hoch.

    Mir ging es dabei nicht um das Schalten sondern um die Verbrauchsmessung, die AVM Steckdose ist da bisher absolut zuverlässig.

    Bei anderen Steckdosen, ob ZigBee oder WLAN hatte ich schon die Effekte, dass die einfach "verschwinden" und dann ein Reset notwendig wird.

    Ich hoffe, dass sich die Lage bei AVM wieder bessert, die haben mal nur 30€ gekostet und waren überall lieferbar.

    Das nächste Projekt ist jetzt aber erstmal die PV Anlage, im besten Fall läuft die in den nächsten vierzehn Tagen.

    Im alten Zählerschrank wurde neben dem Smartmeter jetzt auch ein Smartgateway mit LTE Antenne installiert.

    Die PV Anlage kann über den Wechselrichter mit WLAN, LTE oder Ethernet angeschlossen werden bzw. muss angeschlossen werden.

    Hinzu kommen dann noch Kameras, die per POE angeschlossen werden und vom Protokoll ohne Cloud direkt mit der Software auf einer Synology laufen.

    Dann sollen in den nächsten Wochen noch ein paar Klimaanlagen von Daikin dazu kommen, die auch wie eine Wärmepumpe effizient heizen können.

    Es hört gar nicht mehr auf, was mir noch einfällt hier im Haus, aber das soll zukünftig zum großen Teil alles autark ohne Anbieter Cloud laufen.

    Da bin ich jetzt auch über Home Assistant gestolpert, damit schein ja alles unter einen Hut zu kommen und man die Kontrolle behalten.

    Atari VCS 2600, 2600jr, 7800, 800 XL, 1050 modded / Commodore VC20, C64 (250407 & 250425), C16, C116, plus/4, 1541 (2xSpeeddos+ & 2 Standard) & Amiga 500 (A501, ACA500plus, ACA1234-33, RTC, X-Surf-500, Gotek extern) / Sinclair ZX81 16k & Spectrum+ 48k / Schneider CPC 6128 & Gotek extern

  • ein grosses Projekt, ich begnüge mich einstweilen mit einem BKW und zum Monitoren verwende ich einen Shelly, die sind günstiger als die AVMs, lieferbar nur messen den Strom in beide Richtungen, als Verbrauch und in diesem Falle input vom BKW.

    Das kann alles sehr gut in den HomeAssistant eingebunden werden.

    Etwas tricky wird die Auslesung der Werte vom zentralen Stromzähler, mit dem Thema muß ich mich erst noch beschäftigen.

    Was die Frage: Verwendung ohne Clound betrifft, bin ich mir jetzt nicht ganz sicher. im HA kann mein eine clound anbinden, die aber nicht kostenlos ist.

    Aber als aller erstes brauche ich mal eine vernünftige Basis, mein RasPi3A+ ist es jedenfalls nicht und wenn man sich dieses Video mal anschaut ist es auch kein RasPi4 auf Dauer.

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  • Hab auch mit dem Pi3a angefangen. Zum Reinschnuppern ist das ok. Würde aber direkt das ganze auf einer externen SSD oder zumindest auf einem guten USB-Stick installieren. Vor allem kann man ja mittlerweile auch relativ einfach seine Settings backupen und auf einer neuen HW-Plattform wieder einspielen. Nachdem bei mir aber immer mehr Geräte dazu kamen bin ich auf den PI4 und SSD gewechselt. Das hat die Lage deutlich verbessert. Trotzallem war auch der PI4 nicht das gelbe vom Ei. Man merkt einfach daß der Datendurchsatz fehlt, speziell bei bei Updates, Backups oder Recovery dauert das einfach. Bin letztes Jahr dann auf einen Futro s740 umgezogen, seitdem läuft das alles sehr geschmeidig. Auch Reaktionszeiten des Systems haben sich erheblich verbessert. Der Stromverbrauch ist vergleichbar zum PI4.

  • ja, muß ja kein Interl NUC5 sein.

    Kann man das denn auf jeden mini PC installieren oder worauf muß man achten (64Bit, UEFI Boot?)

    ich denke, man nimmt dann diese Distribution, korrekt?

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    würde es ja gerne auch mal an meinem alten Laptop ausprobieren, der hat aber kein UEFI.

    aber ich verstehe auch nicht, warum man es nicht mit einem old fashion boot machen kann.

  • Über den Fujitsu Futro s740 hatte ich in der c't 6/23 was gelesen, das scheint wirklich eine sehr gute Alternative zum Pi4 zu sein.

    Momentan gibt es die Geräte bei eBay für 99€ mit 8 GB RAM und 16 GB SSD eingebaut, mit Netzteil und Fuß dazu.

    Es gehen wohl maximal 16 GB RAM, die würden rund 32€ kosten.

    Bei der SSD muss man aufpassen dass da nur M2 mit B Key passen, die 42mm lange SSD gibt es bei 256 GB ab 30€ und mit 512GB für 45€.

    Demerzel

    Was hast Du an RAM und SSD eingebaut?

    Preislich aktuell wohl recht günstig, denn ein Pi 4 8 GB plus Gehäuse mit SSD Einbau kostet dann doch mehr, falls man ihn kriegen sollte.

    Atari VCS 2600, 2600jr, 7800, 800 XL, 1050 modded / Commodore VC20, C64 (250407 & 250425), C16, C116, plus/4, 1541 (2xSpeeddos+ & 2 Standard) & Amiga 500 (A501, ACA500plus, ACA1234-33, RTC, X-Surf-500, Gotek extern) / Sinclair ZX81 16k & Spectrum+ 48k / Schneider CPC 6128 & Gotek extern

  • Nope, S720 ist absolut schlecht, CPU über 10 Jahre alt, siehe Artikel in der c‘t


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    Atari VCS 2600, 2600jr, 7800, 800 XL, 1050 modded / Commodore VC20, C64 (250407 & 250425), C16, C116, plus/4, 1541 (2xSpeeddos+ & 2 Standard) & Amiga 500 (A501, ACA500plus, ACA1234-33, RTC, X-Surf-500, Gotek extern) / Sinclair ZX81 16k & Spectrum+ 48k / Schneider CPC 6128 & Gotek extern

  • danke für den Hinweis, hätte das Teil schon fast wegen dem günstigen Preis gekauft ....

    jetzt ist es dann doch ein Lenovo m92p Mini PC mit Intel i5, 8GB RAM und 120GB SSD

    geworden ....

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  • mein RasPi3A+ ist es jedenfalls nicht und wenn man sich dieses Video mal anschaut ist es auch kein RasPi4 auf Dauer.

    Ich kann das für mich nicht bestätigen.

    Mein Raspi4 mit 4GB RAM und 128GB SSD läuft definitiv flüssig. CPU Auslastung liegt meistens zw. 10 -14%, RAM bei ca. 40%

    Es hängt nichts und die HA UI lässt sich flüssig bedienen ohne merkliche Verzögerungen.

    Ich denke nicht, das ich da zeitnah eine Auslastung sehe.

    Auch die Installation lief ohne größere Probleme ab.

    Aktuelle Angebote von mir im Marktplatz:

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  • Kann ich hier bestätigen, habe hier HA auf einem Raspi4 mit 2GB RAM und SSD (ja, bitte nicht von der MicroSD arbeiten, das geht auf Dauer schief) und ich

    habe ca. 35% RAM-Auslastung, CPU-Auslastung eher unter 10%. Ist in einem Hutschienengehäuse (mit Lüftersteuerung) und kommt in ca. 4 Wochen wieder in den

    Verteilerkasten (wenn mein Hutschienenswitch kommt ;-). Läuft problemos seit ca. einem 3/4 Jahr.

  • ok, will ja nicht abstreiten, daß ein RasPi4 auch eine Option ist, aber der kostet ja aktuell mehr als ein gebrauchte Thin Client und dann braucht man noch ein Netzteil und eine SSD.

    Daher versuche ich es jetzt mal mit o.g. Lenovo, der mich €75,00 all inkl. gekostet hat.

    Ausserdem kommt es wohl auch darauf an, wie viele add-ons, Geräte und Programme drauf laufen, mehrere IP-Cams benötigen auch viele Ressourcen.

    Und da ich wie bereits erwähnt, meine 433Mhz Aktoren weiter verwenden will, muß ich das sonoff add-on installieren.

    Falls das jemand auch schon benutzt folgende Frage: ist da ein man-in-the middel involviert oder wie läuft der Befehl?

    1) HA - sonoff server (man in the middel) - sonoff bridge - 433Mhz Aktor

    2) HA - sonoff bridge - 433Mhz Aktor

    habe bisher leider die Erfahrung gemacht, das der sonsoff Server oft nicht erreichbar ist ...

  • Der Futro hat 4GB Ram und eine 128GB SSD drin. Das reicht dicke. Auch der Celeron hat keinen Stress. Sind auch diverse Addons installiert:

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    Bei mir hängt ein ein Conbee2 Stick mit dran, weiterhin eine Sonoff 433bridge geflasht mit espurna. Ein Snapshot des Systems ist 300mb gross. Hab mit den Raspis immer wieder mal ein 150MB Backup zurückspielen müssen, mit SD-Karte meinst du echt die Kiste hängt. Mit einer SSD wars dann besser, aber kein Vergleich zum Futro. Die Snapshots werden bei mir automatisiert täglich erstellt und auch gleich aufs NAS geschoben.

    Wenn keine passenden Futros verfügbar sind, würd ich mich an deren Specs der orientieren und was vergleichbares suchen.

    Hier ist eine schöne Website mit diversen Thinclients und Specs:

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  • Ich habe hier alles was per Funk geht mit Zigbee eingebunden. Läuft super stabil und braucht kaum Batterie.

    Gute Zigbee-Komponenten gibts übrigens bei Lidl im Online-Shop für kleines Geld.

    Ansonsten habe ich das bunt gemischt. DECT-Komponenten über die Fritzbox, Präsenzerkennung über Ubiquity, diverse Sensoren über ESPhome per WLAN oder LAN mit PoE, die Heizung über EMS-ESP, das iPhone über MQTT usw.

    Stecke da nicht wirklich tief drin, habe aber bisher alles zum Laufen bekommen.

  • Zum Thema 433Mhz:

    Mein umgeflasher Sonoff läuft problemlos. Der hängt mit Wlan im Netz und schickt/empfängt die Datenpakete per MQTT von/an HA.

    Dort erfolgt die eigentliche Auswertung des Codes in Nodered (geht in HA sicher auch, war bis jetzt aber zu faul das rauszufummeln). In Nodered wird geprüft ob der Datenschnipsel zu irgendwas passt (z.b. Taster1) und wenn ja , wird ein Customevent an HA geschickt (z.B: Taster1_klick).

    Was dann dort eine Aktion auslöst.

    Der Sonoff reicht nur durch.

    Man kann per MQTT dem Sonoff auch direkt codes senden lassen, aktuell nutze ich das aber nicht weil damals die Baumarktdosen auf die RelaySlots in Erspurna angelernt hatte. In dem Fall kennt der Sonoff den jeweiligen Code. In HA werden die dann in der Config entsprechend angelegt:

    - name: "BRDRFSWITCH1"

    state_topic: "ESPRF-BRIDGE/relay/1"

    command_topic: "ESPRF-BRIDGE/relay/1/set"

    # availability_topic: "ESPRF-BRIDGE/status"

    payload_on: "1"

    payload_off: "0"

    state_on: "1"

    state_off: "0"

    Würde ich jetzt nicht mehr so machen. Lieber direkt per MQTT aus HA schicken.

    Die Arbeit beim einrichten ist halt erstmal für alle Geräte eine Liste mit den Codes zu erstellen.

    In Espurna gibts eine Debugconsole. Dort zeigt es einen empfangenen Code an. Den kopiert man sich in ein Dokument.

    Bei meinen Wandtastern werden z.b. nur die letzten 6 Stellen des Codes in Nodered ausgewertet. Die Stellen davor ändern sich immer wieder mal.

    Problematisch sind die neueren Geräte die man gegenseitig anlernen muss, weil die wohl immer wieder neue Codes rausschicken. Das kann die Sonoff firmware nicht.

    Hab das aber auch seit mindestens fast zwei Jahren nicht mehr angeschaut, weil ich es auch nicht brauche. Die Baumarktdosen mit Dipswitches und die Billigwandschalter funktionieren.

    Grundsätzlich ist MQTT der Schlüssel.